Terrorgruppe IS (ISIS)

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14.06.2014 09:44
#1
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Terrorgruppe IS (ISIS)

Hintergründe zur Terrorgruppe Isis

Die radikal islamistische Terrorgruppe Isis gilt als eine der brutalsten Gruppen im arabischen Raum. In den vergangenen Wochen konnte sie grosse Gebiete im Irak unter Kontrolle bringen. Eine Million Iraker sind auf der Flucht vor den Extremisten. Wer steckt hinter Isis, was sind die Hintergründe und wie sieht die aktuelle Lage im Nahen Osten aus?

Wer steckt hinter Isis?

Isis steht für "Islamischer Staat im Irak und in Syrien". Die Organisation zählt zu den radikalsten islamistischen Gruppen im Nahen Osten. Sie finanziert sich vor allem durch Spenden aus den Golfstaaten Katar und Saudi-Arabien, aber auch durch Wegzölle entlang der Grenzen zwischen Irak und Syrien. In den Reihen der Gruppierung kämpfen internationale Brigaden, darunter Muslime aus Nordafrika und den arabischen Golfstaaten sowie Konvertiten aus Europa und Nordamerika.

Isis kämpft für einen sunnitischen Gottesstaat im arabischen Raum. Das Ziel: ein Staat zwischen Mittelmeer und Euphrat mit einem radikalen Islam-Verständnis.

Vor allem im Nordosten Syriens greift die Terrorgruppe syrisch-kurdische Städte an und richtet Teile der Zivilbevölkerung hin. Im Irak profitiert Isis vom Streit der von Schiiten dominierten irakischen Regierung unter Nuri al-Maliki mit den sunnitischen Parteien des Landes. Die Strategie der Terroristen sieht die gezielte Destabilisierung sunnitisch

Wie gründete sich die Terrorgruppe?

Isis ging aus dem irakischen Widerstand der 2003 gegründeten Gruppe "Tawhid und Dschihad" hervor, die sich gegen die US-Invasion im Irak wandte. Erster Anführer war der für seine Grausamkeit berüchtigte Jordanier Abu Mussab al-Sarkawi. Seit Mai 2010 leitet der Iraker Abu Bakr al-Bagdadi Isis.

Die Terroristen griffen im Irak nicht nur US-Soldaten an, sondern verübte auch Selbstmordanschläge auf Schiiten und Christen im Land. 2006 wurde al-Sarkawi von der US-Armee getötet. Seither führen Iraker die Organisation. Deren zweiter Name "Islamischer Staat im Irak und der Levante" verdeutlicht den Anspruch, einen sunnitischen Grossstaat zwischen Mittelmeer und Euphrat zu errichten.

An Macht gewann Isis, als sie sich im Frühjahr 2013 in den syrischen Bürgerkrieg einmischte. Dort überwarf sie sich mit den syrischen Salafisten der Al-Nusra-Front, obwohl beide Gruppen damals dem Terrornetzwerk al-Kaida nahestanden.

Wie sieht die aktuelle Lage aus?

Sowohl im Irak als auch in Syrien konnte die Terrorgruppe in den vergangenen Monaten grössere Gebiete einnehmen. Isis profitiert dabei von den instabilen Verhältnissen in beiden Ländern. Die Sunniten bilden eine Minderheit im Irak. Dadurch bekommt die sunnitische Terrorgruppe Isis weiteren Zulauf von den schwächer gestellten und unzufriedenen Sunniten.

Im Irak rückt Isis immer weiter vor. Am vergangenen Dienstag gelang es den Isis-Dschihadisten, die Millionenmetropole und zweitgrösste Stadt Mossul im Irak einzunehmen. Dort erliessen sie Verhaltensregeln für die dort lebenden Menschen. Aus dem Dokument, das das "Pressebüro der Provinz Ninive des Islamischen Staats" verbreitete, geht hervor, dass der Plan der Islamisten die Errichtung eines religiösen Terrorregimes vorsieht. Letztlich sei die Wiedererrichtung des islamischen Kalifats - eine Regierungsform des Islams, die die weltliche und geistliche Führerschaft in einer Person vereint - ihr Endziel.

