US President Elections 2008

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04.01.2008 11:44
#1
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US President Elections 2008

Ich war etwas verwundert, dass bisher kein solcher Thread hier existiert.. Smile

Was denkt ihr: Wer wird es schaffen??

Wird es die seit Monaten gelobte und hochgepriesene Hillary Clinton, oder der "junge Überraschungskandidat" Obama Barack (mit dem ersten Sieg in Iowa) schaffen?

Ist es nicht Zeit nach so vielen Jahren Bush und Clinton eine neue Ära zu beginnen?

Democrats or Republicans??

Zudem: welche Einflüsse werden die Wahlen auf die Wirtschaft haben? Und wer ist der geeigneteste Kandidat um finanzmarkttechnisch gute Jahre "liefern" zu können??

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22.03.2008 12:09
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US President Elections 2008

Clinton im Gallup-Umfrage erstmals seit Wochen wieder vor Obama

Erstmals seit Wochen ist Hillary Clinton im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten wieder klar in Führung gegangen. Sie liegt gemäss einer Umfrage sieben Prozentpunkte vor ihrem Rivalen Barack Obama.

Nach der Umfrage des Gallup-Instituts erhält Clinton derzeit 49 Prozent Zustimmung. Im direkten Duell mit John McCain, der als Kandidat der Republikaner bereits feststeht, würde Obama nach derzeitigem Stand unterliegen.

Auch gegen Clinton schnitt McCain besser ab. Allerdings fiel der Vorsprung so knapp aus, dass er laut Gallup statistisch de facto keine Rolle spielt.

Clinton rangierte in den wöchentlichen Gallup-Umfragen letztmals Anfang Februar klar vor Obama. Seitdem lagen beide meist nahezu gleichauf, wobei der Senator aus Illinois zuletzt Vorteile verbuchte.

Doch die Ereignisse der vergangenen Wochen liessen ihn offensichtlich in der Gunst der Wählerschaft abstürzen. Vor allem wegen kontroverser Äusserungen seines früheren Pastors geriet er unter Druck. Dieser hatte den USA unter anderem vorgeworfen, rassistisch zu sein.

05.03.2008 06:12
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Hillary Clinton ist zurück

Clinton siegt in Ohio und führt knapp in Texas

Washington (dpa) - Senatorin Hillary Clinton hat bei den US- Vorwahlen der Demokraten den Siegeszug ihres Konkurrenten Barack Obama gestoppt. Im wichtigen Industriestaat Ohio gelang ihr laut CNN ein Sieg mit 57 Prozent, während Obama auf 41 Prozent kam. Im zweiten Schlüsselstaat Texas gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Auszählung etwa der Hälfte der Stimmen liegt Clinton hauchdünn in Führung.

Bei zwei weiteren Vorwahlen in kleineren Staaten gewann Clinton in Rhode Island, Obama dagegen in Vermont.

01.03.2008 12:04
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Am Dienstag (also Nacht auf Mittwoch) 4. März Vorwahlen in Texas und Ohio

Bei den entscheidenden US-Vorwahlen am Dienstag in den Staaten Ohio und Texas kann sich jüngsten Umfragen zufolge weder Hillary Clinton noch Barack Obama auf einem umfassenden Sieg freuen. Der Senator aus Illinois liegt in Texas mit 48 Prozent knapp vor der ehemaligen First Lady, die auf 45 Prozent Zustimmung hoffen kann, wie eine Umfrage des Fernsehsenders Fox News ergab. In Ohio hingegen scheint Clinton deutlich vorne zu liegen: 46 Prozent sprachen sich für die New Yorker Senatorin aus, nur 38 Prozent für Obama.

Bei den Vorwahlen in den zwei bevölkerungsreichen Staaten Ohio und Texas, sowie in Rhode Island und Vermont sind insgesamt 370 Delegiertenstimmen zu holen. Nachdem Obama die letzten elf Abstimmungen für sich entscheiden konnte, steht Clinton unter großem Erfolgsdruck.

06.02.2008 06:28
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Clinton gewinnt Kalifornien und die

bevölkerungsreichen Oststaaten

Spannender Super-Tuesday-Showdown bei den Demokraten: Hillary Clinton gewinnt die Vorwahlen in großen Staaten an der Ostküste - und ersten Prognosen zufolge auch Kalifornien. Barack Obama schafft allerdings ebenfalls wichtige Siege. Das Rennen ist noch offen.

Bei den Vorwahlen vom Dienstag konnte die Senatorin bis zum Zeitpunkt ihrer Rede acht Erfolge verbuchen, darunter die politisch wichtigen und bevölkerungsreichen Ostküstenstaaten New Jersey und Massachusetts - obwohl sich dort der einflussreiche Senator Edward Kennedy und das demokratische Partei-Establishment öffentlich hinter Obama gestellt hatten. Auch New York ging an Clinton - sie vertritt den Staat als Senatorin. Außerdem gewann sie in Arizona, Arkansas, Missouri, Oklahoma und Tennessee.

