USA in der Krise ... und wir in der Schweiz?

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USA in der Krise ... und wir in der Schweiz?

Quote:

Wenn der Polizei das Benzin ausgeht

Der Sheriff von Smithfield im US-Bundesstaat North Carolina meint es ernst: Wenn sein Budget für nächstes Jahr gekürzt wird, werden seine Polizisten im Notfall nicht mehr ausrücken. Die Einbrecher reiben sich schon die Hände.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Wenn-der-Polizei-das-Benzi...

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

Elias
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Schweiz macht 1,9 Milliarden Franken Plus

Alle Jahre wieder: Nach einem angekündigten Defizit von 600 Millionen Franken resultiert für die Schweiz ein Budget-Überschuss von 1,9 Milliarden Franken.

Das gute Ergebnis wird von ausserordentlichen Ausgaben jedoch gleich wieder weggefressen. http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweiz-macht--1-9-Milliarden-Fra...

 

Immerhin keine Neuverschuldung
 

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USA bestellen Swiss-Piloten in Botschaft

2000 Flugbegleiter und Piloten müssen für die Erteilung des US-Visums persönlich in Bern antraben. Dies kostet die Swiss viel Geld. Politiker fordern deshalb, dass sich der Bundesrat einschaltet. http://www.20min.ch/finance/dossier/luftverkehr/story/USA-bestellen-Swis...

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Privatkonsum erhält 2012 Auftrieb

Nach einem kurzfristigen Hänger wird der Privatkonsum wieder durchstarten. Ihn beflügeln vor allem tiefe Zinsen, anhaltende Zuwanderung und sinkende Konsumentenpreise. http://www.20min.ch/finance/news/story/Privatkonsum-erhaelt-2012-Auftrie...

 

Es geht uns gemessen an den Umständen sehr gut. Wer am Privatkonsum was ändern möchte, braucht also nur an einem der drei Parametern was zu ändern.

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Emil
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Schweizer Industrie kehrt

 

 

Schweizer Industrie kehrt in Wachstumszone zurück
Die Schweizer Industrie (im Bild ABB) hat den Boden gefunden.
Bild: ABB02.04.2012 10:56

Die Aussichten für die Schweizer Industrie haben sich im März weiter aufgehellt. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) kehrte erstmals seit einem halben Jahr wieder in die Wachstumszone zurück.

Der Einkaufsmanagerindex (PMI) stieg gegenüber dem Vormonat um 2,1 Zähler auf 51,1 Punkte und kehrte damit nach einem halben Jahr wieder in die bei 50 Punkten beginnenden Wachstumszone zurück. Zwar sollte ein Monatswert nicht überinterpretiert werden, doch scheine sich ein Boden gebildet zu haben, teilte Credit Suisse am Montag mit. Die Bank erhebt den Index zusammen mit dem Einkäuferverband. Der Anstieg war breit abgestützt, wie es weiter hiess.

Ökonomen hatten lediglich mit einem Anstieg des PMI auf 49,5 Punkte gerechnet.

(Reuters)

 

Emil

Elias
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Die Amerikaner sind noch dicker als wir dachten

 Die Fast-Food-Nation hat ein Problem mit ihrem Gewicht. Gemäss einer neuen Studie sind doppelt so viele Menschen in den USA übergewichtig als bisher angenommen.storybild

Bei einem BMI ab 25 hat man Übergewicht. Bei BMI 30 spricht man von Fettleibigkeit, ab 40 von schwerer Adipositas. (Bild: Colourbox.com)

http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Die-Amerikaner-sind-noch-dic...

 

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Unbewaffneter mit 90 Schüssen getötet

In Los Angeles ist ein 19-Jähriger asiatischer Abstammung von der Polizei auf offener Strasse erschossen worden. TV-Kameras filmten mit. Trotzdem gibt der Fall Rätsel auf. http://www.20min.ch/ausland/news/story/Unbewaffneter-mit-90-Schuessen-ge...

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Jeder siebte Bürger braucht Lebensmittelhilfe

Die andere Seite der Konsumgesellschaft: Immer mehr Amerikaner brauchen Essensmärkli. Das sind 70 Prozent mehr als vor der Wirtschaftskrise 2007. Obama wird bereits als «Präsident der Lebensmittelmarken» verspottet. http://www.20min.ch/ausland/news/story/Jeder-siebte-Buerger-braucht-Lebe...

