Was ist mit der SNB los???????

SNB N 

Valor: 131926 / Symbol: SNBN
  • 5'240.00 CHF
  • -1.13% -60.000
  • 07.05.2021 17:30:22
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Elias
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martinidrink hat am 27.01.2015 - 20:12 folgendes geschrieben:

Elias hat am 27.01.2015 - 10:08 folgendes geschrieben:

martinidrink hat am 26.01.2015 - 22:11 folgendes geschrieben:

SNB sowie alle Nationalbanken gehören abgeschafft!

Jaaa doch. Wie oft willst du es denn noch wiederholen?

Die EU muss weg, der Euro muss weg, das FIAT-Geld muss weg

Ohne den Menschen gäbe es keine Umweltverschmutzung, keine Kriege, kein Leid.

Also muss auch der Mensch weg.

 

Ich hätte auch lieber einen MwSt-Einheitssatz. Soll ich jetzt auch immer darüber lamentieren?

 

Glücklich ist,wer vergisst,
was nicht mehr zu ändern ist

Ich lamentiere mich doch nicht ich bin lediglich beunruhigt was da auf uns zukommt und falls es dich interessieren sollte hier noch ein kurzer Hinweis: Schuldgeldsystem das perfekte Enteignungsinstrument ,  den Rest kannst du dir selbst ausmalen.

 

Auch das mit dem Schuldgeldsystem wird seit Jahren immer wieder gepostet. Ich wiederhole mich auch: Während Hanibal's Feldzug gab es wegen seinem Gold & Silber eine enorme Teuerung.

Dank meinen Schulden spare ich Steuern

 

 

 

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MarcusFabian
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Schweiz - China

Hat die SNB den Euro fallen lassen und liebäugelt jetzt mit dem Renminbi?

Gut, RMB 50 Mrd (Fr. 7 Mrd.) sind noch nicht nennenswert. Aber ein interessanter Anfang.

 

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Jan 21, 2015 - 20:02

Switzerland is now one of about half-a-dozen countries able to directly trade renminbi

(swissinfo.ch)China‘s and Switzerland’s central banks have signed an agreement to make Zurich the newest hub for trading the renminbi currency (RMB).

Switzerland will receive a quota of RMB50 billion (CHF7 billion) to establish itself as a so-called RMB Qualified Foreign Institutional Investor, or RQFII, according to an announcement from the Swiss National Bank (SNB). Switzerland’s status as a “renminbi hub“ will give Swiss commercial traders the ability to make and clear direct trades with their Chinese counterparts in China.

http://www.swissinfo.ch/eng/multimedia/chinese-name-switzerland-a-renmin...

Elias
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Yuan überholt Kanada-Dollar

Chinas Währung hat den kanadischen Dollar hinter sich gelassen und ist zur fünftwichtigsten Währung für globale Zahlungen aufgestiegen.

http://www.cash.ch/news/front/yuan_ueberholt_kanadadollar-3287863-449

 

 

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Zyndicate
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SNB-Aktie geht auf Tauchstation
 

Die Aktie der Schweizerischen Nationalbank (SNB) fällt zum ersten Mal seit langer Zeit unter die Marke von 1000 Franken. Die (wenigen) Anleger bangen um die Dividende.

Von Daniel Hügli

Die SNB-Aktie fiel am Dienstag auf einen Stand von 990 Franken. Das ist die tiefste Notierung seit Oktober 2012. Seit dem 15. Januar, als die SNB das abrupte Ende der Euro-Kursuntergrenze verkündete, hat der Titel fast 10 Prozent verloren. Am Mittwoch schlichen sich die Aktien wieder auf ein Niveau von knapp über 1000 Franken.

Grund für das Absacken der SNB-Aktien sind Dividendenängste. Die Schweizerische Nationalbank hatte 2013 wegen des hohen Verlusts erstmals seit 1992 den Kantonen und den Aktionären keine Gewinne ausgeschüttet und auch die Dividende fiel damals aus. Nun könnte ähnliches bevorstehen.

