Teuerung in der Schweiz

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21.03.2011 23:20
#1
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Teuerung in der Schweiz

Quote:

BFS-Schätzungen für 2011 und 2012

(Stand: März 2011)

Das Bundesamt für Statistik (BFS) publiziert die Teuerungsprognosen für die Schweiz viermal pro Jahr (März, Juni, September und Dezember).

Für 2011 rechnet das BFS mit einer durchschnittlichen Jahresteuerung von rund 1.0%. Für 2012 wird die Teuerung auf rund 0.9% geschätzt.

Quelle: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/05/02/blank/key/teuer...

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30.04.2016 10:33
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Wohnungsmieten sinken

Wenn die Löhne stagnieren, müssen wir Kosten einsparen, damit unser Lebensstandard weiter wachsen kann. Somit sind günstige Wohnungsmieten und tiefen Hypothekarzinsen wichtig. Die Geldentwertung muss man aber mit einbeziehen. Da die Inflation bei Null liegt, wird das investierte Kapital (Schulden) nicht abgewertet. Somit muss für Unterhalt und Erneuerung eine Investitionsrücklage von etwa 3 % gebildet werden, sonst fehlt nachher das Geld für Renovationen. Die Mietzinsen dürfen sich daher nicht nur auf den aktuellen Hyposatz abstützen. Um selbst günstiger zu wohnen, sollte man auf die Grösse der Wohnung deren Ausstattung und der Lage des Objekts achten. Neubauten sind meist teurer und können nur durch Subventionen günstiger werden. Eine längerfristige Alternative bieten Wohnungsbaugenossenschaften.

20.04.2016 11:19
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Jetzt sinken in der Schweiz endlich die Mieten

Jahrelang sind die Mieten in der Schweiz gestiegen. Der Anstieg ist nun vorbei. Erstmals stagnieren die Mieten – oder sinken sogar leicht.

Gute Nachricht für die Mieternation Schweiz: Die Mieten haben ihren Plafond erreicht. So ergab sich für das vierte Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahresquartal erstmals seit langem eine Stagnation. Im Zeitraum von 2005 bis 2015 waren die Mieten um insgesamt 29 Prozent gestiegen. Pro Jahr betrug der Anstieg im Schnitt 2,6 Prozent, wie aus dem neusten Immo-Monitoring von Wüest & Partner hervorgeht.

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Prognosen für 2017

Im kommenden Jahr werde sich das Angebot an Mietwohnungen über die gesamte Schweiz hinweg betrachtet weiter erhöhen, was sich preisdämpfend auswirke, schreiben die Experten von Wüest & Partner. Hinzu kommt, dass der hypothekarische Referenzzinssatz* laut ihrer Analyse gleich bleiben sollte, nämlich bei einem Wert von 1,75 Prozent.

Personen auf der Suche nach günstigen Wohnungen hilft das allerdings nur begrenzt, denn die Nachfrage nach preisgünstigen Wohnungen wird wohl anhalten. So würden derzeit in den Suchabos der Immobilienwebsites zu 38 Prozent Kleinwohnungen gesucht. Im Angebot seien diese hingegen nur zu 25 Prozent enthalten

Auch zum Einfluss der Politik äussern sich die Studienautoren. Die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen», für die derzeit noch gesammelt wird, könnte bei Zustandekommen zu einer weiteren Abschwächung der Preise führen. Die Initianten fordern eine Erhöhung des preisgünstigen Wohnungsbaus und eine Einführung von Bauland-Vorkaufsrechten für Gemeinden.

*Die Berechnung des durchschnittlichen Hypothekarzinssatzes basiert auf einer von der Nationalbank im Auftrag des Bundes durchgeführten quartalsweisen Erhebung. Diese erfolgt bei Banken, deren inländische Hypothekarforderungen den auf Franken lautenden Gesamtbetrag von 300 Millionen Franken übersteigen.

(kwo)

http://www.20min.ch/finance/news/story/Jetzt-sinken-in-der-Schweiz-endli...

 

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26.02.2016 08:22
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Preise für Occasion-Autos rasseln in den Keller

Schweizer Occasion-Fahrzeuge sind so günstig wie seit Jahren nicht mehr. Was die Konsumenten freut, könnte für die Autobranche zusehends zum Problem werden.

http://www.cash.ch/news/front/preise_fuer_occasionautos_rasseln_in_den_k...

 

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25.02.2016 09:02
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Crocc hat am 24.02.2016 - 19:15 folgendes geschrieben:

Zum "Glück" gehen die Krankenkasseprämien weiter nach
oben sonst würden wir mit weiteren Preisabschlägen noch
in eine Rezession schlittern.

Rezession ist ein Teil des Zyklus. Sie entsteht im Normalfall unabhängig von Inflation / Deflation.
Venezuela hat aktuell eine offizielle Inflation von 180% und ist zwischen Rezession und Depression.

Japan steckt seit bald 30 Jahren in der Deflation und hatte in dieser Zeit Aufschwung wie Abschwung

 

Brasilien: Rezession wird nur von Venezuela übertroffen

http://latina-press.com/news/215684-brasilien-rezession-wird-nur-von-ven...

 

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24.02.2016 19:15
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Weitere Preissenkungen

Zum "Glück" gehen die Krankenkasseprämien weiter nach
oben sonst würden wir mit weiteren Preisabschlägen noch
in eine Rezession schlittern.

24.02.2016 10:14
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«Es wird weitere Preissenkungen geben»

Coop blickt auf ein schwieriges Geschäftsjahr zurück. Im Interview mit 20 Minuten spricht Coop-Chef Joos Sutter über Markenartikel, Siroop und Wasserstofftankstellen.

http://www.20min.ch/finance/news/story/-Es-wird-weitere-Preissenkungen-g...

