SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

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14.06.2010 00:51
#1
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SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Wieso kann die USA nicht 4'500 Rechtshilfegesuche stellen? So wie dies alle anderen auch müssten? So wie wir das bei allen anderen auch müssen?

Wieso müssen wir 4'500 Menschen en bloc mal so schnell den Haien zum Frass vorwerfen. Ist das nicht ein Steuermassaker. Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Können wir uns noch im Spiegel sehen?

Wir sollten uns sehr gut überlegen, als was wir in Zukunft leben wollen. Als feige Arschkriecher die, wenn es um ihren eigenen Vorteil geht, zu rückgratlosen Verrätern werden, oder als zuverlässige Geschäftspartner auf die man sich auch verlasen kann, wenn's draussen stürmt...ODER GERADE DANN.

Nachteile?

So ein Witz!! Die USA ist ein Rechtsstaat und kann nicht einfach alle und jeden der nach CH riecht ausschliessen. Unsere Finanzweibel in Bern (Bundesrat und v.a. auch die Heuchlerpartei SVP, welche versucht sich hinter der FDP und CVP zu verstecken; lässt die Drecksarbeit andere machen...um dann scheinheilig zu verkünden "It wasn't me") wollen uns Angst machen; uns für blöd verkaufen. Firmen wie zum Beispiel Novartis oder Nestle wären in keiner Weise tangiert. Auch unsere beiden schrecklichen Grossbanken hätten alle Rechtsmittel und müssten nicht innerhalb eines Jahres (Einsprachefristen USA....sollten unsere Doofmänner und -frauen in Bern mal US-law researchen..ich glaub, die lassen sich jeden bull-shxx erzählen und glauben jedes Horrormärchen, das IRS (übrigens neben alqaida die meistgehasste Organisation in USA) erzählt).

Wenn Schweiz cojones hat, gibt sie USA einen fetten Tritt in their behind und verlangt, dass sich die USA - wie alle anderen auch - hinten anstellt!!

Wenn sie das nicht tut und die Menschen opfert, wird sich dies brutal rächen, denn wer möchte schon mit einem völlig unzuverlässigen Geschäftspartner zusammenarbeiten? Niemand. Und gerade in den USA ist reliability ALLES. Kein Ami würde je wieder nur einen Pence bei einer CH Bank anlegen. Auch alle anderen würden's sich gut überlegen. Ich selbst mache mir Gedanken ob ich diesen Staatsschergen weiter vertrauen kann....wahrscheinlich mache ich einen Trust auf Cayman....denen traue ich heute mehr, sorry.

Fine-Tuner

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01.08.2010 22:33
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weico wrote:

http://www.irs.gov/newsroom/article/0,,id=110092,00.html

weico

Danke für den link. Sehr interessant.

Besonders z.B. so Sätze wie :

hiding over $100 million in secret Swiss bank accounts.

Guter Witz. "secret" war wohl einmal.... :cry:

01.08.2010 15:59
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DANKE!!

DIE EINEN WAREN ÜBER 40 JAHRE KUNDEN....ECHT KRASS.

ALLE SVP PARTEIGÄNGER SOLLTEN SICH DIESE MEDAILLE UMHÄNGEN...

01.08.2010 14:23
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Fine-Tuner wrote:

Gefängnis und Millionenbussen für UBS-Kunden

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/gefaengnis_und_millione...

Hat jemand den Link zur Liste??? Konnte die Liste auf IRS.com micht finden. Danke.

Fine-Tuner

http://www.irs.gov/newsroom/article/0,,id=110092,00.html

weico

01.08.2010 13:30
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Gefängnis und Millionenbussen für UBS-Kunden

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/gefaengnis_und_millione...

Hat jemand den Link zur Liste??? Konnte die Liste auf IRS.com micht finden. Danke.

Fine-Tuner

22.07.2010 12:55
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Denne wrote:

Wie erwartet, haben unsere Hosenscheisser in Bern das fakultative Referendum abmontiert.

Was für eine Nullen-Truppe.

Es ist für mich völlig unverständlich, wesshalb sich die SVP gegen ein Referendum entschieden hat. Die hat uns voll gelinkt. ....ich bin heute noch sprachlos.

Vor dieser Partei müssen wir uns hüten. Sie ist eine Herausforderung für die direkte Demokratie.....ihre Hauptprotagonisten sind keine Leute des einfachen Volkes, obwohl sie sich als solche tarnen...das sind kaltblütige und skrupellose Strippenzieher und Manipulatoren mit viel Einfluss und viel Geld.

17.06.2010 10:14
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Wie erwartet, haben unsere Hosenscheisser in Bern das fakultative Referendum abmontiert.

Was für eine Nullen-Truppe.

