Wirtschaftspolitik

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21.12.2011 08:29
#1
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Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitik –verständlich erklärt anhand von zwei Kühen

Christdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuenSie es.

Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn.
Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie:Europa:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine
Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen.Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tierere-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen.
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

Polnisches Unternehmen
Ihre beiden Kühe wurden letzte Woche gestohlen. Die Flagge hoch !

Griechisches Unternehmen
Sie besitzen zwei Kühe.
Beim zählen rutscht Ihnen eine Null in die Statistik. Sie melden der EU: "Wirtschaftswachstum 1000% gegenüber Vorjahr". Weil Sie sich jetzt bis zum Wert von 12 Kühen verschulden dürfen, nehmen Sie Kredite im Wert von 25 Kühen auf. Das Geld verprassen sie. Daraufhin leiht Ihnen die EU die fehlenden Kühe, um die Zinsen zu bezahlen. Im Vergleich zu vorher müssen Sie jetzt extreme
Einsparungen machen, Ihre Wirtschaft schrumpft. Sie beschimpfen das Land, das Ihnen die zusätzlichen Kühe geliehen hat.
 

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Benjamin Franklin

24.07.2012 07:47
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«Zirp»- und «Nirp»-Staaten

Neue Normalität

 

Leben mit tiefen und negativen Marktzinsen

 

Extrem niedrige und sogar negative Geld- und Kapitalmarktzinsen als Konsequenz der Politik der Notenbanken werden immer mehr zu einer neuen Normalität. Negative Renditen seien die neue Weltordnung am Anleihenmarkt, meint etwa Andrew Roberts, Analytiker der Royal Bank of Scotland. Die Euro-Zone ist allerdings durch eine sich verschärfende Bipolarität gekennzeichnet: Zentralen Ländern unter Führung von Deutschland, die laufend neue rekordtiefe Zinsen aufweisen, stehen periphere Länder gegenüber, deren Kapitalkosten wieder auf bedenkliche, die Finanzierbarkeit der Staatsschuld in Frage stellende Höhen gestiegen sind. Die hohen Zinsen, die vor allem Spanien als das von den Märkten gegenwärtig am schärfsten beobachtete Land für neue Anleihen bieten muss – über 7% für 10 Jahre bei einem «Spread» von 6% über deutschen Bundesanleihen – unterstreichen, dass trotz der politischen Gipfelhektik die Euro-Krise nicht eingedämmt worden ist.

Weitverbreitetes Phänomen

Während an der Euro-Peripherie die für neue Staatsanleihen geforderten Renditen weiter steigen, sinken nicht nur in Deutschland die Zinsen auf je nach Laufzeit tiefe oder negative Niveaus. Zu den Euro-Ländern mit sinkendem Zinsniveau gehören auch die Niederlande, Finnland, Österreich und nicht ohne Überraschung Frankreich und Belgien. Ausserhalb der Euro-Zone sind Dänemark, Schweden, Grossbritannien und die Schweiz zu nennen. Mittlerweile nähern sich auch Euro-Anleihen von EU-Ländern, die der Euro-Zone nicht angehören, wie Polen, Tschechien und Bulgarien, der Null-Prozent-Marke. Weltweit gehören den «Zirp»- und «Nirp»-Staaten (zero-interest-rate policy bzw. negative-interest-rate policy) auch Kanada, die USA und Japan an.

Das Phänomen der tiefen Zinsen ist nicht nur auf die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und anderer Notenbanken zurückzuführen. Zwar haben sie ihre Leitzinsen auf rekordtiefe Niveaus gesenkt und darüber hinaus auch durch Anleihenkäufe das Zinsniveau beeinflusst. Aber zu den anderen Faktoren gehört der zunehmend verzweifelte Versuch verunsicherter Investoren, als relativ sicher angesehene Anlagen zu erwerben – notfalls mit negativer Verzinsung. Nicht der Ertrag (Return on Investment), sondern die Kapitalerhaltung (Return of Investment) ist gefragt. Eine wichtige Rolle spielt auch, dass viele institutionelle Investoren aus regulatorischen und statutarischen Gründen gezwungen sind, Staatsanleihen zu kaufen und den Barbestand nicht über ein gewisses Mass steigen zu lassen. Da – laut JP Morgan – die Anzahl der erstklassigen Anleihen («AAA») kontinuierlich von 5331 im Jahr 2007 auf nur noch 3581 gefallen ist, wird das Angebot zunehmend knapp.

Immer häufiger warnen Marktkommentatoren vor Begleiterscheinungen von «Zirp» und «Nirp». Frederik Nerbrand und Daniel Fenn, Analytiker der Bankengruppe HSBC, erwarten einen den Konsum einschränkenden Einfluss. Da durch die tiefen Zinsen die Altersvorsorge in der bisher üblichen Art inadäquat werde, müssten die individuellen Rückstellungen kräftig erhöht oder die Erwartungen an eine zukünftige Rente und den Lebensstil ebenso kräftig zurückgeschraubt werden. Die den Marktzins manipulierende Tiefzinspolitik der Notenbanken stelle eine Teil-Enteignung von Sparern und Anlegern dar, kritisiert Thorsten Polleit im Degussa-Marktreport. Die gedrückten Zinsen reduzierten auch den Anreiz zur Bildung von Ersparnissen. Ausserdem verliere die Volkswirtschaft ihren wohl wichtigsten Kompass, und es könne zu makroökonomischen Fehlentwicklungen kommen.

Banken verstärkt gefährdet

Mit ihrer Zinspolitik hätten sich die Zentralbanken in unbekannte Gewässer gewagt, befürchtet Stephen Lewis von Monument Securities. Ihre Politik habe unbeabsichtigte und unliebsame Konsequenzen. Die beiden längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte der EZB im Dezember und Februar hätten den Nebeneffekt einer engeren Verknüpfung von Banken mit der Staatsschuldenkrise, da Finanzinstitute die zusätzliche Liquidität in Staatsanleihen anlegten. Diese schlechte Erfahrung habe die EZB aber nicht daran gehindert, die Verzinsung von Depositen von Banken auf 0% zu senken. Zwar hätten die Banken ihre Depositen reduziert, aber ihre Kreditvergabe nicht erhöht. Ein weiterer negativer Nebeneffekt der immer tieferen Zinsen sei, dass vor allem schwächere Banken immer mehr ausgegrenzt würden, weil die Kreditrendite in keinem Verhältnis zu den Risiken stehe.

