USA in der Krise ... und wir in der Schweiz?

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Von Tag zu Tag: Der Weg der USA in die Pleite

Vom Sturm auf Banken oder dem Einfrieren von Kreditmärkten: Ein Szenario zeigt auf, wie es in den USA bis zum 1. November so richtig gruselig werden könnte.

Ein genaues Datum, wann den USA das Geld ausgeht, ist unbekannt, denn selbst das Finanzministerium weiß nicht, wie viel Geld es pro Tag einnimmt und ausgibt. Auf der Grundlage der Daten von 2012 - sozusagen den Kontoauszügen der USA - kann folgendes Szenario aufgestellt werden:

17. OKT - Die Schuldengrenze von 16,7 Billionen Dollar ist erreicht. Eine weitere Staatsverschuldung ist nicht mehr möglich. Das Finanzministerium hat am Morgen vielleicht noch etwa 30 Milliarden Dollar auf der Hand. Die Einnahmen durch laufende Steuern liegen an diesem Tag unter den Ausgaben, so dass am Abend noch 27,5 Milliarden Dollar in der Kasse sind.

18. BIS 29. OKT - Die Reserven schmelzen weiter dahin, denn für jeden ausgegebenen Dollar nehmen die USA nur 70 Cent ein. Vielleicht gibt es kurzfristige Erholungen - Einnahmen von 3,5 Milliarden Dollar am 22. Oktober zum Beispiel, wie sie im Vorjahr zu Buche schlugen - aber genauso kann es schlimmer kommen: Am 24. Oktober müssen allein für das Bundesrentensystem 11,1 Milliarden Dollar ausgegeben werden, während wohl nur 9,6 Milliarden an Steuern hineinkommen.

Die große Unbekannte ist die Reaktion des Anleihemarktes. Jede Woche können Investoren etwa 100 Milliarden Dollar an US-Anleihen eintauschen oder einfach wieder neu anlegen. Sollten sie Geld sehen wollen, könnte das Finanzministerium sofort pleite sein. Die Stimmung lasse sich nicht vorhersagen, erklärt Brian Collins vom Bipartisan Policy Center. "Auf diese Weise kommt es zum Sturm auf Banken oder dem Einfrieren von Kreditmärkten."

30. OKT - Es ist aus, am Ende des Tages fehlen sieben Milliarden Dollar. Betroffen sind nach Darstellung der Regierung alle, die Geld vom Bund erhalten, denn das Finanzministerium hat demnach keine Handhabe, um Prioritäten zu setzen. Den Schulen fehlen 680 Millionen Dollar, Sozialhilfeempfänger warten vergeblich auf 553 Millionen und Rüstungsherstellern werden 972 Millionen Dollar vorenthalten. Wer viele Geschäfte mit dem Staat macht, den trifft es besonders hart. "Wenn man Lockheed Martin heißt, ist das ein ziemlich großes Ding", sagt der Cheflobbyist der US-Handelskammer, R. Bruce Josten.

31. OKT - Zu Halloween wird es richtig gruselig, denn es werden sechs Milliarden Dollar an Zinsen für Anleihen fällig. Die Staatsanleihen der USA bilden die Grundlage des weltweiten Finanzsystems, denn eigentlich sollen sie eine risikolose Anlageform darstellen. Eine verpasste Zahlung könnte dieses Fundament erschüttern. Die Zinsen würden mit ziemlicher Sicherheit steigen, die Aktienmärkte könnten einbrechen und nervöse Verbraucher dürften ihr Geld zusammenhalten - ein Horror für die konsumabhängige US-Wirtschaft.

Für das Finanzministerium beginnen die wirklich schweren Entscheidungen - denn Analysten zeigen sich überzeugt, dass die Regierung irgendwann doch versuchen wird, eine Auswahl zu treffen. Was ist dann wichtiger: Die Bezahlung der Anleihebesitzer in China oder der Truppen in Afghanistan?

1. NOV - Was dann passiert, ist kaum noch vorherzusagen. Theoretisch reichen die Einnahmen für die Zinszahlungen. Aber dann warten alle anderen auf ihr Geld. Soldaten können ihre Miete nicht zahlen und Rentner keine Lebensmittel kaufen. Sollte die Regierung dagegen die Zinszahlung am Halloween übersprungen haben und sollte sich die Krise sich weiter hinziehen, könnte fast jedes Finanzinstrument plötzlich infrage gestellt werden - ob der Dollar oder Kredite für Banken in Asien.

http://www.cash.ch/news/top_news/von_tag_zu_tag_der_weg_der_usa_in_die_p...

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Wankt der Riese?

Das Ansehen der USA als Weltmacht erhält immer grössere Kratzer. Jetzt musste der Präsident sogar seine Asienreise absagen. Vor allem in Europa schrillen die Alarmglocken.