16.06.2010 18:32
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sgrauso wrote:

fritz wrote:

Da liest du irgendwas zwischen den Zeilen, das ich nicht geschrieben habe.

Hm du meintest doch mit Burkina faso die Schweiz nicht? Wink

Nein, das war ein fiktives Beispiel, hätte auch Nodkorea oder Libyen sein können. Oder damit es etwas realitätsnäher ist, nehmen wir Chile, die haben früher einige Naziverbrecher beherbergt. Daran hatte das Ausland auch keine Freude, was ich begreife.

Gruss

fritz

16.06.2010 15:43
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fritz wrote:

Da liest du irgendwas zwischen den Zeilen, das ich nicht geschrieben habe.

Hm du meintest doch mit Burkina faso die Schweiz nicht? Wink

 


 


 


Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....


WWW.Venganza.org


 

16.06.2010 15:25
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sgrauso wrote:

fritz wrote:

Wie wäre es, wenn es nicht nur um Geld geht? Wie wäre es, wenn z.B. Burkina Faso seine Gesetze ändern würde, dass man dort keine ausländischen Verbrecher verfolgen könnte.

Du vertraust dem Staat zu viel!

Welchem Staat? Ich traue gar niemandem... Wink

sgrauso wrote:

Deiner Logik nach müsste die Schweiz eine Person immer an einen Drittstaat ausliefern.

Da liest du irgendwas zwischen den Zeilen, das ich nicht geschrieben habe.

sgrauso wrote:

Jeder soll selber sagen was gut/böse ist, legal/illegal und niemand soll glauben er sei über den Rest der Welt und was er als gut/legal findet für alle gelten muss!

Gut, dann muss er aber auch mit den Konsequenzen leben. Es gibt gewisse Länder, die als Schurkenstaaten bekannt sind, ich hätte keine Freude, auch auf solch einer Liste zu stehen. Die Schweiz hat jetzt hundert Jahre lang von illegalem Geld profitiert und soll sich endlich damit abfinden, dass dies nicht ewig weiter gehen kann.

Leider haben wir andere Schweizer Werte (Schweizer Qualität) in den letzten Jahren aufgegeben, trotzdem glaube ich als ewiger Optimist immer noch, dass sich die Schweiz mit positiven Fakten einen guten Namen machen kann.

Gruss

fritz

16.06.2010 14:53
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fritz wrote:

Wie wäre es, wenn es nicht nur um Geld geht? Wie wäre es, wenn z.B. Burkina Faso seine Gesetze ändern würde, dass man dort keine ausländischen Verbrecher verfolgen könnte.

Du vertraust dem Staat zu viel!

Deiner Logik nach müsste die Schweiz eine Person immer an einen Drittstaat ausliefern. Z.B eine Frau, die aus einem Land mit Scharia in die CH flüchtet um sich eine Steinigung zu entziehen nur weil sie „zu westlich gelebt hat“. Für das Scharia Land wäre es absolut eine Frechheit von der Schweiz nicht zu kollaborieren, genau wie es Z.B für Deutschland für einen Mörder wäre….

Verschieden Staaten = Verschieden Kulturen es wird immer unterschiede geben. Und da muss einfach gelten dass jeder Staat selber sein Entscheidungen fällt. Es ist eh unmöglich es für alle gut zu machen!

Jeder soll selber sagen was gut/böse ist, legal/illegal und niemand soll glauben er sei über den Rest der Welt und was er als gut/legal findet für alle gelten muss!

 


 


 


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16.06.2010 14:36
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Fine-Tuner wrote:

Ich hoffe die Bürger werden hierüber befragt (Referendum).

Hoffen tu ich´s auch, aber die Wahrscheinlichkeit ist gleich null.

Es gibt nochmal einen Kuhhandel um die Streichung des fakultativen Referendums, und die Sache ist gegessen.

Noch mehr als vor den USA und der UBS schei$$t sich Bern vor dem eigenen Volk in die Hose.

16.06.2010 13:52
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Deinem Kommentar ist nichts anzufügen. Ich hoffe die Bürger werden hierüber befragt (Referendum).

Hier geht es nicht mehr um die läppischen paar Konti, auch nicht um links oder rechts, sondern darum, wer hier Herr im Hause ist. Also um eine grundsätzliche Frage und muss daher zwingend von Volk entschieden werden. Dem Bundesrat und leider auch dem Parlament kann man in dieser Angelegenheit nicht mehr trauen. Diese Angelegenheit müssten meines Erachtens neue Leute verhandeln....warum denn nicht unser aller geschätzter SVP -Oberschamane Chistopherus the grey. Was man so hört, sind ja gerade ihm solche Themen wie "Autonomie der Schweiz" und "unabhängiges Vaterland" sehr wichtig, oder? Wenn die SVP das Referendum kippt, hat sie genau dieses aufs schändlichste verrraten und ist absolut und total unglaubwürdig....enttarnt als Hure der Grossfinanz.