 

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Benjamin Franklin

23.12.2011 13:50
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stones hat am 23.12.2011 - 13

stones hat am 23.12.2011 - 13:06 folgendes geschrieben:

Wäre der pro SVP Thread nicht plötzlich weg gewesen, dann hätte es diesen neuen Thread wohl nie gegeben...ist nur eine harmlose Vermutung

Was hat das erste Posting mit SVP zu tun? Nichts. Das Pamphlet hat seinen Ursprung in Deutschland, also der EU. das erkennt man schon an den Parteinamen.

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Benjamin Franklin

23.12.2011 13:06
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Wäre der pro SVP Thread nicht

Wäre der pro SVP Thread nicht plötzlich weg gewesen, dann hätte es diesen neuen Thread wohl nie gegeben...ist nur eine harmlose Vermutung:stop:

Cheers

stones

23.12.2011 08:29
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MMoser hat am 23.12.2011 - 06

MMoser hat am 23.12.2011 - 06:17 folgendes geschrieben:

MarcusFabian hat am 22.12.2011 - 22:32 folgendes geschrieben:

Schade 

Der Thread hat so schön angefangen und endet jetzt auch leider als SVP-Thread 

Lässt sich fast nicht vermeiden. Der Titel sagt es aus ja aus, Wirtschaftspolitik.

Kommt auf die Sichtweise an. Wer Anhänger einer Religion ist, wird seine Weisheit diesbezüglich kundtun. In vieler Hinsicht sind die Argumentationen hier sehr logisch .... scientologisch. Irgendwie steckt hinter diesen Clubs, Vereinen, Parteien, Logen ein Guru, Prophet, Imam, Volkstribun. Und an die lässt man nichts rankommen.

Zeugen Jehovas und Scientolgen belächelt man und merkt nicht, wie sehr man selber Gefangener einer Lehre ist.

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23.12.2011 06:17
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MarcusFabian hat am 22.12

MarcusFabian hat am 22.12.2011 - 22:32 folgendes geschrieben:

Schade 

Der Thread hat so schön angefangen und endet jetzt auch leider als SVP-Thread 

Lässt sich fast nicht vermeiden. Der Titel sagt es aus ja aus, Wirtschaftspolitik.:cool:

 

 

Gruss

MMoser

22.12.2011 22:32
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Schade 

Schade Crazy

Der Thread hat so schön angefangen und endet jetzt auch leider als SVP-Thread :bored:

22.12.2011 22:12
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stones hat am 22.12.2011 - 15

stones hat am 22.12.2011 - 15:00 folgendes geschrieben:

Die SVP hatte nur eine Kuh. Die SP und CVP Regierung hat sie der SVP weggenommen und im Bundesrat platziert.Dort sitzt sie weitere 4 Jahre ab und geht dann in Rente.

Die SVP hat ja noch ein Kalb im Rennen.
Milchkühe leben bestenfalls 6 Jahre, danach ist die Leistung ungenügend und sie müssen über die Klinge springen. Kälber sind nach 10 Monaten schlachtreif. Gnadenbrot kriegen sie selten. Die entlaufene Kuh Yvonne war schlau. Sie lebt jetzt bis ans Ende ihrer Tage in Deggendorf.

 

Letzendlich: Das Kalb folgt der Kuh

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Benjamin Franklin

22.12.2011 20:41
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MMoser hat am 22.12.2011 - 15

MMoser hat am 22.12.2011 - 15:22 folgendes geschrieben:



Es stand in allen Zeitungen, das Suchergebnis von Blick stand halt zuoberst. Das es keine echten Asylanten sind, hatte ich schon vor Jahren in einem Posting geschrieben. Es ist alles nicht neu was du schreibst. Es hat auch nichts mit Schengen zu tun. Die USA wie auch Australien gehören auch nicht zu Schengen und werden von Flüchtlingen überrollt.


Wie auch heute schon mehrfach geschrieben: Man kann aus Schengen austreten, die Armee an die Grenzen stellen, ausschaffen die Gesetze verschärfen usw.  es löst das Problem nicht, es bekämpft nur die Symptome.


Sollte ich einen echten Lösungsvorschalg von die übersehen haben, lass es mich wissen. Ich wiederhole: wir mässen die Probleme in den Herkunftsländern helfen zu lösen.


Ich habe Dir geantwortet, ohne den Link vom Blick zu lesen.

In England und USA kann man nicht mit der Schweiz vergleichen. Anderes System, andere Politik. Ich weiss auch nicht was die Quote pro Einheimischer zum Ausländer ist. Denke in der Schweiz hat es mehr Ausländer auf einen Schweizer.

 

 

Gruss

MMoser

22.12.2011 20:10
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Das Leben ist wahnsinnig

Das Leben ist wahnsinnig schön, wenn ich deutsche Gen-Milch mit Biergeschmack trinken darf und sich  die Nullen auf meinem Konto nach dem fünften Glas wie von Geisterhand verdoppeln.

Das nennt man dann wohl: Win-Win by Multi-Kulti.

Fine-Tuner

22.12.2011 17:32
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MMoser hat am 22.12.2011 - 15:22 folgendes geschrieben:

Staatden werden Rechte weggenommen. Wir haben fast keinen Einfluss mehr, wieviel imortiert wird.  Fairerweise muss ich eingestehen, es war der Volkswille, also leben wir halt damit.

Das Problem haben wir uns zum Teil selber zuzuschreiben. Klar wir stöhnen auf hohem Niveau, trotdem, ich bin mit dieser Situation nicht zufrieden.


 

 

Irland und England sind bei Schengen nicht dabei, es sind nur kooperierende Staaten. Trotzdem hat England massiven Probleme mit illegalen Einwandern. Wer in ein Land will, wird einen Weg finden, Schengen hin oder her.