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US-Bürger stehen Schlange in Bern - für Ausbürgerung

06.05.2012 10:51 Die Anzahl reicher US-Bürger, die ihren US-Pass freiwillig abgeben wollen, hat sich versiebenfacht. Vor allem in der Schweiz wollen die Amerikaner das Papier loshaben. http://www.cash.ch/news/front/usbuerger_stehen_schlange_in_bern_fuer_aus...

 

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Schweiz freut sich auf «Hollande-Flüchtlinge»

Die Schweiz bereitet sich auf einen Zustrom an vermögenden Franzosen vor, die nach dem Sieg des Sozialisten Francois Hollande bei den Präsidentschaftswahlen ihr Land verlassen wollen. http://www.cash.ch/news/topnews/schweiz_freut_sich_auf_hollandefluechtli...

 

Die ganze Schweiz? Nein! Das von unbeugsamen SVPlern bevölkertes Land hört nicht auf, den guten Steuerzahlern erbitterten Widerstand zu leisten. ROFL

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Schweizer blicken optimistisch in die Zukunft

Vertrauen in Institutionen und Behörden hat markant zugenommen http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweizer-blicken-optimistisch-in-die-...

 

Wenn ich mich so hier im Forum herumschaue, würde ich das Gegenteil behaupten.

 

 

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MarcusFabian
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Elias hat am 25.05.2012 - 12:11 folgendes geschrieben:

Vertrauen in Institutionen und Behörden hat markant zugenommen http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweizer-blicken-optimistisch-in-die-...

 

Wenn ich mich so hier im Forum herumschaue, würde ich das Gegenteil behaupten.

 

 

Was mich betrifft sicher. So viel "Gottvertrauen" wie Du dürfte aber wohl kaum jemand in die Institutionen und Behören haben Biggrin

 

weico
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Elias hat am 25.05.2012 - 12:11 folgendes geschrieben:

Vertrauen in Institutionen und Behörden hat markant zugenommen http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweizer-blicken-optimistisch-in-die-...

 

Wenn ich mich so hier im Forum herumschaue, würde ich das Gegenteil behaupten.

 

 

...viel wichtiger ist doch,dass im Link aufgezeigt wird,dass:

 

"Zustimmung zu EU-Beitritt auf Tiefpunkt

Der Wunsch nach einer wirtschaftlichen, politischen und militärischen Unabhängigkeit der Schweiz bleibt unverändert stark. Einen Beitritt zur EU befürworten nur noch gerade 17 Prozent. Dies ist der tiefste bisher ermittelte Wert."

 

P.S:..auch die SP-Genossen predigen kaum mehr etwas über die "Vorteile ,obwohl der ersehnte Beitritt/Endziel ja in ihrem "Umverteilungs-und Gschpürschmi-Parteiprogramm" ja so emotional-theatralisch festgehalten ist... :rofl::cool:

 

 

weico

Elias
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"Zustimmung zu EU-Beitritt auf Tiefpunkt

weico hat am 26.05.2012 - 09:15 folgendes geschrieben:

 

...viel wichtiger ist doch,dass im Link aufgezeigt wird,dass:

das war mir schon lange klar. Der Prozentsatz ist die einzig neue Information. Keine Sau interessiert sich zur Zeit ernsthaft für einen EU-Beitritt. Es ist für 80% kein Thema, nicht mal ein Posting wert. 

 

"Wer Gutes bessern will, macht es oft noch schlimmer" vs. "Das Bessere ist der Feind des Guten"
Wir übernehmen dafür fortlaufend deren Gesetze. Nix mit "die guten ins Töpfchen und die schlechten ins Kröpfchen". Aber das lässt sich ja alles ändern. Wir erhalten die Gelegenheit, das Ruder herumzureissen. Wir dürfen über die "Staatsverträge vors Volk" abzustimmen. Sicher ist bei einer Annahme schon mal eines: es wird uns viel kosten, Abstimmung für Abstimmung. Und es liefert natürlich Munition für die Politik.