Die Zeit scheint reif für die erste Frau als Präsidentin der USA

McCain weitet seine Führung aus

Bei den Republikanern gewann der 71 Jahre alte McCain zunächst in sieben Staaten, darunter in New York. In diesem bevölkerungsreichen Bundesstaat waren 101 Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag der Republikaner zu vergeben, die nach dem Prinzip „winner takes all“ nun alle an McCain fallen.

McCain siegte zudem in Arizona, wo er Senator ist, sowie in Connecticut, Delaware, Illinois, New Jersey und Oklahoma.

Der frühere Gouverneur Mitt Romney geriet am Dienstag weiter ins Hintertreffen. Der dezidiert konservative Politiker war in seinem Heimatstaat Massachusetts erfolgreich, den er bis Anfang vergangenen Jahres als Gouverneur regierte. Außerdem gewann der bekennende Mormone in dem von dieser Religionsgemeinschaft geprägten Bundesstaat Utah sowie in Minnesota und Montana.

Besser als vielfach erwartet schnitt der ehemalige republikanische Gouverneur Mike Huckabee ab: Der ehemalige Baptistenpfarrer punktete in Arkansas, Alabama, Georgia, Tennessee und West Virginia.

04.02.2008 22:05
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Super Tuesday - U.S. Primary Election Live auf CNN

von 01.00 bis 06.00 Uhr

Der amerikanische Fernsehsender CNN bringt in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eine Live-Sendung zu den US-Präsidentschafts-Vorwahlen die gleichzeitig in über 20 Bundesstaaten (darunter Kalifornien) stattfinden.

02.02.2008 16:27
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Frühzeitiges Ende für einige Kandidaten

Kurze Nachholmeldung:

Otu sind:

- John Edwards

- Rudy Giuliani

02.02.2008 16:23
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@MF:

Dass der Cowboy von Texas G. W. Bush den irakischen Bürgern doch noch einen sinnvollen Beitrag leistet (man siehe Dein Bild), überrascht mich jetzt doch noch.. haha

02.02.2008 02:10
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Über all der Euphorie über die Wahl des nächsten Präsidenten sollten wir doch nicht aus dem Auge verlieren, dass der amtierende Präsident G.W. Bush (auch bekannt als Erbse oder Proletencowboy) im Irak einen sinnvollen Beitrag leistet. In Teilbereichen zumindest Wink

02.02.2008 00:45
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"Super Tuesday": Clinton leicht favorisiert

Washington - Der Zweikampf zwischen Hillary Clinton und Barack Obama wird auch nach dem «Super Tuesday» am kommenden Dienstag nicht zu Ende sein. Vor den anstehenden Vorwahlen und Wählerversammlungen in 22 US-Staaten aber scheint die New Yorker Senatorin leicht favorisiert zu sein.

Clinton ist nach wie vor besser bekannt als Obama und führt in den landesweiten Umfragen. Aber Obama ist entschlossen, mit seiner Rivalin zumindest auf Augenhöhe zu bleiben. Er profitiert von der Regelung, dass die Delegierten in den einzelnen US-Staaten nach dem jeweiligen Stimmenanteil bestimmt werden. So kann bei den Vorwahlen auch der Zweitplatzierte Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag sammeln - anders als später bei der Präsidentschaftswahl, wo der Kandidat mit den meisten Stimmen in einem US-Staat alle Wahlmännerstimmen dieses Staates bekommt.

Clinton hat bislang 251 von insgesamt 2.025 Delegiertenstimmen gesammelt, die für die Nominierung zur Präsidentschaftskandidatin notwendig sind. Bei Obama sind es 187. Am Dienstag sind nun 1.681 Delegiertenstimmen zu vergeben - 83 Prozent dessen, was zur Sicherung der Kandidatur erforderlich ist.

Der größte Preis beim «Super Tuesday» ist in Kalifornien zu vergeben. In diesem Staat sind 370 Delegierte auf die Bewerber zu verteilen. Kalifornien gilt schon lange als Clinton-Land. Ihre Hochburg ist Los Angeles, wo die New Yorker Senatorin auch die Unterstützung der aus Lateinamerika stammenden «Hispanics» hat. In der Region um San Francisco ist hingegen Obama stärker.

27.01.2008 03:58
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South Carolina für Obama

Bei den Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten siegte Obama mit 55% vor Hillary Clinton

mit 27% und Edwards mit 18% der Stimmen.

Der 5. Februar 2008 ist das nächste mit Spannung erwartete Datum, da finden Vorwahlen in mehr als 20 Bundesstaaten statt.

20.01.2008 00:25
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US-Vorwahlen

Clinton knackt Nevada-Jackpot

Die Kugel fällt auf Hillary Clinton: Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur behält die US-Senatorin im Bundesstaat Nevada, in der die weltberühmten Spielerstädte Las Vegas und Reno liegen, gegen ihren schärfsten Konkurrenten Barack Obama die Oberhand. Bei der Parteiversammlung der Demokraten am Samstag konnte Clinton laut Hochrechnungen 51 Prozent der Stimmen auf sich vereinen, Obama erhielt 45 Prozent, für den dritten Parteikandidaten John Edwards blieben lediglich 4 Prozent.