Kein gerader Schweizer kann diesen Vertrag goutieren. Die Schweizer Bürger wollen keine Steuerhinterzieher schützen, noch weniger wollen Sie aber, dass sich die Schweiz zur Hure ausländischer Steuerbehörden machen lässt. Es geht nicht gegen die USA, es geht darum, DASS IN DER SCHWEIZ JEDER GLEICH IST. Mit diesem Argument erschlägt man ÜBRIGENS jeden Ami-Richter, denn genau das steht auch im heiligen Buch der Amerikaner, der US-Verfassung, zuoberst.

Unser Bundesrat versteht zudem die Mentalität der Amis nicht. Die haben echt Angst vor denen. So peinlich!

Alle Amis, die ich kenne, finden, dass sie das Geld der Steuerkriminellen zur Zeit zwar sehr gut selber brauchen könnten (Staatsverschuldung), respektieren jedoch in jedem Fall unser Rechtssystem....obwohl Sie manchmal, wie kleine Kinder halt, immer wieder versuchen eine Abkürzung zu nehmen. Wenn man sie zurückpfeifft und darauf hinweist, dass hier bestimmte, demokratisch eingeführte Gesetze gelten, ziehen die sich auch wieder auf Feld 1 zurück. Wir tun so als wären dies irgendwelche Barbaren, die nur darauf warten uns fertig zu machen. Genau so verhalten wir uns, anstatt selbstbewusst auf unser Rechtssystemn zu verweisen, das letzlich eines der besten der Welt ist und auf das sich auch die Amis verlassen können....und das wissen die Amis auch genau...aber die denken sich natürlich, versuchen kann mans ja mal. Dieses Bubentrickli dürfen wir natürlich nicht durchgehen lassen! ...ihr könnt mir glauben, die wären selber verwundert. FAZIT: Die Amis kriegen ihre Dossiers und Steuerkriminellen, doch nicht so!

Fine-Tuner[/i]

16.06.2010 12:52
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fritz wrote:

Ich bin aber der Meinung, dass heute kein Land der Erde so autonom ist, dass sie sich auf Kosten der anderen ALLES erlauben können, nur weil sie entsprechend ihre Gesetze angepasst haben. Wir sind auf andere angewiesen, wenn wir da nicht zu Kompromissen bereit sind, müssen wir damit rechnen, dass wir bald mal ein Visum beantragen müssen, um nach Frankreich zu reisen.

Keine Frage, da hast Du recht. Das Problem an dem Staatsvertrag ist aber, dass Bern einen gigantischen Murks vollführt, um sich um eben diese Grundsatzfrage zu drücken. Bern produziert innen- als auch aussenpolitische Ungleichbehandlung, einerseits mit der Privilegierung der UBS, andererseits mit der Priviliegierung der USA. Die Amis machen "buh", die UBS schreit "Mami" und die Schweiz macht die Hose runter und lässt sich von beiden anal penetrieren.

Es werden bald mehr kommen, die auch mal ran wollen.

Das Bankkundengeheimnis und die unselige Unterscheidung von Steuerbetrug und Steuerhinterziehung ist Geschichte, die Banker wissen das besser als alle anderen. Dringend nötig ist ein wirklich selbstbewusster und vorallem souveräner Entscheid der Schweiz, hier vorwärtszumachen und grundsätzlich aufzuräumen.

Stattdessen schliesst sie auf Druck mit Einzelstaaten Verträge über die Lieferung von ein paar läppischen Konto-Daten nachweislich krimineller Banken ab, um das Bankkundengeheimnis vermeintlich am Leben zu erhalten, an das die Branche selbst nicht mehr glaubt.

Für mich keine Frage: Auch dieses UBS-Problem hätte

die UBS selbst lösen müssen.

Bern macht sich mit dem Vertrag einmal mehr zum nützlichen Idioten der Banken.

15.06.2010 17:12
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Fine-Tuner wrote:

Stellt euch mal vor ihr würdet in einem Staat leben, wo Gesetze auf Anweisung ausländischer Steuerbehörden gemacht würden. Würdet ihr da leben wollen?

Das wäre doch einfach nur eklig.