In den Hauptstädten rund um die Welt machen sich zunehmend Verwirrung und Unsicherheit über die USA breit. Hatte Washington anscheinend schon von Anfang an Mühe, im arabischen Frühling eine Linie zu finden, sorgte der jüngste Zickzackkurs in Sachen Syrien im Ausland vielerorts für noch grösseres Stirnrunzeln. Jetzt hat ein heillos zerstrittener, handlungsunfähiger Kongress die Regierung von Präsident Barack Obama teilweise lahmgelegt, ein möglicher neuer Showdown um die Anhebung des US-Schuldenlimits wirft seine Schatten voraus.

So gross ist der Schlamassel zu Hause, dass Obama nun gar eine Asienreise absagen musste. Der mächtigste Mann der Welt war gezwungen, in Telefonanrufen bei den enttäuschten Gastgebern zu erklären, dass er sich zurzeit keine Abwesenheit von daheim erlauben könne.

Die USA sind zwar weiterhin für Teile Asiens wie Taiwan und Südkorea ein Pfeiler bei der Verteidigung, bieten sie doch einen lebenswichtigen Sicherheitsschirm gegen China. Washington hat auch weiterhin starke Verbündete in Nahost, wie beispielsweise Israel und die arabischen Golfstaaten als gemeinsame Front gegen den Iran und die Terrororganisation al-Qaida. Aber aus Interviews mit führenden Regierungspolitikern, Diplomaten und Akademikern geht doch klar hervor, dass das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der USA, ihre unerschütterliche Stärke, angenagt ist.

Chaos in der Innen- und der Aussenpolitik

«Die Lähmung der amerikanischen Regierung, wo ein kleiner Haufen im Kongress die ganze Einrichtung als Geisel hält, entspricht wirklich nicht dem Bild von den Vereinigten Staaten als einem Weltführer», sagt Michael McKinley, Experte für internationale Beziehungen an der Australian National University. Er bezieht sich damit auf den Hintergrund des derzeitigen Verwaltungsnotstandes in Washington: Die Republikaner weigern sich unter dem Einfluss der rechtspopulistischen Tea-Party-Bewegung, die Regierung weiter zu finanzieren – es sei denn, es gibt Abstriche an der bei ihnen verhassten Gesundheitsreform.

Die Etatturbulenzen und eine drohende Zahlungsfähigkeit der USA, sollte es bis zum 17. Oktober keine Einigung auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze geben, lassen vor allem in Europa Alarmglocken schrillen. Hier hat man es gerade aus der Rezession geschafft, und Experten zufolge drohen weltweit schwere wirtschaftliche Folgen, wenn die USA ihre Schulden nicht mehr bezahlen könnten. Die Erholung in Europa sei noch eine zarte Pflanze, warnte der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, kürzlich. «Sie ist fragil und unausgeglichen.»

Damit hatte Obama gewiss nicht gerechnet, dass er es auf einen Schlag mit einem Chaos daheim und grossen aussenpolitischen Herausforderungen zu tun haben würde. Zwischen beidem gibt es keine direkten Zusammenhänge, aber gemeinsam lassen sie Washington weniger stabil aussehen, als man es so lange gewohnt war.

Aussenpolitisch war es Obamas Syrien-Politik, die globale Besorgnisse laut werden liess. Aber die Unsicherheit im Ausland habe schon vorher angefangen, sagt Anthony Cordesman vom Washingtoner Center for Strategic and International Studies. «Ich glaube, die Sorgen gehen tiefer. Sie sind nicht einfach durch Syrien ausgelöst worden. Die Reaktion der USA auf die Ereignisse in Ägypten hat unter den Golfstaaten und arabischen Ländern eine Menge Sorgen ausgelöst.»

Cordesman meint damit die verbreitete Irritation darüber, dass Washington im Zuge des Aufstandes 2011 seinen langjährigen Verbündeten, Ägyptens Diktator Hosni Mubarak, fallen liess. Derzeit sorgt der abrupte Kurswechsel Obamas im Syrien-Konflikt für frischen Unmut. Nachdem er lange einen Militärangriff im Fall eines Giftgaseinsatzes der Assad-Regierung angedroht hatte, arbeitet er jetzt mit Russland, den UN und der syrischen Führung an einer diplomatischen Lösung. Die Opposition, die zum Teil von Saudiarabien, Katar und anderen Golfstaaten mit Geld und Waffen versorgt wird, ist schwer enttäuscht von Obama.