Selbst wenn man Schengen aufkündigen würde: Es kommen deswegen nicht weniger. Das kümmert die doch nicht. Die haben Schlepperbanden viel bezahlt und zu Hause wartet der Clan, dass das investierte Geld zurückkommt. Und wenn er ohne Knete nach Hause kommt - was einer Schmach gleichkommt - schicken sie ihn wieder zurück.

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Benjamin Franklin

22.12.2011 15:22
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Elias hat am 22.12.2011 - 15

Elias hat am 22.12.2011 - 15:03 folgendes geschrieben:



MMoser hat am 22.12.2011 - 14:40 folgendes geschrieben:


Es stand in allen Zeitungen, das Suchergebnis von Blick stand halt zuoberst. Das es keine echten Asylanten sind, hatte ich schon vor Jahren in einem Posting geschrieben. Es ist alles nicht neu was du schreibst. Es hat auch nichts mit Schengen zu tun. Die USA wie auch Australien gehören auch nicht zu Schengen und werden von Flüchtlingen überrollt.

Wie auch heute schon mehrfach geschrieben: Man kann aus Schengen austreten, die Armee an die Grenzen stellen, ausschaffen die Gesetze verschärfen usw.  es löst das Problem nicht, es bekämpft nur die Symptome.


Sollte ich einen echten Lösungsvorschalg von die übersehen haben, lass es mich wissen. Ich wiederhole: wir mässen die Probleme in den Herkunftsländern helfen zu lösen.


Glaube mir, der Blick lügt wirklich.... glaube nicht alles...


Nun im Ernst. Schengen ist doch auch so ein Konstrukt. Den Staatden werden Rechte weggenommen. Wir haben fast keinen Einfluss mehr, wieviel imortiert wird.  Fairerweise muss ich eingestehen, es war der Volkswille, also leben wir halt damit.


Das Problem haben wir uns zum Teil selber zuzuschreiben. Klar wir stöhnen auf hohem Niveau, trotdem, ich bin mit dieser Situation nicht zufrieden.


 

Gruss

MMoser

22.12.2011 15:03
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MMoser hat am 22.12.2011 - 14

MMoser hat am 22.12.2011 - 14:40 folgendes geschrieben:

Du solltest nicht den Blick lesen, der lügt nur

Du solltest das ... http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/78210/s_name/parteizeitung , lesen


Heute habe ich ein gutes Interview vom Chef Asylanten Amt gehört. Keine Einfache Sache. In Holland dauert ein Verfahren 2 Monate in der Schweiz 1400 Tage.


Zu der Sache Bettwil sagte er, es hätte schon andere Orte gegeben, die zuerst nicht einverstanden waren und dann Ihre Meinung geändert hatten. Für mich heisst das Verarschung der Bettwiler...


Tunesier als sogenannte Asylanten, ist ebenfalls ein Problem, es sind gar keine Asylanten. Ein Hoch auch Schengen...

Es stand in allen Zeitungen, das Suchergebnis von Blick stand halt zuoberst. Das es keine echten Asylanten sind, hatte ich schon vor Jahren in einem Posting geschrieben. Es ist alles nicht neu was du schreibst. Es hat auch nichts mit Schengen zu tun. Die USA wie auch Australien gehören auch nicht zu Schengen und werden von Flüchtlingen überrollt.

Wie auch heute schon mehrfach geschrieben: Man kann aus Schengen austreten, die Armee an die Grenzen stellen, ausschaffen die Gesetze verschärfen usw.  es löst das Problem nicht, es bekämpft nur die Symptome.

Sollte ich einen echten Lösungsvorschalg von die übersehen haben, lass es mich wissen. Ich wiederhole: wir mässen die Probleme in den Herkunftsländern helfen zu lösen.

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Benjamin Franklin

22.12.2011 15:00
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Elias hat am 21.12.2011 - 08

Elias hat am 21.12.2011 - 08:29 folgendes geschrieben:

Wirtschaftspolitik –verständlich erklärt anhand von zwei Kühen
Sozialist
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

 

Die SVP hatte nur eine Kuh. Die SP und CVP Regierung hat sie der SVP weggenommen und im Bundesrat platziert.Dort sitzt sie weitere 4 Jahre ab und geht dann in Rente.

Cheers

stones

22.12.2011 14:40
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Elias hat am 22.12.2011 - 14

Elias hat am 22.12.2011 - 14:06 folgendes geschrieben:



MMoser hat am 22.12.2011 - 13:30 folgendes geschrieben:



 


@Elias, das löst aber unser Problem nicht. Nehmen wir nun unbeschränkt noch mehr auf?


 


So ein Seich....


Niemand hat behauptet, dass dadurch ein Problem gelöst wird. Ich habe auch nicht geschrieben, man solle unbeschränkt aufnehmen. Ich habe ja weiter oben geschrieben, dass solange die Probleme in den Herkunftsländern nicht gelöst werden, auch die Flüchtlingsströme anhalten werden.  Die Menschen sind bestens informiert und wissen, wohin sie müssen und was dann zu tun ist. Und Schlepperbanden machen ein Geschäft daraus.


Das Problem sehen ist das eine, eine Lösung finden das andere. Natürlich muss man sie abweisen, Es wird ja auch fortlaufend gemacht und es wird auch versucht, das Druchlaufverfahen zu verkürzen.  Sie werden trotzdem kommen und im Falle einer Ausschaffung versuchen, unterzutauchen, War ja kürzlich bei den Nigerianern so.


Wie lautet den die Lösung der SVP?


Die Forderungen der SVP zur Lösung des Asylproblems


Die Einreichung von Asylgesuchen bei schweizerischen Auslandvertretungen ist weiterhin zu gewährleisten http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/78200/s_name/pressekonferenzdetail/newsC...


Obige Forderung ist z.B. Seich und wurde mittlerweile zum Glück schon mal nicht beachtet.


Keine Asylgesuche mehr bei CH-BotschaftenBERN - Der Ständerat will das Asylgesetz verschärfen.http://www.blick.ch/news/schweiz/keine-asylgesuche-mehr-bei-ch-botschaft...


Es sind alles keine Lösungen, die Hürden werden erhöht, aber sie kommen trotzdem.