 

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30.12.2015 10:13
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Das Leben wird immer billiger

Die Preise in der Schweiz sinken im Durchschnitt auf breiter Front – im November um 1,4 Prozent im Jahresvergleich.

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  • Erstens ging es bei Erdölprodukten um markante 13,5 Prozent nach unten, was bereits rund ein Drittel des Rückgangs beim Preisindex erklärt.
  • Zweitens sanken die Verkaufspreise für Neu- sowie Gebrauchtwagen. Neue Fahrzeuge sind auf Jahressicht 4,5 Prozent billiger geworden und Occasions-Automobile wechselten ihre Besitzer für Summen, die im Schnitt 8,3 Prozent unter den Vorjahreswerten lagen.
  • Und drittens haben Pauschalreisen einen starken Einfluss darauf ausgeübt, weshalb das Leben in der Schweiz in den vergangenen zwölf Monaten günstiger geworden ist. Für solche Paketangebote mussten Kunden rund 3,3 Prozent weniger berappen.

Überall Rabattaktionen

BFS-Experte Herren erklärt, dass eigentlich der grösste Teil des Warenkorbes billiger geworden sei. Vor allem bei Importgütern rutschten die Preise und sanken auf Jahressicht um 4,4 Prozent. Die Preise für Inlandsgüter haben mit einem Minus von 0,3 Prozent dagegen nur geringfügig nachgegeben.

Betrachtet man die Art der Güter, die dem Preisindex zugrunde gelegt werden, so sind Waren in den vergangenen 12 Monaten in der Schweiz insgesamt um 3 Prozent billiger geworden. Die Preise von Dienstleistungen reduzierten sich allerdings lediglich um 0,3 Prozent.

In den Novemberzahlen des BFS fallen noch zwei weitere Entwicklungen auf:

  • Da sind einerseits die Preise für Schaumwein, die um markante 15 Prozent zurückgegangen sind. Das relativiert der Statistiker aber schnell, denn dieses Jahr hat der Detailhandel einfach nur schon viel früher Rabattaktionen bei Schaumweinen durchgeführt als 2014. In der Betrachtung zum Gesamtjahr gleichen sich solche augenfälligen Effekte aber wieder aus, da sie nur Verschiebungen zwischen den Monaten darstellen.
  • Die zweite Auffälligkeit gab es bei den Mieten. Diese weisen laut Herren normalerweise eine leicht steigende Tendenz auf. Im November sanken sie aber überraschenderweise um 0,4 Prozent, worin sich hauptsächlich die gesunkenen Hypothekarzinsen widerspiegeln dürften.

All diese Preisentwicklungen sind aber nur Durchschnittswerte für die Schweiz. Der Warenkorb, den das BFS seinem Konsumentenpreisindex zugrunde legt, ermittelt sich aus regelmässigen Erhebungen innerhalb der Bevölkerung. Diese sollen ein möglichst wirklichkeitsnahes Abbild von der Konsumsituation eines landestypischen Haushaltes liefern. Allein auf die Kategorie Wohnen und Energie entfällt daher ein Anteil von rund 25 Prozent des Warenkorbes, weil diese Bereiche auch rund ein Viertel der Ausgaben reflektieren.

Die eigene Inflation berechnen

Der einzelne Bürger wird sich aber fragen, weshalb er das gesunkene Preisniveau eventuell nicht so stark spürt, wie die BFS-Zahlen suggerieren, und er am Ende des Monats trotz gleichbleibender Einkäufe nicht mehr Geld im Geldbeutel hat. Die Preisänderungen, die jeder konkret spürt, hängen nämlich davon ab, was die Haushalte tatsächlich konsumieren.

So leiden Raucher logischerweise unter Preissteigerungen bei Zigaretten, während Nichtraucher solche Effekte oft nicht einmal bemerken. Auf die eingangs erwähnten Waren wie Erdölprodukte, Autos oder Pauschalreisen bezogen bedeutet dies, wer kein Fahrzeug anschafft, nicht regelmässig tankt und keine Paketangebote für seine Ferien bucht, spürt die derzeit vorhandenen deutlichen Preisreduktionen auch nicht.

Auf der Internetseite des BFS können Interessierte daher die Preisentwicklung ihres eigenen Warenkorbes ausrechnen lassen, was besonders spannend ist, wenn das Kaufverhalten stark vom statistischen Durchschnitt abweicht.

Knacknuss Krankenkassenprämien

Und schliesslich stellen die steigenden Krankenkassenprämien häufig noch einen Streitpunkt bei der Inflationsberechnung dar. Diese Ausgaben sind mittlerweile für viele Familien der zweitgrösste Posten nach dem Wohnen und belasten daher stark. Allerdings fliessen sie im Schadenfall wieder an die Haushalte zurück und dienen daher nur der Finanzierung eines bestimmten zukünftigen Konsums.

Zudem setzen sich die Prämienentwicklungen aus Preis- und Mengenänderungen zusammen. In einem Preisindex fliessen aber vermehrte Arztbesuche oder Spitalaufenthalte nicht direkt ein. Sehr wohl sind aber einzelne Gesundheitsleistungen im Warenkorb wie ambulante Behandlungen, Zahnarztbesuche und Medikamente enthalten. Und letztere sind auf Jahressicht 2,5 Prozent billiger geworden.

(sda)

http://www.20min.ch/finance/news/story/Das-Leben-wird-immer-billiger-181...

 

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13.12.2015 17:46
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Elias hat am 10.12.2015 - 08:17 folgendes geschrieben:

Die Ölpreise sind auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren gerutscht. Davon profitieren Autofahrer noch immer nicht. Denn Tankstellen reagieren höchstens mit kosmetischen Anpassungen.

 

 

Hmm, hierzulande ist der Liter Super zum ersten mal seit Jahren wieder unter 1 Euro gesunken.

