US-Präsidentschaftswahlen 2008

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06.09.2008 11:23
#1
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US-Präsidentschaftswahlen 2008

Das Rennen ums Weiße Haus

Die letzte Etappe des Kampfes um das Weiße Haus ist eröffnet: Für die Republikaner geht der erfahrene Haudegen McCain ins Rennen, für die Demokraten der junge Hoffnungsträger Obama. Wer am Ende der mächtigste Mann der Welt wird, ist noch völlig offen. Beide Kandidaten liefern sich seit mehreren Wochen ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

http://www.tagesschau.de/ausland/uswahl2.html

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Gruss Hans

08.09.2008 17:32
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US-Präsidentschaftswahlen 2008

Diese Einschätzung von Citigroup ist ein ziemlich zuverlässiger Indikator, um short zu gehen. Die Kursgewinne heute und Freitag sind ja wohl nur eine technische Reaktion auf einen überverkauften Markt.

Unsere Zeit kommt.

08.09.2008 16:56
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Wall Street steht vor Rallye - glaubt die Citigroup

08.09.2008 - 16:49

New York - Glaubt man der Citigroup, steht die Wall Street vor einer Rallye. Vielleicht war heute der Startschuss. Tobias Levkovich, der Chef-Aktien-Stratege der Großbank, glaubt jedenfalls, dass der S&P 500, der den breiten Markt repräsentiert, bis zum Jahresende um 17% steigt. Das sei der größte Anstieg in diesem Zeitraum seit 1998. Damals wurde der Hedgefonds Long-Term Capital Management gerettet. Levkovich begründet seinen Optimismus mit den Preisrückgängen bei Öl, Mais und Kupfer. Dadurch gewinnen die Verbraucher Kaufkraft zurück und die Unternehmen werden auf der Kostenseite entlastet.

Quelle; © BörseGo AG 2008

So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.

Frei nach I Ging

06.09.2008 11:24
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Palins Erfahrungsmangel ist der wunde Punkt

Irgendwann muss der Dow Jones doch Fahrt aufnehmen, up!

US-Wahlkampf 2008

"Palins Erfahrungsmangel ist der wunde Punkt"

Der Parteitag in St. Paul hat dem Kandidaten McCain ordentlich Rückenwind gegeben. Nicht nur bei seiner Basis, auch beim Wähler kommt das Team McCain/Palin offenbar gut an. ARD-Wahlexperte Schönenborn erklärt im Gespräch mit tagesschau.de, wo die Republikaner dennoch an Grenzen stoßen könnten.

tagesschau.de: Herr Schönenborn, nach solchen Megaveranstaltungen wie in Denver vergangene Woche oder in St. Paul bis gestern gehen die Umfragewerte der Nominierten normalerweise nach oben. Wann sehen wir, was John McCain die Parteitagswoche gebracht hat?

Jörg Schönenborn: Die ersten zarten Anzeichen gibt es heute schon: CBS hat gerade eine Umfrage veröffentlicht, die beide Kandidaten jetzt gleichauf sieht, mit 42 zu 42 Prozent. Aber das sind natürlich Werte, die die Reden von McCain und möglicherweise auch von Frau Palin noch nicht wirklich abbilden können. Im Grunde dauert das eine knappe Woche, bis wir den vollen Effekt sehen.

tagesschau.de: Sarah Palin, die Überraschungskandidatin McCains für das Amt der Vizepräsidentin, hat am Mittwoch mit nur einer Rede die Seele der Republikaner gerührt. Zumindest die Parteibasis scheint hinter ihr zu stehen. Wissen wir schon, wie das bei einfachen Wählern angekommen ist?

Schönenborn: Nicht was ihre Rede betrifft, aber die Wähler sind Anfang der Woche, als die Nominierungen beider Vizepräsidentschaftskandidaten bekannt waren, gefragt worden, ob sie den Beiden denn zutrauen, dass sie im Fall des Falles das Amt des Präsidenten übernehmen könnten. Und da sehen die Werte für Frau Palin nicht so gut aus: 39 Prozent können sich das bei ihr vorstellen, bei dem Demokraten Joe Biden sind es 57 Prozent.

Aber diese Woche ging es ja darum, die Parteiseele zu wärmen und sich menschlich, sich normal, sich lebensnah zu präsentieren. Das ist nun sicherlich gelungen. Ob das für die Wähler das Entscheidende ist, das ist eine ganz andere Frage.

http://www.tagesschau.de/ausland/uswahl224.html

Gruss Hans