Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

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Elias
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Es wurde schon oft publiziert, dass im Gesundheitswesen Geld verschleudert wurde, nur weil z.B. die IV bestimmte Lieferanten vorgeschrieben hatte und dadurch überzogene Preise verlangt werden konnten.

Ein weiteres Beispiel:

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/open_source_oss_solothurn_microsof...

Quote:

Der Bund verlängerte die Lizenzverträge mit Microsoft für 42 Millionen Franken. Anders entschieden hat vor acht Jahren der Kanton Solothurn – und flächendeckend Linux installiert. Er spart seither Jahr für Jahr viel Geld und verfügt erst noch über flexiblere EDV-Systeme.

dgy. Die fragwürdige Vergabe eines 42-Millionen-Franken-Auftrages durch den Bund an Microsoft unter Ausschaltung des Wettbewerbs sorgt weiterhin für Irritationen. Die Motive für den Verzicht auf sogenannte «Open Source Software» (OSS) bleiben zumindest teilweise im Dunkeln – ein Eindruck, der noch verstärkt wird, wenn man die Erfahrungen im Kanton Solothurn betrachtet. Als die Kantonsfinanzen im Jahre 2001 wegen des Kantonalbanken-Debakels noch immer am Boden lagen, fällte die Regierung unter Kostendruck einen mutigen Entscheid, der sich ausbezahlen sollte: Mit dem Einsatz von OSS anstelle von proprietärer Software wollte man nicht nur die Informatikausgaben drücken, sondern auch die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter vermindern. Auch acht Jahre später ist Solothurn der einzige Kanton, der diesen Schritt konsequent vollzieht.

Spezifische Lösungen möglich

Erstaunlich, denn auch wenn die Reaktionen der User, die Solothurns oberster IT-Leiter Kurt Bader mitunter zu hören bekommt, längst nicht immer schmeichelhaft sind, ist die Bilanz des Experimentes positiv. Um jährlich rund 10 Prozent können die Ausgaben im Informatikbereich im Vergleich zu einer konventionellen Lösung gesenkt werden – wiederkehrend, versteht sich, wobei Zusatzkosten, beispielsweise für Umschulungen, bei den Berechnungen berücksichtigt werden. Jedes Jahr spare der Kanton so weit über eine Million Franken, sagt Bader. Er räumt zwar ein, dass sich die Reduktion nicht bis auf den letzten Franken belegen lasse, doch überzeugt das Ergebnis nicht nur ihn und die Solothurner Regierung, sondern offenbar auch die politischen Parteien: Eine Rückkehr zu den bisherigen Systemen ist im Kanton Solothurn kein Thema. Inzwischen sind alle Geräte umgerüstet, die Benutzer geschult und 1300 Mitarbeiter nutzen OSS. Bis Ende 2010 ist die Transformation in allen Bereichen und Anwendungen abgeschlossen – dann arbeiten sämtliche 2000 Verwaltungsangestellte mit einer Linux-Oberfläche.

Die Vorteile von OSS-Lösungen liessen sich indessen längst nicht nur auf finanzielle Aspekte beschränken, erklärt Bader. Das System sei «beherrschbarer», weil die Abhängigkeiten geringer seien und die Komplexität vermindert werden könne. Zahlreiche Anwendungen sind web-basiert, das heisst nicht an das Betriebssystem geknüpft. Änderungen am einen Ort erfordern deshalb in den meisten Fällen keine Anpassungen in anderen Bereichen. Auf spezifische Bedürfnisse des Kantons kann dank des offenen Quellencodes besser eingegangen werden. Dass davon und von sonstigen Support-Arbeiten vermehrt regionale oder zumindest schweizerische statt grosse internationale Unternehmen wie Microsoft profitieren können, erweist sich nach Ansicht von Bader als weiteres Plus. Und weil OSS lizenzfrei kopiert werden kann, könnten andere Kantone Solothurns Lösungen übernehmen und so die EDV-Kosten weiter senken. Mit verschiedenen Kantonen ist Solothurn im Gespräch.