10.12.2015 08:17
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Tankstellen pfeifen auf den Ölpreiszerfall

Die Ölpreise sind auf den tiefsten Stand seit sechs Jahren gerutscht. Davon profitieren Autofahrer noch immer nicht. Denn Tankstellen reagieren höchstens mit kosmetischen Anpassungen.

Die Zahlen sind brutal: Im laufenden Jahr ist Erdöl um 30 Prozent billiger geworden. Das zeigt der unten stehende Chart. Im Sommer 2014 stand der Preis für ein Barrel der Ölsorte Brent gar noch bei 115 Dollar. Am Montag nun ist dieser unter den Stand von 40 Dollar gefallen – der tiefste Wert seit sechs Jahren.

Doch in den Taschen der Konsumenten ist dieser Preisverfall noch kaum angekommen. Sie bezahlen für einen Liter bleifreies Benzin vielerorts immer noch gleich viel wie Anfang Januar.

Preis der Ölsorte Brent in diesem Jahr, Quelle: cash.ch

Das macht stutzig. Denn der Ölpreis ist ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der Benzin- und Dieselpreise. Laut Angaben der Erdöl-Vereinigung setzt sich der Preis für einen Liter Bleifrei 95 in der Schweiz wie folgt zusammen: 61 Prozent für Steuern und Abgaben, 28 Prozent für Einkauf und Fracht. 11 Prozent beträgt die Handelsspanne. Veränderungen im Erdölpreis sollten also an der Zapfsäule deutlich spürbar sein.

Schweizer Benzinpreise im Monatsmittel, Quelle: erdoel.ch

Doch Schweizer Auto- und Töfffahrer merken diese Preisanpassungen meistens nur, wenn der Ölpreis steigt. In umgekehrter Richtung warten sie erst einmal vergeblich. Dieser Mechanismus stört auch die Konsumentenschützer: "Leider scheint sich noch kaum etwas daran geändert zu haben, dass Tankstellen den Preisvorteil von günstigem Rohöl nicht direkt weitergeben an die Konsumenten", sagt Patrick Hischier vom Konsumentenforum zu cash.

Auf einen weiteren Aspekt machte jüngst Sara Stalder von der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) aufmerksam. Seit Jahrzehnten sei beobachtbar, dass die Benzinpreise in der Schweiz an verkehrsintensiven Feiertagen oder während den Ferien ansteigen – unabhängig vom Ölpreis.

Kleine Tankstellen unter den günstigsten

Meistens sind es zudem eher kleine Tankstellen, die am schnellsten auf billigeres Öl reagieren. Sieht man einmal von der zollbefreiten Region in Samnaun ab, befinden sich unter den günstigsten Schweizer Benzin-Anbietern auffallend viele freie Tankstellen, wie der Online-Benzinvergleich zeigt.

Noch günstiger fährt, wer im Ausland Treibstoff nachfüllt. In Deutschland ist der Dieselpreis am letzten Wochenende unter einen Euro gefallen, während er in der Schweiz etwa 1,48 Franken beträgt.

Überhaupt funktioniert die Preisgestaltung in Deutschland ganz anders als hierzulande. Innerhalb von fünf Minuten müssen Tankstellenbetreiber eine Preisänderung an die Markttransparenzstelle melden. Von dort werden sie an Online-Plattformen weitergeleitet, wo sie öffentlich einsehbar sind. Dieses Vorgehen führt zu mehr Preistransparenz und dazu, dass Tankstellen mehrmals täglich ihre Preise anpassen. Von solchen wettbewerbsähnlichen Zuständen können Autofahrer in der Schweiz bislang nur träumen.

Öl wird billig bleiben

Einige Schweizer Tankstellen haben in den letzten Tagen auf die Ölschwemme reagiert und ihre Treibstoffe um bis zu drei Rappen pro Liter vergünstigt. Auch Shell und Migrol senken die Preise im gleichen Umfang, wie die Konzerne auf Anfrage mitteilen. Doch das sind immer noch Preise, die mitnichten im Verhältnis zur Ölpreis-Entwicklung stehen. Die durchschnittlichen Säulenpreise an Shell-Tankstellen haben sich im Laufe des Jahres nämlich kaum nach unten bewegt.

Eine gute Nachricht bleibt wenigstens für Konsumenten: Zumindest teurer werden dürfte Benzin in den kommenden Wochen nicht. Denn der Grund für den Ausverkauf beim Erdöl sind das unvermindert hohe Angebot im Vergleich zur Nachfrage und die prall gefüllten Lager. Das dürfte noch einige Zeit so bleiben, da die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) sich an ihrem jüngsten Treffen nicht auf eine Drosselung der Produktion einigen konnte.

Deshalb hofft Konsum-Experte Hischier, dass "nicht beim ersten Anzeichen für einen Anstieg des Rohöl-Preises gleich wieder mehr für Treibstoffe verlangt wird".

http://www.cash.ch/news/front/tankstellen_pfeifen_auf_den_oelpreiszerfal...

 

 

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09.12.2015 11:13
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Schweizer Tankstellen senken die Benzinpreise

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Agrola Marthalen im Zürcher Weinland wird zum Beispiel die Preise morgen auf 139,9 (Bleifrei 95) und 147,9 (Diesel) senken.

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http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweizer-Tankstellen-senken-die-...

 

 

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05.10.2015 11:17
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Morgen wirds noch billiger

Die Preise im Detailhandel sind kurz vor Weihnachten so tief wie nie. Was die Kunden freut, wird zur ernsthaften Bedrohung für die Branche

http://www.sonntagszeitung.ch/read/sz_04_10_2015/nachrichten/45447

 

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13.08.2015 11:17
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Preise in der Schweiz sinken weiter

Die Produzenten- und Importpreise sind im Juli erneut gesunken, wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstagmorgen bekannt gab. Der grösste Rückgang zeige sich bei Erdöl- und Mineralölprodukten.

http://www.fuw.ch/article/preise-in-der-schweiz-sinken-weiter/

 

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05.08.2015 10:03
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Preise für Autos und Kleider so tief wie seit 2007 nicht mehr

Schweizer mussten im Juli weniger Geld für Konsumgüter ausgeben. Jedoch wurden nicht alle Waren günstiger.