Denn das Ende des Euro-Mindestkurses wird der SNB wegen Buchverluste auf Fremdwährungen voraussichtlich einen gigantischen Jahresverlust 2015 einbrocken. Und die Dividende kann, genau wie die gesetzlich geregelten Ausschüttungen an Bund und Kantone, wegen des schlechten Geschäftsganges der SNB ausfallen. Daher befindet sich die Aktie in diesem Tagen wohl auch unter Druck.

Die Aktie der SNB ist ein Exot im Tableau des Swiss Performance Index. Sie wird kaum gehandelt, und sie folgt auch nicht wirtschaftlichem oder profitorientiertem Handeln des Unternehmens SNB, weil das gar nicht die Aufgabe der Nationalbank ist. Die Aktie ist eigentlich auch keine Aktie, sondern, wie sie der emeritierte Wirtschaftsprofessor Max Boemle einmal nannte, ein "Perpetual Bond".

Nur für "Liebhaber"

Tatsächlich hat die SNB-Aktie wegen der gesetzlichen Maximaldividende von 15 Franken pro Titel (6 Prozent des Nennwertes von 250 Franken) den Charakter einer langfristigen Bundesobligation, aber ohne Fälligkeit. Die Inhaber kommen also in den Genuss einer Rendite von relativ bescheidenen 1,5 Prozent.

Die SNB-Aktie macht denn auch immer wieder bizarre Kurssprünge. So stieg sie im Jahr 2006 auf einen Stand von 1520 Franken. Weil Investoren von der irrigen Annahme ausgingen, dass sie vom Erlös der SNB-Goldverkäufe teilhaben könnten.

Die Aktien der SNB eignen sich nur für Liebhaber und für auf höchste Sicherheit bedachte Anleger. Das mag sich auch der deutsche Multi-Verwaltungsrat Theo Siegert gedacht haben, als er in der Finanzkrise seinen Anteil an der SNB auf knapp 6 Prozent erhöhte. Damit ist Siegert der zweitgrösste Aktionär der SNB.

Grösste Aktionärin ist der Kanton Bern mit 6,63 Prozent. Insgesamt befinden sich 62 Prozent der SNB-Aktien in Besitz von Kantonen und Kantonalbanken. Die übrigen verteilen sich auf 2236 Privataktionäre. Für sie gelten Stimmrechtsbeschränkungen.

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Selector
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Möglich, dass gewisse Kreise sich überlegt haben, ob es dort drin mit rechten Dingen zugeht und vor allem, wer beim angeblich so geheimen, nötigen ad hoc-Entscheid mitten während der Börsen-Handelszeit am 15. Januar am meisten ins eigene Protemonnaie gewirtschaftet hat. Wo bleibt hier die Kontrolle?

martinidrink
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Elias hat am 28.01.2015 - 09:17 folgendes geschrieben:

martinidrink hat am 27.01.2015 - 20:12 folgendes geschrieben:

Elias hat am 27.01.2015 - 10:08 folgendes geschrieben:

martinidrink hat am 26.01.2015 - 22:11 folgendes geschrieben:

SNB sowie alle Nationalbanken gehören abgeschafft!

Jaaa doch. Wie oft willst du es denn noch wiederholen?

Die EU muss weg, der Euro muss weg, das FIAT-Geld muss weg

Ohne den Menschen gäbe es keine Umweltverschmutzung, keine Kriege, kein Leid.

Also muss auch der Mensch weg.

 

Ich hätte auch lieber einen MwSt-Einheitssatz. Soll ich jetzt auch immer darüber lamentieren?

 

Glücklich ist,wer vergisst,
was nicht mehr zu ändern ist

Ich lamentiere mich doch nicht ich bin lediglich beunruhigt was da auf uns zukommt und falls es dich interessieren sollte hier noch ein kurzer Hinweis: Schuldgeldsystem das perfekte Enteignungsinstrument ,  den Rest kannst du dir selbst ausmalen.