Sorge über den Weg der USA

Die Verärgerung über die USA spiegelte sich deutlich in Äusserungen des saudiarabischen Aussenministers Saud al-Faisal wider, der unlängst laut anprangerte, der Deal in Sachen Chemiewaffen erlaube es dem syrischen Präsidenten, «weiter zu töten». Es ist bisher selten vorgekommen, dass derartige Differenzen offen ausgetragen wurden.

Unbehagen herrscht in der Region anscheinend auch über die jüngsten Kontakte der USA mit dem Iran zur Lösung des Streits um das iranische Atomprogramm. So forderte etwa Bahrains Aussenminister Scheich Khalid bin Ahmed Al Khalifa kürzlich, dass die Golfstaaten über die Schritte der USA auf dem Laufenden gehalten werden müssten. Auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er wenig bis nichts von den neuen diplomatischen Ansätzen im Atomstreit mit dem Iran hält.

Verbündete in Asien fragen sich derweil leicht verwirrt, was denn aus all den US-Ankündigungen geworden ist, ihrer Region angesichts des steten Aufstieg Chinas mehr Augenmerk zu widmen. Bisher hat man jedenfalls wenig von einer Verlagerung militärischer Präsenz noch von einer neu gewichteten Diplomatie gespürt. Und nun blies Obama auch noch seine Teilnahme am Gipfel der Pazifik-Anrainerstaaten ab.

Es gebe weltweit Sorge darüber, «wohin die USA gehen», fasst Cordesman zusammen. «Ich glaube, dass es ein wachsendes Gefühl gibt, dass die USA sich zurückziehen.»

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Wankt-der-Riese-/story/13191252

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Folgt auf den Shutdown der wirkliche Crash?

Der Haushaltsstreit könnte sich als verhältnismässig harmlos herausstellen verglichen mit der Tatsache, dass die USA in zwei Wochen die Schuldenobergrenze erreichen werden.

Gut zwei Wochen vor Erreichen der Schuldenobergrenze hat das US-Finanzministerium vor einer schwereren Rezession als einst die Grosse Depression in der 30er Jahren gewarnt. Sollte sich der Kongress bis zum 17. Oktober nicht auf eine Erhöhung der Verschuldungsgrenze einigen, werde dies ernste Konsequenzen für die Wirtschaft haben, teilte Finanzminister Jacob Lew am Donnerstag mit. Der Kreditmarkt könnte zum Stillstand kommen, der Dollar-Kurs abstürzen und die Zinsen könnten in die Höhe schiessen, hiess es in einem Bericht des Ministeriums.

Eine Verschiebung der Entscheidung über die Schuldenobergrenze sei genau das, was die US-Wirtschaft nicht brauche, sagte Lew. Er sprach von einem selbst zugefügten Schaden für Familien und Unternehmen, sollte es so weit kommen.

Bereits vergangene Woche hatte Lew dem Kongress erklärt, dass die Schuldenobergrenze von 16,7 Billionen Dollar (gut 12,3 Billionen Euro) spätestens am 17. Oktober erreicht sein werde. Die Verschuldungsgrenze wäre eigentlich bereits im Mai überschritten worden. Seither nutzte die Regierung «besondere Massnahmen», um den Kreditrahmen um weitere 300 Milliarden Dollar zu erweitern. Dazu zählte zum Beispiel, Zahlungen an Sicherungsfonds für öffentlich Bedienstete auszusetzen.

Haushaltstreit geht weiter

Obwohl die Folgen des Haushaltsstreits vergleichen mit der Schuldenobergrenze verhältnismässig harmlos sind, bekommen viele Amerikaner mittlerweile die Auswirkungen des «Shutdowns» zu spüren - stärker, als es manche gedacht hatten. Hochzeitsfeiern sind gefährdet, Ferienpläne im Eimer, und ein Bauer im Mittleren Westen kann den Scheck, den er beim Verkauf einer Kuh erhalten hat, nicht einlösen. Die Regierung in Washington, das erfahren jetzt die Amerikaner am eigenen Leib, ist mehr als ein Heer von Bürokraten ohne Gesichter.

Ungefähr 800 000 dieser öffentlichen Bediensteten - von Steuerbeamten bis hin zu Raumpflegern - sind am unmittelbarsten betroffen. Sie wurden in unbezahlten Zwangsurlaub geschickt. Der Rest der Bevölkerung fühlt die Folgen in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens, bei Aktivitäten oder Dienstleistungen, die sonst selbstverständlich waren. Und manchmal fallen auch Vorhaben ins Wasser, die seit langem geplant waren, mit viel Liebe, Aufwand und Vorfreude.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Folgt-auf--den-Shutdown-der--wirk...