Unter dem Druck der islamistischen Isis-Kämpfer droht der Irak zu zerbrechen. Die Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki bekam im Parlament keine Unterstützung für Notstandsmassnahmen.

Nach Auffassung der islamischen Regierung sind die Erfolge der Isis auch eine Konsequenz der westlichen Politik in der Syrien-Krise. Terroristen sei nicht nur Spielraum gegeben worden, man habe sie sogar ermutigt, heisst es.

Wer unterstützt die irakische Regierung?

Nach dem jüngsten Vormarsch der Terrorgruppe schliesst Barack Obama eine Militäraktion im Irak nicht mehr aus. Zuvor hatte der US-Präsident die irakische Führung aufgefordert, eine politische Lösung zu finden. Nun wolle die USA jedoch sicherstellen, dass die Extremisten gestoppt werden können.

Trotz früherer, jahrelanger Feindschaft sicherte auch der iranische Präsident Hassan Ruhani dem benachbarten Irak uneingeschränkte Solidarität im Kampf gegen die Terrorgruppe zu. US-Medienberichten zufolge sollen bereits Revolutionsgarden ins Nachbarland gesendet worden sein.

Inwiefern betrifft der Konflikt Europa?

Von den Konflikten im Irak sei Europa unmittelbar betroffen, zitiert der staatliche Auslandsrundfunk "Deutsche Welle" in seiner Onlineausgabe die Irak-Spezialistin Myriam Benraad vom "European Council on Foreign Relations". Die Zahl der Dschihadisten, die aus dem irakischen Kampfgebiet zurückkehren, werde deutlich zunehmen, was eine eindeutige Gefahr für die nationale Sicherheit in Europa bedeute. Auch die Zahl der Flüchtlinge aus der Region werde wachsen. Die sunnitischen Extremisten breiteten sich in immer mehr Ländern im Umfeld Europas aus. Davon könnte auch der Libanon, Jordanien oder Ägypten betroffen sein, so Benraad.

http://www.gmx.ch/themen/nachrichten/ausland/32bbxr0-irak-konflikt-hinte...

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09.03.2016 10:23
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Hier verlassen Dutzende IS-Kämpfer die Terrormiliz

Ein Video zeigt IS-Deserteure, die sich anderen islamistischen Gruppen anschliessen. Doch für Nachwuchs scheint gesorgt: Im IS-Gebiet sollen 31’000 Frauen schwanger sein.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Hier-verlassen-Dutzende-IS-Kaempf...

 

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22.12.2015 12:29
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Der Priester, der dem IS die Geiseln abluchst

Viele verdanken ihm ihr Leben. Papst Franziskus hat ihn soeben in Rom empfangen. 20 Minuten sprach mit dem Mann, der sich der Befreiung von IS-Geiseln verschrieben hat.

Papst Franziskus und sein Vorgänger Benedikt empfingen ihn erst vor wenigen Tagen, jetzt ist der syrisch-orthodoxe Priester für einige Tage in die Schweiz gereist. Der Mann, nennen wir ihn Priester Denir, muss zu seinem eigenen Schutz anonym bleiben: Nur zu gerne will ihn die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien ausschalten. In Rom nahm der Syrer den Dank der höchsten Gottesmänner entgegen: Dafür, dass er mit anderen Christen einen katholischen Geistlichen im Oktober aus monatelanger Geiselhaft des IS befreit hatte. Gegenüber 20 Minuten berichtet Priester Denir von dieser dramatischen Rettung.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Der-Priester--der-dem-IS-die-Geis...

 

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22.12.2015 12:10
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Bis 1000 IS-Extremisten eingekesselt

Der Sturm auf die vom IS kontrollierte Stadt Ramadi hat begonnen. Dort sollen sich bis zu 1000 Jihadisten verschanzt haben. Aber auch die Einwohner sitzen in der Falle.

