Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

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02.12.2009 14:53
#1
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

Nachfolgendes Video über die zukünftige Muslim-Demographik lässt diesbezüglich keine Frage mehr offen, oder nicht ? ;

- wird innert 25 Jahren also Europe

durch demokratischen Mehrheitsbeschluss muslimisch geprägt sein,

unter dann möglicher Einführung der Scharia ?

http://vodpod.com/watch/1556782-muslim-demographics

Die These; "Das Volk hat immer Recht" scheint hier tatsächlich wieder letztes Wochenende bestätigt, mehr noch, die Regierungen in Europa wurden insofern alle vorgeführt, als diese doch durchwegs,

abgehoben "am Volk vorbei politisieren".

Bravo Eidgenossen, denn; "Wehret den Anfängen".

Die Schweizer Stimmbürger (Mehrheit) als Vorreiter eines freiheitlichen, liberalen, volksdemokratischen,

zukünftigen Europa ?

Das kürzlich erst gerichtlich ausgesprochene

Verbot von christlichen Kruzifixen in öffentlichen Schulen In Italien

wird offensichtlich stillschweigend akzeptiert, was heisst, die christlich abendländische Kultur ist bereits so morsch, wie ein verfaulter Baum, eine kleine Bise nur, und er fällt um, fast von alleine.

Stimmen diese Geburtenraten überhaupt ? Wer hat event. andere Zahlen ?

:roll: :idea: Wink 8)

.

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



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11.12.2009 11:52
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

Dr.Zock wrote:

Ungleich schwerer tun sich die Minarettbefürworter allerdings dann, wenn es darum geht einen schweizerischen, auf demokratischem Wege herbeigerufenen Volksentscheid akzeptieren zu müssen. Da werden die verletzten Menschenrechte umgehend angemahnt.

Es ist darum müssig darüber zu debattieren inwieweit linke Kreise die Sachlage mit gleichen Masstäben angehen.

Ich für meinen Teil fühle mich bei dieser Volksentscheidung sehr wohl.

Habe es heute unter Minarett schon gepostet. Hier passt es genau so gut rein.

Hier wurden nicht mal Menschenrechte verletzt.

Man meint, man müsse immer zur Mehrheit gehören.....

Quote:

Blocher vergleicht Ja-Sager mit Nazis

Christoph Blocher wirkt nach der Abstimmungsniederlage zur Personenfreizügigkeit verbittert: Er wirft den Gewinnern vor, das Volk zu manipulieren wie im Dritten Reich.

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Blocher-vergleicht-JaSager-...

So bastelt man sich seine Welt zurecht.

----

Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

09.12.2009 14:59
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Re: Bischof von Arabien

Pegasus wrote:

- in Arabien - der grössten Diozese - ist aber nicht mal ein Kreuz an der Aussenwand erlaubt, kein Turm. keine Glocke. :roll:

- wieso verlangen CH-Miniarettbefürworter hier nicht die Gleichbehandlung ?

Ich bin absolut dafür, dass in Saudi Arabien Kirchtürme gebaut werden dürfen, und zwar genauso wie andere Türme.

Übrigens noch was zu dem Begriff "Minarettbefürworter", den du verwendet hast. Ich bezeichne mich nicht als Minarettbefürworter und die meisten anderen, die die Initiative abgelehnt haben, wahrscheinlich auch nicht.

Mir liegt absolut nichts an Minaretten in der Schweiz, aber mir liegt viel an Gleichberechtigung und dem Verhindern von Verboten, die sinnlos sind und mehr schaden als nützen.

Gruss

fritz

08.12.2009 21:17
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

Dr.Zock wrote:

Ungleich schwerer tun sich die Minarettbefürworter allerdings dann, wenn es darum geht einen schweizerischen, auf demokratischem Wege herbeigerufenen Volksentscheid akzeptieren zu müssen

Nonsens

Müssen setzt Zwang voraus.

Volksentscheide wurden vom Volk wieder gekippt oder vom Bundesrat wieder rückgängig gemacht. Aktuell kann der Biopass wegen Geldmangel nicht eingeführt werden.

Das Boot war schon mal Voll in der Schweiz.