Wie wäre es, wenn es nicht nur um Geld geht? Wie wäre es, wenn z.B. Burkina Faso seine Gesetze ändern würde, dass man dort keine ausländischen Verbrecher verfolgen könnte. Sie würden alle ausländischen Mörder aufnehmen, solange die dafür bezahlen. Würde da nicht auch ein ziemlicher Druck aus dem Ausland entstehen? Zu Recht oder nicht? Die können doch machen was sie wollen, sie sind doch autonom... :oops:

Ich bin aber der Meinung, dass heute kein Land der Erde so autonom ist, dass sie sich auf Kosten der anderen ALLES erlauben können, nur weil sie entsprechend ihre Gesetze angepasst haben. Wir sind auf andere angewiesen, wenn wir da nicht zu Kompromissen bereit sind, müssen wir damit rechnen, dass wir bald mal ein Visum beantragen müssen, um nach Frankreich zu reisen.

Gruss

fritz

15.06.2010 16:17
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Lieber fritz

Rechtssicherheit und Autonomie ist die Grundlage allen Wirtschaftens.

Die USA würden weder das eine noch das andere für irgend ein Land der Welt aufgeben. Undenkbar. Wir haben es getan.

Und wenn's halt dauert mit den Verfahren. Das ist auch ok so. In den USA dauerts auch. Gerade DIE pochen doch immer auf Menschenrechte und "jedes Individuum ist gleich bla, bla, bla....". Nicht die USA ist gegen uns, sondern das IRS!!

Wir hier sind doch kein Wilkürstaat wo man Menschen so auf die schnelle mal verschwinden lassen; sie ihrer Rechte (die ja offensichtlich nicht für alle gleichermassen gelten, was ja schon längst bekannt, aber immer wieder nervig, ist) beraubt.

Stellt euch mal vor ihr würdet in einem Staat leben, wo Gesetze auf Anweisung ausländischer Steuerbehörden gemacht würden. Würdet ihr da leben wollen?

Das wäre doch einfach nur eklig.

Fine-Tuner

15.06.2010 15:18
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@fritz

hmmmmm, es gibt eben solche und solche...

ich finde folgenden tagi beitrag sehr interessant, sicher sind solche fälle nicht die regel innerhalb der 4500fälle, aber er zeigt eben auch die andere seite dieses staatsvertrages auf; ist die massnahme den grossteil dieses erbes durch die us behörden als busse einzuziehen gerecht? da kommen mir starke zweifel

vom Tagesanzeiger, 29.05.2010:

Link->http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Teures-Erbe-/story/23486010

Teures Erbe Von Arthur Rutishauser

Eine von 4500: Weil sie ihre Erbschaft in den USA nicht deklariert hatte, droht einer Schweizer UBS-Kundin eine hohe Strafe.

Wenn von der Auslieferung von 4450 UBS-Kundendossiers an die USA die Rede ist, dann hat Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf immer auch ein moralisches Argument: «Wollen wir denn wegen knapp 4500 amerikanischen Steuerhinterziehern unsere Freundschaft mit Amerika riskieren?» Doch vom UBS-Vertrag sind auch zahlreiche Schweizer betroffen. Zum Beispiel E. K.*: Ihr Fall ist beim Bundesverwaltungsgericht hängig. Sie hofft, die Auslieferung ihrer Daten verhindern zu können.

Als E. K. 1996 nach New York zog, dachte sie nicht daran, dass sie einmal als «schwere Steuerhinterzieherin» an die USA verraten würde. 2003 starb ihre Mutter. K. kam zurück in die Schweiz und kümmerte sich mit ihren zwei Geschwistern um den Nachlass. Zum Erbe gehörten eine Wohnung und ein Haus. Beides wurde verkauft und aufgeteilt.

US-Erbschaftssteuer bezahlt

2004 hat K. ihre Erbschaft bezogen. Damals beging sie aus heutiger Sicht einen verhängnisvollen Fehler: «Der Einfachheit halber wurde ein Drittel des Geldes auf mein UBS-Konto überschrieben.» Damit lag darauf plötzlich Geld, das beim amerikanischen Fiskus nicht gemeldet war. Es handelte sich um 2,5 Millionen Franken, teilweise in Aktien angelegt. Ein Jahr später transferierte K. das Geld auf eine US-Bank und zahlte in den USA die Erbschaftssteuer. Geholfen hat ihr bei der ganzen Transaktion ein Steuerspezialist. In der Schweiz blieben nur noch einige Tausend Franken.

2008 wurde K. von der UBS (UBSN 15.56 2.30%) mehr oder weniger offen aufgefordert, ihr Konto zu schliessen, wie das bei allen «amerikanischen» Kunden geschah. K. war für die Schweizer Bank nicht mehr eine normale Kundin, sondern, weil sie Besitzerin einer US-Arbeitsgenehmigung ist, eine «American Person». Also wandte sie sich an eine Privatbank und transferierte ihr restliches Geld von der UBS dorthin.