Bei den Republikanern siegte Mitt Romney klar mit rund 54 Prozent der Stimmen vor John McCain und Ron Paul mit jeweils etwa 13 Prozent. Er war allerdings der einzige der republikanischen Kandidaten, der in diesem Bundesstaat einen ernsthaften Wahlkampf bestritten hat. Die Republikaner hielten zur gleichen Zeit auch im US-Bundesstaat South Carolina eine Wahl ab. Laut Umfragen haben sich hier John McCain und Mike Huckabee ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert, Romney scheint abgeschlagen. Die Ergebnisse dieser Wahl liegen erst am frühen Sonntagmorgen (MEZ) vor

11.01.2008 16:36
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Die Entwicklung der Votes in den letzten Monaten:

Bei den Demokraten:

Bei den Republikanern:

[Quelle: USATODAY]

11.01.2008 16:25
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ISSUES RUDY GIULIANI

Zusammenfassung des Programms von Rudy Giuliani:

cutting taxes

Rudy Giuliani’s commitment to low taxes and pro-growth policies will keep America’s economy strong and create jobs. American families and business owners face an unprecedented tax hike if the next president does not fight on behalf of the American taxpayer. As President, Rudy Giuliani will fight to keep tax rates low while also simplifying the tax code and reducing the corporate tax rate. The results will be the same as he achieved in New York City: a lower tax burden for working families, a growing economy, and robust private sector job creation, all of which will foster economic growth for all Americans.

fiscal discipline

A return to fiscal conservative principles can put America back on the right track – while giving Washington a much-needed dose of fiscal discipline. Fiscal conservatism is based on two fundamental principles – cutting taxes and controlling spending. In recent years, the Republican Party has successfully cut taxes but we have fallen short when it comes to controlling spending. The next president will need to strengthen both sides of the fiscal conservative equation, while reforming the culture of wasteful government spending with transparency and accountability. I believe I can do it because I’ve done it.

economic competitiveness

“America is at its best when we serve as a shining city on a hill, a beacon of freedom and opportunity to people around the world. Our success in this new century depends on reinvigorating our historic mission with determined leadership that gives hard-working American families confidence their future will be better than their past. In the process, we can strengthen our national security and economic security while building a more peaceful and prosperous world.” – Mayor Rudy Giuliani

health care

“America is at a crossroads when it comes to our health care. All Americans want to increase the quality, affordability and portability of health care. Most Republicans believe in free-market solutions to the challenges we face. I believe we can reduce costs and improve the quality of care by increasing competition. We can do it through tax cuts, not tax hikes. We can do it by empowering patients and their doctors, not government bureaucrats. That’s the American way to reform health care.” – Mayor Rudy Giuliani

immigration

Border security and homeland security are inseparable. A core responsibility of the federal government is to control our borders. To do this, we need to build a physical fence and a high-tech fence. We need a larger, better-trained border patrol. We need a tamper-proof biometric ID card for all non-citizens and a single national database to keep track of foreigners entering and exiting our country. If a non-citizen commits a crime they should be deported. Finally, we need to reconnect immigration with Americanization, requiring immigrants to read, write, and speak English. Rudy Giuliani believes we need to end illegal immigration to protect and expand legal immigration.

iraq

Like all Americans, Rudy Giuliani prays for the success of our troops in Iraq and their safe return home. But he believes setting an artificial timetable for withdrawal from Iraq now would be a terrible mistake, because it would only embolden our enemies. Iraq is only one front in the larger war on terror, and failure there would lead to a broader and bloodier regional conflict in the near future. Building an accountable Iraq will assist in reducing the threat of terrorism.

education

As Mayor, Rudy Giuliani worked to reform the nation’s largest public school system, with over 1 million students. Rudy understands that we have to drastically change America’s education system, from one that focuses on bureaucrats to one that focuses on the children. Rudy believes that this is one of the great civil rights issues of our time, and that is why he is committed to bringing real school choice to parents across America.

energy independence

“Every potential solution must be pursued – from nuclear power to increased energy exploration to more aggressive investment in alternative energy sources. I believe that America can achieve energy independence through a national strategy that emphasizes diversification, innovation, and conservation.” – Mayor Rudy Giuliani

homeland security

“We need less focus on centralized control and waiting for a response to be handed down from Washington, and more on regional response, training and coordination to better assist state and local governments in preparing for and responding to disasters. America faces very real threats in the 21st Century. We can face the future with confidence by becoming a more resilient society.” – Mayor Rudy Giuliani

[Quelle: http://www.joinrudy2008.com/issues/]

Next will be Duncan Hunter.

09.01.2008 13:35
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Hillary Clinton's economic issues

Aufgrund des starken Comebacks hier einige ihrer economic issues:

- about the federal budget:

Q: Would it be a priority of your administration to balance the federal budget every year?

A: Well, fiscal responsibility is a very high priority for me. We don't have to go back very far in our history, in fact just to the 1990s, to see what happens when we do have a fiscally responsible budget that does use rules of discipline to make sure that we're not cutting taxes or spending more than we can afford. I will institute those very same approaches. You can't do it in a year. It'll take time. But the economy will grow again when we start acting fiscally responsible. And then we can save money in the government by cutting out private contractors, closing loopholes, getting the health care system to be more efficient. We'll do all of this at the same time, but the results will take awhile for us to actually see.