 

Auch das mit dem Schuldgeldsystem wird seit Jahren immer wieder gepostet. Ich wiederhole mich auch: Während Hanibal's Feldzug gab es wegen seinem Gold & Silber eine enorme Teuerung.

Dank meinen Schulden spare ich Steuern

 

 

 

Völlig Richtig, macht viele Schulden um Steuern zu sparen und hier ein gutes Beispiel voran:

 

http://insideparadeplatz.ch/2015/01/28/ubs-topmann-koerner-baut-riesenvi...

Von nichts kommt nichts, der muss wohl sehr viel gearbeitet haben ....  

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Elias
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martinidrink hat am 28.01.2015 - 22:29 folgendes geschrieben:

Elias hat am 28.01.2015 - 09:17 folgendes geschrieben:

Auch das mit dem Schuldgeldsystem wird seit Jahren immer wieder gepostet. Ich wiederhole mich auch: Während Hanibal's Feldzug gab es wegen seinem Gold & Silber eine enorme Teuerung.

 

Dank meinen Schulden spare ich Steuern

Völlig Richtig, macht viele Schulden um Steuern zu sparen und hier ein gutes Beispiel voran:

 

http://insideparadeplatz.ch/2015/01/28/ubs-topmann-koerner-baut-riesenvi...

 

Von nichts kommt nichts, der muss wohl sehr viel gearbeitet haben ....  

Die Reichen leben von den Dummen
und die Dummen von der Arbeit

Ehrlich währt am längsten (= es dauert lange, bis man reich wird)

 

Nur Schulden machen um Steuern zu sparen, ist riskant.
Die Steuerersparnis sollte nur ein "angenehmer" Nebeneffekt sein.
Dass die Zinsen jemals so tief sein werden, war nicht absehbar.
Eine Immobilie bietet einfach zusätzliche Chancen. Spätestens beim Verkauf.
Das gleiche gilt für eine eigene Firma.

Auf der anderen Seite machen Immobilien immobil und eine Firma bietet kein gesichertes Einkommen.
Geld macht nicht glücklich

 

 

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Benjamin Franklin

Eptinger
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So lasst ihnen doch ihren Vaganten-Luxus, soll er sie in ihrem oft ramponierten Selbstwertgefühl wenigstens dahingehend beruhigen, es wenigstens bis zum Luxusauto und zur Villa gebracht zu haben. Denn sollten sie ihr meist Ergaunertes plötzlich loswerden, sowas kann rasch gehen, gelegentlich, so hätten sie wohl kaum noch einen Freund in ihrem Umfeld. Klar tröstet dies nicht solche Menschen, die sich wirklich über den Tisch gezogen fühlen und die sich aufregen über die Verarschung der arbeitenden Bevölkerung. Dazu zähle ich nicht nur Handwerker sondern auch kaufm. Unternehmer, die sauber geschäften und ihren Beitrag zu einer gutgehenden Volkswirtschft leisten. Aber etwas tröstliches gibt es doch auch da. Diese Menschen aus den Kreisen, welche man eigentlich nicht brauchen würde, die Profiteure, Abzocker, Lügner, Gauner mit weissen Westen, die gekauften Politiker, eben all den Unrat an menschlicher Existenz, auch diese können ihre Habe dereinst nicht mitnehmen. Wenn sie erkranken, so haben sie ebenfalls Schmerzen, die nicht weggekauft werden können und wenn sie sterben, so endet auch deren Reise beim Krematorium, ohne Luxus, und endgültig. Sie sterben ebenfalls alle, ganz gewiss.

Es gibt auch kein goldenes Stühlchen neben dem lieben Gott für sie, das sie kaufen könnten, da dieser eine Erfindung des Menschen ist, nicht umgekehrt.

U jetze no einisch es Café!

(Auf Teutsch: ich trinke noch einen Kaffee).