Du solltest nicht den Blick lesen, der lügt nur:biggrin:


Du solltest das ... http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/78210/s_name/parteizeitung , lesen:db:


Heute habe ich ein gutes Interview vom Chef Asylanten Amt gehört. Keine Einfache Sache. In Holland dauert ein Verfahren 2 Monate in der Schweiz 1400 Tage.


Zu der Sache Bettwil sagte er, es hätte schon andere Orte gegeben, die zuerst nicht einverstanden waren und dann Ihre Meinung geändert hatten. Für mich heisst das Verarschung der Bettwiler...


Tunesier als sogenannte Asylanten, ist ebenfalls ein Problem, es sind gar keine Asylanten. Ein Hoch auch Schengen...


 


 


 

Gruss

MMoser

22.12.2011 14:06
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MMoser hat am 22.12.2011 - 13

MMoser hat am 22.12.2011 - 13:30 folgendes geschrieben:

 

@Elias, das löst aber unser Problem nicht. Nehmen wir nun unbeschränkt noch mehr auf?


So ein Seich....

Niemand hat behauptet, dass dadurch ein Problem gelöst wird. Ich habe auch nicht geschrieben, man solle unbeschränkt aufnehmen. Ich habe ja weiter oben geschrieben, dass solange die Probleme in den Herkunftsländern nicht gelöst werden, auch die Flüchtlingsströme anhalten werden.  Die Menschen sind bestens informiert und wissen, wohin sie müssen und was dann zu tun ist. Und Schlepperbanden machen ein Geschäft daraus.

Das Problem sehen ist das eine, eine Lösung finden das andere. Natürlich muss man sie abweisen, Es wird ja auch fortlaufend gemacht und es wird auch versucht, das Druchlaufverfahen zu verkürzen.  Sie werden trotzdem kommen und im Falle einer Ausschaffung versuchen, unterzutauchen, War ja kürzlich bei den Nigerianern so.

Wie lautet den die Lösung der SVP?

Die Forderungen der SVP zur Lösung des Asylproblems

Die Einreichung von Asylgesuchen bei schweizerischen Auslandvertretungen ist weiterhin zu gewährleisten http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/78200/s_name/pressekonferenzdetail/newsC...

Obige Forderung ist z.B. Seich und wurde mittlerweile zum Glück schon mal nicht beachtet.

Keine Asylgesuche mehr bei CH-BotschaftenBERN - Der Ständerat will das Asylgesetz verschärfen.http://www.blick.ch/news/schweiz/keine-asylgesuche-mehr-bei-ch-botschaft...

Es sind alles keine Lösungen, die Hürden werden erhöht, aber sie kommen trotzdem.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

22.12.2011 13:30
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@Elias, das löst aber unser

@Elias, das löst aber unser Problem nicht. Nehmen wir nun unbeschränkt noch mehr auf?


So ein Seich....

Gruss

MMoser

22.12.2011 11:35
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Minerva hat am 22.12.2011 -

Minerva hat am 22.12.2011 - 11:21 folgendes geschrieben:



at mmoser


Komm hör mal auf dich hier so diplomatisch und korrekt zu geben. Scheinst mir ein BDP ler zu sein.


Wenn es um die Interessen des Landes geht, kann man sich Linke-Utopien nicht leisten. Alles Blablabla was von denen kommt. Desahlb sind die auch nie emotional die Linken. Denen geht es nicht um die Werte und Intressen der Schweiz, nein, denen geht es darum dieses Land auf EU-Niveau zu bringen.


 


Der Tag wird kommen an dem sich die Big-Multis und alle Reichen und Wohlhabenden sich aus dem Staub machen werden. Dann können wir uns anstelle von Vasella's +Co mit Mustafa,Admir,Hakan +Co. begnügen aber bis dahin bin ich auch weg.


Hauptsache es werden in den Medien diejenigen angegriffen die diesem Land Wohlstand gebracht haben. Die fleissigen und Arbeitsplätzeschaffenede werden gemobbt die Vergewaltiger und Scheinasylanten werden gebäbälet. Hopp Ringier Hopp Tamedia Hopp SF hümpft alle zusammen in ein tiefes schwarzes Loch, vielleicht lässt sich die schleichende verarmung der Schweiz verhindern.


 


Wer Blocher so nennt wie es der dreckige Parasit gemacht hat, kann sich auf mein Konter gefasst machen.


 


In der Sache bin einig mit Dir.


Aber... ich bin eigentlich in meinem Umfeld bekannt dafür, dass ich direkt sage was ich denke. Man wirft mir dann auch mal Verfehlungen vor. Meist aber, wenn dem anderen die Argumente fehlen oder wenn er sich unterlegen fühlt.:bee:


Das mache ich aber vorwiegend von Angesicht zu Angesicht, nicht im Forum.


Kann dir aber versichern, bin kein Freund des 5% `ers. Habe auch schon scharfe Leserbriefe geschrieben. Dann steht aber mein Name darunter und man weiss wer ich bin.


Das geht in einem Forum nicht.

Gruss

MMoser

22.12.2011 11:21
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Elias hat am 22.12.2011 - 10

Elias hat am 22.12.2011 - 10:50 folgendes geschrieben:

MMoser hat am 22.12.2011 - 09:32 folgendes geschrieben:

Kontingentierung ist ebenfalls eine gute Sache. Das merken wir vermutlich schon Mitte 2012. Auch wenn die meisten anders predigen.

 

Vorab lösen wir unser angeblich nicht bestehende Problem in der Asylpolitik, in dem die Leute in einem so reichen Land wie die Schweiz auf der Strasse warten müssen. Wir haben ja wirklich kein Problem, wie wir aus linken und mittlerer Seite hörten.


 

Durchaus möglich, dass 2012 eine happige Delle kommen wird. Ob wir die 5% der 90er-Jahre erreichen werden? Danach gehen die Arbeitslosenzahlen zurück. In ganz Europa. Polen geht es recht gut, weil sie ihre Fachkräfte zurückrufen konnten. Mit Kontigentierung wären wir nicht da, wo wir heute sind. Das wollen einige nicht merken.