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Die im Inland produzierten Waren waren im Juli 0,1 Prozent günstiger als im Vormonat und 0,1 Prozent teurer als vor einem Jahr.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/preise-fuer-autos-und-kleider-so-...

 

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06.07.2015 16:30
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Ich will diesen Nagellack, aber im Farbton «Günstig»

Die App Superduper kennt zu jedem High-End-Nagellack die günstige Alternative. Nicht nur die Farbe, auch die Qualität soll identisch sein.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Ich-will-diesen-Nagellack--aber-i...

 

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23.06.2015 10:29
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Halbpreis-Medikament – und keiner weiss davon

Telfastin Allergo, ein Heuschnupfenmittel für Allergiker, kostet rund 13 Franken, das Generikum gut 6 Franken. Weisen Apotheken darauf hin? Tagesanzeiger.ch/Newsnet machte Stichproben.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Halbpr...

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18.06.2015 11:46
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Krankenkassenprämien steigen bis zu 20 Prozent

Je nach Kasse und Kanton werden die Pämien 2016 über 20 Prozent in die Höhe schiessen. Im Schnitt beträgt die Zunahme vier Prozent. Angestiegen sind die Kosten für Physiotherapie.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Krankenkassenpraemien-steigen-bis...

 

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04.06.2015 10:06
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Etwas Teuerung, bitte!

Keine Teuerung weit und breit: Das Bundesamt für Statistik hat am Freitag gemeldet, dass die Produzenten- und Importpreise im Vergleich zum Vormonat um 2 % und innert Jahresfrist sogar um über 5 % gesunken sind.Klaus Bonanomi sprach darüber mit dem Ökonomen und Unternehmensberater Klaus Wellershoff.

http://www.srf.ch/sendungen/wirtschaftswoche/etwas-teuerung-bitte

 

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07.04.2015 09:44
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Bund blockt Preissenkungen bei Medikamenten ab

Preisüberwacher und Krankenkassen fordern aufgrund des Euro-Kurses tiefere Arzneimittelpreise.

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In der Pharmabranche wird zudem spekuliert, dass dieses Jahr gar keine Preise überprüft werden, da die Zeit als auch die Ressourcen im BAG zu knapp seien

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http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Bund-blockt-Preissenku...

 

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18.03.2015 20:22
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Naja was die Hirnamputierten Idioten aus der Geldindustrie da palavern ist sowas von Lug und Trug, dass mich gar, aber rein gar nichts mehr Wundert!

Gestern hat so ein Finanztrottel der CS gesagt, man merke fast nichts wegen dem Franken! Jeden Tag strömen Tausende und aber Tausende über den Zoll und kaufen im Ausland ein, und das nicht nur Fleisch und Niveacreme! Jeden Tag gehen an der AHV und an den Versicherungen Millionen von Millionen vorbei.

Und unsere abverreckten Staatsakademiker erlauben sich bald zu prognostizieren dass es in der Schweiz eine mässige  Teuerung gegeben haben soll. Mehr kann man den Gut glaubenden Bürger nicht mehr verarschen!

 

Putin wird es richten, sobald der Boden trocken ist, dann seid Eure Sorgen schnell los, und irgendwo steht dann eine Schaufel mit EUREM Namen drauf, das erste mal dass Ihr Finanzfuzzis dann euer tägliches Brot mal mit Arbeit verdienen dürft!

18.03.2015 20:22
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Naja was die Hirnamputierten Idioten aus der Geldindustrie da palavern ist sowas von Lug und Trug, dass mich gar, aber rein gar nichts mehr Wundert!

Gestern hat so ein Finanztrottel der CS gesagt, man merke fast nichts wegen dem Franken! Jeden Tag strömen Tausende und aber Tausende über den Zoll und kaufen im Ausland ein, und das nicht nur Fleisch und Niveacreme! Jeden Tag gehen an der AHV und an den Versicherungen Millionen von Millionen vorbei.

Und unsere abverreckten Staatsakademiker erlauben sich bald zu prognostizieren dass es in der Schweiz eine mässige  Teuerung gegeben haben soll. Mehr kann man den Gut glaubenden Bürger nicht mehr verarschen!

 

Putin wird es richten, sobald der Boden trocken ist, dann seid Eure Sorgen schnell los, und irgendwo steht dann eine Schaufel mit EUREM Namen drauf, das erste mal dass Ihr Finanzfuzzis dann euer tägliches Brot mal mit Arbeit verdienen dürft!

17.03.2015 16:02
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Preisverfall: SNB strauchelt bei ihrem wichtigsten Mandat

Die Schweizerische Nationalbank steht vor ihrer ersten Lagebesprechung nach dem abrupten Ende des Mindestkurses. Immer deutlicher wird: Der Schweiz droht der stärkste Preisrückgang seit 65 Jahren.

 

Schweizer Preise sinken 2015 so stark wie zuletzt 1950

 

«Pensionskassen und Versicherungen vor grössseren Problemen»

 

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/preisverfall-snb-strauchelt-bei-...

 

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Benjamin Franklin

02.02.2015 10:25
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Der SW-Kopierer ist nach 18 Jahren im Eimer. Kaufpreis damals um die 8'000. Konnte A3-Format kopieren

Eben sehe ich be Brack ein Angebot: Lexmark Multifunktionsgerät. Fr. 289.00 Farbig, Vollduplex, Drucker, Scanner, Kopierer mit Netzwerkanschluss. http://business.brack.ch/lexmark-cx310dn-254313?utm_source=2015-KW05&utm...