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Am Sonntag liess die irakische Regierung Flugblätter über der Stadt abwerfen, auf denen die Einwohner aufgefordert wurden, Ramadi binnen 72 Stunden zu verlassen. «Wir versuchen, die Stadt zu verlassen», sagte ein Einwohner am Telefon der «Washington Post». «Aber die IS-Extremisten stehen vor unserem Haus und über Lautsprecher aus der Moschee wird gedroht, dass jeder, der versucht, die Stadt zu verlassen, als Ungläubiger gilt.»

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http://www.20min.ch/ausland/news/story/Bis-1000-IS-Extremisten-eingekess...

 

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21.12.2015 15:14
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Isis verschwindet aus dem Börsen-Ticker

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat Auswirkungen auf die Pharmabranche. Der US-Konzern Isis gibt sich einen neuen Namen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Isis-verschwindet-aus-dem-Boersen...

 

 

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12.11.2015 16:50
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«Die IS-Kämpfer, die fliehen, werden getötet!»

Die kurdischen Spezialeinheiten der Peshmerga sind dabei, in die IS-kontrollierte Stadt Sinjar einzudringen. Abgehörte Funksprüche legen nahe, dass einige IS-Kämpfer fliehen wollen.

Seit dem Morgengrauen sind im Nordirak um die 7500 kurdische Soldaten mit US-Luftunterstützung dabei, die Terroristen des «Islamischen Staates» (IS) aus der Stadt Sinjar zu vertreiben. Der Erfolg der Operation gilt als besonders wichtig, denn Sinjar gilt als «kritischer Link» zwischen den IS-Hochburgen Raqqa und Mossul.

o begannen die Peshmerga bereits vor Monaten damit, um die Stadt Sinjar herum grossflächig Schützengräben auszuheben und das stark mit Minen und Sprengstoff durchsetzte Gebiet zu sichern. Die Offensive am Boden begann am Donnerstagmorgen um 6 Uhr. «Die Peshmerga sind jetzt auf dem Vormarsch», so Peshmerga-Kommandant Aziz Waisi. Die ersten Truppen seien in die Stadt eingedrungen und lieferten sich Häuserkämpfe mit dem IS.

Die Peshmerga rechnen damit, dass es noch drei bis zehn Tage dauern könnte, bis Sinjar vollständig eingenommen ist. Mit dabei sind auch Spezialisten, welche die vom IS überall gelegten Minen und Sprengfallen (IED) entschärfen.

Laut Kurdenregierung sind in den ersten sechs Stunden der Offensive an allen Fronten rund 30 IS-Kämpfer getötet worden. Drei Peshmerga seien verletzt worden.

Abgehörter Funkverkehr: Uneinigkeit unter IS-Kämpfern

Bereits am Mittwochabend hatten Kampfflugzeuge Dutzende IS-Stellungen beschossen, wie das Nachrichtenportal Rudaw unter Berufung auf kurdische Behörden berichtet. Mittlerweile aber erschweren Rauchwolken über Sindschar weitere Luftangriffe der Koalition auf die Stadt.

In der umkämpften Stadt Sinjar sollen sich laut kurdischen und amerikanischen Quellen bis zu 600 IS-Kämpfer verschanzt haben, die in den letzten Wochen zur Verstärkung gegen die erwartete Offensive nach Sinjar gekommen waren.

Die Peshmerga hören regelmässig den Funkverkehr zwischen den IS-Kämpfern ab (siehe Box: Irak-Reportage). Auch jetzt fangen sie Funksprüche auf. Offenbar herrscht unter den auf 600 geschätzten IS-Kämpfern in Sinjar Uneinigkeit: Einige wollen aus der Stadt fliehen, andere fordern dazu auf, sich der Schlacht zu stellen. Jeder, der fliehe, werde später getötet, soll es heissen.

Strategisch wichtiger Strassenabschnitt

Gemäss Sicherheitsrat der kurdischen Autonomieregierung konnten die Peshmerga bislang die Dörfer Gabarra, Tel Schore und Fadhelja sichern. Sie würden zudem einen Abschnitt einer Strasse kontrollieren, die als eine der aktivsten Versorgungslinien des IS gilt.