Von der UBS hörte sie erst wieder im November 2009. Wie alle amerikanischen Ex-Kunden erhielt sie einen Brief, in dem sie darauf hingewiesen wurde, dass in den USA eine Amnestie für reuige Steuersünder laufe und sie möglicherweise damit rechnen müsse, dass ihre Kontendaten den amerikanischen Steuerbehörden übergeben würden. «Ich habe mich nicht betroffen gefühlt,» sagt K., schliesslich habe sie ihr Geld versteuert. Zudem wohnte sie damals bereits nicht mehr in den USA, sondern in der Schweiz und reist seither viel in der Welt herum. Deshalb verging einige Zeit, bis der Brief, der Ende April das Anwaltsbüro Bill Isenegger Ackermann (BIA) verliess, bei ihr landete.

Auf Schreiben nicht reagiert

BIA hat den Auftrag, denjenigen UBS-Kunden die Post nachzuschicken, für welche die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) keine Adresse hat. Der Brief erreichte K. über mehrere Stationen bei ehemaligen Bekannten in den USA. Woher BIA diese Adressen hatte, ist K. schleierhaft. Inhalt des Schreibens war die Eröffnung der ESTV, dass im Fall K. der amerikanischen Steuerbehörde IRS Rechtshilfe gewährt würde.

Sie hätte einen Monat Zeit, dagegen beim Bundesverwaltungsgericht Einsprache zu erheben. Der Anwalt, den E. K. daraufhin eingeschaltet hatte, machte ihr klar, was das heisst. Gemäss den US-Gesetzen hätte sie das Konto bei der UBS deklarieren müssen. Da sie nicht auf das Schreiben vom November reagiert hätte, könne sie auch kaum mit den milden Strafen der Steueramnestie rechen. Sie müsse befürchten, dass sie einen Grossteil ihres Vermögens verliert und eine Gefängnisstrafe erhalte. Wenn sie nicht in den USA erscheine, dann gelte sie als flüchtig und werde international per Haftbefehl gesucht. Das bedeutet, dass sie nicht mehr aus der Schweiz ausreisen kann, ohne damit rechnen zu müssen, an die USA ausgeliefert zu werden.

«Gesetz ist nicht verlässlich»

Dazu kommt: Noch immer liegt das Geld aus der Erbschaft in den USA, und K. bringt es nicht mehr in die Schweiz zurück. «Letztes Jahr habe ich probiert, das Geld zu transferieren, doch keine Bank wollte mein Erbe annehmen», sagt sie. Dass die Schweiz das UBS-Abkommen trotz Niederlage vor dem Bundesverwaltungsgericht nachträglich vom Parlament absegnen lässt und rückwirkend das Gesetz ändert, macht sie wütend. «Man kann sich auf kein Gesetz mehr verlassen. Ich bin im Moment im Schockzustand.»

Insgesamt sind es wohl einige Hundert Schweizer, die vom Staatsvertrag in Sachen UBS betroffen sind. Für die SVP-Politiker Christoph Mörgeli und Alfred Heer ist dies stossend. Laut Mörgeli ist es auch stossend, dass die Kundendaten von Amerikanern ausgeliefert werden. Von dieser Seite ist im Parlament kein Vorstoss zu erwarten, wenigstens für die Schweizer eine Ausnahme zu erwirken. Die Zustimmung der SP zum Staatsvertrag ist im Moment noch unsicher, die Grünen lehnen ihn ab.

*Name der Redaktion bekannt

15.06.2010 14:42
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Re: CH: Ein Volk von Heuchlern und Pharisäern?

Fine-Tuner wrote:

Nach den Regeln der SChweiz (ok, die interessieren ja anscheinend niemanden mehr) muss ein Staat nachweisen, dass die Menschen, die er belangen will, auch effektiv eine strafbare Handlung begangen haben

Genau da liegt doch das Problem. Die Schweiz hat seine Regeln so festgelegt, dass es für andere Länder praktisch unmöglich ist, seine Betrüger zu verurteilen. Der Aufwand ist viel zu gross. Wie soll denn ein Land wie die USA stichhaltige Beweise für Tausende von Betrügern herbeischaffen. Da braucht es für jeden Betrüger fünf Ermittler. Mit etwas Hilfe der Schweiz könnten diese Betrüger aber mit minimalem Aufwand gefunden werden.

Bei jedem anderen Verbrechen ist die Schweiz kooperativ, nur nicht wenn es um eine heilige Kuh geht (die anstelle von Milch Gold liefert).

Wenn die Schweizer Polizei einen Autodieb fasst, der in Deutschland ein Auto gestohlen hat, dann informiert sie die deutsche Polizei und wartet nicht, bis diese mit hieb- und stichfesten Beweisen und einem Amtshilfeverfahren auftaucht.