Linux und die ausverkauften Gipfeli

Wenn dem Solothurner IT-Leiter eines zu schaffen gemacht hat, dann ist es am ehesten eine gewisse Trägheit bei jenen, die auf das neue System umstellen mussten. Die Widerstände unter den Usern seien mitunter erheblich – sogar, wenn der Bäcker keine Gipfeli mehr habe, werde beinahe Linux dafür verantwortlich gemacht, wundert sich Bader scherzhaft. Er zweifelt allerdings daran, dass eine Umstellung innerhalb der Microsoft-Welt, beispielsweise auf Windows Vista, einfacher über die Bühne ginge und widerspricht entschieden der Behauptung, wonach der Wechsel auf OSS massive Umschulungskosten zur Folge habe. Auf lange Sicht sei der Aufwand nicht höher, schon deshalb nicht, weil die einzelnen Anwendungen entflechtet und in der Folge insgesamt weniger Neuerungen notwendig würden.

mach3
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Sparpotential beim Staat und Sozialwesen:

Enorm. Alle Informationen auf SVP.ch

MarcusFabian
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Wie hätten eine sehr viel günstigere und effektivere Regierung, wenn die Parlamente nicht mehr von Neujahr bis Weihnachten sondern nur noch von Weihnachten bis Neujahr tagen und beschliessen würden!

Elias
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mach3 wrote:

Sparpotential beim Staat und Sozialwesen:

Enorm. Alle Informationen auf SVP.ch

Tatsächlich: mindestens 3 Milliarden, wenn die 29% nicht die 3'000 spenden

http://www.svp.ch/index.html?&page_id=2273&node=99&level=1&l=2

Oder 35 Millionen, wenn man auf Abonnement CHF 35.00/Jahr verzichten würde

Siehe http://www.svp.ch/index.html?&page_id=23&node=101&level=0&l=2

Hab ich sonst was übersehen? Ja natürlich... die Abstimmungs-Parolen.

Quote:

Man muss auch mal Nein sagen können.

Sagte mal einer, Blocher hiess er, glaub ich. Und im entscheidenden Moment hat der Sack immer Ja gesagt.

Und schon bald stehen sie wieder auf dem Rütli. Nicht in einer Reihe, aber die Front steht wie ein Mann. Auch die brauchen eine Heimat.

Ton volle Pulle auf und mitsingen:

http://www.youtube.com/watch?v=Sodjg3mOO6Y

Quote:

In der U-Bahn kreisen Sprüche

und die Sprüche sind nicht neu

vor 50 Jahren klang das ähnlich

und war im Sinne der Partei

In den Kneipen erzählen sie Witze

brutale Witze und lachen kalt

und sie beschliessen, wer ihnen den Job klaut

wird vergast oder abgeknallt

Auf dem Schulhof spielen die Kinder

>>Türke und Gendarm<<

und in der Klasse, getrennt nach Rasse

im Geschichtsunterricht gähnen sie lahm

Auf den Strassen und im Fussballstadion

fangen sie wieder an zu schrein

und dann schmeißen grölende Germanen-Gangs

Granaten in die Kebab-Läden rein

...und viele sagen immer noch:

So schlimm ist das doch wirklich nicht

es ist doch hier weit und breit

kein neues Drittes Reich in Sicht

Nein, sie brauchen keinen Führer

nein, sie können's jetzt auch alleine

nein, sie brauchen ihn nicht mehr

diese neuen Nazi-Schweine

und keine braune Uniform

die Klamotten sind jetzt bunt

doch die gleiche kalte Kotze

schwappt ihnen wieder aus dem Mund

sie marschieren nicht in der Reihe

doch die Front steht wie ein Mann

da, früher waren's die Juden

und heute sind die Türken dran

...und viele sagen immer noch:

Das wird sich niemals wiederholen!

Aber seht ihr denn nicht an den Häuserwänden

dieselben alten neuen Parolen?

Nein, sie brauchen keinen Führer

nein, sie können's jetzt auch alleine

nein, sie brauchen ihn nicht mehr

diese neuen Nazi-Schweine

und den hocherhobenen Kopf

und den deutschen Herrenblick

lassen sie niederschmetternd wirken

auf Untermenschen und sonstige Türken

sie marschieren nicht in der Reihe

doch die Front steht wie ein Mann

und heute sind die Türken dran

Nein, sie brauchen keinen Führer

nein, sie können's jetzt auch alleine

nein, sie brauchen ihn nicht mehr

diese neuen Nazi-Schweine...

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
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Touni
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Ich persönlich könnte z.B. nie einer Partei angehören. Manchmal stehe ich hinter der SVP, ein anderes mal hinter der SP - je nach Thema unterschiedlich.