Nur wenige hatten damals den Mumm, sich auf die Seite der Minderheiten zu stellen. Ein Land voller Pharisäer die sich hinter christlichen Wertem verstecken. Gut hat der Papst die Vorhölle abgeschafft. Wobei das wohl nicht relevant gewesen wäre. Man hätte sie durchgewunken.

----

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Benjamin Franklin

08.12.2009 20:26
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

@ Pegasus

Weil die Minarettbefürworter argumentieren dass die Schweiz ein demokratisches Land ist, und Saudi Arabien eben nicht. Sie wollen sich demnach nicht mit Saudi Arabien vergleichen lassen. Solche Ungleichheiten in der Auffassung der Menschenrechte werden also nicht debattiert, da es offensichtlich keinen Konsens gibt.

Ungleich schwerer tun sich die Minarettbefürworter allerdings dann, wenn es darum geht einen schweizerischen, auf demokratischem Wege herbeigerufenen Volksentscheid akzeptieren zu müssen. Da werden die verletzten Menschenrechte umgehend angemahnt.

Es ist darum müssig darüber zu debattieren inwieweit linke Kreise die Sachlage mit gleichen Masstäben angehen.

Ich für meinen Teil fühle mich bei dieser Volksentscheidung sehr wohl.

Gruss

Zocki

Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

08.12.2009 19:35
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Bischof von Arabien

Bischof in Feindesland;

http://videoportal.sf.tv/video?id=852ac0a7-2074-45f8-846f-42d17a876d24&d...

- dagegen ist die Religionsfreiheit - auch ohne Miniarett - in der Schweiz voll und ganz gegeben. Man kann es ja auch so sehen, ein Miniarett ist auch ein Phallussymbol, also die zur Schaustellung "wer hat den Grössten" braucht es nun wirklich nicht zur Andacht mit dem Allmächtigen,

- Religionsfreiheit beinhaltet primär einen Gebetsraum, wo Gläubige ungehindert in ihrem frei gewählten Glauben beten können,

- in Arabien - der grössten Diozese - ist aber nicht mal ein Kreuz an der Aussenwand erlaubt, kein Turm. keine Glocke. :roll:

- wieso verlangen CH-Miniarettbefürworter hier nicht die Gleichbehandlung ?

-

8)

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08.12.2009 18:16
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Re: Christen in der Türkei ...

Ramschpapierhaendler wrote:

Pegasus wrote:
es ist leider so, auch die Religionsfreiheit wie bei uns in der Schweiz schätzt man erst, wenn man sie eines Tages auch nicht mehr hat.

Und deshalb beschneiden wir sie? Wink

Warum beschneiden.. :roll:

Beschnitten sind Sie doch schon.. 8)

Leute die sich wegen "Glaubensgründen" Selbstverstümmeln,werden es sicherlich auch verkraften, wenn das Türmchen neben dem Gebetsraum ebenfalls "nicht vorhanden" ist... :oops:

weico

08.12.2009 17:42
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Die Kritik der muslimischen Länder ist bigott

Nichtmuslime wären in vielen Staaten froh, wenn sie einen Bruchteil der Rechte genießen würden, die die Schweiz ihren muslimischen Bürgern bietet.

Die Kritik, die auf die Schweiz niederprasselt, ist voller Heuchelei.

Der Westen sollte sich selbst nicht an rückschrittlicheren Weltregionen messen.

INTERESSANTER KOMMENETAR UND REAKTIONEN AUF DAS SCHWEIZER MINIARETTVERBOT;

http://www.welt.de/politik/article5405977/Die-Kritik-der-muslimischen-La...

@fritz,

- einverstanden; - jedoch "einmauern der Fundis" solltest Du trotzdem nicht ....., denn töten ist immer schlecht. Andere am töten hindern, finde ich hingegen legitim.

Verstehe, hast wohl einen etwas schwarzen "Humor" Wink

Gruss

Pegasus

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08.12.2009 16:54
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

Pegasus wrote:

- moderate Moslems, beiderlei geschlechts, respektiere ich sehr, man kann von ihnen sehr viel lernen. Respektableres jedenfalls als von einem fundamentalistischen "Kirchen-Christen".

- fundamentalistische Moslems hingegen sind kein Vorbild.

