Strom für Elektroauto woher ?

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Crocc
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Strom für Elektroauto woher ?

 

Die Begeisterung für Elektroautos nimmt derart zu, dass bereits in naher Zukunft über Fahrverbote für Verbrennungsmotoren (Paris) diskutiert wird. Neue Techniken und Verbesserungen für die Umwelt sollen immer gefördert werden. Aber die Machbarkeit und der Markt dafür lassen sich nicht ausser Kraft setzen.
Ein E-Auto wird im Jahr ca. 5000 kWh Strom benötigen, dies entspricht etwa dem Verbrauch eines privaten Haushaltes.  Somit dürfte der Strombedarf um mindestens 50 bis 60 % zunehmen, wenn alle Transporte elektrisch fahren werden. Woher kommt dieser zusätzlich Strom innert 10 Jahren ?
Dazu benötigen wir europaweit ein kompatibles Versorgungsnetz mit Bandenergie; d.h. etwa jeder 4. Parkplatz müsste eine Stromversorgung anbieten. Für die Industrie bieten sich Chancen, aber auch grosse Investitionen. Aber wer organisiert eine flächende Infrastruktur, unser Staat ?
Die schnelle Umstellung auf E-Autos wird noch viele Hürden nehmen müssen. Denken wir  nur an die Finanzierung, die nötigen Rohstoffe, die Innovationen und Produktionskapazitäten. Wenn wir uns etwas vorgaukeln, das mit den Facts nicht übereinstimmt, erleiden wir Schiffbruch.

Crocc
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Elektroautos in 10 Jahren ?

Ich bin immer ein Optimist gewesen und hoffe es zu bleiben. Wenn wir aber jetzt erst zu forschen beginnen und Produktionen planen, wird das nix mit der schnellen Umstellung auf Strom. Und auf die "Dynamit"-Erfindung beim E-Auto können wir uns nicht verlassen. Energie ist meistens mit Sonne, Wind, etc. viel vorhanden, aber eben nicht in einer kalten, windarmen Winternacht. Dazu braucht es immense Stromspeicher aller Art, die nur gebaut werden, wenn sie gewinnbringend eingesetzt werden können. Es wird niemand Pumpspeicherwerke für Ueberschussenergie bauen, wenn die normalen Stauseen keinen Ertrag erbringen.
Wenn niemand die Versorgungsstrukturen plant, steuert und zum Erfolg führt, wird der Elektrobetrieb nur lokal möglich sein. Die volle Elektromobilität in der Schweiz dürfte mindestens 10 bis 20 Milliarden kWh jährlich benötigen, das lässt sich nicht herzaubern.

Elias
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Not macht erfinderisch / schwarze Schwäne

Mit dem Bau des Gotthardtunnels wurde begonnen, bevor es das Dynamit gab. Erst im Verlaufe der Bauarbeiten kam es auf die Baustelle. Sonst wäre das Projekt wohl gescheitert. Aber man hoffte damals zu Beginn, dass es mit dem technischen Fortschritt weiter rasch voran gehen werde. Und so war es dann auch.

Es kommen in den nächsten Jahren neue Arten von Batterien , Solaranlagen werden effizienter, Häuser werden zunehmend autark gebaut.

Car-Sharing und selbstfahrende Autos haben auch das Potential, grosse Veränderungen zu bringen.

 

CAU: Forschungsprojekt will Silizium-Batterie für die Elektromobilität entwickeln

http://www.ee-news.ch/de/erneuerbare/article/36751/cau-forschungsprojekt...

 

Schau ma mal, wie es weiter geht und was sich durchsetzen wird.

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Elias
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Shenzhen zeigt die Zukunft der Mobilität

In der Millionenstadt Shenzhen ist jetzt ein wichtiger Schritt gelungen: Alle 16'359 Busse in der Stadt fahren seit Ende Dezember elektrisch, wie das US-Portal Quartz berichtet. Als nächstes sind die Taxis an der Reihe – auch hier kurven bereits zu 63 Prozent E-Modell durch die Stadt, und es sollen schnell mehr werden. Shenzhen wurde von China im Jahr 2009 zur Pilotstadt in Sachen E-Mobilität ernannt. Die dortigen Fortschritte sollen auf ganz China ausgerollt werden.

https://www.handelszeitung.ch/digital-switzerland/transport-china-metrop...

 

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Elias
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Crocc hat am 16.10.2017 15:44

Crocc hat am 16.10.2017 15:44 geschrieben:

Wenn wir aber jetzt erst zu forschen beginnen

 

Die Forschung läuft schon lange. Es kommen immer wieder Beiträge im TV oder in der Fachpresse. Die Frage ist nur noch, welche der Technologieen sich durchsetzen werden.

 

 

 

Ersatz für Lithium-Ionen-Akkus

ETH und EMPA machen Batterien aus Abfall-Graphit

http://www.it-markt.ch/news/2017-10-13/eth-und-empa-machen-batterien-aus...