Das die SVP nicht nur seich, sondern immer wieder interessante und nützliche Ansichten vertritt steht wohl ausser frage!

"Die Betrachtung der Dinge, so wie sie sind, ohne Ersatz oder Betrug, ohne Irrtum oder Unklarheit, ist eine edlere Sache als eine Fülle von Erfindungen." Francis Bacon (1561-1626)

mach3
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

also ich nehms easy wenn gegen die SVP geschossen wird.

Empfehlen kann ich die Positionspapiere auf

1. Verschuldung und Verschwendung

Die Neunzigerjahre waren Jahre der Verschwendung und

der Verschuldung. Die Ausgaben des Bundes wuchsen von

31,6 Mrd. Franken (1990) auf 52,4 Mrd. Franken (2006). Die

Schulden des Bundes haben sich von 38,5 Mrd. Franken

(1990) auf 130,3 Mrd. Franken (2005) erhöht. Rechnet man

die Schulden von Bund, Kantonen und Gemeinden zusammen,

ist eine Erhöhung von 97,7 Mrd. Franken (1990) auf

246,5 Mrd. Franken (2004)1 festzustellen.

2. Immer mehr Steuern, Gebühren und Abgaben

Die Zwangsabgabenquote beträgt heute bereits über 60%

des Bruttoinlandprodukts. Trotzdem wollen die Linken die

Steuern weiter erhöhen. Damit schwächen sie den Wirtschafts-

und Werkplatz Schweiz

Touni
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Genau wegen dem Wähle ich SVP:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schweizer-sollen-an-Europawahlen-...

Jeder Deutsche mit dem ich bis jetzt zu tun hatte war gegen diesen schmarren "EU"...jaja..alle vereinen...das hat noch nie funktioniert und wird es wahrscheinlich auch gar nie!

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Elias
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Mit Positionspapieren wurde noch nie Geld gespart. Aber es lassen sich viele grosse Tüten damit drehen. Leider stammt der Inhalt selten aus heimischer Produktion.

Statt der vielen Positionspapierli-Besserwisser gibt es bereits schon Bessermacher

Beschwerde gegen Software-Deal des Bundes

Quote:

Der Bund vergab einen Software-Auftrag von 42 Millionen ohne öffentliche Ausschreibung an Microsoft. Nun reichen etliche Firmen wegen dieses Vorgehens Beschwerde ein.

Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) vergab diesen Februar an Microsoft einen Auftrag für die Verlängerung von Software-Lizenzen für Arbeitsplatz-Computer und Server-Rechner. Wie die NZZ diese Woche publik machte, wurde der Auftrag im Wert von 42 Millionen Franken nicht öffentlich ausgeschrieben und Anfang Mai im «Schweizerischen Handelsamtsblatt» publiziert.

Dieser Vorgang stösst bei vielen Unternehmen für Unmut, die Softwarelösungen auf Basis von Open Source anbieten. Denn durch die Vergabe unter der Hand konnten sie ihre Lösungen nicht einmal vorstellen. Open-Source-Software (OSS) ist quelloffen, das heisst, der Bauplan einer Software, der Code, kann von jedermann eingesehen und verändert werden. Im Gegensatz zu Software von Microsoft, deren Quellcode geheim ist. Open-Source-Software ist gratis, es müssen keine Lizenzen bezahlt werden. Ihr Geld verdienen OSS-Unternehmen mit Support und Schulungen. Microsoft verlangt für ihre Software Lizenzgebühren.

«Situation nach wie vor nicht legal»

Ein Dokument des Informatikrates des Bundes vom März, das dem TA vorliegt, zeigt, wie sehr sich BBL–Vizedirektor René Graf über die Reaktion der Open-Source-Unternehmen auf die amtliche Publikation des Deals Sorgen machte: «Bisher haben sie (die OSS-Anbieter, Anmerkung der Redaktion) auf ähnliche Publikationen nicht reagiert, dieses Mal ist das Risiko aber als erheblich einzustufen», ist da zu lesen. Und er weiss um die rechtliche Brisanz: Eine Publikation der Vergabe im «Handelsamtsblatt» sei «keine Sanierung, aber eine Verbesserung der Risikosituation».