 

P.S. nachdem nun auch den letzten klar geworden ist, dass der EU-Beitritt kein Thema ist, bin ich nun gespannt, wie lange es dauert, bis es auch im Cah-Forum kein Thema mehr ist.

 

 

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weico
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Elias hat am 26.05.2012 - 15:01 folgendes geschrieben:

weico hat am 26.05.2012 - 09:15 folgendes geschrieben:

 

...viel wichtiger ist doch,dass im Link aufgezeigt wird,dass:

 Keine Sau interessiert sich zur Zeit ernsthaft für einen EU-Beitritt. Es ist für 80% kein Thema, nicht mal ein Posting wert. 

 

..für die Genossen und Wähler der Umverteilungspartei (SP), ist es immernoch ein sehr zentrales Thema,wie ein Blick in ihr  Parteiprogramm und ihre Positionspapiere zeigen. :oops:

"Die SP Schweiz fordert als einzige Bundesratspartei die rasche Einleitung von EU-Beitrittsverhandlungen, damit die Schweiz nicht weiter an Souveränität verliert, sondern die Entscheide mitgestalten kann, die sie dauernd im Zuge des „autonomen Nachvollzugs“ übernimmt. Die SP Schweiz fordert seit 1991 den Beitritt der Schweiz zur EU und hat dazu regelmässig umfangreiche Positionspapiere erarbeitet."

 

P.S:..völlig klar,dass diese "SP-möchte-gern-in-die-EU-Partei" auch gegen die AUNS-Initiative ist,wo das Volk die Staatsverträge aktiv mitgestalten könnte und damit nicht weiter Souveränität an die EU verlieren würde..!

weico

Elias
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Der Club der anonymen SPler

weico hat am 27.05.2012 - 12:31 folgendes geschrieben:

Elias hat am 26.05.2012 - 15:01 folgendes geschrieben:

weico hat am 26.05.2012 - 09:15 folgendes geschrieben:

 

...viel wichtiger ist doch,dass im Link aufgezeigt wird,dass:

 Keine Sau interessiert sich zur Zeit ernsthaft für einen EU-Beitritt. Es ist für 80% kein Thema, nicht mal ein Posting wert. 

..für die Genossen und Wähler der Umverteilungspartei (SP), ist es immernoch ein sehr zentrales Thema,wie ein Blick in ihr  Parteiprogramm und ihre Positionspapiere zeigen. 

Das SP-Parteiprogramm habe ich schon lange vor dir mal erwähnt  Und jetzt wiederholst immer wieder das gleiche, was du schon mehrfach erwähnt hast In jeder Arenasendung wird es von den anderen Parteien genüsslich erwähnt. Somit müsste der Sachverhalt jedem Dödel mittlerweile bekannt sein.

Ein EU-Beitritt hat zu keiner Zeit den Hauch einer Chance.

P.S. Es scheint für dich zum zentralen Thema zu werden.

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weico
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Elias hat am 27.05.2012 - 19:36 folgendes geschrieben:

Das SP-Parteiprogramm habe ich schon lange vor dir mal erwähnt

Ein EU-Beitritt hat zu keiner Zeit den Hauch einer Chance.

P.S. Es scheint für dich zum zentralen Thema zu werden.

 

Das SP Parteiprogramm wurde von Mir schon am 20.11.2010 erwähnt..

http://www.cash.ch/comment/434520#comment-434520

 

Es ist das zentrale Thema der Umverteilungspartei SP und sie ist ja mächtig Stolz darauf,die einzige Partei mit diesem Ziel zu sein. Wieviele Dödel diese Partei wählen,ist wirklich unbegreiflich. Dirol

weico

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Und täglich grüsst das Murmeltier

weico hat am 28.05.2012 - 00:31 folgendes geschrieben:

Das SP Parteiprogramm wurde von Mir schon am 20.11.2010 erwähnt..

Ich habe dazu  sogar einen Thread eröffnet, in dem du vor 4 Tage ja auch schon gepostet hast. Auch dort steht nichts neues drin.

Thread verfasst am: 12.12.2010 - 18:42  http://www.cash.ch/community/forum/politik-und-wirtschaft/wohin-treibt-d...