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bonobolio
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Brennstoffzellen für Elektro-Fahrzeuge

Spannende Prognose - bis in 5 Jahren sollen Brennstoffzellen den weltweiten Markt für Elektrofahrzeuge dominieren:

https://www.proactiveinvestors.com/companies/stocktube/12363/plug-power-ceo-says-fuels-cells-will-soon-dominate-electric-vehicles-12363.html

Crocc
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Ja, die Brennstoffzellen

Ja, die Brennstoffzellen-Autos sind eine gute Alternative zu den Accufahrzeugen. Vorteile sind die Produktion von Wasserstoff auf Vorrat, wenn die Sonne scheint, die grosse Reichweite und kurze Betankungszeiten. Es gibt aber erhebliche Risiken: Lecks im H2-Drucksystem führen zu Bränden und Explosionen, da sich der Wasserstoff bei Austritt selbständig entzündet. Also ist auch die Betankung nicht risikofrei und nicht geeignet für Selbstbedienung.

bonobolio
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Audi setzt voll auf Brennstoffzellen

Audi setzt voll auf die Karte Brennstoffzellen:

https://www.cnet.com/roadshow/news/audi-increasing-investment-in-hydrogen-fuel-cell/

Bin sehr gespannt auf die heutigen Quartalszahlen von Plug Power (PLUG):

https://www.benzinga.com/news/earnings-previews/19/03/13311620/plug-powers-earnings-preview

bonobolio
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Lang anhaltender Mega-Trend Elektro-Mobilität

Tolle Mitteilung, dass Volkswagen (VW) nun ebenfalls ganz stark auf Elektromobilität setzt, inklusive konkreten Aussagen und Zielen.

Audi hat ja vor wenigen Tagen in die gleiche Kerbe geschlagen:

https://www.cnet.com/roadshow/news/audi-increasing-investment-in-hydrogen-fuel-cell/

Mein Top-Tip im Bereich Elektromobilität (Hydrogen & Brennstoffzellen) ist definitiv Plug Power (PLUG):

https://finance.yahoo.com/quote/PLUG?p=PLUG

Diese Firma hat letzte Woche erstmals den Break-Even vermeldet und hat diverse Grosskunden im Bereich Automobile (BMW, Honda, Mercedes):

https://www.plugpower.com/customer/whos-using-gendrive/

Elektromobilität ist meiner Meinung nach ein lang anhaltender Mega-Trend, auf den zu setzen sich lohnen wird...

bonobolio
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Volkswagen + Plug Power?

Nach Audi, will jetzt auch Volkswagen massive auf EV + FCEV setzen und massiv investieren:

https://edition.cnn.com/2019/03/12/business/volkswagen-electric-cars/index.html

Volkswagen + www.plugpower.com ? Das wäre eine sackstarke Sache...

 

bonobolio
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Unabhängige Energie durch Wasserstoff und Brennstoffzellen

The global picture for Fuel Cell companies. Hydrogen Economy is emerging around the world in 2019. No country owns hydrogen, can’t be embargoed, sanctioned, surrounded by tanks or blockaded or sunk at sea. Every country has it and can make it. Our current stock holdings are first operationally proven company’s in the world to make hydrogen work for mankind .... and spare us from many future wars and conflicts. Green is the national and global passion, openly now. Soft green is the decentralization of ALL forms of energy production to fuel cells. We own the most desireable stock in the world no matter what its future name becomes, All our companies (e.g. Plug Power) are subject to buyout. Stay long.

Wasserstoff ist tatsächlich überall auf der Welt frei verfügbar. Wie wahr, Bitte an alle Politiker und Entscheidungsträger weiterleiten.      

bonobolio
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Korea setzt voll auf Wasserstoff + Brennstoffzellen

Korea geht mit gutem Beispiel voran und setzt voll auf Wasserstoff + Brennstoffzellen:

http://m.koreaherald.com/view.php?ud=20190320000572#cb

Da dürften einige Brennstoffzellen-Firmen (z.B. Plug Power) stark profitieren...

Crocc
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Plug-in, Brennstoffzelle oder Hybrid ?

Es ist riskant, exklusiv auf eine neue Technologie zu setzen. Die Investitionen in Schellladesysteme oder Wasserstofftankstellen sind flächendeckend enorm teuer und benötigen viel Rohstoffe. Deshalb sollte die Autoindustrie das heute Machbare produzieren. Ein E-Mobil mit 100 bis 200 Km Reichweite und einem Reachextender (kleiner Verbrennungsmotor mit Stromgenerator, wie eine Notstromgruppe) zum Nachladen für weitere Fahrten. So können wir jederzeit über 600 Km ohne Ladestopps fahren. MIt einem Oekotreibstoff sind die Abgase, die nur ausserorts anfallen, vertretbar.
Vorteile:  Diese Fahrzeuge mit Elektroextender entlastet die Agglomerationen von Lärm und Abgasen sofort (Keine Fahrverbote). Es kann an jeder Haussteckdose aufgeladen werden und es braucht keine Schnelladeinfrastruktur (auch keine H2-Tankstellen). Dieses E-Extendauto deckt alle Kundenbedürfnisse ab und ist preisgünstig, weil es nur einen kleineren Speicherakku benötigt (weniger teure Rohstoffe) und daher leichter ist. Es kann ab sofort in Grossserie hergestellt werden, zu einem erschwinglichen Preis für Alle. Diese bestehende Technologie kann auch auf Lieferwagen und LKW's angewandt werden.
Wieso baut und vermarkted das heute noch niemand erfolgreich ??