Und da wir ja alle wissen, dass die Leute, welche ihre Auslandskonten nicht deklarieren, dies ganz einfach vergessen haben (das wird ja ständig so im Fernsehen so wiederholt), sollten sie ja noch dankbar sein, wenn ihrem Gedächtnis etwas nachgeholfen wird. Wink

Gruss

fritz

15.06.2010 13:58
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CH: Ein Volk von Heuchlern und Pharisäern?

Ja was denn. Wenn sie unbescholten sind gibt es doch auch für das IRS gar keinen Grund die DAten zu verlangen. Nach den Regeln der SChweiz (ok, die interessieren ja anscheinend niemanden mehr) muss ein Staat nachweisen, dass die Menschen, die er belangen will, auch effektiv eine strafbare Handlung begangen haben (klare Indizien, muss von CH-Richter beurteilt werden; Angeklagtrer hat Recht auf Weiterzug und Wiedererwähgung).

Schaut euch doch mal den Marc Rich an: Die USA versucht seit Jahrzehnten den Steuersünder No 1 nach USA vor Gericht zu holen. Der Kerl lebt seit Jahrzehnten in der CH in Zug. Das ist allgemein bekannt. Sein Konzern Glencor ist dort im HR eingetragen. Aber vermutlich hat er genug geschmiert. Die 4500 kleinen Fische sind doch nichts als BAUERNOPFER im wahrsten Sinne der SVP.

In dieser Angelegenheit zeigt diese schreckliche Partei wieder mal ihre wahre verlogene Fratze. Wir sollten nicht vergessen, dass der SVP OberSchamane ja selbst lange Zeit im Verwaltungsrat der UBS gesessen hat und dabei auch sehr, sehr fette Saläre und Honorare eingestrichen hat....und mit den damaligen Spezi der UBS heute noch ab und zu ein Birli trinkt. Der fürchtet um sein eigenes Image.Aber eben,....- Was ist eine Emmentalerrepublik?....Republik mit Moral löchrig wie Emmentaler. Glaubwürdigkeit gegenüber den Menschen dahin. Glaubwürdigkeit gegenüber ominösen Organisationen wie IRS ...auch dahin. CH gilt dort als "Bow" und/oder als "Whistleblower"....(Informant)...nicht besonders schmeichelhaft, eher schmierig und abstossend.

Fine-Tuner

15.06.2010 10:13
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Fine-Tuner wrote:

fritz wrote:
Fine-Tuner wrote:
Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Verrat an einem System, das Betrüger (Verräter!??) schützt!

Aber das ist es ja. Die hatten gar keine Chance zu beweisen, dass sie eben KEINE Betrüger (Verräter!??) SIND!!

Warum denn nicht? Jeder der seine Auslandskonten bei den Steuern deklariert, hat doch gar nichts zu befürchten.

Oder meinst du die Banken? Das ist doch heute ziemlich klar, dass die in den USA aktiv die Steuerhinterzieher geschützt haben (und nicht nur in den USA).

Gruss

fritz

15.06.2010 01:44
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SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Mein lieber rainii

Ich frage Dich: Wer ist der Staat? ...Schau in den Screen. ...ok, klar dass man nicht alles selber machen kann und deine Beschreibung des Beantentums ist schon richtig....bei einer Fluktuationsrate von irgendwo zwischen 0 und 1% lässt sich eine gewisse Sesselfurzermentalität einfach nur schwer wegdiskutieren.....denkst Du die würden das Grundeinkommen wählen?.....dumme Frage, wieso sollen die ein Grundeinkommen von 30K wählen, wenn sie jetzt ja eines von 120K erhalten....und sich dabei noch als Gewinner fühlen dürfen. Perfekt.

Fine-Tuner

14.06.2010 20:03
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Stillhalter wrote:

Fine-Tuner wrote:
Ist das nicht ein Steuermassaker. Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Können wir uns noch im Spiegel sehen?

So muss es sein. Die Amis hatten einfach keinen Bock drei - fünf Jahre auf eine Antwort zu warten. Ich hätte das selbe getan und hoffe dass dies künftig öfters getan wird. Auch in Bezug auf die Cayman Inseln, Jersey usw.

Vermögen / Einkommen nicht zu deklarieren ist ein krimineller Akt und soll geahndet werden. Zum Glück wird dies in Zukunft immer öfter getan werden. Gut so! Diesen Steuerbetrüger sollte man ALLES nehmen, denn sie haben nichts verdient. Es sind absolute Schmarotzer und Feiglinge.

Und ja, damit meine ich auch die Abertausenden von Schweizern, welche ihre Nation immer wieder bescheissen und dann auch meistens noch die sind, welche die grösste Klappe haben wenn es ums Bundes-Budget geht und darum, wieviel sie in ihrem jämmerlichen Leben geleistet haben.