 

 

 

weico hat am 28.05.2012 - 00:31 folgendes geschrieben:

 Wieviele Dödel diese Partei wählen,ist wirklich unbegreiflich.

Wirklich noch unbegreiflicher Es gibt immer noch mehr Dödel, die SVP wählen, als SP. Es sind einfach zuviele, würde Zickli (demokratisch gewählt) jetzt sagen.

 

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Elias hat am 28.05.2012 - 11:42 folgendes geschrieben:


Ich habe dazu  sogar einen Thread eröffnet, in dem du vor 4 Tage ja auch schon gepostet hast. Auch dort steht nichts neues drin.

Thread verfasst am: 12.12.2010 - 18:42  http://www.cash.ch/community/forum/politik-und-wirtschaft/wohin-treibt-d...

 

 

...die SP bringt eben NICHTS NEUES in den Politzirkus ein und will weiterhin ihren veralteten Kapitalismusüberwindungs-und EU-Beitritts-Quatsch unter die Leute (Dödel) bringen. Hätten sie den lustigen Wermuth-Utopisten nicht,wäre es noch Langweiliger mit den Umverteilungs-Genossen... ROFL

Lustig wie der EU-Cédric ,wie gewisse Forenleute.., über die 60% "autonomen Nachvollzug" lästert, aber seine Partei keineswegs mehr Volksrechte will.Als SP-Genosse sieht man ja schliesslich eine Zukunft der Schweiz in der EU voraus. .... :mrgreen::wall:

 

 

weico

 

Elias
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Schweizer Wirtschaft wächst über Erwarten

Stützender privater und öffentlicher Konsum im ersten Quartal

Die Schweizer Wirtschaft hält sich trotz schwelender Euro-Krise weiterhin stattlich. Im ersten Quartal wuchs sie stärker als von Konjunkturforscher erwartet worden war. http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/uebersicht/schweizer-wirtschaft-wae...

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Friederich
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In den USA läuft es alles andere als rund: Es sind kaum die Hälfte der erwarteten Neujobs entstanden. Zudem rechnen Experten mit einer Halbierung des S&P500:

Stratege von Société Générale rechnet mit einer Halbierung beim S&P-500-Index 

http://www.cash.ch/news/topnews/usaktien_stratege_sieht_neue_tiefststaen...

 

 

 

 

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

Elias
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Auftragslage so schlecht wie lange nicht mehr

In der Schweizer Industrie sind die Geschäfte im Mai laut den Einkaufsmanagern so schlecht gelaufen wie seit drei Jahren nicht mehr. Es muss mit einem Rückgang der Industrieaktivitäten gerechnet werden. http://www.20min.ch/finance/news/story/Auftragslage-so-schlecht-wie-lang...

Kassandrarufe?

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Friederich
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Elias hat am 01.06.2012 - 16:51 folgendes geschrieben:

In der Schweizer Industrie sind die Geschäfte im Mai laut den Einkaufsmanagern so schlecht gelaufen wie seit drei Jahren nicht mehr. Es muss mit einem Rückgang der Industrieaktivitäten gerechnet werden. http://www.20min.ch/finance/news/story/Auftragslage-so-schlecht-wie-lang...

Kassandrarufe?

Die Geschäfte sind bis jetzt eigentlich noch zufriedenstellend gelaufen, aber dies dürfte nach den Sommerferien abrupt beendet sein. Bis anhin lebte die Industrie u.a. vom Chinaexport. Nun stockt aber auch die Wirtschaft in China. Und wohin will man noch exportieren? Der nächste Schritt wird sein, dass Grosskonzerne pleite gehen werden. Der wirtschaftliche Super-GAU! 

Dr. Friederich Adolphus von Muralt

- "Besser en Ranze vom Frässe als es Buggeli vom Schaffe"

Fine-Tuner
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Friederich hat am 01.06.2012 - 21:28 folgendes geschrieben:

........ Der nächste Schritt wird sein, dass Grosskonzerne pleite gehen werden. .......

.....bleibt somit alles beim Alten......

Fine-Tuner

Elias
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BAK Basel korrigiert Wachstumsprognosen deutlich

BAK Basel hat die Prognose für das reale Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) im laufenden Jahr 2012 auf +1,5% von zuvor 0,7% nach oben revidiert.