Ein wichtiges Ziel der Offensive ist es, die Strasse komplett unter Kontrolle zu bringen, die an Sinjar vorbeiführt und indirekt die zwei grössten Hochburgen des IS – Raqqa in Syrien und Mossul im Norden des Iraks – verbindet. Auf der Strecke können Güter, Waffen und Kämpfer transportiert werden. Kurdische Kämpfer, die von der Anti-IS-Koalition unterstützt werden, versuchen auf beiden Seiten der irakisch-syrischen Grenze, Teile dieses Korridors zurückzuerobern.

Wenn dem IS diese Strasse genommen würde, hätte dies zur Folge, dass sich die Kräfte der Extremisten weniger schnell bewegen könnten, erklärte der Militärgeheimdienstoffizier ChanceMcCraw von der US-Koalition, am Mittwoch. «Wenn sie versuchen, von Rakka rüber nach Mossul zu ziehen, werden sie diese Hinterstrassen nehmen und durch die Wüste gehen müssen», sagte er. «Und es wird Stunden, vielleicht Tage länger dauern, um rüber zu kommen», fügte er hinzu.

Präsident Barzani überwacht Operation persönlich

Die Operation «Free Sinjar» war lange erwartet worden, Kurdenpräsident Massoud Barzani soll sie höchstpersönlich beaufsichtigen – eine wichtige Geste, zumal Barzani bei den Jesiden aus der Region Sinjar viel Vertrauen einbüsste, als der IS sie vor einem Jahr unter den Augen der Peshmerga aus der Region vertrieb.

«Die Rückeroberung von Sinjar wäre nicht nur als moralischer Erfolg zu werten. Damit könnte ein wichtiger Standort für die Versorgung zurückgewonnen werden. Dies wäre ein entscheidendes Signal für künftige Gefechte», sagt US-General Mark Hertling, Militäranalyst bei CNN. Die Operation «Free Sinjar» wird gemeinhin als Vorläufer des ebenfalls längst anstehenden Sturms von Mossul betrachtet.

«Wir werden nie verzeihen»

Der IS hatte die Stadt vor über einem Jahr erobert, Zehntausende Jesiden aus der Region vertrieben und unsägliche Verbrechen begangen.

«Wir werden jenen, die unser Volk ermordet haben, nie verzeihen», sagte Mahama Khalil, der geflüchtete Bürgermeister von Sinjar. «Sie müssen vor Gericht gestellt und verurteilt werden.»

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Die-IS-Kaempfer--die-fliehen--we...

 

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27.09.2015 07:57
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11.09.2015 10:45
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Russlands Rolle in Syrien: Putins gefährliches Spiel

Mit dem Krieg in Syrien rückt für Russland noch ein anderes Thema in den Vordergrund: Schätzungsweise 2000 russischsprachige Dschihadisten kämpfen in Syrien. Moskau fürchtet mögliche Rückkehrer.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russlands-rolle-in-syrien-wladimir...

 

Nach dem Motto: Nur ein toter Dschihadist ist ein guter Dschihadist

 

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11.08.2015 10:17
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Während Hinrichtung: Scharfschütze erschiesst IS-Henker

Mit einem Kopfschuss aus 1000 Metern hat ein britischer Scharfschütze einen IS-Henker erschossen, als dieser gerade einen Vater und dessen Sohn hinrichten wollte.

http://www.blick.ch/news/ausland/waehrend-hinrichtung-scharfschuetze-ers...

Good

 

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10.08.2015 15:26
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IS-Kommandoebene ist durchsetzt mit Exoffizieren Saddam Husseins

Die Terrormiliz IS verdankt einen grossen Teil ihrer Erfolge im Irak dem Know-how von Offizieren der Streitkräfte des alten Regimes. Ihr irakischer Anführer Al-Bagdadi kennt viele von ihnen aus seiner Zeit im US-geführten Gefängnis Bucca, einer IS-Keimzelle.

http://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2015/8/10/is-kommandoebene-ist-dur...

 

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24.07.2015 12:51
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Die Türkei eröffnet den Kampf gegen den IS

Erstmals flog die türkische Luftwaffe Angriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat. Bei einer Grossrazzia wurden über 200 Menschen verhaftet.