A3 geht halt nicht mehr, aber solche Formate erhalten wir zum Glück schon lange nicht mehr,

 

 

Und Tauchlampen via Alibaba für einen Spottpreis, portofrei von Hongkong erhalten.

 

Die nächste Generation wird immer mehr in Häusern leben, welche die Energie selber produzieren, inkl. Strom für's Auto. Vielleicht können sie mit Energie-Produktion oder -Speicherung noch was verdienen.

 

Die digitale Revolution fängt erst an.

 

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Benjamin Franklin

01.02.2015 12:36
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Na ja, würde ich nahe der Grenze leben würde ich wohl auch meinen wöchentlichen Grosseinkauf im benachbarten Euroraum erledigen. Wer könnte es mir verdenken?

 

01.02.2015 10:59
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Einstellungsstopp bei der Migros

 

Der starke Franken zwingt die Migros zu einem Preisnachlass bei Markenprodukten. Weiter sollen Abgänge in den Läden nahe der Grenze nicht mehr ersetzt werden.

 

Wegen des starken Frankens leidet die Migros aktuell unter dem Einkaufstourismus und verbilligt ab Montag verschiedene Markenprodukte. Am stärksten betroffen seien die grenznahen Filialen, sagt Migros-Chef Herbert Bolliger.

 «Dort rechne ich mit einem Umsatzrückgang von fünf Prozent und mehr», sagte er in einem Interview mit der «SonntagsZeitung». Entlassungen werde es nicht geben. Aber Abgänge in den Läden nahe der Grenze würden wohl nicht mehr besetzt oder die Arbeitseinsätze reduziert.

«Die Kostenunterschiede beim Personal sind enorm», begründet Bolliger. So würde eine Kassiererin in Deutschland 1600 Euro im Monat verdienen, während es in der Schweiz knapp 4000 Franken seien. Die Lohnerhöhungen bei der Migros werden unter anderem wegen der negativen Teuerung «tiefer sein als in den vergangenen Jahren».

Bis 50 Millionen Franken Währungsverluste

Auf die Europositionen der Migros rechnet Bolliger mit 40 bis 50 Millionen Franken Währungsverlusten. Als Reaktion auf das Ende des Euro-Mindestkurses hatten Migros, Coop und Lidl bereits angekündigt, die Preise für importierte Frischprodukte zu senken. Ab Montag fallen bei der Migros nun auch die Preise verschiedener Markenprodukte um mindestens zehn Prozent.

Schwierigkeiten sieht Bolliger beim Export von Migros-Eigenprodukten. «Schokolade zum Beispiel besteht aus Schweizer Milch und Schweizer Zucker. Unsere Exportkunden werden kaum bereit sein, plötzlich 20 Prozent mehr zu bezahlen.» Auch der Käseexport und damit der Milchpreis in der Schweiz dürften mit dem starken Franken unter Druck kommen. Zusätzlich drohe eine Milchüberproduktion, weil sich die Konsumenten im Ausland bedienen würden.



http://www.20min.ch/finance/news/story/Einstellungsstopp-bei-der-Migros-...

 

N.B: wie immer :

Für die einen gut ..für andere schlecht.

 

weico

19.01.2015 16:56
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Bei Coop purzeln schon die Preise

Coop senkt die Preise auf Importwaren wie angekündigt: Schon am Montag sind Früchte- und Gemüsesorten bis zu 20 Prozent billiger.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Bei-Coop-purzeln-schon-die-Preise...

 

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17.12.2014 04:26
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Allerdings sind wir seit dieser Zeit meist im EU-Ausland. Aber egal welche Zahlen ich vergleiche, ob CH oder EU-Land. nexus 9 hülle

 

 

 

 

 

Wer willens ist, zehntausend Meilen zu reisen, wird nicht auf halbem Wege stehen bleiben. Wer darauf abzielt, alles innerhalb der vier Meere zu regieren, wird nicht über Kleinigkeiten die wichtigen Angelegenheiten vergesse

15.12.2014 10:32
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Schweizer Produzentenpreise sinken deutlich

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise (PPI) in der Schweiz ist im November 2014 gegenüber dem Vormonat um 0,7% auf einen Indexstand von 96,5 Punkten gesunken (Dezember 2010 = 100). Verantwortlich dafür waren vor allem die tieferen Preise für Erdöl und Erdölprodukte sowie die vierteljährlich erhobenen pharmazeutischen Produkte. Innert Jahresfrist sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten gar um 1,6%, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Montag mitteilte.

Der Produzentenpreisindex, der die Preisentwicklung der im Inland hergestellten Produkte zeigt, ging gegenüber dem Vormonat um 0,7% zurück, gegenüber dem Vorjahr zeigte sich ein Rückgang um 1,4%. Preisrückgänge verzeichneten insbesondere Mineralölprodukte sowie pharmazeutische Grundstoffe und Spezialitäten. Tiefere Preise zeigten auch Frischgemüse, Schlachtschweine, Schweinefleisch und Fleischprodukte. Dasselbe gilt für Papier und Papierprodukte, ätherische Öle, Kunststoffprodukte, Kabel und elektrisches Installationsmaterial sowie Maschinen für die Textil- und Bekleidungsherstellung. Höhere Preise stellte man den Angaben zufolge dagegen unter anderem für Körperpflegemittel, Duftstoffe und sonstige chemische Produkte fest.

Für das verarbeitende Gewerbe und die Industrie sanken die Preise für den Inlandabsatz gegenüber dem Vormonat um 0,5% und für die Exporte um 0,8%, gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau für den Inlandabsatz um 1,6% tiefer, während der Rückgang bei den Exportpreisen 1,3% betrug.