Die Asylproblematik ist ein europaweites Problem. Niemand bestreitet es. Die SVPler unterstellen es gebetsmählenartig den anderen, dass sie darin kein Proplem sehen. Wunschdenken. Blocher, der Penner, hatte es seinerzeit verschlafen. Als er BR war, gingen die Zahlen zwar zurück und darauf war er auch mächtig stolz. Blöd war halt nur, dass sie rundherum noch stärker zurückgingen. Die EU hatte halt besser "gerufen". Er hatte seine Chance gehabt, der Scheinlöser. Es sind überwiegend Wirtschaftflüchtlinge und die werden weltweit dorthin wandern, wo der Honig fliesst. Eben ist doch ein Boot mit 250 Menschen an Bord vor Indonesien abgesoffen, welches auf dem Weg nach Australien war. Unter Somaruga geht in dieser Sache mehr. Lösen kann man das Problem nur dadurch, dass es in den Ursprungsländern wirtschaftlich besser geht. Und das ist eine langwierige Aufgabe.

Wir können Geld in Entwicklungsprojekte und Aufbauhilfe stecken, müssen aber nicht. Man kann auch die üblichen Stammtischeparolen von sich geben. Bis dahin verwenden wir halt das Geld für Ausschaffungen.

at elias

 

Hör mal du kleiner Parasit, wenn du dir die Freiheit und das Recht nimmst Hr. Blocher so zu nennen, dann nehme ich mir ebenfalls das Recht und nenne dich von nun an kleiner dreckiger Parasit.

Das lustige ist, dass die Medien die du konsumierst-kleiner Parasit- immer was schwafeln von wegen die SVP sei unanständig, vergreife sich im Ton, greife andersdenkende an usw usf.

Ihr Linken-Kanalratten seid aber Weltmeister im Beschimpfen/Verunglimpfen der SVP. 

at mmoser

Komm hör mal auf dich hier so diplomatisch und korrekt zu geben. Scheinst mir ein BDP ler zu sein.

Wenn es um die Interessen des Landes geht, kann man sich Linke-Utopien nicht leisten. Alles Blablabla was von denen kommt. Desahlb sind die auch nie emotional die Linken. Denen geht es nicht um die Werte und Intressen der Schweiz, nein, denen geht es darum dieses Land auf EU-Niveau zu bringen.

 

Der Tag wird kommen an dem sich die Big-Multis und alle Reichen und Wohlhabenden sich aus dem Staub machen werden. Dann können wir uns anstelle von Vasella's +Co mit Mustafa,Admir,Hakan +Co. begnügen aber bis dahin bin ich auch weg.

Hauptsache es werden in den Medien diejenigen angegriffen die diesem Land Wohlstand gebracht haben. Die fleissigen und Arbeitsplätzeschaffenede werden gemobbt die Vergewaltiger und Scheinasylanten werden gebäbälet. Hopp Ringier Hopp Tamedia Hopp SF hümpft alle zusammen in ein tiefes schwarzes Loch, vielleicht lässt sich die schleichende verarmung der Schweiz verhindern.

 

Wer Blocher so nennt wie es der dreckige Parasit gemacht hat, kann sich auf mein Konter gefasst machen.

 

22.12.2011 11:20
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Elias hat am 22.12.2011 - 10

Elias hat am 22.12.2011 - 10:50 folgendes geschrieben:



Durchaus möglich, dass 2012 eine happige Delle kommen wird. Ob wir die 5% der 90er-Jahre erreichen werden? Danach gehen die Arbeitslosenzahlen zurück. In ganz Europa. Polen geht es recht gut, weil sie ihre Fachkräfte zurückrufen konnten. Mit Kontigentierung wären wir nicht da, wo wir heute sind. Das wollen einige nicht merken.Die Asylproblematik ist ein europaweites Problem. Niemand bestreitet es. Die SVPler unterstellen es gebetsmählenartig den anderen, dass sie darin kein Proplem sehen. Wunschdenken. Blocher, der Penner, hatte es seinerzeit verschlafen. Als er BR war, gingen die Zahlen zwar zurück und darauf war er auch mächtig stolz. Blöd war halt nur, dass sie rundherum noch stärker zurückgingen. Die EU hatte halt besser "gerufen". Er hatte seine Chance gehabt, der Scheinlöser. Es sind überwiegend Wirtschaftflüchtlinge und die werden weltweit dorthin wandern, wo der Honig fliesst. Eben ist doch ein Boot mit 250 Menschen an Bord vor Indonesien abgesoffen, welches auf dem Weg nach Australien war. Unter Somaruga geht in dieser Sache mehr. Lösen kann man das Problem nur dadurch, dass es in den Ursprungsländern wirtschaftlich besser geht. Und das ist eine langwierige Aufgabe.Wir können Geld in Entwicklungsprojekte und Aufbauhilfe stecken, müssen aber nicht. Man kann auch die üblichen Stammtischeparolen von sich geben. Bis dahin verwenden wir halt das Geld für Ausschaffungen.

Nun ich weiss nicht ob Deine Vorwürfe an Blocher gerechtfertigt sind.


Seine Stärke war bis jetzt, dass er die Zeichen der Zeit vor allen anderen erkannt hatte.


Sein Problem ist, dass er nicht loslassen kann.


Man soll nicht vergessen, dass er unter scharfer Beobachtung stand. Tatsache ist, er sagte voraus, dass die Asylgesuche zunehmen würden.  Er hatte recht. Heute ist anders. Ob Sommaruga, oder ihr Departement, es wirklich so toll machen?Bettwil, Asylanten auf Strasse etc... . Ich denke, dieses Departement hat es nicht einfach.


Polen geht es nicht schlecht, richtig. Aber Polen ist nicht die EU! Das kommt mir vor wie das festhalten an einem Strohhalm.


Wir haben eine Art Meinstream im Gedankengut der Leute, welche das eigene Empfinden immer mehr abstumpfen wird. Mit dem Mantel der Einigkeit nimmt man den Leuten demokratische Rechte weg.  Das ist nicht gut und ich werte es als eine Zeiterscheinung.


Wir werde als eigenständige Schweiz immer mehr auch in dieses Korsett gezwungen.