We’ll never accomplish what we need to do for our children if we burden them with a debt they didn’t create. Franklin Roosevelt said that Americans of his generation had a rendezvous with destiny. Well, I think our generation has a rendezvous with responsibility. It’s time to protect the next generation by using our budget surplus to pay down the national debt, save Social Security, modernize Medicare with a prescription drug benefit, & provide targeted tax cuts to the families who need them most.

- federal bank's policies:

Q: We've seen all this turmoil in the markets caused by the credit crunch and the crisis in the mortgage markets. The Federal Reserve lowered the discount rate for banks. Should they lower rates for everyone else, yes or no?

A: I'm glad they did what they did. But it can't be just left to a bail-out for the banks. We've got to figure out how we're going to figure out people facing foreclosures. And I have recommendations on that, that do not lend themselves to an easy yes or no

- implementing her issues:

Q: How will you pay for all the new programs you’ve proposed?

A: We have a surplus after 7 years of good economic leadership in our country. We should pay down the national debt, secure Social Security, add a prescription drug benefit to Medicare, and provide affordable tax cuts. I have been very careful to cost out my plan because I believe in a balanced budget. That’s why I reject the large tax cut that independent experts have said is more than a trillion dollars that my opponent has proposed.

- NAFTA (trade agreement):

Barack Obama accused Clinton of flip-flops on trade. Obama said, "Senator Clinton in her campaign has been for NAFTA previously, now she's against it."

Obama is partly right concerning the North American Free Trade Agreement. Clinton's views on NAFTA have shifted, but they shifted prior to her official run for the White House. Back in 1998, in a keynote speech given at the Davos Economic Summit, Clinton praised business leaders for mounting "a very effective business effort in the US on behalf of NAFTA," adding later that "it is certainly clear that we have not by any means finished the job that has begun." But by 2005 she was expressing reservations about free trade agreements, voting that year against the Central America Free Trade Agreement (CAFTA). And she told Bloomberg News in March 2007 that, while she still believes in free trade, she supports a freeze on new trade agreements--something she calls "a little time-out."

- outsourcing:

In India, she defended American outsourcing of jobs--which benefits India enormously--and predicted that it would continue and grow. "Outsourcing will continue," Mrs. Clinton said in New Delhi. "There is no way to legislate against reality... We are not in favor of putting up fences." Hillary acknowledged the pressures to curb outsourcing: "I have to be frank," she said. "People in my country are losing their jobs, and the US policymakers need to address this issue."

- tax policy:

It's important we recognize how people feel in Iowa and across America. They're one pink slip, one medical diagnosis away from falling through. I want to restore the tax rates we had in the '90s. That means raising taxes on corporations and wealthy individuals. I want to keep the middle-class tax cuts, and I want to start making changes that will save us money, save money in our Medicare budget, save money for the average American. During the '90s the typical Indiana family's income rose $7,000. I want to go back to a question. You all campaign on fairly significant new programs in education, health care, and the like that will cost Billions of dollars. At the same time, many of you have said that even if we start pulling troops out of Iraq now, it will take some time to do that in a safe and orderly way. So if we assume that we'll continue to have some military expenses in Iraq for many months, how will you pay for your new ideas in the short term?

Some citations:

I thought Bill was a pretty good president; now I'm running. (Sep 2007)

Running to continue work I've done for 35 years. (Dec 2007)

Voting record:

- Voted with Democratic Party 96.7% of 304 votes. (Sep 2007)

- Hillary's paradox: she's not as liberal as people think. (May 2006)

- End Bush tax cuts;take things away from rich for common good. (Oct 2006)

[Quellen: Random US GOV SITES]

09.01.2008 09:49
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US President Elections 2008

Gratulation an Hillary für die zweite Runde!!! Damit hätte wohl niemand gerechnet....

Hier der aktuelle End-Stand:

Democrats Vote %

Clinton 110,550 39

Obama 102,883 36

Edwards 47,803 17

Republicans Vote %

McCain 86,802 37

Romney 73,806 32

Huckabee 26,035 11

Ich werde heute noch etwas über die economic issues von Hillary schreiben..

09.01.2008 03:02
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US President Elections 2008

Bravo Hillary

Bei den Vorwahlen im Staate New Hampshire läuft zwischen Hillary Clinton und Barack Obama ein sehr spannendes Rennen. Entgegen den letzten Voraussagen führt nicht Obama sondern Hillary Clinton.

Der Zwischenstand nach Auszählung von zirka 23% der Stimmen:

Demokraten:

Hillary Clinton 40%

Barack Obama 36%

Edwards 17%

Republikaner:

McCain 37%

Romney 30%

Huckabee 12%

Giuliani 9%

Ich mag Hillary Clinton das gute Abschneiden sehr gönnen.

08.01.2008 15:35
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Vorwahlen: New Hamsphire

Obama liegt in zwei Umfragen deutlich vor Clinton !!!