Der Importpreisindex, der die Entwicklung der Importpreise ohne Mehrwert- und Verbrauchssteuern sowie ohne Zoll zeigt, sank im Berichtsmonat ebenfalls um 0,7% gegenüber dem Vormonat, gegenüber dem Vorjahr lag das Preisniveau gar um 2,1% tiefer. Tiefere Preise gegenüber dem Vormonat zeigten vor allem Erdöl (roh), Treibstoff und Heizöl. Billiger wurden auch Gemüse, Zitrusfrüchte, Papier, organische Produkte der chemischen Industrie, Kunststoffe in Primärformen, Kunststoffprodukte, Armierungsstahl, Edelstahl und Computer. Preiserhöhungen zeigten laut BFS demgegenüber Erdgas (Erdgas 3.795 4.43%), Getreide, Holz- und Zellstoff, Verpackungen aus Papier und Karton, pharmazeutische Spezialitäten sowie Aluminium und daraus hergestellte Produkte.

http://www.fuw.ch/article/schweizer-produzentenpreise-sinken-deutlich/

 

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15.12.2014 10:23
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Weko lässt Kreditkartengebühren sinken

Die Untersuchung zum Kreditkartenmarkt sei mit einer einvernehmlichen Regelung abgeschlossen worden, teilt die Weko am Montag mit. Diese sehe die Senkung der durchschnittlichen Interchange Fee für die Kreditkarten von MasterCard und Visa auf 0,44% von zuvor 0,95% vor.

http://www.cash.ch/news/top_news/weko_laesst_kreditkartengebuehren_sinke...

 

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11.12.2014 13:54
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Schöne Zeiten für Flugpassagiere

Passagiere dürfen in der Einschätzung des Branchenverbands Iata mit weiter sinkenden Ticketpreisen rechnen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/schoene-zeiten-fuer-flugpassagiere-1.18442168

 

Weiter sinkend = sie sind schon gesunken und sinken weiter.

 

Fine-Tuner hat am 10.12.2014 - 11:28 folgendes geschrieben:

ein gutes Beispiel ist der Bootsverleiher. Früher hat eine Stunde Böötlen 25.- gekostet. Heute zahle ich immer noch 25.-, muss aber für die Benutzung der Schwimmwesten 1.- und für die Bereitstellung 2.- zusätzlich bezahlen, also 28.-....

Dann lässt man das Böötlen einmal ausfallen und hat das wieder drinnen. Das senkt auch das Risiko, vom Blitz auf dem See erschlagen zu werden.

Es ist wie mit dem Benzinpreis. Den kann man nicht beeinflussen. Aber den Verbrauch (z.B. mit mehr Reifendruck) und sonst mit weniger fahren. Oder ein sparsameres Modell kaufen.

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Benjamin Franklin

03.12.2014 09:37
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Richtig günstig ist erst das Heizöl

Der Preiszerfall des Erdöls hält an. Wie stark profitieren Hausbesitzer, Autofahrer und Flugreisende davon? Die Entwicklungen in der grossen Übersicht.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Richtig-guenstig-ist-e...

 

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28.11.2014 15:26
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Tiefe Energiepreise: Sinkende Inflation im Euro-Raum

Der Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB), eine noch aggressivere Geldpolitik zu fahren, dürfte zunehmen. So ist die Inflation in der Euro-Zone im November leicht gesunken.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/sinkende-inflation-im-euro-raum-1.18434203

 

Wer hätte vor einem Jahr damit gerechnet? Ich nicht.

 

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27.11.2014 11:22
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Tanken ist so günstig wie seit vier Jahren nicht mehr

Der Rohölpreis ist in den letzten 12 Monaten um ein Drittel gesunken. Nun kommt die Baisse an der Zapfsäule an. Ein Liter Bleifrei kostet teilweise noch rund 1.50 Fr.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Tanken-ist-so-guenstig-wie-seit-v...

 

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13.11.2014 11:14
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Gesenkte Inflationsprognosen für Euro-Zone

In der Euro-Zone bleibt der Preisdruck trotz immer neuer Massnahmen der EZB im Kampf gegen eine zu niedrige Inflation schwach.

http://www.cash.ch/news/top_news/gesenkte_inflationsprognosen_fuer_euroz...

 

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30.09.2014 11:36
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Eurozone: Inflationsrate fällt weiter

Die Inflation im Euroraum ist im September wie erwartet auf den tiefsten Stand seit Oktober 2009 gefallen. Die Jahresrate der Teuerung sank von 0,4 Prozent im Vormonat auf 0,3 Prozent.

http://www.cash.ch/news/front/eurozone_inflationsrate_faellt_weiter-3249...

 

SNB-Präsident Jordan warnt vor zunehmendem Deflationsrisiko

http://www.nzz.ch/finanzen/newsticker/snb-praesident-jordan-warnt-vor-zu...

 

 

Die Dicke Berta wird die Märkte stützen

 

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26.08.2014 10:06
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Eine harte Nuss für die Schokoladehersteller

Wegen einer Missernte in der Türkei sind Haselnüsse 60 Prozent teurer geworden.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Eine-h...

 

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13.08.2014 09:01
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Was im nächsten Jahr alles teurer wird

Krankenkassen, öffentlicher Verkehr oder Strom – vieles kostet nächstes Jahr mehr. Dafür profitieren die Schweizer Konsumenten von der Krise in der Eurozone.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Was-im-naechsten-Jahr-alles-teure...

 

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06.08.2014 10:06
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Schweizer Konsumentenpreise im Juli um 0,4% gefallen

Jahresinflation bei 0,0%

Der Landesindex der Konsumentenpreise (CPI) ist im Juli 2014 gegenüber dem Vormonat um 0,4% auf 99,0 Punkte gefallen (Dezember 2010 = 100). Innert Jahresfrist betrug die Teuerung 0,0%, verglichen mit Jahresraten von ebenfalls 0,0% im Juni 2014 bzw. im Juli 2013.