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Erst einen Tag vor den Luftangriffen erlaubte die Türkei den USA, den strategisch wichtigen Luftwaffenstützpunkt Incirlik für Luftangriffe auf die Terrormiliz Islamischer Staat zu nutzen. Darauf hätten sich US-Präsident Barack Obama und sein türkischer Kollege Recep Tayyip Erdogan nach monatelangen Gesprächen verständigt, sagten ranghohe US-Regierungsbeamte.

Incirlik liegt im Süden der Türkei, unweit der Grenze zu Syrien und von der IS-Miliz kontrollierten Gebieten wie der Stadt Raqqa, die die Jihadisten zur Hauptstadt ihres Kalifats erklärt haben.

Mehr Möglichkeiten für die USA

Der Zugang zum Luftwaffenstützpunkt Incirlik werde es den USA daher erlauben, schneller und flexibler IS-Ziele anzugreifen, sagten die US-Regierungsbeamten. Falls der Deal greife, könnte die US-geführte Militärkoalition ihre Aufklärungsflüge über Syrien verbessern sowie schneller als bisher auf Geheimdienstinformationen reagieren.

Bisher nutzten die USA und ihre Partner für Luftangriffe auf den IS vor allem Startrampen im Irak, in Jordanien und den Golfstaaten. Nach der neuen Vereinbarung dürfte das US-Militär bemannte und unbemannte Flüge von Incirlik aus abheben lassen. Zuvor waren lediglich unbemannte Drohnenflüge erlaubt.

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http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/tuerkische-ka...

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09.07.2015 16:56
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Obama Slips Up: "We're Training ISIL"

https://www.youtube.com/watch?v=p2NkjNvwuaU

DiabloBad

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26.06.2015 13:11
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Islamistischer Anschlag in Frankreich - Mensch enthauptet

26.06.2015 13:04

SAINT-QUENTIN FALLAVIER (awp international) - Knapp ein halbes Jahr nach den Mordanschlägen auf "Charlie Hebdo" in Paris ist Frankreich erneut von einer islamistisch motivierten Bluttat erschüttert worden. Bei dem Anschlag auf ein Werk für Industriegase wurden am Freitag bei Lyon ein Mensch getötet und mindestens zwei Personen verletzt.

Nach Berichten französischer Medien fanden Ermittler einen enthaupteten Körper und einen Kopf. Der Kopf sei mit arabischen Aufschriften bedeckt an einem Zaun entdeckt worden. Neben ihm sei eine islamistische Fahne entdeckt worden.

Augenzeugen berichteten der von einer schweren Explosion gegen 9.50 Uhr auf dem Gelände von Air Products. Der oder die Attentäter sollen mit einem Auto eine Sperre zum Eingang der Fabrik durchbrochen haben. Auf dem Gelände rammte das Auto dort stehende Gasbehälter.

Ein mutmasslicher Täter wurde festgenommen. Nach einem möglichen zweiten Attentäter werde gefahndet, berichtete die Regionalzeitung "Dauphiné Libéré".

Präsident François Hollande, der zum Zeitpunkt des Anschlags beim EU-Gipfel in Brüssel war, kündigte seine Rückkehr nach Frankreich für den Nachmittag an. Nach Angaben von Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian sollte am Nachmittag das Sicherheitskabinett tagen.

Nach der Explosion rückten Feuerwehr und Polizei an. Es soll sich nicht um einen Werksmitarbeiter handeln. "Dauphiné Libéré" zitiert Augenzeugen, wonach ein Mann mit mehreren Islamistenflaggen in den Händen Gasbehälter geöffnet und zur Explosion gebracht habe. Im Sender BFMTV berichteten Augenzeugen, die Umgebung des Werks sei evakuiert worden.