Wer spart noch? Niemand, dieses Wort kann man zwar oft lesen, was dies aber wirklich bedeutet, das wissen wohl die ältere Generationen.


Wir haben auch nie einen Krieg miterleben müssen. Hungern kennen wir nur zwischen 11.00 und 12.00 Uhr (symbolisch).


Eine richtige Entscheidung zu treffen, da wäre ich überfordert.


 

Gruss

MMoser

22.12.2011 10:50
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MMoser hat am 22.12.2011 - 09

MMoser hat am 22.12.2011 - 09:32 folgendes geschrieben:

Kontingentierung ist ebenfalls eine gute Sache. Das merken wir vermutlich schon Mitte 2012. Auch wenn die meisten anders predigen.


Vorab lösen wir unser angeblich nicht bestehende Problem in der Asylpolitik, in dem die Leute in einem so reichen Land wie die Schweiz auf der Strasse warten müssen. Wir haben ja wirklich kein Problem, wie wir aus linken und mittlerer Seite hörten.


 

Durchaus möglich, dass 2012 eine happige Delle kommen wird. Ob wir die 5% der 90er-Jahre erreichen werden? Danach gehen die Arbeitslosenzahlen zurück. In ganz Europa. Polen geht es recht gut, weil sie ihre Fachkräfte zurückrufen konnten. Mit Kontigentierung wären wir nicht da, wo wir heute sind. Das wollen einige nicht merken.

Die Asylproblematik ist ein europaweites Problem. Niemand bestreitet es. Die SVPler unterstellen es gebetsmählenartig den anderen, dass sie darin kein Proplem sehen. Wunschdenken. Blocher, der Penner, hatte es seinerzeit verschlafen. Als er BR war, gingen die Zahlen zwar zurück und darauf war er auch mächtig stolz. Blöd war halt nur, dass sie rundherum noch stärker zurückgingen. Die EU hatte halt besser "gerufen". Er hatte seine Chance gehabt, der Scheinlöser. Es sind überwiegend Wirtschaftflüchtlinge und die werden weltweit dorthin wandern, wo der Honig fliesst. Eben ist doch ein Boot mit 250 Menschen an Bord vor Indonesien abgesoffen, welches auf dem Weg nach Australien war. Unter Somaruga geht in dieser Sache mehr. Lösen kann man das Problem nur dadurch, dass es in den Ursprungsländern wirtschaftlich besser geht. Und das ist eine langwierige Aufgabe.

Wir können Geld in Entwicklungsprojekte und Aufbauhilfe stecken, müssen aber nicht. Man kann auch die üblichen Stammtischeparolen von sich geben. Bis dahin verwenden wir halt das Geld für Ausschaffungen.

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

22.12.2011 09:32
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Elias hat am 22.12.2011 - 09

Elias hat am 22.12.2011 - 09:19 folgendes geschrieben:



MMoser hat am 22.12.2011 - 08:36 folgendes geschrieben:



Um so wichtiger ist es, dass wir unseren Patriotismus beibehalten und nicht nur Kopfnicken, wenn die EU ruft.  Da gehört auch eine Einschränkung der Einwanderer dazu. 


 


Was ist richtig und was ist falsch?


Die EU ruft? Deutschland ruft, aber es kommen nicht so viele wie erwünscht. Vorallem die Facharbeiter hören den Ruf nicht.


Wie schon mehrfach geschrieben: die geburtenstarken Jahrgänge treten seit kurzem in den Ruhestand. Jeden Monat treten mehr aus als Patrioten nachrücken.. Und die ganz starken Jahrgänge kommen erst noch. Die Zuwanderer füllen überwiegend jene Jahrgängslücken auf, die wegen dem Pillenknick entstanden sind.


Hätte es den Pillenknick nicht gegeben, hätten wir heute wesentlich mehr Patrioten in unserem Land, als wir heute Einwohner haben. Und das wäre in ganz Europa so. Alles wäre noch mehr verbaut und überfüllt. Und die Arberitslosenauote wäre verheerend hoch.


Wie hatten in den 90ern mal über 5% Arbeitslosenquote. Ohne Personenfreizügig, dafür mit der von der SVP so geliebten Kontigentierung. Als KMU ist man bei der Kontigentierung chancenlos, Da räumen diejenigen, die in Bern wirken und so mauschekn können, vorzeitig alles ab. Die KMU's sind die Stütze der Wirtschaft und die haben keine Zeit für den ganzen Papierkram. Die Vorteile der Personenfreizügigkeit überwiegen die Nachteile. Die negativen Auswirkungen wie z.B. Lohndumping müssen bekämpft werden.


Deutschland ist die EU. Alle klammern sich daran.


Ich hatte noch nie Probleme Ausländer einzustellen auch vorher nicht. Früher gab es doch die Saisoniers, ich fand das eine gute Sache.


Kontingentierung ist ebenfalls eine gute Sache. Das merken wir vermutlich schon Mitte 2012. Auch wenn die meisten anders predigen.


Vorab lösen wir unser angeblich nicht bestehende Problem in der Asylpolitik, in dem die Leute in einem so reichen Land wie die Schweiz auf der Strasse warten müssen. Wir haben ja wirklich kein Problem, wie wir aus linken und mittlerer Seite hörten.


Es sind nicht nur Ing. und Professoren die Einwandern wollen.


Es lebe das Recht auf Rechtstaatlichkeit...


Damit Du geben kannst, musst Du zuerst nehmen können.


 

Gruss

MMoser

22.12.2011 09:19
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MMoser hat am 22.12.2011 - 08

MMoser hat am 22.12.2011 - 08:36 folgendes geschrieben:

Um so wichtiger ist es, dass wir unseren Patriotismus beibehalten und nicht nur Kopfnicken, wenn die EU ruft.  Da gehört auch eine Einschränkung der Einwanderer dazu. 


Was ist richtig und was ist falsch?

Die EU ruft? Deutschland ruft, aber es kommen nicht so viele wie erwünscht. Vorallem die Facharbeiter hören den Ruf nicht.