Gruss vom Eptinger

MarcusFabian
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Elias hat am 29.01.2015 - 08:45 folgendes geschrieben:

Die Reichen leben von den Dummen

und die Dummen von der Arbeit

Ehrlich währt am längsten (= es dauert lange, bis man reich wird)

 

 


 

Ein schöner Spruch, der den Nachteil hat, wahr zu sein Blum 3

 

Eptinger hat am 29.01.2015 - 13:03 folgendes geschrieben:

 

So lasst ihnen doch ihren Vaganten-Luxus,

Na ja, das Problem ist halt, dass das BSP eines Landes konstant ist und die erwirtschafteten Ressourcen irgendwie verteilt werden müssen.

Über Gerechtigkeit mag man streiten aber was der eine zu viel bekommt, bekommt zwangsläufig ein anderer zu wenig.

Eptinger
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MarcusFabian hat am 29.01.2015 - 17:21 folgendes geschrieben:

Elias hat am 29.01.2015 - 08:45 folgendes geschrieben:

Die Reichen leben von den Dummen

und die Dummen von der Arbeit

Ehrlich währt am längsten (= es dauert lange, bis man reich wird)

 

 

 

 

Ein schöner Spruch, der den Nachteil hat, wahr zu sein smiley

 

Eptinger hat am 29.01.2015 - 13:03 folgendes geschrieben:

 

So lasst ihnen doch ihren Vaganten-Luxus,

Na ja, das Problem ist halt, dass das BSP eines Landes konstant ist und die erwirtschafteten Ressourcen irgendwie verteilt werden müssen.

Über Gerechtigkeit mag man streiten aber was der eine zu viel bekommt, bekommt zwangsläufig ein anderer zu wenig.

Bravo Marcus, schön, dass du es gemerkt hast. Weil, unsere MitbürgerInnen haben sonst eher eine etwas lange Leitung.

 

Gruss vom Eptinger

martinidrink
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Betreffend Steuer sparen und so sieht die Realität aus:

http://www.20Min.ch/finance/news/story/24803999

Und wir befinden uns bereits in einer Rezession-Deflation.

 

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Zyndicate
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SNB verfügte Ende 2014 über 196 Mrd EUR - Bestand im Schlussquartal gestiegen

30.01.2015 10:58



(Meldung umgeschrieben und ausgebaut)

Zürich/Bern (awp/sda) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Devisenbestände per Ende 2014 nach Währungen offengelegt. Sie verfügte über Devisenanlagen von damals umgerechnet 510 Mrd CHF. Allein die Euro-Bestände sind im letzten Quartal um 22,2 Mrd auf 196,5 Mrd EUR gestiegen.

Damals, noch vor der Aufhebung des Euro-Mindestkurses von 1,20 CHF, wurden diese Euro-Anlagen umgerechnet mit 236,3 Mrd CHF bewertet.

Am Freitagmorgen notierte der Euro zeitweise bei 1,05 CHF, so stark wie nie, seit die SNB ihren Euro-Mindestkurs am 15. Januar aufgegeben hat. Ein gegenüber Ende 2014 unveränderter Euro-Bestand wäre damit noch rund 206 Mrd CHF wert. Die SNB müsste also alleine hier momentan einen Bewertungsverlust von 30 Mrd CHF hinnehmen.

WEITERE EURO-KÄUFE VERMUTET

Allerdings gehen diverse Analysten davon aus, dass die SNB weiterhin mit Euro-Käufen am Markt interveniert und damit die Bestände der Gemeinschaftswährung nochmals erhöht hat. Die Währungshüter hatten sich dies vorbehalten, um der Franken-Aufwertung entgegenzuwirken. Auf weitere Interventionen deuten zudem die zuletzt weiter gestiegenen Giroguthaben hin.

Die SNB hatte bestätigt, Ende 2014 erstmals seit September 2014 wieder Euros gekauft zu haben, um den Mindestkurs durchzusetzen. Angesichts der angekündigten Käufe von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) und dem erwarteten Machtwechsel im Euro-Krisenstaat Griechenland erhöhte sich der Druck im Januar weiter.