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Schweizer besitzen im Schnitt mehr als 500'000 Dollar

Das Pro-Kopf-Vermögen ist weltweit nirgendwo so hoch wie in der Schweiz. Und zwar mit deutlichem Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

Die Schweiz wird immer reicher, zumindest im Durchschnitt. Dem veröffentlichten Global Wealth Report der Credit Suisse zufolge besitzt ein Erwachsener in der Schweiz durchschnittlich 513'000 Dollar, so viel wie nirgendwo sonst auf der Welt.

Bei der Schätzung des Privatvermögens besteht allerdings ein grosser Spielraum, weshalb andere Studien zu stark abweichenden Resultaten kommen. Im Global Wealth Report der Versicherungsgesellschaft Allianz etwa, der vor zwei Wochen veröffentlicht wurde, wurde das durchschnittliche Geldvermögen eines Schweizers mit netto rund 175'000 Franken beziffert.

«Ein Teil des Unterschiedes kann vermutlich mit den Sachwerten, also Land und Immobilien, erklärt werden», sagte Lorenz Weimann von der Allianz gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Während die Allianz bei der Berechnung des Vermögens nur finanzielle Anlagen berücksichtige, bezog die Credit Suisse auch Sachanlagen in die Berechnung ein. Beide Studien verorteten aber die Schweiz an der Spitze der Vermögenspyramide.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Schweizer-besitzen-im-...

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Fine-Tuner
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Na ja, streicht man die 5% Reichsten.....erreicht der Vermögensschnitt gerade mal 126'000.-.

1/3 der CH er besitzt gar nichts und lebt von der Hand in den Mund....das ist dann ein grosser Teil unseres Mittelstandes.

Solche "Studien" sind verdammt missleading....wenn man sie für bare Münze nimmt.

Fine-Tuner

Elias
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Hat jemand von euch schon mal sein BVG und 3a zusammengezählt?

Die erscheinen in keiner Steuerrechnung.

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Jeder Schweizer sitzt auf 374'000 Franken

Das Reinvermögen der Haushalte ist letztes Jahr um 6,4 Prozent auf 3005 Milliarden gewachsen - stärkerer Börse und Immobilienpreisen sei Dank. Pro Kopf sind das 19'000 Franken mehr.

Die Schweizer sind im vergangenen Jahr erneut reicher geworden: Das Reinvermögen der privaten Haushalte kletterte 2012 um 6,4 Prozent auf 3005 Milliarden Franken. Dafür verantwortlich war unter anderem der Wert der Immobilien, welcher um 6,5 Prozent auf 1653 Milliarden Franken gestiegen ist. Aber auch die Bargeldbestände, Wertpapiere und Ansprüche auf Versicherungen und Pensionskassen wuchsen um 5,5 Prozent auf 2088 Milliarden Franken, wie die Schweizerische Nationalbank am Mittwoch mitteilt.

Neben dem Vermögen erhöhten sich auch die Schulden: So nahmen die finanziellen Verpflichtungen um 4 Prozent auf 736 Milliarden Franken zu. Der grösste Teil davon – rund 90 Prozent oder 689 Milliarden Franken - besteht aus Hypothekarkrediten. Die Konsumkredite blieben mit 16 Milliarden Franken stabil. Unter dem Strich ergibt das ein Reinvermögen von 374'000 Franken pro Kopf - 19'000 Franken mehr als im Jahr davor.

http://www.20min.ch/finance/news/story/Jeder-Schweizer-sitzt-auf-374-000...

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Elias
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US-Wirtschaft legt einen Gang zu

Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal so stark gewachsen wie seit fast zwei Jahren nicht mehr.

Die US-Konjunktur hat im dritten Quartal deutlich stärker an Fahrt aufgenommen als bisher erwartet und das stärkste Wachstum seit fast vier Jahren erreicht. Laut einer dritten Schätzung des US-Handelsministeriums vom Freitag wuchs die weltgrösste Volkswirtschaft von Juli bis September um annualisiert 4,1 Prozent. Dies ist das kräftigste Wirtschaftswachstum seit Ende 2011.

Es korrigierte damit seine frühere Schätzung von 3,6 Prozent nach oben. Die weltgrösste Volkswirtschaft wuchs damit mehr als drei Mal so schnell wie Europas Nummer eins, Deutschland. Dazu trugen steigende Investitionen der Unternehmen ebenso bei wie wachsende Konsumausgaben der Verbraucher.

2014 dürften die USA noch eine Schippe drauflegen. Der Internationale Währungsfonds rechnet dann mit einem Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent, nachdem es im zu Ende gehenden Jahr rund drei Prozent sein dürften.