Dem Dokument ist zu entnehmen, dass offenbar vom Software-Vertrag auch die SBB und die Post betroffen sind: «Die Idee ist, das neue Rahmenabkommen mit Microsoft zu publizieren (alles zusammen in einem Paket) [...] Auch Post und SBB haben bis heute keine Publikationen vorgenommen, ihre Situation ist nach wie vor nicht legal.» Im «Schweizerischen Handelsamtsblatt» findet sich keine Erwähnung von SBB oder Post.

In der Open-Source-Szene rumort es gewaltig, und etliche Firmen haben genug. Sie gründeten eine Beschwerdegemeinschaft und werden beim Bundesverwaltungsgericht gegen die Vergabe des BBL Beschwerde einreichen. Dies bestätigte dem TA Matthias Stürmer vom Verein/ch/open, über den sich Schweizer Open-Source-Unternehmen austauschen.

«Nicht gegen Microsoft»

Stürmer ist auch Pressesprecher der Beschwerdegemeinschaft. Die dort zusammengeschlossenen Firmen sind überzeugt, valable Alternativen zur Microsoft-Lösung anbieten zu können. Darunter sind Firmen, die dem Kanton Solothurn unter anderem Desktop-Lösungen auf Open-Source-Basis lieferten. Solothurn ist der einzige Kanton in der Schweiz, der konsequent auf OSS-Lösungen setzt und damit jährlich über eine Million Franken spart. «Es geht nicht darum, Microsoft schlecht zu machen oder dem Bund zu schaden», sagt Matthias Stürmer, «sondern wir fordern lediglich von den Verwaltungen einen offenen Wettbewerb». Die Beschwerde muss diesen Monat beim Bundesverwaltungsgericht einreicht werden.

Dort scheint man mit Open Source nicht gerade auf gutem Fuss zu stehen. Das Bundesverwaltungsgericht bezog seit der Gründung 2007 seine Software vom Bundesgericht. Dieses setzt als einzige grosse Schweizer Verwaltung konsequent auf Open Source – so kommt als Textverarbeitung etwa eine Variante von OpenOffice zum Einsatz. Letzten Oktober nun entschieden die Richter des Bundesverwaltungsgerichts, die Informatik nicht mehr vom Bundesgericht zu beziehen. Die Textverarbeitung OpenOffice beurteilten die Richter als «ungenügend» und wollten zurück zu Microsoft.

Das erstaunt, denn zwischen OpenOffice und Word besteht in Umfang und Bedienung eine weitgehende Übereinstimmung. Ein Insider beim Bundesgericht meint dazu: «Diese Entscheidung fiel aus rein politischen Gründen. Sachlich gibt es für einen Wechsel keinen Grund.»

Der Alleingang des Bundesverwaltungsgerichts kostet den Steuerzahler laut einer Studie von Price Waterhouse Coopers jährlich zusätzliche 1,8 Millionen Franken.

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Elias
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Quote:

Gericht stoppt Bundesauftrag an Microsoft

Erfolg für Open-Source-Anbieter

Das Bundesverwaltungsgericht stoppt mit einer superprovisorischen Verfügung einen Auftrag des Bundes an Microsoft im Umfang von 42 Millionen Franken. Das bedeutet einen Zwischenerfolg für die Anbieter von Open-Source-Software, die sich gegen die Vergabepraxis zur Wehr gesetzt hatten.

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/open_source_microsoft_gericht_1.26...

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CrashGuru
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Elias wrote:

Statt der vielen Positionspapierli-Besserwisser gibt es bereits schon Bessermacher

Beschwerde gegen Software-Deal des Bundes

Quote:

Der Bund vergab einen Software-Auftrag von 42 Millionen ohne öffentliche Ausschreibung an Microsoft. Nun reichen etliche Firmen wegen dieses Vorgehens Beschwerde ein.

Es ist eben auch bei der IT bequemer, dem Mainstream zu folgen. Da muss das Hirn weniger eigeschaltet werden. Für viele ist schon das Wort Linux mit denken verbunden und das nervt.

Ich nutze schon seit Jahren kein Word mehr und könnte nicht behaupten, je Probleme gehabt zu haben. Es ist alles eine Sache der Gewöhnung. Wenn man die OpenSource-SW täglich nutzt, geht das genauso rein wie Windows. Und wer kann sich nicht noch an die Probleme mit den ewigen Umstellungen von Windows 95 / 98 / XP / Vista erinnern.