Die SNB wurde zu weiteren Devisenkäufen gezwungen. Sie entschied sich dann zur Aufgabe des Mindestkurses. Laut SNB-Direktionsmitglied Fritz Zurbrügg hätte die Nationalbank zur Aufrechterhaltung mit immer höheren Beträgen am Devisenmarkt intervenieren müssen. Wie er dem "Blick" sagte, "hätten wir allein im Januar für rund 100 Mrd CHF intervenieren müssen".

REKORDGEWINN WEG

Doch auch auf den anderen Devisenanlagen drohen der SNB drastische Bewertungsverluste: Zum Jahresende verfügte die Nationalbank über 148,3 Mrd USD (damals 147,2 Mrd CHF), 4,7 Billionen Yen (39,3 Mrd CHF), 22,1 Mrd Pfund (34,2 Mrd CHF) und 24,4 Mrd kanadische Dollar (20,9 Mrd CHF). Hinzu kamen weitere Währungsbestände, die mit 32 Mrd CHF bewertet wurden.

Alleine bei den Dollar-Anlagen stehen derzeit Bewertungsverluste von rund 11 Mrd CHF an. Die Einbussen bei Euro und Dollar alleine übertreffen damit momentan den Rekordgewinn der SNB von 38 Mrd CHF im vergangenen Jahr.

Der Euro machte zum Jahresende 46,3% der Devisenanlagen der SNB aus. Ende des dritten Quartals waren es 44,6% gewesen, Ende 2013 noch 49,2%.

Der Dollar-Anteil ist gegenüber dem Vorquartal mit 28,9% unverändert. Ende 2013 waren es 25,9% gewesen. Neben dem Euro-Beständen sind auch die Dollar-Anlagen im Schlussquartal 2014 deutlich gestiegen, und zwar um 6 Mrd USD.

mk

(AWP)

 

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MarcusFabian
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Eptinger hat am 29.01.2015 - 18:13 folgendes geschrieben:


Bravo Marcus, schön, dass du es gemerkt hast. Weil, unsere MitbürgerInnen haben sonst eher eine etwas lange Leitung.

 

Na ja, mir ist das schon lange bewusst. Aber wenn es Dir gelingt, iGwt diesen Zusammenhang nahe zu bringen, werde ich Dich anbeten und Dir die Füsse küssen Wink

MarcusFabian
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Zyndicate hat am 30.01.2015 - 11:03 folgendes geschrieben:

Sie verfügte über Devisenanlagen von damals umgerechnet 510 Mrd CHF. Allein die Euro-Bestände sind im letzten Quartal um 22,2 Mrd auf 196,5 Mrd EUR gestiegen. 

 

Das kann irgendwie nicht stimmen:

Devisenreserven von 510 Mrd CHF sind plausibel:

http://www.snb.ch/ext/stats/statmon/pdf/defr/A3_1_Waehrungsreserven_der_...

 

Aber ...

http://www.snb.ch/de/iabout/assets/id/assets_reserves

 

46% von 510 Mrd = 234 Mrd. also weit entfernt von 196.5 Mrd.

 

 

Elias
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MarcusFabian hat am 30.01.2015 - 15:31 folgendes geschrieben:

Zyndicate hat am 30.01.2015 - 11:03 folgendes geschrieben:

Sie verfügte über Devisenanlagen von damals umgerechnet 510 Mrd CHF. Allein die Euro-Bestände sind im letzten Quartal um 22,2 Mrd auf 196,5 Mrd EUR gestiegen.

Das kann irgendwie nicht stimmen:

 

46% von 510 Mrd = 234 Mrd. also weit entfernt von 196.5 Mrd.

 

Zum Jahresende standen 196,58 Milliarden Euro im Wert von 236,4 Milliarden Franken in der SNB-Bilanz

http://www.cash.ch/news/top_news/snb_bunkert_mehr_euros-3288763-771

 

Es ist vielleicht doch besser, wenn man es zuerst in Gold und dann in Broten oder Toga umrechnet.

 

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MarcusFabian
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Ok, Punkt geht an Dich. (Wer lesen kann ist klar im Vorteil).