Regierungschef Manuel Valls ordnete verstärkte Überwachung aller potenziell gefährdeten Objekte in der Region an. Innenminister Bernard Cazeneuve fuhr umgehend zum Tatort.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) zeigte sich nach dem Anschlag in Frankreich besorgt. "Das ist etwas, was uns besonders bewegt", sagte de Maizière in Mainz. Gerade in Fragen der Sicherheit hingen Deutschland und Frankreich eng zusammen. De Maizière sagte: "Deutschland (ist) nach wie vor in einer erstzunehmenden Bedrohungslage." Die Zahl sogenannter Gefährder sei so hoch wie nie. Das Bundeskriminalamt (BKA) befinde sich in einem "engen Austausch" mit den französischen Stellen, teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums in Berlin mit./gro/DP/stk

(AWP)

 

Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

21.05.2015 14:16
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26.04.2015 13:23
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Wie die ISIS zu ihren Waffen kommt

https://www.youtube.com/watch?v=eu5jKxZ7T3k

 

22.04.2015 17:30
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Geh zu ISIS, altes Haus

(Youtube 1.5 Minuten)

 

06.04.2015 16:18
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Medusa hat am 05.04.2015 - 17:31 folgendes geschrieben: a

 

Da Deutschland die Russlandsanktionen beenden wollte, zeigte die USA Muskeln und liess "Germanwings" in die Berge Frankreichs donnern! Eine Auswertung eines Flugschreibers ist mit 16 Bit verschlüsselt und dauert mindestens 55 Arbeitstage. Also sind die Märchen in den Medien Unterhaltung, meh ni.e

Musst nicht soviele Eier essen.. Ist schlecht für das Hirn

Geld stinkt, aber ich liebe den Geschmack

05.04.2015 17:31
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Schon lange meine Freunde, habe ich gesagt, dass die ISIS oder al Kaida Kinder der CIA sind!

Es geht um den Kampf EURASIEN's. Aktuelles Beispiel sind die Ukraine. Der 3. Weltkrieg hat begonnen und die Kinder Europas werden als Vasallen der Sklaventreiber der USA ihr Blut lassen dürfen! Unsere verblödete Politik und unsere Gierigen Finanzfuzzis haben mit dem Fall des Bankgeheimnisses die Schweiz zu Gunsten des $ verkauft!

 

Da Deutschland die Russlandsanktionen beenden wollte, zeigte die USA Muskeln und liess "Germanwings" in die Berge Frankreichs donnern! Eine Auswertung eines Flugschreibers ist mit 16 Bit verschlüsselt und dauert mindestens 55 Arbeitstage. Also sind die Märchen in den Medien Unterhaltung, mehr nicht. Aber die Gesellschaft, solange sie saufen, vergnügen und ficken kann, ist für sie alles in Ordnung! Mit dem Billiglebensmittel lässt sichs gut Leben, wer keinen Hunger hat randaliert nicht und geht nicht auf die Strasse, zudem lassen gewisse Zusätze an verändertem Zucker das Hirn betäuben als schrumpft die Wahrnehmung und die Medien tun ihr Bestes! (Das ist der einzige Grund warum Lebensmittel subventioniert werden!) Ich Glaube nichts den Medien, denn mein Vater lehrte mich folgende Aussage!

"Junge, glaube nicht alles was man Dir sagt,- dann wirst Du auch nicht Angelogen!"

05.04.2015 17:26
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ISIS leader Abu Bakr Al Baghdadi is a Jewish Mossad Agent

 

https://www.youtube.com/watch?v=TaH9LyYGjbk

05.04.2015 15:33
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Zionist Author Admits ISIS is Israeli Secret Intelligence Service

 

https://www.youtube.com/watch?v=7OF5Gr086kw

 

 

17.02.2015 10:57
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Großeinsatz im Mittelmeer 2200 Flüchtlinge aus Libyen gerettet

Die chaotische Lage in Libyen führt offenbar dazu, dass immer mehr Flüchtlingsboote die libysche Küste verlassen. Allein am Sonntag wurden insgesamt 2164 Flüchtlinge aus Seenot gerettet.

http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa-fluechtlinge-103.html

 

Mal schauen, wen das hier im Forum über kurz oder lang nicht interessiert............

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17.02.2015 10:53
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Domtom01 hat am 16.02.2015 - 22:54 folgendes geschrieben:

Ich lese nur aus Langeweile hier und da, was so geschrieben wird.

schön dass du es selber schreibst. Und posten tust auch aus langeweile und weil es dich nicht interessiert.