Und zum Thema Sicherheit wäre wohl auch noch einiges zu sagen.

Aber wenn halt Windows auf dem PC läuft im Geschäft, kann man auch die eignen Spiele darauf spielen, während der Chef nicht da ist.... Wink

mach3
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ja ja, bei der EDV Sparen, super

Es gibt immer mehr Pensionierte. Die sind zwar gesünder, haben aber viel Zeit, zum Arzt zu gehen, und tun das auch.

http://www.sonntagszeitung.ch/wirtschaft/artikel-detailseite/?newsid=82597

Der beste ist der:

Unter Zwang würde ich aussagen, dass 25 bis 30 Prozent der heutigen Kosten von 60 Milliarden Franken überflüssig sind.

Genau meine Rede. Aber schwierig. Mehr Eigenverantwortung wäre wohl die Lösung. Dann hätten wir wohl auch nicht diese Finanzkriise.

P.S. Ich bin kein brauner, aber ab und an blau

mach3
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Die Angestellten des Bundes verbringen zu viel ihrer Arbeits

zeit mit Facebook

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/bund_droht_mit_facebook-verbot_1.2...

Ich behaupte mal, beim Staat könnte man (wenn man denn wie nur Blocher das getan hat) ebenfalls 20- 30 Prozent einsparen. Lol

Corben
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prämienschock bei den krankenversicherungen

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/pharma_will_krankenkassen_maulkorb...

solange die pharmaindustrie die politiker besticht und bedroht, wird sich nicht viel ändern. ich hoffe einfach, die krankenversicherungen lancieren die initiative für parallelimporte bei den medikamenten. bei helsana alleine fallen jährlich rund 20% der leistungskosten alleine auf medikamente, was etwa rund 900 millionen chf ausmacht.

im übrigen ist das gesundheitswesen auch eine blase, die irgendwann platzen wird. nämlich dann, wenn das volk nicht mehr mitmachen wird.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/05/das-gesundheitssystem-d...

"I believe in the Golden Rule, he who owns gold rules." Gerald Celente

Elias
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Quote:

«Unvorstellbar: Der Staat schliesst einen Sender»

Dass Radio Energy schliessen soll, ist für FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger unvorstellbar. Schuld am Entscheid sei aber nicht der Bundesrat, sondern ein Fehler im Gesetz, sagt der langjährige Fernsehmann im Interview mit 20 Minuten Online.

Der Bund müsse nun Hand für eine Übergangslösung finden, sagt FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger. (Bild: Keystone)

Das Zürcher Radio Energy bekommt keine UKW-Konzession. Was sagen Sie zu dem Entscheid?

Filippo Leutenegger: Leider war dieser Entscheid zu erwarten. Er zeigt, wie falsch die heutige Regulierung bei Radio und Fernsehen ist. Der Staat schliesst einen rentablen Radiosender und verabschiedet gleichzeitig ein Konjunkturprogramm, um Arbeitsplätze zu schaffen.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Unvorstellbar--Der-Staat-schlies...

Schon fast ein Schildbürgerstreich

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Jodellady
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Elias wrote:

Quote:
«Unvorstellbar: Der Staat schliesst einen Sender»

Dass Radio Energy schliessen soll, ist für FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger unvorstellbar. Schuld am Entscheid sei aber nicht der Bundesrat, sondern ein Fehler im Gesetz, sagt der langjährige Fernsehmann im Interview mit 20 Minuten Online.

Der Bund müsse nun Hand für eine Übergangslösung finden, sagt FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger. (Bild: Keystone)

Das Zürcher Radio Energy bekommt keine UKW-Konzession. Was sagen Sie zu dem Entscheid?

Filippo Leutenegger: Leider war dieser Entscheid zu erwarten. Er zeigt, wie falsch die heutige Regulierung bei Radio und Fernsehen ist. Der Staat schliesst einen rentablen Radiosender und verabschiedet gleichzeitig ein Konjunkturprogramm, um Arbeitsplätze zu schaffen.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Unvorstellbar--Der-Staat-schlies...

Schon fast ein Schildbürgerstreich

«Unvorstellbar: Der Staat genehmigt einen neuen Sender»

Wer schreibt denn, dass dadurch auch Arbeitsplätze geschaffen wurde (Radio 1)??

Hat jemand je erwähnt, dass Radio NRJ viele günstige Praktikumsstellen geschaffen hat, die die teuren Arbeitsplätze ersetzt? Genau so arbeitet ja auch Blick am Abend!