Wie schon mehrfach geschrieben: die geburtenstarken Jahrgänge treten seit kurzem in den Ruhestand. Jeden Monat treten mehr aus als Patrioten nachrücken.. Und die ganz starken Jahrgänge kommen erst noch. Die Zuwanderer füllen überwiegend jene Jahrgängslücken auf, die wegen dem Pillenknick entstanden sind.

Hätte es den Pillenknick nicht gegeben, hätten wir heute wesentlich mehr Patrioten in unserem Land, als wir heute Einwohner haben. Und das wäre in ganz Europa so. Alles wäre noch mehr verbaut und überfüllt. Und die Arberitslosenauote wäre verheerend hoch.

Wie hatten in den 90ern mal über 5% Arbeitslosenquote. Ohne Personenfreizügig, dafür mit der von der SVP so geliebten Kontigentierung. Als KMU ist man bei der Kontigentierung chancenlos, Da räumen diejenigen, die in Bern wirken und so mauschekn können, vorzeitig alles ab. Die KMU's sind die Stütze der Wirtschaft und die haben keine Zeit für den ganzen Papierkram. Die Vorteile der Personenfreizügigkeit überwiegen die Nachteile. Die negativen Auswirkungen wie z.B. Lohndumping müssen bekämpft werden.

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Benjamin Franklin

22.12.2011 08:36
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Elias hat am 21.12.2011 - 21

Elias hat am 21.12.2011 - 21:38 folgendes geschrieben:



MMoser hat am 21.12.2011 - 19:07 folgendes geschrieben:



Nun ich wäre auch für "fast" alles, was die CH Wirtschaft entlastet. Persönlich bin ich aber für einen einheitlichen Mwst. Satz. Am liebsten für weniger Abgaben....


Aber ich wäre auch dafür, dass man den CHF noch ein bisschen schwächen würde.


Bundesratswahl durch das Volk.


Für den Einheitssatz bin ich schon lange. Die Wirtschaft und speziell den Konsument entlasten ist immer gut.


Den Franken wollen auch praktisch alle schwächer sehen. Die SNB habe den geldpolitischen Spielraum für eine Kursuntergrenze von 1.40 zum Euro, hiess es heute im NR. Das hat dann halt bei gewissen Importprodukten eine Teuerung zur Folge.


Schwierige Sache.


Wenn die EZB 500 Milliarden in die Banken pumpt. Wer hat da den Gewähr, dass dieser Betrag  die Wirtschaft und schlussendlich den Bürger erreicht?


Anhand solcher Umstände, bleibt uns fast nichts anderes übrig, dass man den CHF abwerten muss. Machen wir es nicht, so wird unser Nachteil nur noch grösser.


Um so wichtiger ist es, dass wir unseren Patriotismus beibehalten und nicht nur Kopfnicken, wenn die EU ruft.  Da gehört auch eine Einschränkung der Einwanderer dazu. 


Was ist richtig und was ist falsch?


Ich glaube, das kann niemand so recht sagen. Wichtig ist, dass wir zu unserem Land stehen und uns nicht von den anderen bevormunden lassen müssen.


Es ist eine schweizer Tugend, dass wir Tröpchenweise reagieren und nicht überstürzt handeln.


Das heisst, wir müssen für uns schauen und nicht jeden Mist mitmachen. Wir werden so oder so schon dazu gezwungen.


 


 

Gruss

MMoser

21.12.2011 21:38
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MMoser hat am 21.12.2011 - 19

MMoser hat am 21.12.2011 - 19:07 folgendes geschrieben:

Nun ich wäre auch für "fast" alles, was die CH Wirtschaft entlastet. Persönlich bin ich aber für einen einheitlichen Mwst. Satz. Am liebsten für weniger Abgaben....

Aber ich wäre auch dafür, dass man den CHF noch ein bisschen schwächen würde.

Bundesratswahl durch das Volk.

Für den Einheitssatz bin ich schon lange. Die Wirtschaft und speziell den Konsument entlasten ist immer gut.

Den Franken wollen auch praktisch alle schwächer sehen. Die SNB habe den geldpolitischen Spielraum für eine Kursuntergrenze von 1.40 zum Euro, hiess es heute im NR. Das hat dann halt bei gewissen Importprodukten eine Teuerung zur Folge.

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Benjamin Franklin

21.12.2011 19:07
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Elias hat am 21.12.2011 - 15

Elias hat am 21.12.2011 - 15:15 folgendes geschrieben:

Komt zum obigen dazu:

Mehrwertsteuer-Einheitssatz versenkt:Nur FDP und Grünliberale für Einheitssatz

 

Die SVP hatte vermutlich jein gestimmt, da sie ja für nichts verantwortlich sein will. Es ist wirklich birräweich, was da in einigen Köpfen abgeht. Oft können wir ja auch noch darüber abstimmen, sofern SP und SVP nicht mit einer unheiligen Allianz eine Vorlage versemmeln. Wer weiss, vielleicht dürfen wir auch über die Gripen befinden.

Auf die Wahl des BR durch das Volk freue ich mich. Dann ist Schluss mit dem Schabernack. Am swiss BR contest heisst es dann: SVP zero points

 

 

Nun ich wäre auch für "fast" alles, was die CH Wirtschaft entlastet. Persönlich bin ich aber für einen einheitlichen Mwst. Satz. Am liebsten für weniger Abgaben....

Aber ich wäre auch dafür, dass man den CHF noch ein bisschen schwächen würde.

Bundesratswahl durch das Volk. Es stellt sich die Frage, was für ein Wahlsystem.

Dann stellte sich die Frage, wer kandidiert. Ein Berset hätte man wohl kaum gewählt, ginge es um eine Majorz Wahl.  Man kennt ihn ja nicht.

Im Aargau NR Giezendanner am meisten Stimmen, schweizweit NR Rickli am besten gewählt.

Überhaupt im Kanton Aargau die SVP mit Abstand am meisten Stimmen. Kt. ZH glaube ich auch. Aber wir haben Proporz System.....

Gute Einleitung in diesen Tread Elias, bravo!