Auch wegen der guten Aussichten hat die US-Notenbank Fed in dieser Woche den Ausstieg aus ihrer extrem lockeren Geldpolitik eingeleitet. Peu à peu soll das Wertpapier-Kaufprogramm von derzeit 85 Milliarden Dollar verringert werden. Der Leitzins dürfte aber noch bis in das Jahr 2015 bei nahe null Prozent verharren.

http://www.cash.ch/news/front/uswirtschaft_legt_einen_gang_zu-3155983-449

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MarcusFabian
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Elias hat am 20.12.2013 - 15:22 folgendes geschrieben:

Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal so stark gewachsen wie seit fast zwei Jahren nicht mehr.

....

Juli bis September um annualisiert 4,1 Prozent.

Zur Erinnerung: Das war vorhersehbar, da die ab Juli 2013 gültige neue Berechnungsmethode statistische 3% neu ins GDP aufgenommen hat.

Siehe Mai 2013:

http://www.cash.ch/comment/522919#comment-522919

Auszug:

In Bezug auf die USA kommt ein weiterer Punkt hinzu: Das BSP der USA dürfte dieses Jahr um mindestens 3% steigen!
Das hat nichts mit Wirtschaftsleistung zu tun sondern schlicht damit, dass die statistische Berechnungsmethode für das GDP in den USA demnächst angepasst wird. Und wie in den USA üblich in einer Art und Weise, die das GDP um etwa 3% besser aussehen lässt. smiley

 

Elias
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Erneut positive US-Wirtschaftsdaten

In den USA sind die Aufträge für langlebige Güter im November stärker als erwartet gestiegen.

Im Vergleich zum Vormonat seien die Bestellungen um 3,5 Prozent geklettert, teilte das Handelsministeriums am Dienstag mit. Volkswirte hatten lediglich mit einem Anstieg um 2,0 Prozent gerechnet. Zudem waren die Aufträge im Vormonat nicht so stark gesunken wie ursprünglich gemeldet.

Ohne die Berücksichtigung schwankungsanfälliger Transportgüter stiegen die Aufträge um 1,2 Prozent. Hier war lediglich ein Zuwachs um 0,7 Prozent erwartet worden. Ohne die Bereiche Transport und Militär - diese Abgrenzung gibt für gewöhnlich einen guten Hinweis auf die Investitionstätigkeit der Unternehmen - stiegen die Bestellungen um 4,5 Prozent. Erwartet wurde ein Zuwachst von 0,7 Prozent.

http://www.cash.ch/news/top_news/erneut_positive_uswirtschaftsdaten-3156...

 

Völker, hört die Signale ..

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«Das ist nicht mehr wirklich zu erklären»

Der Dow-Jones-Index steigt den sechsten Handelstag in Folge auf ein Rekordhoch. Analysten zeigen sich erfreut, aber auch etwas ratlos.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Das-ist-nicht-mehr-wir...

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US-Handelsdefizit fällt auf 4-Jahrestief

Das Defizit in der US-Handelsbilanz hat sich im November dank fallender Ölimporte weiter verringert und ist auf den den tiefsten Stand seit über vier Jahren gesunken.

Der Fehlbetrag sei auf 34,3 Milliarden US-Dollar zurückgegangen, teilte das Handelsministerium am Dienstag in Washington mit. Dies ist das niedrigste Defizit seit Oktober 2009.

Bankvolkswirte waren hingegen von einem grösseren Handelsdefizit der weltweit führenden Volkswirtschaft von 40,0 Milliarden Dollar ausgegangen. Im Vormonat hatte der Fehlbetrag bei revidiert 39,3 (zunächst: 40,6) Milliarden Dollar gelegen.

Die Exporte legten laut Ministerium im November um 0,9 Prozent auf 194,9 Milliarden Dollar zu. Die Importe fielen hingegen um 1,4 Prozent auf 229,1 Milliarden Dollar. Wegen der umstrittenen Fracking-Fördertechnik machen sich die USA immer stärker unabhängig von Rohöl-Importen.

http://www.cash.ch/news/top_news/ushandelsdefizit_faellt_auf_4jahrestief...

 

Nachtigall ick hör dir trapsen. Wenn es so weitergeht, wird es den Dollar stärken.

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Schweiz steigt zu führendem Hightech-Exporteur auf

Die Schweiz exportiert immer mehr Hightech-Produkte, sie machen bereits ein Viertel der Exporte aus. Im internationalen Vergleich rückt die Weltspitze näher. Besonders ein Bereich wächst stark.

Die Schweizer Wirtschaft spezialisiert sich international zunehmend auf die Herstellung von Hightech-Produkten. Die Exporte dieser Produkte wuchsen in den letzten Jahren stark an, wodurch die Schweiz mittlerweile zu den führenden Lieferanten von Hightech-Produkten zählt.