Da sind wir uns ja alle einig. Und so war es schon vor der Abstimmung. Somit war die Abstimmung absolut sinnlos.

Auch alle Gegner der Minarett-Initiative waren sich einig, dass fundamentale hasspredigende Moslems hier nichts zu suchen haben, ausser diese Fundis selber. Am besten würde man die gleich in den Minaretten einmauern, um Steine zu sparen - aber das geht jetzt ja nicht mehr... :oops:

Gruss

fritz

08.12.2009 15:58
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

@Ramschpapierhaendler,

- ich pers. brauche zum beten sicher keinen Kirchturm, keine Kirche, mein muslimischer Freund kein Miniarett, auch keine Moschee, er bevorzugt dazu den privaten Bereich.

- moderate Moslems, beiderlei geschlechts, respektiere ich sehr, man kann von ihnen sehr viel lernen. Respektableres jedenfalls als von einem fundamentalistischen "Kirchen-Christen".

- fundamentalistische Moslems hingegen sind kein Vorbild.

:roll: Wink :idea: :arrow:

.

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08.12.2009 15:41
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Christen in der Türkei ...

- Gestern auf RTL ab 22.10 h berichtete eine Journalistin vor Ort aus der Türkei. Ein christlicher Priester in Istanbul war nur in der Kirche "geschützt" bereit, Rede & Antwort zu stehen, ständig umgeben von seinem pers. Leibwächter.

Der Priester wünschte sich zum Schluss, eines Tages ohne Leibwächter und Terrorschutztruppe sich frei bewegen zu können.

- ein türkischer ehem. Muslim, konvertiert zum Christentum - auch dies soll es geben - sagte, er verlasse die Türkei, obwohl ihm ständig wegen Verrat dies empfohlen und gedroht werde, nicht, schliesslich sei die Türkei seine Heimat.

In Beiden Fällen ist die Religionsfreiheit klar nicht gegeben, weil ernsthafte Konsequenzen angedroht werden. Frei ist diese Entscheidung erst, wenn ganz ohne Konsequenzen von Gewaltanwendung.

- hat diesen Bericht hoffentlich jemand gesehen ?

- es ist leider so, auch die Religionsfreiheit wie bei uns in der Schweiz schätzt man erst, wenn man sie eines Tages auch nicht mehr hat.

:roll: Wink :idea: :arrow:

.

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07.12.2009 18:21
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Trifft das Schweizervolk eine Kernfrage von Europa & US

@Peagasus

Die Probleme mit den Import-Imame ist alter Kaffee. Wird seit Jahren geduldet und wird sogar von der SVP gefördert. Anders kann ich das Nein zu Imamausbildung in der Schweiz nicht interpretieren. Wieder bekämpft die SVP ein selbst geschaffenes Problem. PS: Sogar die meisten muslimischen Staaten kontrollieren die Ausbildung im eigenen Land und weisen Extreme aus. Nur akzeptieren dies Extremisten.

Danke SVP!

07.12.2009 16:55
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Muslime in der Schweiz !

FÜRBITTEN FÜR KÄMPFENDE BRÜDER

"Für den Geist in den Moscheen interessierte sich auch das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Die Bundesbeamten beauftragten vor einiger Zeit Schweizer Religionsforscher mit einer Studie, in der die Einstellungen der hiesigen Imame erforscht werden sollten. Ausserdem sollten das Rekrutierungspotential und mögliche Schweizer Ableger der Muslimbruderschaft untersucht werden, einer der einflussreichsten islamisch-fundamentalistischen Bewegungen im Nahen Osten. Zu welchem Ergebnis kam die Studie? Das ist bis heute geheim. «Sie wurde gemäss den Bestimmungen für sensible Informationen klassifiziert», erklärt Sebastian Hueber, stellvertretender Chef Kommunikation VBS.

Bei solch einem Sachverhalt müssen wir Schweizer uns doch fragen; Was wird uns hier vorenthalten und warum ?