Bei den Vorwahlen im US-Bundesstaat New Hampshire am Dienstag bahnt sich nach jüngsten Umfragen erneut eine bittere Niederlage für Hillary Clinton an. Zwei Erhebungen sehen Clintons Rivalen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei, Barack Obama, jeweils im zweistelligen Bereich vor der ehemaligen First Lady.

Sollte Clinton nach Iowa auch in dem Neuenglandstaat unterliegen, wären ihre Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur deutlich gesunken. Bei den Republikanern von US-Präsident George W. Bush geht der Senator aus Arizona, John McCain, als Favorit ins Rennen.

Nach der Überraschung in Iowa kommt den Vorwahlen in New Hampshire besondere Bedeutung zu. Nach einer Gallup-Umfrage für die Zeitung "USA Today" lag Obama zuletzt mit 13 Prozentpunkten vor Clinton. In einer Umfrage für die Sender CNN und WMUR hatte der Senator aus Illinois zehn Punkte Vorsprung vor der Senatorin aus New York. Erstmals trauten die Wähler in New Hampshire in der CNN/WMUR-Umfrage Obama auch eher als Clinton zu, den republikanischen Rivalen bei der Präsidentschaftswahl im November zu schlagen.

Unterdessen musste Clinton am Rande einer Wahlkampfveranstaltung im Bundesstaat New Hampshire gegen die Tränen ankämpfen. Die im Kandidatenrennen ins Hintertreffen geratene Präsidentschaftsbewerberin der US-Demokraten antwortete im Gespräch mit Wählern auf die Frage, wie es ihr gehe: "Es ist nicht leicht, und ich könnte das nicht machen, wenn ich nicht leidenschaftlich daran glauben würde, dass ich das Richtige tue." Mit leiser Stimme fuhr Clinton fort: "Das Land hat mir so viele Chancen gegeben, und ich will nicht, dass wir zurückfallen." "Das ist sehr persönlich für mich, es ist nicht nur politisch", sagte sie mit zitternder Stimme.

[Quelle: AFP]

08.01.2008 09:52
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Barack Obama

Da sich bisher viele für Barack Obama entschieden haben, hier einige Punkte zu seinen "economic issues" und zu seinem bisherigen poll track record:

- about the federal budget:

Q: Would it be a priority of your administration to balance the federal budget every year?

A: Over the last seven years, what we've seen is an economy that's out of balance because of the policies of George Bush and the Republicans in Congress. Not only do we have fiscal problems, but we've got growing inequality. People are working harder for less and they're seeing costs go up. So what I want to do is get the long-term fundamentals right. That means that we are investing in education & infrastructure, structuring fair trade deals, and also ending the war in Iraq. That is money that can be applied at home for critical issues.

Q: So a priority to balance the federal budget, or not?

A: We are not going to be able to dig ourselves ou of that hole in 1 or 2 years. But if we can get on a path of sustained growth, end the war in Iraq, end some of the special interest loopholes and earmarks that have been clogging up the system, then I think we can return to a path of a balanced budget.

- about tax cuts:

Every proposal I've put forward during this campaign we have paid for, and we have specified where that money is going to come from. Let's just look at our tax code because it's a great example of how we could provide relief to ordinary citizens who are struggling to get by. Right now we've got a whole host of corporate loopholes and tax havens. There's a building in the Cayman Islands that houses supposedly 12,000 US-based corporations. That's either the biggest building in the world or the biggest tax scam in the world, and we know which one it is Biggrin . If we close some of those loopholes, we've put forward tax relief plans, that will not only restore fairness to our tax code, but it also puts money into the pockets of hard-working Americans who need it right now, who will spend it, and will actually improve our economic growth over time, particularly at a time when we're seeing a credit crunch. But it requires leadership from the white house that restores that sense that we're all in this together.

- on currency issues:

Q: You had said that if China is actually manipulating their currency, the US needs to "take them to the mat." What exactly did you mean by that?

A: We have legislation that says that if, in fact, they are manipulating their currency--and I think there's no dispute that they are--that we need to take strong action. It's in the Banking Committee. I will say that it's actually a blunt tool. I'd prefer not doing this legislatively. The problem is we've had a president that has shown no leadership on it. So when I am in the White House, I will meet directly with the Chinese leadership and indicate we have to restore balance. And, by the way, we have to mobilize our allies, such as the European Union, to have that conversation with us. This is an imbalance that is not good for any economy over time. It's not sustainable, the trade imbalances that we have.

- on the FED:

Q: The Fed lowered the discount rate for banks to address the mortgage crisis. Should they lower rates for everyone else?

OBAMA: We do need more liquidity, but we're going to have to not only help home owners who are going to be losing their homes as a consequence of this; we're going to have to make sure that we've got the kinds of tough regulation when it comes to financial instruments to make sure that people who have saved and are trying to get their own home for the first time are not hoodwinked out of it. And, unfortunately, the reason that we haven't had tougher regulation in part goes back to the issue of lobbying. This is where special interests have been driving the agenda. We have not had the kinds of consumer protections that are in place. That's why, when we have this debate about lobbying, we have to remind ourselves it has very real consequences.