Hier im Forum ist es einigen nicht nur langweilig, sie sind auch sehr einsam. Die schlimmste Einsamkeit ist die Einsamkeit zu zweit.

 

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17.02.2015 00:39
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Einfach nicht verarschen lassen

Wenn tatsächlich Kopten enthauptet wurden, auf lybischem Boden, notabene dem Nährboden für rekrutierte Allah-Kämpfer seitdem die NATO Gaddafi weggebombt hat, war ja schliesslich ein Bündnisfall.... dann würden sich das amitreue ägyptische Regime, oder soll ich sagen Militärjunta der Mubarakära wohl sogar freuen, denn die Kopten werden in Ägypten seit Jahrzehnten verfolgt, unterdrückt und immer wieder ermordet. Nur davon habe ich heute leider nichts im Mainstream gehört, nur wie entschlossen nun Al-Maliki oder wie dieser Wicht heisst, gegen die IS in Lybien vorgeht, mit Kampfjets wie der jordanische Möchtegernrambo und Amtskollege letzte Woche. Die IS ist doch ein guter Vorwand um mal seine alten, verrosteten Kampfflieger loszuschicken. Aber dass da ein Zusammenhang bestehen könnte, dass letzte Woche die Meldung kam, dass in Lybien eine wichtiger Ölhafen von der Zweitregierung okkupiert wurde, davon spricht niemand. Ich erinnere mich nur noch, wie letztes Jahr selbige in Sirte einen Öltanker kidnappten, um das Öl auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Es dauerte ca. 2 Tage und die Amis haben ihn per Luft wasseruntauglich geschossen. Ein Schelm, wer sich dabei Böses denkt.  

16.02.2015 22:54
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Was bringt's?

Ist das nicht lächerlich, was ihr da kommentiert? Sorry, aber nur weil es Christen waren, wird es zum Thema? Ehrlich gesagt, was die da unten treiben, geht mir so was am Arsch vorbei! Ich lese nur aus Langeweile hier und da, was so geschrieben wird.

Verkauft ihnen Waffen, aber nur gegen Cash und möglichst gerecht an beide Seiten. Irgendwann kommen sie dann von selbst drauf, was für eine Scheisse sie machen. Lasst sie machen, alles andere ist pure Heuchelei! Eigentlich Schade für den Strom, den diese Zeilen verbraucht haben.

16.02.2015 09:17
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Christenmord bestätigt - Bomben als Reaktion

Die Terrormiliz IS hat in Libyen 21 Christen getötet. Das bestätigte der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland. Die ägyptische Luftwaffe attackierte als Reaktion IS-Stellungen.

http://www.handelszeitung.ch/politik/christenmord-bestaetigt-bomben-als-...

 

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03.12.2014 18:43
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Suren Koran (114 an der Zahl)

"Wann immer es einen Widerspruch gibt, so behalten die späteren aus Medina ihre Gültigkeit und die früheren aus Mekka werden dadurch aufgehoben"

aus Minute 20 und weiter in folgendem Film:

http://www.mrctv.org/videos/islam-was-der-westen-wissen-muss

Interessant zu wissen. Gestern im Talktäglich auf Tele Züri sagte nämlich der Illi mit Vollbart schlimmer als Wilhelm Tell, wie friedfertig der Islam sei und zitierte genau eine dieser Suren aus der Medina Zeit von dem Muhammed oder wie der hiess.

http://www.telezueri.ch/talktaeglich/der-koran-bibel-der-gewalt#verpasst

28.11.2014 18:32
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Thiel Weltwoche Islam

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Koranlesen-will-gelernt-sein/...

Ausgewählte Leserkommentare dazu:

de Fries Martin vor 43 Min.