"Der Gebetsraum ist zum Bersten voll an diesem Freitagnachmittag im islamischen Zentrum an der Rue de lIndustrie in Freiburg. Es ist das Ende des Ramadans, ein für Muslime besonders wichtiger Tag. «Allahu akbar»: Allah ist am grössten, es gibt nichts Grösseres als Allah. Der Imam intoniert das rituelle, arabische Gebet. Die gute Hundertschaft Gläubige kniet nieder und berührt mit der Stirn den Boden. Nach dem Gebet folgt die Freitagspredigt. «Seid fromm, folgt den Vorschriften Allahs, trinkt keinen Alkohol, bleibt den Frauen fern», beschwört der Vorbeter seine Gemeinde. Dann folgen Fürbitten für «die kämpfenden Brüder in Tschetschenien, in Afghanistan, im Irak und in Palästina», und «möge Allah die Feinde des Islams bestrafen». Der junge Imam übernimmt seine Rolle ehrenamtlich, wie er später im Gespräch mitteilt.

Er ist in Libyen aufgewachsen, wohnt seit mehreren Jahren im Kanton Freiburg als Asylbewerber und lebt von der Sozialhilfe."

SICH INFORMIEREN IST ALLES;

Quelle;

http://www.beobachter.ch/justiz-behoerde/artikel/islam_im-namen-allahs/

:roll:

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

07.12.2009 13:10
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

weico wrote:

Was stimmt den an meiner Bemerkung nicht? Braucht ein Geschäft nicht (über)100% Hingabe um wirklich Gewinne abzuwerfen ... :?:

Ich bin nicht perfekt und gewisse Sachen könnte ich sicher besser machen. Darum habe ich ja geschrieben, dass ich für konstruktive Ideen immer offen bin.

Zu den 100%: Da ich nicht stempeln muss, habe ich die Stunden nicht gezählt, habe aber seit Ende Januar immer sieben Tage pro Tage gearbeitet, ohne einen freien Tag. Trotzdem habe ich ziemlich viel freie Zeit. Erstens weil ich meine "Freizeitaktivitäten" in diesen elf Monaten auf ein Mal Kino, zwei Mal Schwimmbad und zwei Mal Bier trinken reduziert habe. Und zweitens weil ich oft bei der Arbeit wenig zu tun habe, aber trotzdem nicht weg kann, wie z.B. jetzt.

Übrigens wenn du mir soviel Gewinn garantierst, wie du oben geschrieben hast, dann würde ich dich sofort als Geschäftsführer einstellen, und du könntest die Hälfte des Gewinnes für dich haben. Wink

Gruss

fritz

07.12.2009 12:58
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

Elias wrote:

Ich bin in aller Regel immer auf der Seite von Minderheiten. Das ist kein schweizerischer Grundwert, aber meine Lebenseinstellung.

Eigentlich sollte das aber ein schweizerischer Grundwert sein, immerhin ist die Schweiz dadurch entstanden, dass sich eine Minderheit gegen die Mehrheit der Habsburger etabliert hat.

Das haben wohl viele vergessen.

Gruss

fritz

06.12.2009 15:32
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

weico wrote:

Elias wrote:
Es geht auch ohne Hingabe. Kommt auf die Umstände an.

Und selbst wenn: Hingabe allein reicht nicht. Auch 200%ige nicht. Das wäre ja zu einfach. Man kann das richtige Produkt haben, aber zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort oder im falschen Marktumfeld.

..Du scheinst ja immer etwas zu finden,um die Gründe für einen Misserfolg auf "etwas" abzuwälzen. Lol

P.S...wer sucht den Zeitpunkt,Ort und Marktumfeld den aus?

Ich finde keine Gründe, das ist Allgemeinwissen.

Die Gründe für den Misserfolg sind auch die Gründe für den Erfolg: Mit dem richtigen Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Das Potential eines Produktes und des Marktumfeldes zu erkennen ist eine Sache. Da reicht Hingabe schon mal nicht aus. Den richtigen Zeitpunkt zu erwischen ist oft Glückssache und erst im Nachhinein feststellbar. Uns selbst wenn sich Erfolg einstellt, kann sich durch unvorhersehbare Ereignisse das Blatt wenden. Dann ist entscheidend, wie schnell man auf die veränderte Situation reagieren kann und eine Durststrecke durchstehen kann.

Selbst Giganten wie Roche bleiben nicht von Rückschlägen verschont. Was die haben, haben aber viele andere nicht. Geld bis zum Abwinken. Was aber nicht heisst, dass diese Firma nicht auch mal pleite gehen kann.