- voted

- NO on $40B in reduced federal overall spending. (a bill that reduces federal spending by $40 billion over five years by decreasing the amount of funds spent on Medicaid, Medicare, agriculture, employee pensions, conservation, and student loans.)

- no tax reductions for corporations for moving overseas:

Obama believes that companies should not get billions of dollars in tax deductions for moving overseas. Obama will fight to ensure that public contracts are awarded to companies committed to American workers.

In today's economy, American workers have to compete against high-skilled workers across the globe. Obama will make long-term investments in education, training, & workforce development so that Americans can leverage our strengths--our ingenuity & entrepreneurialism--to create new high-wage jobs

- Corporation plan (incentives)

Obama's "REAL USA" Corporations Plan (Responsible, Accountable, Loyal USA Corporations) will reward companies that create quality jobs in America with tax incentives. Companies will be required to:

1. locate in the United States 90% of its production and employment for the sales of goods and services that are consumed here;

2. invest at least 50% of its R&D budget here in the U.S;

3. make sure their workers have access to affordable health care by providing a standardized and portable health insurance plan and pay at least 70% of the cost;

4. make sure their workers have retirement security by contributing at least 5% of payroll to a portable, multi-employer pension fund and operating a profit-sharing plan for all full time employees; and

5. limit management compensation to 50 times the lowest-paid full-time worker.

- on foreign policy:

Q: How will future historians describe your foreign policy doctrine?

A: The Obama Doctrine is not going to be as doctrinaire as the Bush Doctrine because the world is complicated. Bush's ideology has overridden facts and reality. That means that if there are children in the Middle East who cannot read, that is a potential long-term danger to us. If China is polluting, then eventually that is going to reach our shores. We have to work with them cooperatively to solve their problems as well as ours.

Q: What are America's three most important allies around the world?

A: The European Union as a whole has been a long-standing ally of ours, and through NATO we've been able to make some significant progress. We also have to look east, because increasingly, the center of gravity in this world is shifting to Asia. Japan has been an outstanding ally of ours for many years. But, obviously, China is rising and it's not going away. They're neither our enemy nor our friend. They're competitors.

[Quellen: Random US GOV SITES]

Also durchaus einige interessante Statements....

08.01.2008 09:13
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ISSUES RON PAUL

Zusammenfassung des Programms von Ron Paul:

Debt and Taxes

Working Americans like lower taxes. So do I. Lower taxes benefit all of us, creating jobs and allowing us to make more decisions for ourselves about our lives.

Border Security and Immigration Reform

The talk must stop. We must secure our borders now. A nation without secure borders is no nation at all. It makes no sense to fight terrorists abroad when our own front door is left unlocked.

American Independence and Sovereignty

So called free trade deals and world governmental organizations like the International Criminal Court (ICC), NAFTA, GATT, WTO, and CAFTA are a threat to our independence as a nation

Privacy and Personal Liberty

The biggest threat to your privacy is the government. We must drastically limit the ability of government to collect and store data regarding citizens’ personal matters.

War and Foreign Policy

The war in Iraq was sold to us with false information. The area is more dangerous now than when we entered it. We destroyed a regime hated by our direct enemies, the jihadists, and created thousands of new recruits for them.

Property Rights and Eminent Domain

We must stop special interests from violating property rights and literally driving families from their homes, farms and ranches.

Life and Liberty

The right of an innocent, unborn child to life is at the heart of the American ideals of liberty. My professional and legislative record demonstrates my strong commitment to this pro-life principle.

Social Security

Our nation’s promise to its seniors, once considered a sacred trust, has become little more than a tool for politicians to scare retirees while robbing them of their promised benefits. Today, the Social Security system is broke and broken.

Health Care

The federal government decided long ago that it knew how to manage your health care better than you and replaced personal responsibility and accountability with a system that puts corporate interests first.

Education

The federal government does not own our children. Yet we act as it if does by letting it decide when, how, and what our children will learn. We have turned their futures over to lobbyists and bureaucrats.

Home Schooling

My commitment to ensuring home schooling remains a practical alternative for American families is unmatched by any Presidential candidate.

Environment

The key to sound environmental policy is respect for private property rights. The strict enforcement of property rights corrects environmental wrongs while increasing the cost of polluting.

Racism

It is the federal government that most divides us by race, class, religion, and gender. Through its taxes, restrictive regulations, corporate subsidies, racial set-asides, and welfare programs, government plays far too large a role in determining who succeeds and who fails.

[Quelle: http://www.ronpaul2008.com/issues/]

Next will be Rudy Giuliani!

07.01.2008 16:09
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US President Elections 2008

Doch auch bei Obama ist nicht alles Gold was glänzt:

Barack Obama hat auch bewiesen, dass er mit kritischen Stellen in seinem Lebenslauf umgehen kann. In seiner Heimat Chicago war er beispielsweise einem Immobilienboss eng verbunden, gegen den inzwischen Staatsanwälte wegen Bestechung ermitteln. Obama kaufte von ihm sogar sein neues Privathaus zu Vorzugsbedingungen. "Ich habe einen Fehler gemacht", sagte Obama im Wahlkampf dazu.Es war nicht der einzige: Obama nahm auch Spenden von Firmen an und unterstützte später in Washington Gesetze, die den Spendern nützten. Obama hatte Glück: In seiner Partei interessierte das kaum jemanden. Bei den Demokraten will niemand die Chancen jenes Mannes gefährden, der sich sehr erfolgreich als die große Hoffnung der Opposition in Szene setzt.