Der Wert fiel damit am unteren Ende der Prognosen aus. Von AWP befragte Ökonomen schätzten den Monatswert auf -0,5 bis +0,2% und den Jahreswert auf 0,0% bis +0,6%.

Der Rückgang des Landesindex zum Vormonat ist vorwiegend auf den Ausverkauf im Bekleidungssektor zurückzuführen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Mittwoch mitteilte. Während Hotelübernachtungen und Möbel ebenfalls günstiger wurden, musste für Treibstoffe mehr bezahlt werden.

Rückläufig waren laut BFS die Indizes der Hauptgruppen Bekleidung und Schuhe (-7,7%), Hausrat und laufende Haushaltsführung (-1,2%), Restaurants und Hotels (-0,5%), Freizeit und Kultur (-0,2%), Wohnen und Energie (-0,1%) sowie Alkoholische Getränke und Tabak (-0,1%). Gestiegen sind derweil die Indizes der Hauptgruppen Sonstige Waren und Dienstleistungen (+0,3%), Verkehr (+0,2%) sowie Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+0,1%). Die Indizes der Hauptgruppen Gesundheitspflege und Nachrichtenübermittlung blieben im Juli unverändert, während im Bereich Erziehung und Unterricht keine Erhebung stattfand.

Die Preise der Inlandgüter sanken im Vergleich zum Vormonat um 0,1% und jene der Importgüter um 1,1%. Innert Jahresfrist waren es bei den Inlandgüter +0,3% und bei den Importgütern -0,7%.

Der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), anhand dessen die hiesige Teuerung mit jener in den europäischen Ländern verglichen werden kann, erreichte einen Wert von 103,6 Punkten. Dies entspricht einer Veränderungsrate von 0,0% gegenüber dem Vormonat und von -0,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat.

http://www.cash.ch/news/alle/schweizer_konsumentenpreise_im_juli_um_04_g...

 

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08.07.2014 10:26
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Sinkende Konsumentenpreise in der Schweiz

Der Landesindex der Konsumentenpreise ist im Juni gegenüber dem Vormonat leicht gesunken. Verglichen zum Vorjahr blieben die Preise stabil.

http://www.cash.ch/news/front/sinkende_konsumentenpreise_in_der_schweiz-...

 

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30.05.2014 15:46
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Heute war ich zu Besuch bei einem Freund und wir wollten etwas Börse schauen. Cablecom glänzte mehrmals heute mit Störungen und Ausfällen. Der Oberglobi hatte vermutlich frei und der Unterglobi kam nicht draus. Den Titel, den wir wollten, konnten wir nicht zum erwünschten Kurs kaufen. Eben, es gibt ja noch das Telefon. Wenn das auch nicht geht, von Cablecom, bleibt noch das Handy von Cablecom. Ohh, auch von Cablecom? Rien ne va plus...........
Sind nun drum unsere Kurse unten?

Emil

26.05.2014 13:35
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Prepaid-Preise sinken um bis zu 50 Prozent

Die Tarife für Prepaid-Telefonie sind zuletzt so stark gesunken wie seit Jahren nicht mehr. Grund für den Preisrutsch sind neue Angebote von Aldi und Sunrise.

Statt 25.20 Franken wie Ende 2013 zahlt ein sogenannter «Wenignutzer» (siehe Box) für das günstigste Angebot mit mobilem Internet derzeit nur noch 15.90 Franken.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Prepaid-Preise-sinken--um-bis-zu-...

 

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14.05.2014 11:10
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Swisscom senkt Roaming-Gebühren

Gute Neuigkeiten für alle Swisscom-Nutzer: Ab 1. Juli kostet eine Minute Roaming 50 Rappen für abgehende Anrufe, ein SMS 30 Rappen und zehn Megabyte Daten kosten fünf Franken.

http://www.20min.ch/digital/news/story/Swisscom-senkt-Roaming-Gebuehren-...

 

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09.05.2014 09:50
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06.05.2014 15:05
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Trendwende: Preise im Detailhandel steigen

Den Detailhändlern geht es besser: Nach Jahren des Preis- und Absatzrückgangs, punkten vor allem Discounter mit Markenprodukten

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/trendwende-preise-im-detailhande...

 

 

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28.04.2014 10:46
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Jetzt gibt es das Handy von Cablecom

Nach TV, Internet und Festnetz bietet UPC Cablecom ab heute Montag auch Mobilfunk an – wir beantworten die neun drängendsten Fragen.

Bild1 / 3

1. Ist das neue Angebot wirklich billiger?
Ja. Ralf Beyeler von Comparis findet, dass Cablecom mit Preisen zwischen 19 und 64 Franken pro Monat «das günstigste Abo im Schweizer Markt ist». Allerdings sind die Roaming-Tarife hoch (siehe «Nachgefragt»).

2. Wer kann die neuen Handy-Abos nutzen?
Vorerst nur bestehende Cablecom-Kunden mit einem Digitalangebot (TV, Internet oder Festnetz). Obendrein braucht man eine Einladung per E-Mail. Cablecom will ab heute in einer ersten Welle 400 000 Mails verschicken, andere können sich unter folgendem Link hier registrieren: www.upc-cablecom.ch/mobile

3. Baut Cablecom eigene Antennen?
Nein. Cablecom ist ein MVNO (Mobile Virtual Network Operator). Als «virtueller Netzbetreiber» greift er auf die Antennen von Orange zu, betreibt ansonsten aber eine eigene Infrastruktur (Server etc).