----

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Benjamin Franklin

06.12.2009 14:16
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

Elias wrote:

Es geht auch ohne Hingabe. Kommt auf die Umstände an.

Und selbst wenn: Hingabe allein reicht nicht. Auch 200%ige nicht. Das wäre ja zu einfach. Man kann das richtige Produkt haben, aber zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort oder im falschen Marktumfeld.

..Du scheinst ja immer etwas zu finden,um die Gründe für einen Misserfolg auf "etwas" abzuwälzen. Lol

P.S...wer sucht den Zeitpunkt,Ort und Marktumfeld den aus? :roll:

weico

06.12.2009 13:40
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

weico wrote:

Elias wrote:
weico wrote:
..wenn Er nur einen Bruchteil Seines Elan's und seiner Begeisterung (für die Türmchen-Minderheiten..) in sein Möbelgeschäft investieren würde,dann würde Dieses solche Gewinne abwerfen,dass sogar ein Herr Kamprad wohl neidisch würde..

Wenn immer weico die Argumente ausgehen, spielt er auf den Mann. Kein Zeichen von Stärke.

vae victis. Ich bin in aller Regel immer auf der Seite von Minderheiten. Das ist kein schweizerischer Grundwert, aber meine Lebenseinstellung.

Was stimmt den an meiner Bemerkung nicht? Braucht ein Geschäft nicht (über)100% Hingabe um wirklich Gewinne abzuwerfen ... :?:

Das war keine Bemerkung, sondern ein billiger Versuch, den anderen lächerlich zu machen.

Es geht auch ohne Hingabe. Kommt auf die Umstände an.

Und selbst wenn: Hingabe allein reicht nicht. Auch 200%ige nicht. Das wäre ja zu einfach. Man kann das richtige Produkt haben, aber zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort oder im falschen Marktumfeld.

Quote:

Peter Maurers Firma Closomat ist konkurs.

Ein Dusch-WC-Modell wurde ihm zum Verhängnis. Nun kämpft Maurer mit der Nachfolgefirma Closemo ums Überleben. Die Marke soll nicht untergehen.

http://www.nbt.ch/storys/storys_archiv.cfm?vID=1434

Die Firmenpleiten in der Schweiz sind im 2009 auf Rekordhoch

Was neben Hingabe auch dazugehört: Geld, Geld, Geld, Strategie, Marketing, Aufträge, das Glück des Tüchtigen, Vitamin B, jemanden der einem den Rücken frei hält, Gesundheit.

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Benjamin Franklin

06.12.2009 12:27
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

Elias wrote:

weico wrote:
..wenn Er nur einen Bruchteil Seines Elan's und seiner Begeisterung (für die Türmchen-Minderheiten..) in sein Möbelgeschäft investieren würde,dann würde Dieses solche Gewinne abwerfen,dass sogar ein Herr Kamprad wohl neidisch würde..

Wenn immer weico die Argumente ausgehen, spielt er auf den Mann. Kein Zeichen von Stärke.

vae victis. Ich bin in aller Regel immer auf der Seite von Minderheiten. Das ist kein schweizerischer Grundwert, aber meine Lebenseinstellung.

Was stimmt den an meiner Bemerkung nicht? Braucht ein Geschäft nicht (über)100% Hingabe um wirklich Gewinne abzuwerfen ... :?:

P.S.."fritz" bezeichnet sich (neuerdings) ja zwar selber auch als "Minderheit. Er ist aber wohl sicherlich noch Mann's genug,um auf Deine "verbale Hilfe" zu verzichten und nicht gleich loszuheulen.. :oops:

weico

06.12.2009 11:50
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

weico wrote:

..wenn Er nur einen Bruchteil Seines Elan's und seiner Begeisterung (für die Türmchen-Minderheiten..) in sein Möbelgeschäft investieren würde,dann würde Dieses solche Gewinne abwerfen,dass sogar ein Herr Kamprad wohl neidisch würde..

Wenn immer weico die Argumente ausgehen, spielt er auf den Mann. Kein Zeichen von Stärke.

vae victis. Ich bin in aller Regel immer auf der Seite von Minderheiten. Das ist kein schweizerischer Grundwert, aber meine Lebenseinstellung.