Die kräftige Revision sei allerdings nicht auf eine bessere Einschätzung der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung zurückzuführen, ausschlaggebend sei vielmehr die überraschend gute Performance vom Winter 2011/2012, heisst es in einer Mitteilung der Konjunkturforscher vom Dienstag. Die BIP-Prognose für 2013 bleibt mit neu +1,6% statt 1,7% praktisch unverändert.

Dank der anhaltend regen Zuwanderung, dem historisch niedrigen Zins- und Inflationsniveau, soliden Staatsfinanzen sowie der niedrigen Arbeitslosigkeit zeige sich die Binnennachfrage deutlich dynamischer als noch im März erwartet. Nach Einschätzung der Basler Ökonomen wird die mit der positiven Bevölkerungsentwicklung verbundene Binnenkonjunktur die Schweizer Wirtschaft weiter stützen.

Überraschend gute BIP-Zahlen im ersten Quartal

Die aussenwirtschaftlichen Aussichten hätten sich hingegen wieder verschlechtert, heisst es. Dies zeige sich in der erneuten Zuspitzung der Eurokrise, aber auch in den zuletzt schwachen Indikatoren aus den USA und den grossen Schwellenländern. Im Basisszenario gehen die Basler Ökonomen aber nach wie vor davon aus, dass eine Eskalation der Eurokrise vermieden werden kann und die Weltwirtschaft im späteren Jahresverlauf 2012 und 2013 allmählich wieder Tritt fassen wird. Aufgrund der politischen Unwägbarkeiten in Griechenland und den besorgniserregenden Meldungen aus dem spanischen Bankensektor seien jedoch die Risiken für eine anders verlaufende Entwicklung deutlich gestiegen.

Letzte Woche hatten die Statistiker des Bundes die ersten Schätzungen für das Schweizer BIP im ersten Quartal 2012 bekannt gegeben. Dieses stieg gegenüber dem Vorquartal (saisonbereinigt) um 0,7%, gegenüber dem Vorjahresquartal waren es +2,0%. Von AWP befragte Ökonomen waren lediglich von Werten im Bereich von -0,7% bis +0,2% für den Vorquartalswert bzw. von +0,1 bis +1,2% für den Vorjahreswert ausgegangen. Gleichzeitig waren auch die Zahlen für das vierte Quartal 2011 nach oben revidiert worden, und zwar auf +0,5 (von +0,1)% bzw. +2,0% (+1,3%). http://www.cash.ch/news/topnews/bak_basel_korrigiert_wachstumsprognosen_...

 

Wenn man bedenkt, wer hier im Forum vor nicht allzulanger Zeit von der SNB mehr Mut zu Zinserhöhungen gefordert hatte.  

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Jeden Tag nimmt sich ein US-Soldat das Leben

Die Selbstmordrate in der amerikanischen Armee ist rapide angestiegen. Auch sexuelle Übergriffe und Alkoholmissbrauch kommen immer häufiger vor. Die Gründe sind vielfältig.

Nahezu täglich nimmt sich irgendwo auf der Welt ein amerikanischer Soldat das Leben. Damit ist die Selbstmordrate im US-Militär dieses Jahr so stark angestiegen wie niemals zuvor in den vergangenen zehn Jahren.

Experten sehen verschiedene Gründe dafür: Kampfeinsätze, posttraumatischer Stress, Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente und persönliche finanzielle Probleme sind einige davon. Auch sexuelle Übergriffe, Alkoholmissbrauch und häusliche Gewalt kommen unter US-Soldaten im aktiven Dienst immer häufiger vor, wie aus Statistiken des Pentagons hervorgeht.

Weil die Selbstmordrate in den vergangenen beiden Jahren rückläufig war, zeigte sich das US-Verteidigungsministerium überrascht. Jackie Garrick, Leiterin der neu eingerichteten Abteilung für Selbstmordprävention, sagte am Donnerstag, die jüngsten Zahlen seien besorgniserregend, denn das Pentagon habe mit weitaus weniger Suiziden gerechnet.