Mit 48 Milliarden Franken generierte der Hochtechnologiesektor 2012 einen Viertel der Gesamtexporte und mehr als 80 Prozent des Schweizerischen Handelsüberschusses. Dies gab die Eidgenössische Zollverwaltung bekannt. Die Dynamik des Sektors spiegle sich im jährlichen Durchschnittswachstum der Exporte wider, heiss es in der Medienmitteilung. Dieses liegt für Hochtechnologieprodukte bei 4,7 Prozent, während die Gesamtexporte jährlich nur um 4,0 Prozent wachsen.

Impfstoffe und Medikamente

Als Hochtechnologieprodukte gelten etwa Computer, wissenschaftliche Instrumente oder Elektronikprodukte, aber auch pharmazeutische und chemische Erzeugnisse. Als Schweizer Exportschlager erwiesen sich vor allem die pharmazeutischen Erzeugnisse, also beispielsweise Impfstoffe und Medikamente. Deren Exporte wuchsen zwischen 2002 und 2012 um durchschnittlich 9,1 Prozent.

Den im Durchschnitt zweitstärksten Exportzuwachs verzeichneten Schweizer Waffen und Munition. Die Ausfuhren dieser Produkte nahmen jährlich um 7,3 Prozent zu, wobei der Wert der ausgeführten Waffen verglichen mit dem der pharmazeutischen Erzeugnisse verschwindend klein ist.

Teleskope und Herzschrittmacher

Auch die Exporte wissenschaftlicher Instrumente, wozu etwa Teleskope, Dentalbohrmaschinen oder Herzschrittmacher zählen, verzeichneten eine positive Entwicklung. Das gleiche gilt für Produkte der Kategorie Elektronik und Kommunikation. Rückläufig entwickelten sich dagegen die Ausfuhren von Produkten im Bereich Luft- und Raumfahrt, von chemischen Erzeugnissen – Pharmaprodukte nicht eingerechnet – , sowie von Computern und Büromaschinen.

Während die Schweizer Hightech-Industrie ihre Exporte stark steigern konnte, legten die Importe von Hochtechnologieprodukten in die Schweiz kaum zu. Diese wuchsen jährlich im Durchschnitt um nur 1,6 Prozent, während die Gesamtimporte jährlich um 3,3 Prozent zunahmen.

Weltweit den elften Platz

Sortiert man alle Länder nach dem Wert der von ihnen exportierten Hightech-Produkten, nahm die Schweiz im Jahr 2011 den 11. Platz ein. Dies geht aus Daten der Weltbank hervor. Die Podestplätze belegten China, Deutschland und die USA. Zu den führenden zehn Länder zählten ausserdem Japan, Singapur, Südkorea und Malaysia sowie Frankreich, Grossbritannien und die Niederlande.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/schweiz-steigt-zu-fuehrendem-hi...

 

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Nur ein Land schlägt die Schweiz

Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers untersuchte die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von 40 Ländern. Die Schweiz schneidet sehr gut ab.

Vor der Schweiz liegt nur Schweden.

Die Schweiz liegt demnach mit der wirtschaftlichen, sozialen, politischen, regulatorischen und ökologischen Stabilität vor 40 anderen Volkswirtschaften.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Nur-ein-Land-schlaegt-...

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Pentagonchef Hagel will deutlich kleinere Armee

Die amerikanische Armee soll nach dem Willen des Pentagons auf die geringste Truppenstärke seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen.

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/verteidigungs...

 

Mit unserer nine-to-five-Armee können sie nicht mithalten

 

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MarcusFabian
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Pop quiz: When really nasty criminals and dictators want to hide their illicit gains, which country do they go to?

I’ll make this easy for you - multiple choice:

a) Switzerland
b) British Virgin Islands
c) Hong Kong

With all the drama, history, and stigma surrounding Switzerland, most people would choose (A).

Yet over the last few years, Switzerland has worked hard to shed this reputation, even going so far as to propose laws making it easier for them to freeze dictators’ funds.

But in reality, the correct answer to the question is (D), none of the above. It’s the United States of America.

 

weiter ...

Elias
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Wendepunkt am US-Immobilienmarkt

Der amerikanische Häusermarkt hat sich im vergangenen Jahr erneut kräftig erholt. Landesweit sind die Immobilienpreise 11,3% gestiegen, wie der S&P/Case-Shiller-Hauspreisindex zeigt. Es handelt sich nach 2012 um den zweiten Preiszuwachs, seit der amerikanische Immobilienmarkt 2006 kollabierte. In kaum einem anderen Land hat sich das Wohneigentum im vergangenen Jahr derart verteuert wie in den USA, wo sich die Hauspreise heute auf dem Niveau vom Frühling 2004 bewegen.