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Benjamin Franklin

05.12.2009 18:26
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Minarette

@fritz,

ich respektiere Deine Meinung, obwohl ich diesbezüglich eine andere habe.

Ich kenne die Entwicklung der letzten 20 Jahren aus einer tiefen Freundschaft mit einem Moslem, der immer mehr radikalisierte, Frau & Kinder verliess, jetzt mit einer importierten, muslimischen Frau (Scharia/Gottesstaat) hier rein "islamisch" lebt. Integration ?

Aufgeregtheit und Empörung über das Minarett-Verbot, sind einfach nur völlig überzogen und dienen dazu, sich als Opfer der ach so bösen "Islamophoben" hoch zu stilisieren.

Fakt ist, und das bestätigen auch Muslime, dass für eine Moschee absolut keine Notwendigkeit besteht, ein Minarett zu errichten. Das bedeutet, dass eine Moschee auch ohne ein Minarett selbstverständlich eine Moschee ist und deshalb ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets ist und bleibt.

Die ursprüngliche Funktion eines Minaretts - der Gebetsruf erfolgt vor dem Gemeinschaftsgebet, damit die Gläubigen sich in der Moschee versammeln - wird in der Regel bei den Moscheen, die ein Minarett aufweisen, in Europa kaum genutzt.

Entscheidendes Fazit daraus: Das Nein zum Minarett, hat definitiv keine Einschränkung auf die Praktizierung des Islams aufzuweisen.

Dadurch bestätigt sich die Aussage: "Die Muslime sind zu empfindlich", die als Überschrift in dem Artikel von Hamed Abdel-Samad zu finden ist:

http://www.tagesspiegel.de/meinung/anderemeinung/...;art22196,2963775

8)

.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

05.12.2009 16:28
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

weico wrote:

CrashGuru wrote:
@ fritz

Ich bewundere Deine Ausdauer....

:?: :?: :?: :idea:

..wenn Er nur einen Bruchteil Seines Elan's und seiner Begeisterung (für die Türmchen-Minderheiten..) in sein Möbelgeschäft investieren würde,dann würde Dieses solche Gewinne abwerfen,dass sogar ein Herr Kamprad wohl neidisch würde.. :oops: 8)

Meine Ausdauer ist jetzt tatsächlich aufgebraucht, weil es einfach auch nichts bringt. Was man nicht sehen will, das sieht man nicht.

weico, wenn du betreffend Möbel konkrete Vorschläge hast, dann höre ich dir gerne zu. Ansonsten bringt auch diese Bemerkung nichts. Wink

Gruss

fritz

05.12.2009 16:15
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

weico wrote:

fritz wrote:

Auch da wurden wieder alle Negativbeispiele aufgelistet, während die Positiven absichtlich vergessen wurden.

Na dann berichte mal von dem "positiven".. 8)

Ich bin wohl der Einzige, der über die letzten Monate hier immer wieder positive Beispiele gebracht hat und werde das jetzt nicht mehr wiederholen, obwohl ich noch einige davon auf Lager habe.

Die SVP hat behauptet, dass diese Initiative den Dialog anregen soll, bisher kamen von dort aber noch keine Vorschläge zu einem positiven Dialog. Sie kennen nur die Diskussion, was als nächstes verboten werden soll.

Dafür schaden natürlich meine Beispiele, weil die SVP-ler das Gute gar nicht sehen wollen. Sie wollen gar nicht, dass sich die Ausländer integrieren, weil ihnen sonst die geliebten Feindbilder ausgehen.

Gruss

fritz

05.12.2009 15:42
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

CrashGuru wrote:

@ fritz

Ich bewundere Deine Ausdauer....

:?: :?: :?: :idea:

Lol

..wenn Er nur einen Bruchteil Seines Elan's und seiner Begeisterung (für die Türmchen-Minderheiten..) in sein Möbelgeschäft investieren würde,dann würde Dieses solche Gewinne abwerfen,dass sogar ein Herr Kamprad wohl neidisch würde.. :oops: 8)

weico

05.12.2009 15:31
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

Pegasus wrote:

müssten offensichtlich im Iran mal einen gemeinsamen Bildungsurlaub absolvieren;

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/02/minarett-verbot/wieviel-kirch...