Wer sich angesprochen fühlt ist selber schuld und hats nicht anders verdient.

Hmmm, mit dieser Sichtweise hab ich etwas Mühe, wer bescheisst hier wen ist doch die Frage...

Wer ist für das Steuerrecht verantwortlich? Gut verdienende Bürger die neu in den Kanton Schwyz oder Zug ziehen oder der demokratische Staat? Wieso hat die Schweiz eines der ungerechtesten Steuersysteme der Welt, wenn nicht DAS ungerechteteste? (Vergleiche mal die Steuersätze von Lauterbrunnen (BE) oder Delemont (JU) mit Freienbach (SZ) )

ist das fair? Ist das nicht auch "Beschiss"? Was nützt dem einzelnen Bürger der Finanzausgleich? Die Steuerlast ist und bleibt ja trotzdem nicht gerecht;

ein kleines anderes Beispiel, ich arbeite seit rund 1 1/2 Jahren beim Bund im VBS und Leute, was ich dort zu Gesicht bekomme trägt wirklich jedem Klischee Rechnung! Spitzengehälter und dafür weniger als NULL Leistung! Ich kann da gleich bei mir selber anfangen, ich wurde jetzt für ca. 1 1/2 Jahre zu 100% angestellt für ca. CHF 330000.- (leider krieg ich das nicht alles selber) mein Einsatz aber war wenn ich ehrlich bin total unnötig, mich hätte es überhaupt nicht gebraucht. Aber Budget ist ja vorhanden und wer mehr Leute unter sich hat als der Kollege im anderen Departement, hat mehr Macht;

So läuft das, diese Typen verdienen CHF 120-160'000.- im Jahr mit automatischem Teuerungsausgleich(!) und Ihre Leistung ist: sie verteidigen ihr Gärtchen und versuchen die Dinge möglichst kompliziert zu machen!

(übrigens, diejenigen mit diesem Salär sind nicht die Chefs sondern Sachbearbeiter & Projektleiter!!)

Ich weiss, in Grossfirmen gibt es auch oft solche Leerläufe, aber was ich beim Bund erlebe, habe ich vorher noch nie erlebt!

Ich frage mich immer, wer kontrolliert bitte den Staat? Da kriege ich manchmal schon ein bisschen Angst, bezüglich Internet und Gratismedien, wenn die Medien zu stark abbauen müssen, wer fungiert dann als Überwachung des Staates?

Deswegen schreibe ich hier: bloss nicht zuviel Hochachtung vor dem Staat! Oder anders gesagt (Zitat mf): der Staat ist dein Feind!

Wink

14.06.2010 18:25
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

fritz wrote:

Fine-Tuner wrote:
Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Verrat an einem System, das Betrüger (Verräter!??) schützt!

Gruss

fritz

Aber das ist es ja. Die hatten gar keine Chance zu beweisen, dass sie eben KEINE Betrüger (Verräter!??) SIND!!

Betrüger (Verräter!??) könnten ja im normalen Verfahren ohne Problem ausgeliefert werden. Wieso brauchen wir ein UBS-Steuerhinterziehungskunden-Spezialabkommen?...das ist doch nicht normal....oder glaubt hier jemand, die USA würden ein gleiches TamTam für die Schweiz machen, wenn die CH wegen ein paar Steuerhinterziehern anklopfen würde (- heisst sämtliche rechtsstaatlichen Grundsätze über den Haufen werfen -)?????? ....die würden uns auslachen und kopfschüttelnd nach Hause schicken.

Fine-Tuner

14.06.2010 18:08
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

sgrauso wrote:

Wenn sie das Geld nicht mehr in die Schweiz bringen können haben sie X andere möglichkeiten das Geld dem Staat zu verstecken!

Intransparentester Finanzplatz der Welt gemäss internationaler Studie:

Delaware, U.S.A.

no kiddin´

14.06.2010 17:48
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Stillhalter wrote:

Fine-Tuner wrote:
Ist das nicht ein Steuermassaker. Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Können wir uns noch im Spiegel sehen?

So muss es sein. Die Amis hatten einfach keinen Bock drei - fünf Jahre auf eine Antwort zu warten. Ich hätte das selbe getan und hoffe dass dies künftig öfters getan wird. Auch in Bezug auf die Cayman Inseln, Jersey usw.

Vermögen / Einkommen nicht zu deklarieren ist ein krimineller Akt und soll geahndet werden. Zum Glück wird dies in Zukunft immer öfter getan werden. Gut so! Diesen Steuerbetrüger sollte man ALLES nehmen, denn sie haben nichts verdient. Es sind absolute Schmarotzer und Feiglinge.