Praktikanten sind günstig und "nützen" für ein Unternehmen viel.

The-Saint
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Ich begreiffen die Regelungen sowiso nicht nichts gegen Irgend ein Radio das atm in Zürich leuft.

Aber warum hat es nicht noch Platz für einen Sender mehr? Das Problem liegt ja weniger in der Konzession als in der Tatsache das die Radio Sender welche eine haben Subventioniert werden und Gratis eine Sende Frequenz bekommen die man sonst Teuer bezahlen müsste.

Ringier-Schweiz, hat genug Kohle und auch genug Stellen schon abgebaut um Problemlos RadioEnergy weiter laufen zu lassen.

freebase
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energy forever

ja könnt euch bei roger schawinsky bedanken leider. :roll: :cry:


 

Elias
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Jodellady wrote:

«Unvorstellbar: Der Staat genehmigt einen neuen Sender»

Wer schreibt denn, dass dadurch auch Arbeitsplätze geschaffen wurde (Radio 1)??

Hat jemand je erwähnt, dass Radio NRJ viele günstige Praktikumsstellen geschaffen hat, die die teuren Arbeitsplätze ersetzt? Genau so arbeitet ja auch Blick am Abend!

Praktikanten sind günstig und "nützen" für ein Unternehmen viel.

Von mir aus kann der Staat so viele neuen Sender zulassen wie er will. Aber rentablen Firmen eine Konzession entziehen und Stellen durch andere ersetzen ist selten dämlich. Der Staat macht sich - zurecht - Sorgen um die Jugendarbeitslosigkeit. Ausgerechnet eine Sozi ist drauf und dran, junge Menschen arbeitslos zu machen.

Man muss sich mal in die Lage dieser Menschen versetzen. Zu Weihnachten den Arbeitsplatzverlust vom Departement des Bundesrat Leuenberger als Geschenk. Was für eine Ehre. Da kommt richtig Freude auf.

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Elias
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Konzessionsvergabe

Quote:

Fall «Radio Energy» soll sich nicht wiederholen

Dass Radio Energy keine UKW-Frequenz erhält, sorgt bei den Politikern in Bern für Unmut. Das Verfahren soll deshalb angepasst werden. Die Erfolgsaussichten dafür sind mässig.

Ein erfolgreiches Radio darf nicht mehr senden. Letzte Woche hat das Bundesverwaltungsgericht endgültig entschieden, dass Radio Energy keine UKW-Frequenz erhält (20 Minuten Online berichtete). Dieser Entscheid stösst bei vielen Parlamentariern im Bundeshaus auf Unverständnis. Jetzt soll das Verfahren angepasst werden. So verlangt SVP-Nationalrätin Natalie Rickli in einer Motion, dass in Zukunft der Gesamtbundesrat über die Konzessionsvergabe entscheiden soll. Heute ist dafür der Vorsteher des Kommunikationsdepartements Uvek alleine zuständig. Momentan ist das Moritz Leuenberger (SP).

Uvek muss Teil der Gerichtskosten tragen

Das Uvek habe die Konzessionsvergabe nicht völlig fehlerfrei durchgeführt, argumentiert Rickli. Das zeige der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, wonach das Departement einen Teil der Gerichtskosten übernehmen muss. «Deshalb sind die letzten Zweifel nicht ausgeräumt, dass es sich um einen politischen Entscheid handelt», sagt Rickli. Wenn der Gesamtbundesrat über die Zuteilung der Konzessionen entscheide, sei diese Gefahr geringer. Die geforderte Verfahrensänderung unterstützen 83 Mitunterzeichner aus SVP, FDP, BDP und CVP.

Zu den Unterstützern der Motion gehört FDP-Nationalrätin Doris Fiala. Ihr Anliegen geht aber noch weiter: Sie will, dass zukünftig nur noch 50 Prozent der UKW-Frequenzen für die SRG reserviert sind. Derzeit sind es rund 70 Prozent. Sie will damit aber nicht die SRG schwächen: «Als Wahlbeobachterin des Europarats weiss ich um den Wert des Service Public.» Trotzdem findet sie: «Man müsste das diskutieren dürfen.» Dieser Meinung ist auch Natalie Rickli — im Unterschied zum Nationalrat: Dieser lehnte im Juni einen entsprechenden Vorstoss von Filippo Leutenegger (FDP) ab.