In der Konsequenz bedeutet das, dass sich der Euro-Anteil der SNB-Aktiven von 46% nach unten korrigiert. Nicht, weil die SNB weniger Euros hätte sondern, weil die Dinger weniger Wert sind.

 

martinidrink
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Ich schätze mal, die Dinger haben sich ca. 40 Milliarden CHF in Luft aufgelöst (Verlust)

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

Meveric
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Auch noch etwas zu den Reichen die von den Dummen leben.

 

"Die Kunst der Mitarbeiterführung ist es, die Mitarbeiter so schnell wie möglich über den Tisch zu ziehen, damit diese die Reibungshitze als Nestwärme empfinden"

Oder

"Wenn Sie glauben, dass ein Abteilungsleiter die Abteilung leitet, glauben Sie dann auch, dass ein Zitronenfalter die Zitronen faltet?"

So... allen ein schönes Wochenende wünsche ich. Gruss Mev.

 

martinidrink
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Die Geldpolitik der Zentralbanken besser zu verstehen hier ein kurzes Video dazu:

 

http://www.youtube.com/watch?v=BKYT2VsIBVQ

Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

MarcusFabian
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martinidrink hat am 30.01.2015 - 17:53 folgendes geschrieben:

Ich schätze mal, die Dinger haben sich ca. 40 Milliarden CHF in Luft aufgelöst (Verlust)

Siehe hierzu auch: http://www.cash.ch/comment/600594#comment-600594

 

Lorenz
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martinidrink hat am 30.01.2015 - 20:07 folgendes geschrieben:



Die Geldpolitik der Zentralbanken besser zu verstehen hier ein kurzes Video dazu:


 


http://www.youtube.com/watch?v=BKYT2VsIBVQ


Sag mal, kann die SNB auch unbegrenzt viele CHF erzeugen wie sie will, wenn Bedarf angemeldet wird? Und wie lautet unser Abkommen mit dem IWF wörtlich? Wer weiss Bescheid?


SNB-Gesetzt:


http://www.snb.ch/de/iabout/snb/legal/id/snb_legal_law#t3


https://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&msg-id=54780


 


?


https://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=A7x9Uk_vKc5UTz8AqmS7MopQ;_ylu=X3oDMTBydDFnbTUyBHNlYwNzcgRwb3MDNARjb2xvA2lyMgR2dGlkAw--?qid=20081015050835AAkw7nl


 


 

Zyndicate
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Verfolgt die SNB einen neuen Mindestkurs?
 

Nach der offiziellen Aufgabe des Mindestkurses zum Euro operiert die Schweizerische Nationalbank nunmehr offenbar mit einer Art inoffiziellen Mindestkurs.

Dies hat die "Schweiz am Sonntag" aus SNB-nahen Kreisen erfahren. Von einem Korridor von 1,05 bis 1,10 CHF sei die Rede, heisst es in dem Artikel. Dieses Ziel werde aber nicht nach aussen kommuniziert. Um den Franken in diesem Korridor zu halten, dürfte die SNB Verluste von bis zu 10 Mrd CHF in Kauf nehmen, verriet eine "gut unterrichtete Quelle" dem Blatt.

Zu Wochenbeginn hatte SNB-Vizepräsident Jean-Pierre Danthine gegenüber verschiedenen Zeitungen (u.a. "Tagesanzeiger") erklärt, dass man grundsätzlich bereit sei, auf dem Devisenmarkt zu intervenieren. Im Verlauf der Woche hatte sich der Franken deutlich abgeschwächt und war dabei am Freitag auf über 1,05 gestiegen. Ein SNB-Sprecher wollte sich zu dem Bericht nicht äussern.

Ein starker Franken begünstigt zwar Exporte in die Schweiz, belastet aber Schweizer Firmen auf dem Weltmarkt und die wichtige Tourismusbranche des Landes. Die SNB hatte Mitte Januar völlig überraschend ihren Euro-Mindestkurs aufgehoben und damit dem Franken zu einem Höhenflug verholfen. Zuletzt konnte sich der Euro aber etwas erholen und stieg bis auf rund 1,04 Franken. Seit Tagen spekulierten Devisenhändler, dass die SNB interveniert haben könnte.