Diese ewige Debatte darüber, dass man 'heilige Bücher' im Kontext sehen müsse und man sie 'interpretieren' müsse, ist ziemlich müssig. Es gibt keine Kriterien, wie richtig zu interpretieren sei und keine Erklärung, wieso überhaupt interpretiert werden muss.
Möchte man die gegenwärtige Wirkung eines 'heiligen Buches' anschauen, so ist der historische Kontext sowieso völlig irrelevant. Wichtig ist zur Analyse dann nur, wie die betrachtete Gruppe heute das Buch auffasst.
Anders gesagt: weder der IS noch Saudi Arabien noch George W. Bush noch die Westboro Baptist Church scheinen sich sonderlich um den historischen Kontext ihres jeweiligen Buches zu scheren oder um eine moderne Interpretation bemüht zu sein.
Oder noch einfacher gesagt: hätte, könnte, sollte... ist aber nicht.

 

 

Weder Kurt vor 1 Std.

Schöne Worte, die Realität spricht leider eine andere Sprache.
Mann muss akzeptieren das der Koran als das exakte Wort Gottes angesehen wird, das nie und nimmer auch nur die kleinste Änderung erfahren darf. Mohammed war der perfekte Mensch, sein leben gilt es so genau wie möglich als Vorbild fürs eigene zu nehmen.
Nicht einmal die algemeinen Menschenrechte werden akzeptiert, aber wie könnten sie auch? Sie sind menschgemacht, also wertlos im vergleich zur Sharia, die natürlich von Gott persönlich diktiert wurde.
Glauben Sie wirklich wir kommen mit apeasement weiter?
Schauen Sie doch was schon nur in der Türkei für Nichtmuslime für Rechte haben!

 

Francois Alleyne vor 1 Std.

Eine versuchte reinwaschung des Islams und versuchte Heiligsprechung seines Propheten, schlecht geschrieben und nicht überzeugend. Mohammed gilt bis Heute als absolutes Beispiel unter Muslimen, und da im Koran steht ''wer den Prophet beleidigt den tötet'' können Muslime ihn gar nicht kritisch ansehen, und jeder der es versucht wird als Provakateur angesehen, und wird beleidigt,bedroht etc.

 

B. Kant vor 1 Std.

Ist es nicht bemerkenswert, dass ausschliesslich (reformierte) Schweizer Islamwissenschaftler von der Uni Bern den Koran richtig interpretieren? Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, die an Koranschulen waren - sie alle liegen falsch.
Auch die Hamas und die ISIS liegen falsch. Showfiguren wie Bill Maher und Andreas Thiel sowieso. Am Besten überträgt man die alleinige Deutungshoheit über den Koran Schweizer Islamwissenschaftlern.

 

Ja, das ist in der Tat erstaunlich..

 

 

 

 

19.11.2014 19:11
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Einwenig Kopflastig aber sehr Informativ..

http://www.barenakedislam.com/category/beheadings-graphic

 

 

weico

 

 

 

04.11.2014 12:26
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Der IS geht früher oder später kaputt

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Benjamin Franklin

15.10.2014 00:32
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Ich vermute ganz einfach, dass die Türken das Kurdenproblem ganz gern von IS erledigen lassen. Alsdann sind die ISler dran. Ich würde wohl meinen, es sei nicht so angenehm, den Türken auf Kriegspfad in die Hände zu fallen. Dort rollt dann vermutlich nicht nur der Kopf. Man wird sehen, in den nächsten Tagen, wo und wann die Hauskämpfe enden. Traurig, sicher. Aber zugeschaut wird bei der Kurdensache schon lang. Einmischung in Angelegenheiten fremder Staaten ist unerwünscht. Die Sache scheint sich nun also selber zu erledigen. Was dann kommt, ist vermutlich sowas wie der Anfang für das AUS für den Islam. Selbst wenn dies eine der Weltreligionen ist, so bringt sie einmal mehr zu Tage, welche kranken, irren Auswüchse in ihr entstehen. Es gibt wohl solche, die praktizieren Blasphemie, andere aber sind lediglich Geisteskrank. 

14.10.2014 17:25
Bild des Benutzers Nebukadnezar
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MarcusFabian hat am 07.09.2014 - 07:52 folgendes geschrieben:

Ein Tatoo sagt mehr als 1000 Worte.

 

Hier das Original;

http://observers.france24.com/content/20141013-photo-american-solider-fa...

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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