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/calmy-rey_verteidigt_besuch_in_ira...

:roll: Wink :idea: :arrow:

.

@Pegasus : Wann warst Du das letzte Mal

a) im Iran

b) im EU-Ausland

@ fritz

Ich bewundere Deine Ausdauer....

:?: :?: :?: :idea:

05.12.2009 14:43
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Re: Migration und Integration

@fritz schrieb,

Das stimmt. Trotzdem sollte man unterbinden, dass etwas beschlossen wird, dass bestehenden Paragraphen widerspricht und diese nicht gleichzeitig geändert werden. Widersprüchliche Gesetzesartikel sind eigentlich ein Markenzeichen von Bananenrepubliken.

"Das stimmt. Trotzdem sollte man unterbinden, dass etwas beschlossen wird, dass bestehenden Paragraphen widerspricht und diese nicht gleichzeitig geändert werden. Widersprüchliche Gesetzesartikel sind eigentlich ein Markenzeichen von Bananenrepubliken."

Harter Duback, Du nennst die Schweiz, gerade wegen der Miniaretten-Abstimmung eine "Bananenrepublik". Da bin ich froh, dass wir uns einig sind, dass die einzigartige direkte Demokratie, deren wir uns in der Schweiz vorläufig noch erfreuen dürfen, wenigstens schützenwert ist.

Die Exekutive, BR-Widmer als Justizministerin im besonderen, hätte gerade diesen in Rechtskraft (eben durch die Volksabstimmung, Gesetz- & Verfassungsgeber ist in der Schweiz eben der Souverän) erwachsenen Verfassungsartikel zu schützen, was diese nicht tut, im Gegenteil. Ebensowenig die 32-jährige SP-Politikerin des Kt. Aargau, die das Ergebnis bloss "zur Kenntnis" nimmt. Damit ist praktisch exemplarisch eine "Weiberherrschaft" errichtet, die im Desaster enden muss, wenn es keine Männer mehr gibt, die Gegensteuer geben. Unsere abendländische Kultur (resp. was v. dieser noch übrig ist) kommt ja vom alten Griechentum, diesbezüglich sagte schon;

- DEMIKROTOS, bei Diels, Soxographi Graeci, 111;

"Sich von einem Weibe beherrschen lassen,

ist für einen Mann die ärgste Schmach".

Diese zitierte Art zwei „Mannsweiber“, welche von einem lieblichen, fürsorglichen Weibe nichts mehr in sich haben, beherrschen in der Schweiz ja bereits die „Männer“. Für unsere „männlichen“ Politiker einfach nur erbärmlich.

Zur Verfassungsmässigkeit Schweiz. Miniarettverbot;

Die Rechts- & Verfassungsfrage kann objektiv wohl kein geringerer als EX-Bundesrichter Martin Schubarth beurteilen, er kommt sogar aus der SP, was seine Unbefangenheit und Objektivität hier exemplarisch hervorhebt. Hr. Schubart hat jedenfalls meine Hochachtung und Respekt und meinen DANK. Sein nachfolgender Art. „Vornehme Pflicht“ spricht Bände;

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-49/artikel-2009-49-kommentar-vorne...

:roll: Wink :idea: :arrow:

Am Minarettverbot gibt es juristisch nichts zu deuteln.

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

05.12.2009 12:54
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

fritz wrote:

Auch da wurden wieder alle Negativbeispiele aufgelistet, während die Positiven absichtlich vergessen wurden.

Na dann berichte mal von dem "positiven".. 8)

fritz wrote:

Habt ihr keinen Ehrgeiz zu höheren Zielen?

..höher hinauf,bedeutet nur tieferer Fall.Wollen WIR Dies wirklich.. :roll:

P.S...wenn Du schon für ein "Schächtverbot" bist und ein Tiergesetz über ein Menschenrecht setzt,dann sollte man Konsequent sein und Dies dann auch Zuende denken.. :roll:

Ein Einfuhrverbot für solche geschächteten Produkte würde das Islam"problem" (und das Juden"problem" dazu..)somit schnell und Tiergerecht "lösen".