(Reuters/AWP)

 

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Elias
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MarcusFabian hat am 31.01.2015 - 02:47 folgendes geschrieben:

martinidrink hat am 30.01.2015 - 17:53 folgendes geschrieben:

Ich schätze mal, die Dinger haben sich ca. 40 Milliarden CHF in Luft aufgelöst (Verlust)

Siehe hierzu auch: http://www.cash.ch/comment/600594#comment-600594

 

Wenn ich bedenke, wie oft alleine nur über die Deflation diskutiert wurde, ganz abgesehen zum Thema Deflation / Inflation.

Die Waren fliessen von A nach B bis die Preise gleich sind. QE-Treppchen, Toga und Broten. Grafiken wurden auf den Kopf gestellt.

 

Euch kann man ja jeden Bären aufbinden. Da werden die Dividenden voll reinvestiert und Mieten, Krankenkasse, Auto, Lebensunterhalt, Ferien, Steuern, etc. zahlen sich von selber.

 

Wir haben ein sattes Einkommen und können darum alles reinvestieren. Und da wären noch die Steuern. Interessanterweise, ist das bei den  Reinvestoren kein wichtiges Thema.

 

 

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Sichtguthaben der SNB in der vergangenen Woche erneut stark gestiegen

02.02.2015 09:54



Zürich (awp) - Die Giro- und Sichtguthaben bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind in der vergangenen Woche erneut stark gewachsen.

Die Giroguthaben inländischer Banken nahmen um fast 18 Mrd CHF auf 383,3 Mrd CHF zu, und das Total der Sichtguthaben bei der SNB erhöhte sich um knapp 15 Mrd CHF auf 443,0 Mrd CHF, wie die SNB am Montag mitteilte. Bereits in der Vorwoche waren die Giroguthaben bzw. Sichtguthaben stark angeschwollen, und zwar um je rund 26 Mrd CHF.

Die Entwicklung der Giroguthaben gilt als Indiz dafür, ob und wie stark die SNB im Devisenmarkt interveniert, um eine zu starke Franken-Aufwertung zu verhindern. Denn wenn die Notenbank Devisen kauft, wird der Franken-Gegenwert dem Konto der jeweiligen Bank gutgeschrieben.

Der Schweizer Franken hat in der vergangenen Woche zu den wichtigsten Währungen deutlich an Wert verloren, etwa zum Euro auf zuletzt rund 1,05 von noch 0,98 CHF am vorletzten Freitag und zum US-Dollar auf 0,93 von 0,88 CHF. Dies liess im Handel Spekulationen aufkommen, die SNB könnte im Markt interveniert bzw. Fremdwährungen gegen den Franken gekauft haben. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es allerdings nicht.

In der Wochenendpresse war davon die Rede, dass die SNB nun mit einer Art inoffiziellen Mindestkurs operiere, wobei von einem Korridor von 1,05 bis 1,10 CHF zum Euro die Rede war.

uh/gab

(AWP)

 

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Elias
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Schwächung des Frankens kostet die SNB nur noch einen «Klacks»

Die Schweizerische Nationalbank interveniert offenbar weiter, um den Franken zu schwächen. Im Januar nahmen die Devisenbestände um 3,3 Milliarden Franken zu – das ist zehnmal weniger als noch im Dezember.

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Schwaechung-des-Franke...

 

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onenightinbangkok
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06-02-2015 09:48  DJ BNP Paribas Suggests Bracing For A Swiss Cut -- Market Talk 

 

0848 GMT [Dow Jones]--Swiss reserves are on the up again, leading BNP Paribas to conclude that it intervened "to the tune of at least CHF58 billion" in January. "The January pace of interventions may make the SNB feel at unease. ECB QE, which has not even started yet and will last for at least 18 months, is likely to keep up the pressure on the SNB. We therefore expect another deposit rate cut by 50 bps to -1.25%. The next regular monetary policy meeting is on 19 March, but we think the rate cut could come before." EUR/CHF trades at around 1.05. (katie.martin@wsj.com)