Totalrevision ist chancenlos

Leutenegger, ehemaliger Chefredaktor des Schweizer Fernsehens, plant ebenfalls einen Vorstoss, um eine Wiederholung des Falls Energy zu verhindern. «Ich prüfe zusammen mit zwei Juristen eine Parlamentarische Initiative», sagt er gegenüber 20 Minuten Online. Die bisherigen Leistungen und der Erfolg einer Radiostation sollen bei der Bewerbung stärker berücksichtigt werden. Doch eigentlich möchte er das gesamte Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) revidieren: «Die Radiolandschaft ist wie die Landwirtschaft überreguliert. Anstatt Grossvieheinheiten werden Sender mit Gebühren subventioniert.» Doch er ist realistisch: Eine Totalrevision des RTVG habe derzeit keine Chance im Parlament.

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Fall--Radio-Energy--soll-sich-nic...

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Benjamin Franklin

mach3
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mal wieder ein beispiel

http://www.blick.ch/news/schweiz/iv-bezogen-einbrueche-begangen-134147

Angeblich ist er schwerst behindert. Doch das hinderte einen 32-jährigen Kosovaren nicht daran, nebenbei als Serieneinbrecher tätig zu sein.

Tja. Soviel zum Thema Multikulti lasst sie noch ihre Minarette bauen und sowieso sind auch Schweizer schlimm (oder wars einer mit Migrationshintergrund).

MarcusFabian
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Re: mal wieder ein beispiel

Minarette hin oder her, es gibt einige Dinge, die die Arabischen Emirate (ich war ja öfters und länger in Dubai) besser gelöst haben als die Schweiz.

Um es aber vorher klarzustellen: Natürlich gibt es auch viel, das in der Schweiz besser ist als in den Emiraten (Demokratie, Justiz, Zahlungsverkehr). Aber es gibt auch einiges, wo sich die Schweiz ein Stück abschneiden könnte.

Als da wären:

* Wer in den UAE als Ausländer seinen Arbeitsplatz verliert, bekommt noch ein Touristen-Visum für 2 Monate und kann einen neuen Arbeitsplatz suchen. Wenn er keinen findet bzw. wenn ihm das Geld ausgeht, muss er das Land verlassen.

* Strassenbau: Hier ist die Schweiz das ineffizienteste Land, das ich jemals gesehen habe.

Beispiel: Ausbau A1 Schönbühl-Bern von 4 auf 6 Spuren auf 3km: 10 Jahre

Sanierung der Tangente um Bern (ca. 1 km): 3-1/2 Jahre.

Zum Vergleich: Ausbau Autobahn Berlin-Leipzig von 4 auf 6 Spuren: 260km: 6 Monate

Dubai: Umfahrungsautobahn "Dubai Bypass road", 12-spurig 50km: 4 Monate.

* Steuern: In den Emiraten sind staatliche Abgaben leistungsabhängig. Man bezahlt für's Auto, wenn man Auto fahren will, man bezahlt 2% der Miete wenn man eine Wohnung mietet oder 5% des Kaufpreises, wenn man eine Wohnung kauft. Man bezahlt einen fixen Betrag für eine Arbeitserlaubnis oder eine Handelslizenz etc.

Und ja, wer Alkohol kaufen will, bezahlt entsprechend für die "Säuferlizenz" (ca Fr. 150/Jahr).

Das ist viel durchsichtiger und abschätzbarer als das Steuerchaos in der Schweiz.

Kurz: Man bezahlt Abgaben für Leistungen, die man in Anspruch nimmt. "Steuern" im Sinne wie hier, einer à fonds perdu Abgabe an den Staat gibt es nicht.

Unter dem Strich sind die Abgaben sehr viel geringer als hierzulande. Eben vor allem deshalb, weil man keine Schmarotzer durchfüttern muss.

Pesche
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Re: mal wieder ein beispiel

MarcusFabian wrote:

Kurz: Man bezahlt Abgaben für Leistungen, die man in Anspruch nimmt. "Steuern" im Sinne wie hier, einer à fonds perdu Abgabe an den Staat gibt es nicht.

Unter dem Strich sind die Abgaben sehr viel geringer als hierzulande. Eben vor allem deshalb, weil man keine Schmarotzer durchfüttern muss.