Weniger Soldaten im Kampf getötet

In den ersten 155 Tagen dieses Jahres nahmen sich 154 Soldaten das Leben. Das entspricht einem Anstieg von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Basierend auf der Entwicklung von 2001 bis 2011 hatte das Pentagon für den Zeitraum vom 1. Januar bis 3. Juni mit 136,2 Selbstmorden gerechnet.

Von Januar bis Mai nahmen sich 25 Prozent mehr US-Soldaten das Leben als vor zwei Jahren. Im Vergleich zu 2009, dem Jahr mit der bislang höchsten Selbstmordrate auf Jahressicht, liegt der Anstieg bei immerhin 16 Prozent.

Damit starben insgesamt mehr US-Soldaten durch die eigene Hand als bei Kämpfen in Afghanistan in der Vergangenheit, die Jahre 2008 und 2009 mitgerechnet. In die Statistiken eingeflossen sind nur die Selbstmorde von Soldaten im aktiven Dienst, Selbstmorde von Veteranen wurden nicht berücksichtigt.

Aus den Daten geht hervor, dass Soldaten mit mehreren Kampfeinsätzen stärker selbstmordgefährdet sind. Zudem ist unter US- Soldaten die Ansicht weitverbreitet, dass jegliches Ersuchen um Hilfe als Zeichen der Schwäche ausgelegt wird und dem beruflichen Fortkommen schadet.

Schwäche nicht zeigen

Die Witwe eines Helikopterpiloten, der sich 2005 zwischen zwei Einsätzen im Irak erhängte, bestätigte dies. «Er hatte solche Angst davor, was die Leute über ihn denken könnten, wenn er um Hilfe bittet», sagte sie. Er habe gedacht, dass die anderen ihn für schwach oder einfach nicht Manns genug halten oder denken könnten, dass er sich vor dem Dienst drücken wolle. «Er litt an Kriegsverletzungen und Depressionen, die er jahrelang nicht behandeln liess. Darum ist er heute tot.»  http://www.20min.ch/ausland/news/story/Jeden-Tag-nimmt-sich-ein-US-Solda...

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Die U.S.A am Ende

Es ist schon verrückt wie sich die Weltpolitik verändert hat. Früher war es das grösste die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Man hätte sich niemals denken können, dass es je so weit kommen würde. Es wird meiner Meinung nach auch nicht besser werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die U.S.A das so schnell in den Griff bekommen wird. 

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Die U.S.A am Ende

Es ist schon verrückt wie sich die Weltpolitik verändert hat. Früher war es das grösste die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Man hätte sich niemals denken können, dass es je so weit kommen würde. Es wird meiner Meinung nach auch nicht besser werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die U.S.A das so schnell in den Griff bekommen wird. 

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Immer mehr US-Expats geben ihren Pass ab

Vom amerikanischen Fiskus verfolgt und von Schweizer Banken verstossen, geben immer mehr im Ausland lebende US-Bürger ihren Pass ab. Wenn sie es sich überhaupt leisten können.

Nur die USA und Eritrea

Die Vereinigten Staaten sind neben Eritrea das einzige Land, das seinen Bürgern selbst dann eine Steuererklärung abverlangt, wenn sie woanders angemeldet sind und Steuern zahlen. Deshalb wird gegen alle Fahnenflüchtigen automatisch der Verdacht erhoben, sie kehrten ihrem Land bloss aus Geldgründen den Rücken.

Schweizer Banken fürchten US-Kunden

Dollars zu sparen, ist für viele Auslandsamerikaner höchstens ein untergeordneter Grund für ihre freiwillige Ausbürgerung. Wichtiger ist das Bedürfnis, in finanzieller Hinsicht ein normales Leben zu führen, nachdem sie als Amerikaner von immer mehr Banken ausgesperrt werden. http://www.20min.ch/finance/news/story/Immer-mehr-US-Expats-geben-ihren-...

 

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US Expats

Nur so als Idee:
Was wäre, wenn ein US-Expat einfach keine US Steuererklärung einreicht?
Solange er keinen Fuss mehr in die USA setzt und dort auch kein konfiszierbares Vermögen mehr hat, ist er doch für die US-Behörden nicht mehr greifbar, oder?

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