 

3 Mia. CHF  - mach keine Witze - bzw. hier werden Falschinfos gestreut und mittels copy und kopflosem paste verbreitet!

Elias
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onenightinbangkok hat am 06.02.2015 - 11:36 folgendes geschrieben:

mach keine Witze - bzw. hier werden Falschinfos gestreut und mittels copy und kopflosem paste verbreitet!

so ist es. Vermutungen. Und dann noch auf englisch. Unglaublich, was es für Leuchten gibt

 

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MarcusFabian
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3 Milliarden? In der Realwirtschaft recht viel. Ein Viertel Gotthardtunnel.
Im Finanzcasino heutzutage eher Peanuts (sorry für englisch, auf deutsch: Erdnüsschen).

Mir bereitet dieser Anachronismus zwischen dem "Wert" von Währung nach wie vor Sorge. Auch wenn das nur sehr wenige nachvollziehen können.

onenightinbangkok
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Für Elias - Copy&Paste Wink (Sorry, wieder in Englisch)

 

06-02-2015 14:00  Data Suggest Swiss SNB Bought Around $65 Billion in Forex in January 

ZURICH--New data published on Friday by the Swiss National Bank suggest it bought around 60 billion Swiss francs (around $65 billion) worth of foreign currencies last month to blunt the surge in the Swiss franc's value, even after the central bank removed a strict cap on the currency halfway through January, according to analysts.

The value of Switzerland's foreign currency holdings edged up to 498.4 billion Swiss francs in January, from 495.1 billion francs in the prior month, central bank data showed. The Swiss central bank decided to scrap its cap on the franc on Jan. 15, a move that sent the currency surging in value versus the euro and dollar. The euro fell around 14%, and the dollar by about 11% versus the Swiss currency in January.

SNB spokesman Walter Meier declined to comment on the rise in the value of the central bank's January foreign currency holdings. However, analysts said purchases during the period suggest the central bank has, and will continue buying up foreign currencies on the open market to manage the relative value of the franc even after removing the cap.

"The SNB will probably have to keep intervening in the currency market to curb the gains in the franc, which is still seen a haven for investors," said Esther Reichelt, a currency analyst at Commerzbank.

The SNB has acquired huge amounts of euros in recent years to curb the franc's gains versus the common currency, which is used in Switzerland's key export markets.

SNB governing board member Fritz Zurbruegg said in an interview with Swiss media last month that the amount of euros the central bank bought in the days before scrapping the cap on Jan. 15 had been considerable. If it hadn't removed the cap, the SNB would have had to spend an additional 100 billion francs in January to maintain the policy, he added.

"The SNB certainly intervened in January to weaken the franc, but not to the same extent it did during 2011, before imposing the cap, and in 2012," said Karsten Junius, chief economist at J. Safra Sarasin.

There has been widespread speculation that the Swiss central bank is now maintaining an unofficial corridor of 1.05 to 1.10 francs per euro. Mr. Meier, the SNB spokesman, declined to comment.

Elias
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SNB kauft im Januar massiv Fremdwährungen

Mit anderen Worten muss die SNB im Januar relativ viel Devisen dazugekauft haben, damit sich der Gesamtbestand der Reserven im Januar überhaupt erhöhen konnte. Andere Faktoren wie Veränderungen der Aktien- oder Anleihenkurse oder Zins- und Dividendenzahlungen dürften ebenfalls eine Rolle gespielt haben, sind aber schwierig zu quantifizieren, da die Details des SNB-Portfolios nicht bekannt sind.

http://www.finanzen.ch/nachrichten/devisen/SNB-kauft-im-Januar-massiv-Fr...

 

Wenn die SNB nach Aufhebung des Mindestkurses massiv gekauft hat, darf man sich schon die Frage stellen, warum sie nicht am Mindestkurs festgehalten hat.

 

Wie dem auch sei: das Umfeld war noch selten so schwierig. Sei es politisch oder wirtschaftlich.

 

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