[Quelle: http://www.welt.de/wams_print/article1522265/Wre_Obama_ein_guter_Prsiden...

07.01.2008 16:07
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US President Elections 2008

@fritz.. Ich kann Deine Bedenken gut verstehen.. Deshalb ist es für mich aber umso überraschender, dass der junge Obama so gut in Iowa abgeschnitten hat, was ja nicht gerade für eine nicht konservative Haltung bekannt ist??!!

07.01.2008 14:13
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US President Elections 2008

Eigentlich sind ja die Demokraten wieder an der Reihe, und ich glaube, die Amerikaner sind auch bereit dazu. Die demokratischen Kandidaten finde ich okay, den jungen Obama würde ich der Hillary vorziehen. auch wenn die andere mehr Erfahrung im Parlament hat, und ja eigentlich auch schon mal Präsidentin war, oder zumindest die bestimmende Person hinter dem Präsidenten....

Trotzdem sehe ich genau diese Kandidaten als Gefahr für die Demokraten. Vielleicht gibt es einige, die eigentlich demokratisch wählen würden, aber weder eine Frau noch einen dunkelhäutigen mit teil-islamischer Vergangenheit haben wollen, und somit die Republikaner wählen.

Finde ich schlimm, aber erstaunen würde es mich nicht, denkt daran, die Mehrheit der Amis sind stockkonservativ, nicht die Studenten von UCA Berkeley oder die Promis in Hollywood, aber die Leute, die in irgend einer Kleinstadt in der Mitte der USA leben, noch nie im Ausland waren, und eigentlich nicht mal wissen, ob es das Ausland wirklich gibt, in ihrem Fernseher sehen sie selten etwas davon.

Gruss

fritz

07.01.2008 11:26
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ISSUES MITT ROMNEY

Zusammenfassung des Programms von Mitt Romney:

Winning the Global Economic Competition

We must improve America's global competitiveness and unleash the American economy through lower taxes and less government.

Ending Our Dependence on Foreign Oil

As long as we import much of our oil from unstable regions and countries, our national security and economic prosperity are threatened.

Curbing Out of Control Federal Spending

Politicians from both parties in Washington, D.C. have spent too much money on too many programs for far too long.

Keeping Americans Safe at Home and Abroad

We must strengthen our military and transform our domestic civilian international efforts to meet a new generation of global challenges.

Confronting Radical Jihad

The consequences of ignoring this threat – such as a radicalized Islamic actor possessing nuclear weapons – are simply unacceptable.

Combating Nuclear Terrorism

We are faced today with the horrific proposition that those who speak of genocide are developing the capability to carry it out.

Strengthening Latin American Allies and Confronting Tyrants

It is time for the United States to adopt a Latin American strategy that will strengthen the institutions of freedom.

Ending the Tide of Illegal Immigrants

We must secure the border, implement an enforceable employer verification system, punish sanctuary cities and reject amnesty.

Reducing Spiraling Health Care Costs

A free market, federalist approach to make quality, affordable health insurance available to every American.

Confronting Threats to American Culture, Values, and Freedoms

The American values that have been at the heart of our historic rise to world leadership are being challenged everyday.

last but indeed not least

Raising the Bar on Education

Improving our schools is critical to the future of our country and our economy. Closing the achievement gap in our schools is the civil rights issue of our time.

[Quelle: http://www.mittromney.com/Issues/index]

NEXT WILL BE Ron Paul!!

07.01.2008 10:15
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Brief Overview of Congressman RON PAUL's Record:

He has never voted to raise taxes.

He has never voted for an unbalanced budget.

He has never voted for a federal restriction on gun ownership.

He has never voted to raise congressional pay.

He has never taken a government-paid junket.

He has never voted to increase the power of the executive branch.

He voted against the Patriot Act.

He voted against regulating the Internet.

He voted against the Iraq war.

He does not participate in the lucrative congressional pension program.

He returns a portion of his annual congressional office budget to the U.S. treasury every year.

Congressman Paul introduces numerous pieces of substantive legislation each year, probably more than any single member of Congress.

P.S: ..für viele aus der Finanz-und Politikelite wohl einfach zu ehrlich und zu sparsam :sprich unwählbar und gefährlich... Wink

weico

07.01.2008 09:57
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US President Elections 2008

PRO Barack Obama 8)

http://www.pennergame.de/change_please/2685033/

Money - Get rich or die tryin'

Bitte noch ausfüllen, wer noc

07.01.2008 00:08
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sunny
US President Elections 2008

also für mich ist es einfach wichtig, dass es ein demokrat wird. falls nicht, dann nur guliani. die anderen kandidaten sind schlimm, am schlimmsten wäre wohl der sieger in iowa, mike huckaby...wenn ich seine statements und sein programm ansehe, wird mir fast übel:)

wenn ich ne rangliste machen müsste:

clinton 60/100

obama 25/100

edwards 10/100

guliani 5/100

06.01.2008 19:34
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ISSUES JOHN MCCAIN

Zusammenfassung des Programms von John McCain:

McCain Tax Cut Plan

John McCain believes taxes should be low, simple, and fair and has a track record of commitment to these principles.