Ja genau so. Für was soll ich Steuern bezahlen zum Bau von Schulhäusern. Ich habe keine Kinder. Also wer Kinder will muss Sprunggeld bezahlen. Der Grossteil der Bundesverwaltung sowie die Politiker können abgebaut werden. Ein König a la SaudiArabien bringt mehr und kommt billiger. Motto: Ein Mann ein Entscheid. Wink

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

MarcusFabian
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Du hast es zwar ironisch gemeint aber manchmal ist eine Diktatur gar nicht das schlechteste. Vorausgesetzt, der Diktator (oder König) ist ein weiser und anständiger Mann.

Manchmal würde man sich auch in der Schweiz wünschen, dass wichtige Entscheide innert Stunden statt Jahren gefällt werden.

Azrael
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

und wo bleibt bei "weise" und "anständig" die antriebskraft? normalerweise werden solche leute von gier, macht und egoismus getrieben, was dem land zumeist den ruin und eine damit verbundene hyperinflation bringt.

WOMEN & CATS WILL DO AS THEY PLEASE, AND MEN & DOGS SHOULD GET USED TO THE IDEA.

A DOG ALWAYS OFFERS UNCONDITIONAL LOVE. CATS HAVE TO THINK ABOUT IT!!

CrashGuru
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

MarcusFabian wrote:

Du hast es zwar ironisch gemeint aber manchmal ist eine Diktatur gar nicht das schlechteste. Vorausgesetzt, der Diktator (oder König) ist ein weiser und anständiger Mann.

Manchmal würde man sich auch in der Schweiz wünschen, dass wichtige Entscheide innert Stunden statt Jahren gefällt werden.

hmmmmm........ Muammar Abu Minyar al-Gaddafi ? :roll:

mach3
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Therapiesitzungen für 6800 Franken

Doch ungeschoren kommt Albert K. trotzdem nicht davon. Er hatte Therapiesitzungen für 6800 Franken verrechnet, obwohl Zoran P. gar nicht erschienen war. «Ich hatte viel Arbeit mit ihm, die ich nicht aufschreiben konnte», rechtfertigt sich der Seelendoktor.

http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/iv-betrueger-auf-den-leim-gekro...

Eine Frechheit, von ARBEIT (Elias googelt sonst gerne nach, was das ist) zu reden.

So ein D....pack, diese Psychiater, Psychologen und artverwandte.

mach3
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das nenne ich einen zynischen kommentar

R. Braendle, Winterthur - 09:12 | 12.12.2009

» Diese Story ist doch halb so schlimm!!! Wir haben jetzt ja eine Massnahme eingeleitet die IV zu sanieren. BiggrinBiggrinBiggrinBiggrinBiggrin

Elias
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Re: Therapiesitzungen für 6800 Franken

mach3 wrote:

(Elias googelt sonst gerne nach, was das ist) zu reden.

Was heisst "sonst". "Immer" muss es heissen.

Und er liesst alle Zeitungen.

Nur einlullen lässt er sich nicht. Weder von Links, noch von der Mitte, geschweige von Rechts.

Quote:

Wenn dich Sorgen plagen

Elias hilft in allen Lagen

ob im Auto, ob im Zimmer

Elias befriedigt immer

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

mach3
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Arbeitsform

nach Laurig[3]

Energetische Arbeit

(Erzeugen und Abgeben von Kräften)

muskuläre Arbeit,sensumotorische Arbeit

Informatorische Arbeit

(Verarbeiten und Erzeugen von Informationen)

reaktive Arbeit,kombinatorische Arbeit,schöpferische Arbeit

So, hier ein Grundzug der verschiedenen Arbeitsformen.

Psychologe könnte wohl unter schöpferischer Arbeit laufen (Bsp. Erfingen, Probleme lösen) Das Paradoxon daran ist nur, das der Psychologe zuerst Probleme erfindet, um sich danach zu lösen. Ein evolutionärer Irrweg, sich bereichern auf Kosten anderer scheint mir die Hauptantriebskraft eines Psychologen.

Das schlimme ist ja, das hauptsächlich die Sozialversicherungen abgezockt werden.

Frischling
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Sparpontential beim Staat und Sozialwesen

Sparpotentiale: Landwirtschaft, alle Subventionen in die Randregionen (NFA-Gelder)

mach3
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echte psychische probleme finanz. art.

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