Und ja, damit meine ich auch die Abertausenden von Schweizern, welche ihre Nation immer wieder bescheissen und dann auch meistens noch die sind, welche die grösste Klappe haben wenn es ums Bundes-Budget geht und darum, wieviel sie in ihrem jämmerlichen Leben geleistet haben.

Wer sich angesprochen fühlt ist selber schuld und hats nicht anders verdient.

Hören wir doch auf die Moralisten der Welt zu spielen. Wenn sie das Geld nicht mehr in die Schweiz bringen können haben sie X andere möglichkeiten das Geld dem Staat zu verstecken!

Was ja nicht immer so zu bedauern ist wenn mann sieht wie manche Länder dass Steuergeld aus dem Fenster werfen. Italien ist ein paradepeispiel, horrend hoche Steuersätze und dem Bürger wird praktisch nichts geboten!

 


 


 


Geld macht nicht glücklich, besonders wenn es wenig ist....


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14.06.2010 16:17
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Fine-Tuner wrote:

Ist das nicht ein Steuermassaker. Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Können wir uns noch im Spiegel sehen?

So muss es sein. Die Amis hatten einfach keinen Bock drei - fünf Jahre auf eine Antwort zu warten. Ich hätte das selbe getan und hoffe dass dies künftig öfters getan wird. Auch in Bezug auf die Cayman Inseln, Jersey usw.

Vermögen / Einkommen nicht zu deklarieren ist ein krimineller Akt und soll geahndet werden. Zum Glück wird dies in Zukunft immer öfter getan werden. Gut so! Diesen Steuerbetrüger sollte man ALLES nehmen, denn sie haben nichts verdient. Es sind absolute Schmarotzer und Feiglinge.

Und ja, damit meine ich auch die Abertausenden von Schweizern, welche ihre Nation immer wieder bescheissen und dann auch meistens noch die sind, welche die grösste Klappe haben wenn es ums Bundes-Budget geht und darum, wieviel sie in ihrem jämmerlichen Leben geleistet haben.

Wer sich angesprochen fühlt ist selber schuld und hats nicht anders verdient.

14.06.2010 13:37
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Fine-Tuner wrote:

wer möchte schon mit einem völlig unzuverlässigen Geschäftspartner zusammenarbeiten? Niemand. Und gerade in den USA ist reliability ALLES. Kein Ami würde je wieder nur einen Pence bei einer CH Bank anlegen. Auch alle anderen würden's sich gut überlegen.

Das ist ja die Ironie an der ganzen Geschichte. Die Schweiz erweist sich nicht nur politisch als Weichei, sondern schadet auch noch der Branche, die sie so verzeweifelt zu schützen versucht. Aber so ist das, wenn man den Mut für wirkliche Entscheidungen nicht hat: Man kann´s machen, wie man will, es ist immer falsch, und der Schaden wird dabei immer grösser.

14.06.2010 13:28
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Re: SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Fine-Tuner wrote:

Verrat an Menschen, die unserem System vertraut haben. Verrat an unserem System selbst.

Verrat an einem System, das Betrüger (Verräter!??) schützt!

Gruss

fritz

14.06.2010 13:01
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SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Wie war das in der Schule; da geb es einige Buben und Mädchen die wollten beim Lehrer lieb Kind sein weil sie sonst zu blöde waren um gute Noten zu haben.

Mir kommen unsere BR genau so vor. Man ist zu blöde um Respekt und Ansehen zu erlangen. Also kriecht man den Grossen (Lehrer) in den Hintern und macht auf lieb Kind. Da die Lehrer bekanntlich immer Recht haben glauben die Arschkriecher (lieb Kind) alles was man ihnen vorsagt. In der Schule wurden diese (lieb Kind) natürlich durch einige Flegel für ihr abnormes Verhalten durch Brügel bestraft. Leider haben wir damals nicht alle erwischt und so wurden aus diesen Politiker und aus den ganz schlimmen BR. Und wenn heute der grosse Lehrer etwas sagt kriechen diese (lieb BR) vor dem Lehrer und sind so froh dass man sie zur Kenntnis nimmt wenn nötig bringt man dem Lehrer auch gerne was mit, früher ein Apfel und heute Kundendaten.

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

14.06.2010 01:18
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SWISS TAX MASSACRE - SWITZERLAND SACRIFIES 4'500 CLIENTS

Du sprichst mir - wie schon so oft - aus der Seele Wink

Der einzige Punkt, den ich ein kleines bisschen anders sehe: Du vergleichst die US Steuerbehörde IRS mit Haien. Bei mir leuchtet bei der IRS eher der Begriff "Inquisition" auf Wink