P.S.S...ist es gerecht das Schächten Hier zu verbieten und dafür aus dem Ausland solche Produkte zu importieren nur um eine Minderheit,die etwas aus einem alten Buch "glaubt", nicht zu verärgern .

Wo bleibt da der Aufschrei und der Gerechtigkeitswahn der grün-linken Weltverbesserer.. :oops: :roll:

weico

05.12.2009 12:15
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Re: BR-Calmy Ray & Widmer

Pegasus wrote:

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/02/minarett-verbot/wieviel-kirch...

Auch da wurden wieder alle Negativbeispiele aufgelistet, während die Positiven absichtlich vergessen wurden.

Und darum nochmals meine Frage: Habt ihr sowenig Nationalstolz, dass wir uns nur mit dem schlechtesten vom Schlechten messen sollen? Habt ihr keinen Ehrgeiz zu höheren Zielen?

Gruss

fritz

05.12.2009 12:08
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Re: Migration und Integration

Pegasus wrote:

Es ist doch ganz einfach, das Fahrgefühl z.B. in einem Mercedes wird in keinster Weise tangiert, ob nun ein Stern auf dem Kühler ist oder nicht.

Ich kenne aber einige Leute, die nur wegen dem Stern, respektive dem Status, den er symbolisiert, einen Mercedes kaufen.

Aber darum geht es gar nicht. Es geht um die Gerechtigkeit. Man darf nicht den Mercedes-Stern verbieten und gleichzeitig die BMW-Niere erlauben.

Und es steht uns auch nicht zu, dem Mercedes-Stern zu verbieten, solange dieser keinem schadet. Wir brauchen keine unnötigen Verbote.

Pegasus wrote:

Wir müssen die direkte Demokratie in der Schweiz schützen, weil diese einzigartig ist auf der Welt.

Das stimmt. Trotzdem sollte man unterbinden, dass etwas beschlossen wird, dass bestehenden Paragraphen widerspricht und diese nicht gleichzeitig geändert werden. Widersprüchliche Gesetzesartikel sind eigentlich ein Markenzeichen von Bananenrepubliken.

Pegasus wrote:

Die Schweiz hat viel zu bieten und gibt auch viel, sollte deshalb von jedem Immigranten verlangen, dass er ein Papier unterzeichnet,...

Das ist unnötiger Papierkram. Ich habe auch nie, ein Papier unterzeichnet, auf dem steht, dass ich mich an die Schweizer Gesetze halten muss. Wenn ich mich nicht dran halte, werde ich bestraft und basta, das gilt für Ausländer genauso.

Pegasus wrote:

Die Frauen dort sollen sich doch in Selbstbestimmung selber gegen die Burka zur Wehr setzen, z.B. in dem sie ihren Männern erfolgreich einfach den Geschlechtsverkehr verweigern,...

Es gibt aber Männer, die ihre Frauen erfolgreich einfach vergewaltigen. Dort sollte man ansetzen und nicht bei harmlosen Minaretten.

Die Frauenpower bei den Moslems ist aber nicht zu unterschätzen, die zwei Länder mit der grössten islamischen Bevölkerung hatten beide bereits Präsidentinnen und viele wichtige Positionen und Politik und Wirtschaft werden durch Frauen besetzt. Das Problem besteht besonders in ländlichen Gegenden, wo Bildung für die Frauen noch immer unterdrückt wird.

Wie schon gesagt, ich habe mal in einer Firma als einziger Nicht-Moslem von 220 Angestellten gearbeitet, dort war ich auch der fast einzige Nicht-Frau (oder heisst das die Nicht-Frau? :? ) im Kader, ausser mir war da nur noch ein Mann.

Gruss

fritz

05.12.2009 00:03
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Lehren aus dem Minarettverbot

- die richtigen Rückschlüssen;

http://hpd.de/node/8349

8)

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

04.12.2009 23:43
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Kommentare: 3470
BR-Calmy Ray & Widmer

müssten offensichtlich im Iran mal einen gemeinsamen Bildungsurlaub absolvieren;

http://www.bild.de/BILD/politik/2009/12/02/minarett-verbot/wieviel-kirch...

http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/calmy-rey_verteidigt_besuch_in_ira...

:roll: Wink :idea: :arrow:

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So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

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