Der Start ins neue Jahr verlief jedoch holprig: Die Anzeichen, dass die Dynamik am Immobilienmarkt nachlässt, haben sich in den vergangenen Wochen gehäuft.

http://www.fuw.ch/article/wendepunkt-am-us-immobilienmarkt/

 

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CIA wegen Ausspähen von Senatsmitarbeitern zunehmend unter Druck

In der Affäre um das Ausspähen von Mitarbeitern des US-Senats gerät die CIA immer stärker unter Druck: Die einflussreiche Senatorin Dianne Feinstein warf dem Geheimdienst vor, Computer von Senatsmitarbeitern durchsucht und Dokumente über den Umgang mit Terrorverdächtigen entfernt zu haben.

http://www.blick.ch/news/ausland/cia-wegen-ausspaehens-von-senatsmitarbe...

 

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weico
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MELTDOWN USA

The Harrowing Stories of Three People Who Survived Economic and Political Collapse in Zimbabwe, Yugoslavia, and Argentina…

And how their powerful stories of hardship foreshadow what's happening in the US.

 

Doku von Doug Casey  (knappe 30 min.)

https://d15s74raupkmp7.cloudfront.net/media/mda/mda_final_480.mp4

 

weico

 

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Detroits Zerfall im Zeitraffer

In keiner anderen US-amerikanischen Stadt stehen so viele zerfallene Häuser wie in Detroit. Ein Youtube-Video dokumentiert den Niedergang der einstigen Autometropole.

http://www.20min.ch/panorama/news/story/Detroits-Zerfall-im-Zeitraffer-2...

 

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Die USA und ihr historischer Ölexport

Zum ersten Mal seit 39 Jahren schicken die USA ein mit Rohöl beladenes Schiff ins Ausland. Steht nun ein Umbruch auf dem weltweiten Ölmarkt bevor?

Exportverbot faktisch gelockert?

Denn das Gesetz verbietet zwar den Export von Rohöl, nicht aber jenen von raffinierten, also verarbeiteten Ölprodukten (sogenannten Kondensaten). Wo genau die Grenze zwischen Rohöl und Ölkondensaten verläuft, war hingegen immer unklar. Zwei US-Unternehmen haben die Behörden nun dazu gebracht, diese Grenze weniger streng zu ziehen als bis anhin: Eine Unterabteilung des US-Handelsministeriums erlaubte den beiden Firmen, ultraleichtes, geringfügig verarbeitetes Öl als Rohöl zu bezeichnen und zu exportieren.

Das US-Handelsministerium betonte zwar, dass die Exportpolitik sich damit nicht ändere, sondern nur die Differenzierung von Rohöl, Kondensaten und raffinierten Produkten neu festgelegt worden sei. Doch Analysten und US-Medien widersprechen: Das Exportverbot sei mit dem Entscheid faktisch gelockert worden. Viele werfen die Frage auf, ob nun ein Umbruch auf dem weltweiten Ölmarkt bevorsteht.

Denn das Exportpotenzial der Amerikaner ist riesig. Noch sind zwar Saudiarabien und Russland die grössten Ölförderer weltweit. Doch schon 2015 werden die USA laut der Internationalen Energieagentur die Spitze der Rangliste einnehmen.

Geförderte Ölmenge hat sich verdreifacht

Grund für den Förderboom ist die Fracking-Methode: Mit der umstrittenen Bohrtechnik bringen die USA nicht nur massenhaft Gas aus den Schieferschichten an die Erdoberfläche, sondern auch tonnenweise Öl. In nur drei Jahren hat sich die in den USA geförderte Ölmenge dank Fracking verdreifacht. Allein im letzten Jahr nahm sie um 1,1 Millionen Barrel pro Tag zu, wie Zahlen des britischen Rohstoffunternehmens BP zeigen. Und während der Nettoimport vor acht Jahren noch 13 Millionen Barrel pro Tag betrug, ist er heute auf 5,3 Millionen Barrel gesunken.

Die US-Ölindustrie fordert darum schon länger eine Aufhebung des Exportverbots, denn ihr würden sich ganz neue Absatzmärkte eröffnen. Doch der Widerstand ist gross. Umweltschützer möchten verhindern, dass die umstrittene Fracking-Methode noch mehr Auftrieb erhält. Und unabhängige Ölraffinerien in den USA sehen ihre Wettbewerbsvorteile in Gefahr.

Ob sich der Exportboom noch aufhalten lässt, ist hingegen fraglich. Die BW Zambesi sei nur das erste von vielen Schiffen, die künftig Rohöl aus den USA in die Welt hinaus transportieren, schreibt denn auch das «Wall Street Journal».

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-US...

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Nebukadnezar
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Amerika zaubert sich aus der Krise

Allen geopolitischen Krisen zum Trotz präsentieren die USA beeindruckende Wachstumszahlen. Aber den Großteil des Aufschwungs verdankt das Land gewitzten Statistikern.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3852442/Amerika-zaube...