4. Haben Orange-Kunden Vorrang auf dem Netz, wenns eng wird?
Nein. Cablecom verspricht Netz-Neutralität.

5. Wie schnell kann man surfen?
Alle Kunden bekommen den «HSDPA+»-Speed des Orange-Netzes. Das sind theoretisch 42 Megabit pro Sekunde. Wer sein Datenvolumen von 500, 1000 bzw. 4000 Megabyte aufgebraucht hat, zahlt pro zusätzliches Megabyte zehn Rappen.

6. Welche Vorwahl haben Cablecom-Kunden?
078 von Orange, und dann die 4. Vorsorglich hat Cablecom einen Block mit 100 000 Nummern beim Bakom reserviert.

7. Hatte Cablecom nicht schon mal ein Handy-Angebot?
Ja, vor etwa zehn Jahren. Damals hat Cablecom aber bloss ein Prepaid-Angebot von Sunrise wiederverkauft.

8. Was für Handys bekomme ich günstiger?
Zum Start hat Cablecom eine Kooperation mit Samsung. Später sollen auch iPhones etc. verbilligt abgegeben werden.

9. Gibts auch Abos ohne verbilligtes Handy?
Ja. Wer bereits ein Telefon besitzt, zahlt 15 Franken weniger pro Monat. Erste Abos gibts also ab 19 Franken.

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/jetzt-gibt-es-das-handy-von-cablecom...

 

 

 

 

 

 

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08.04.2014 09:42
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Konsumentenpreise leicht im Aufwind

Die Preise für Konsumgüter sind in der Schweiz im März gegenüber dem Vormonat um 0,4% gestiegen, was dem höchsten Zuwachs seit rund zwei Jahren entspricht. Gleichwohl fällt die Teuerung damit weiterhin sehr bescheiden aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag sie bei 0%, nach –0,1% im Februar. Wie die Ökonomen des Bundesamtes für Statistik (BfS) festhalten, ist der monatliche Anstieg zudem vor allem auf das Ende des Ausverkaufs im Bekleidungssektor zurückzuführen. So verteuerten sich Kleider und Schuhe im März um 6,5%. Mehr bezahlten die Schweizer Haushalte im Durchschnitt auch für Nahrungsmittel sowie Hotelübernachtungen. Im Gegenzug gaben die Preise für Heizöl (–1,7%) oder Früchte und Gemüse deutlich nach. Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass die Teuerung auch in den kommenden Monaten auf einem niedrigen Niveau verharren wird. Grund dafür ist nicht zuletzt die Preisentwicklung für Erdölprodukte, die aufgrund des seit 2013 beobachtbaren Negativtrends insgesamt eine dämpfende Wirkung hat. Zugleich dürften die rückläufigen Inflationsraten im Ausland – und vor allem die fallenden Produzentenpreise in der Euro-Zone – die Schweizer Importpreise zusätzlich bremsen. So erwarten die BfS-Experten für das Gesamtjahr eine durchschnittliche Teuerung von 0,1%.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/konsumentenpre...

 

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01.04.2014 10:04
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Kommt die deutsche Preisschlacht in die Schweiz?

Nahrungsmittel sind heute günstiger als vor zehn Jahren

Von einer neuen Rabattschlacht will sie dennoch nichts wissen. Auch eine Denner-Sprecherin beteuert, der Preiskampf der vergangenen Jahre nach dem Einstieg der deutschen Detailhändler in den Schweizer Markt sei vorbei. Sowohl bei der Migros als auch bei Denner hat man jüngst sogar einen gegenteiligen Trend ausgemacht: Einige Rohstoffe wie Kaffee oder Kakao seien wieder teurer geworden. Das Auf an den Börsen macht sich an der Kasse bemerkbar.

Ausschläge an den Finanzmärkten waren bereits in der Vergangenheit des Öfteren ein Grund für starke Preisschwankungen in Schweizer Supermärkten. Als etwa im globalen Wirtschaftsaufschwung 2008 die Preise für Öl und viele Naturprodukte geradezu explodierten, befeuerte das die Preise für Lebensmittel: Im Herbst 2008 lag die jährliche Teuerung für Nahrung in der Schweiz bei stattlichen vier Prozent (siehe Grafik).

Auffällig ist jedoch: Heute kosten Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke in der Schweiz sogar fast zwei Prozent weniger als noch vor zehn Jahren.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/kommt-die-deutsche-preisschlach...

 

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31.03.2014 11:32
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Das Halbtax wird wohl erneut teurer

Das Thema teurere Billette liess SBB-Chef Andreas Meyer in Interviews mehrmals offen. Doch nun ist klar: Eine Nullrunde ist auch dieses Jahr unwahrscheinlich. Die SBB überrascht zudem mit Investitionskosten.

 

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Das-Ha...

 

 

Doch wegen höherer Trassenpreise brach der Gewinn um über 40 Prozent ein.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/SBB-ve...

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21.03.2014 17:11
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Warum das Preisgefühl trügt

Die vom Staat erhobenen Inflationszahlen machen viele Menschen stutzig. Wie kann die Teuerung praktisch bei null liegen, wenn Dinge wie die Krankenkassenprämien stetig steigen? Ein Blick in die Daten erklärt vieles.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/Warum-das-Preisgefuehl-trueg...

 

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20.03.2014 16:54
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«Kampf der SNB gegen die Deflation hält an»

Die SNB senkt ihre Inflationsprognose sowohl für dieses als auch das kommende Jahr. Erst 2015 steigen die Preise wieder – aber nur minimal. Die Normalisierung der Geldpolitik rückt so in weite Ferne.

http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/kampf-der-snb-gegen-die-deflatio...

 

 

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20.03.2014 16:51
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Wir sind doch nicht blöd

Indem Firmen bei der Beschaffung zusammenspannen, können sie wirksam gegen die Hochpreisinsel Schweiz vorgehen. Das zeigt das Beispiel der Bergbahnunternehmen.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschafts-und-finanzportal/

 

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