Government Spending, Lower Taxes and Economic Prosperity

America's economic progress requires that the federal government abide by the same standards of common sense and fiscal restraint as hardworking families.

Straight Talk on Health System Reform

John McCain is willing to address the fundamental problem: the rapidly rising cost of U.S. health care. Bringing costs under control is the only way to stop the erosion of affordable health insurance, save Medicare and Medicaid, protect private health benefits for retirees, and allow our companies to effectively compete around the world.

Human Dignity & the Sanctity of Life

During more than five years as a POW in Vietnam, John McCain experienced the worst assaults on human dignity imaginable. Yet each day he also saw in his fellow prisoners the power of human compassion and the will to prevail against unimaginable evil. It is this experience, and a life dedicated to public service, that has imbued in John McCain a fundamental commitment to the protection of human dignity that will shape his presidency.

Strategy for Victory in Iraq

John McCain believes that we must not fail in Iraq. Succeeding in the cause of helping the Iraqi people build a stable, secure, representative state is essential to achieving an enduring peace in a region of the world central to American prosperity and national security. Failure in Iraq will endanger America for generations to come. America has a vital interest in a secure, democratic Iraq, at peace with its neighbors, to help stabilize a dangerous and critical region.

Border Security & Immigration Reform

I have always believed that our border must be secure and that the federal government has utterly failed in its responsibility to ensure that it is secure. If we have learned anything from the recent immigration debate, it is that Americans have little trust that their government will honor a pledge to do the things necessary to make the border secure.

National Security

The most sacred responsibility vested in a president - the commander in chief - is to "preserve and protect" American citizens. John McCain has the necessary vision and unrivaled experience to command the United States armed forces and adapt our nation's defenses to the demands of a changing and dangerous world.

[Quelle: http://www.johnmccain.com/Informing/Issues/]

Next will be Mitt Romney!

05.01.2008 22:07
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US President Elections 2008

@Endspurt: Danke für deinen Nachtrag.. Das wegen der Erfahrung ist natürlich verständlich und klar ein Pluspunkt für Hillary Clinton [Obama's Kommentar dazu: http://www.youtube.com/watch?v=1uRErqj4J8g&feature=related ungefähr bei 1:08 )]..

Dieser Vorsprung von Hillary wird in vielen Blogs und auch Kommentaren heftig diskutiert.. Selbstverständlich bin ich der Auffassung, dass es sich bei "Erfahrungen" um sehr wichtige und auch wertvolle subjektive gelernte Eigenschaften handelt, es jedoch manchmal auch nicht schadet, mit frischem Blut und frischem Wind zu starten. Dabei ist die Innovationsfähigkeit bei solchen Leuten eher höher als bei den "experienced ones", weil diese die meisten Varianten gar nicht als "geeignet" betrachten, obwohl eine Implementation dennoch möglich wäre... To bring it to the point: Schwierig zu beurteilen, aber ich könnte mir auch gut vorstellen, dass die Amis nun wirklich einen "radical change" möchten...

Das mit der Hautfarbe ist natürlich auch ein prekäres Thema.. Jedoch ist doch auch seine Biographie bzw. Geschichte American-like (Hollywood): Vom Tellerwäscher zum Millionär, oder eben von ganz unten ganz nach oben.. Das wiederum passt doch gut zu Amerika... Jedoch kann ich Deine Zweifel begreifen.. Leider war ich schon länger nicht mehr in den Staaten und kann jetzt nicht persönlich aus der Perspektive der Amis sprechen. Letztlich haben die Konflikte in der letzten Zeit diese Religion sicherlich nicht gefördert.... Weiss jemand Aktuelleres?

05.01.2008 19:57
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US President Elections 2008

@tradingvalue: Gut, dann versuche ich das nachzuholen.

Hillary Clinton wie Barack Obama sind beide Juristen, beide sitzen im Senat, Hillary schon etwas länger als Obama.

Die politischen Erfahrungen von Hillary Clinton schätze ich um einiges höher ein, als die des jüngeren Barack Obama. Hillary Clinton wird, wenn es um die Entscheidung geht, sicher noch mehr von ihrem "Göttergatten" Bill profitieren können.

Zur Hautfarbe: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das breite US-Wahlvolk schon bereit ist, einem "Schwarzen" das höchste Amt zu übertragen. Obwohl Barack's Mutter eine Weisse ist und er ein sehr sympathisches Äusseres besitzt und sehr jugendlich wirkt. Seine teilweise in Indonesien verbrachte Jugend und der dortige Besuch einer muslimischen Schule könnte im weiteren Verlauf des Wahlkampfes zu Irritationen bei den amerikanischen Wählern führen.

05.01.2008 17:50
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@Endspurt: Leider hast Du nicht begründet, weshalb Du Hillary Clinton derzeit noch präferierst.. Was sind denn die Gründe??

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