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Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

sime
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Nebukadnezar hat am 10.08.2014 - 12:25 folgendes geschrieben:

Amerika zaubert sich aus der Krise

Allen geopolitischen Krisen zum Trotz präsentieren die USA beeindruckende Wachstumszahlen. Aber den Großteil des Aufschwungs verdankt das Land gewitzten Statistikern.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/3852442/Amerika-zaube...

 

Top-Artikel. Bitte auch im SMI posten, da gibt es ja welche, die ziehen immer gerne diese Zahlen heran, um den Systemkritischen zu beweisen, dass die USA sich aus der Krise "zaubert", gelle orangebox? Ich sage Nein, die Amerikanskis der Wallstreet beginnen erst so richtig Scheisse zu riechen, schon bald werden sie sie fressen müssen, um noch atmen zu können.

Elias
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Schweizer Gründlichkeit überfordert Amerikaner

Schweizer Banken tun beflissen, was das US-Justizdepartement im Steuerstreit von ihnen verlangt. Dieses kämpft nun mit der Menge der gelieferten Daten und den komplexen Prozessen.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Schwei...

 

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aprecio
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oh ja

das kenne ich:

man erhält eine schriftliche begründung des urteils, die auf 15 seiten festgehalten wird.

dann schreibt man eine beschwerde, die 20 seiten umfasst und dann kommt der widerspruch, die beschwerde sei querulatorisch und ausschweifend.

oder man schreibt, innerhalb von dreissig tagen können man reklamieren und meint eigentlich zehn tage, um eine schriftliche begründung zu verlangen und wenn man die verlangt heisst es, man habe im entscheid bereits eine begründung und die frist sei nun abgelaufen.

https://www.youtube.com/watch?v=MQSLMl6JBPE

aber eben, man kann sitzen und über das gegenüber lachen, während von hinten der zug heranbraust.

Fine-Tuner
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76% of Americans are living paycheck-to-paycheck

76% of Americans are living paycheck-to-paycheck



Roughly three-quarters of Americans are living paycheck-to-paycheck, with little to no emergency savings, according to a survey released by Bankrate.com Monday.

Fewer than one in four Americans have enough money in their savings account to cover at least six months of expenses, enough to help cushion the blow of a job loss, medical emergency or some other unexpected event, according to the survey of 1,000 adults. Meanwhile, 50% of those surveyed have less than a three-month cushion and 27% had no savings at all.

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Vom Leben mit der Hand im Mund. Gilt ähnlich wohl auch für die Schweiz.

Der permanente ExiStenzstress muss anhalten....sonst wird es den Leuten noch zu wohl....und die könnten dann auf dumme Gedanken kommen......

Have a nice day

Elias
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Neunjährige tötet Schiesslehrer mit der Uzi

Ein dramatischer Unfall: Eine Neunjährige hat versehentlich ihren Schiesslehrer erschossen. Der Mann hatte dem Mädchen gezeigt, wie man eine Uzi-Maschinenpistole verwendet.

http://www.handelszeitung.ch/vermischtes/neunjaehrige-toetet-schiesslehr...

 

Ich habe keine Erbarmen mit solchen Idioten.

 

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MarcusFabian
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Ich auch nicht. So einer ist ein Kandidat für den jährlichen Darwin-Award. Mit dem Darwin-Award werden postmortem Menschen ausgezeichnet, die zur Qualitätssteigerung des menschlichen Genoms beitragen indem sie sich auf saudumme Art und Weise aus dem Gen-Pool entfernen.

Biggrin

 

Elias
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Wir sind so reich wie nie zuvor

Am reichsten sind die Schweizer, gefolgt von den US-Amerikanern.

In den USA können allerdings immer weniger Menschen am Wohlstand teilhaben, da die Verteilung der Vermögen immer weiter auseinander klafft, so stark wie in keinem anderen Industrieland.

http://www.cash.ch/news/top_news/wir_sind_so_reich_wie_nie_zuvor-3247054...

 

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Elias
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USA ab 2017 wieder im Weltraum

Ein wesentliches Merkmal der Atlas V ist ihre Modularität. Daher wurde ein systematisches Benennungsschema für die einzelnen Varianten eingeführt, aus der sich die Parameter der Rakete ablesen lassen:

Atlas V naming german.svg

Doppelstartfähigkeit

Die Atlas V soll ab 2017 auch Starts mit zwei Hauptnutzlasten gleichzeitig durchführen können.

http://de.wikipedia.org/wiki/Atlas_V

 

 

Es kam ein Beitrag im TV. Die Rakete ist nicht nur grösser als die grösste Saturn-Rakete, sie hat auch 20% mehr Schubkraft

 

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