 

 

 

 

Gruss

MMoser

21.12.2011 15:15
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Komt zum obigen dazu:

Komt zum obigen dazu:

Mehrwertsteuer-Einheitssatz versenkt:Nur FDP und Grünliberale für Einheitssatz

 

Die SVP hatte vermutlich jein gestimmt, da sie ja für nichts verantwortlich sein will. Es ist wirklich birräweich, was da in einigen Köpfen abgeht. Oft können wir ja auch noch darüber abstimmen, sofern SP und SVP nicht mit einer unheiligen Allianz eine Vorlage versemmeln. Wer weiss, vielleicht dürfen wir auch über die Gripen befinden.

Auf die Wahl des BR durch das Volk freue ich mich. Dann ist Schluss mit dem Schabernack. Am swiss BR contest heisst es dann: SVP zero points

 

 

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Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
Benjamin Franklin

21.12.2011 14:41
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Minerva hat am 21.12.2011 -

Minerva hat am 21.12.2011 - 13:43 folgendes geschrieben:

Ihr werdet sehen was die Links-Mitte-Regierung aus der Schweiz machen wird.                                                                                                                                                             Die Schweiz wird sowas von ausgelutscht und unattraktiv gemacht. Danke SP, BDP,CVP,GLP,Grüne und FDP, wirklich vielen Dank.

Was ist mit der EVP und den Grünliberalen?

Der SVP verdanken wir unter andem den von Anfang an zweitklassigen Tiger und den erstklasigen Leopardpanzer (von denen die Hälfte nur noch als Ersatzteillager fungiert) und all den anderen unnützen Krempel und jetzt kommt dann noch die Gripen. Auch das sei herzlich verdankt. Man kann sich auch so auslutschen lassen. Wir wären schuldenfrei, hätte man auf einen Grossteil des Arsenals verzichtet.

 

Rechnen

Im BR sind, waren und werden bis auf weiteres sein: 2 SPler

Wäre EWS durch enen SVP-Hardliner ersetzt worden, wäre die Regierung  nicht mehr Links-Mitte sondern Mitte-Links. Nach SVPschen Rechenkünsten wäre sie vielleicht Mitte-Rechts oder gar Rechts-Mitte. Mathematisch nicht begründbar.

Um eine Links-Regierung zu haben, müssten mehr als 2 Sitze im BR von SP und/oder Grünen besetzt sein. So viele Linksparteien gibt es zudem  ja nicht, wie es Mitte oder Rechte gibt

 

 

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Benjamin Franklin

21.12.2011 13:43
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Bern (awp/sda) - Die Schweiz

Bern (awp/sda) - Die Schweiz weicht das Bankgeheimnis weiter auf. Sie leistet künftig vielen Staaten auch dann Amtshilfe, wenn diese den Namen des mutmasslichen Steuersünders nicht angeben. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat einer Ergänzung diverser Doppelbesteuerungsabkommen zugestimmt.

Es handelt sich nicht um die ersten Abkommen diesen Zuschnitts: Einer Serie hatten die Räte bereits im Juni zugestimmt. Das Bankgeheimnis und dessen schrittweise Lockerung bleibt jedoch in den Räten umstritten.

Der Bundesrat hatte im Frühjahr 2009 beschlossen, sich dem Druck der OECD zu beugen und die Amtshilfe auf Fälle von Steuerhinterziehung auszuweiten. Zunächst war er aber davon ausgegangen, dass die Staaten Namen und Adresse der Kontoinhaber nennen müssen.

Als sich Anfangs Jahr abgezeichnete, dass die Schweiz wegen dieser restriktiven Interpretation der Amtshilferegeln von der OECD unter Druck geraten könnte, schlug der Bundesrat eine Anpassung vor. Demnach soll der mutmassliche Steuersünder auch auf andere Weise als mit Namen und Adresse identifiziert werden können.

WIDERSTAND IM NATIONALRAT

Im Ständerat war dies unbestritten. Zu diskutieren gab lediglich die Ergänzung des Doppelbesteuerungsabkommens mit den USA, das eine spezielle Regelung vorsieht: Die Schweiz soll den USA auch bei Gruppenanfragen auf Basis von Verhaltensmustern Amtshilfe leisten.

Das Abkommen mit den USA stand im Nationalrat am Mittwoch indes nicht zur Diskussion, da sich die vorberatende Kommission erst im Januar damit befassen wird. Es ging lediglich um namenlose Anfragen. Der Ratsrechten geht jedoch schon das zu weit: Sie wollte in den Abkommen stattdessen festhalten, dass die Angabe des Namens und der Adresse zwingend sind.

"UNERTRÄGLICHES CHAOS"

Alles andere gehe weit über das hinaus, was alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz versprochen habe, kritisierte Hans Kaufmann (SVP/ZH). Anfragen ohne Namen würden auf Raster-Fahndungen hinauslaufen. Ausserdem wolle die OECD nun offenbar Gruppenanfragen zum Standard erklären.

Es sei höchst problematisch für die Rechtssicherheit, wenn die Doppelbesteuerungsabkommen "alle paar Monate" geändert würden, sagte Kaufmann. Er sprach von einem "unerträglichen Chaos". Caspar Baader (SVP/BL) gab zu bedenken, der Finanzplatz sei bereits geschwächt. Wenn der Schutz der Privatsphäre von Bankkunden nicht mehr gewährleistet sei, würden viele auf andere Finanzplätze ausweichen.

KEIN SCHUTZ FÜR STEUERHINTERZIEHER

Die Vertreter der anderen bürgerlichen Parteien sprachen sich für die ergänzten Abkommen aus. Die Schweiz habe jedes Interesse an einem sauberen Finanzplatz, gab Hansjörg Hassler (BDP/GR) zu bedenken. Die Linke wollte ihrerseits weiter gehen und die geplante Gruppenanfrage-Regelung mit den USA auch in andere Abkommen einbauen.

Mit Anfragen ohne Namen sind SP und Grüne einverstanden. "Wir stehen für ein Bankgeheimnis ein, das Steuerhinterzieher nicht schützt", erklärte Louis Schelbert (Grüne/LU). Hildegard Fässler (SP/SG) gab zu bedenken, dass die Schweiz ohne die Ergänzung wahrscheinlich wieder auf "irgendeiner schwarzen, grauen oder braunen Liste" gelandet wäre.

WEISSGELDSTRATEGIE IM JANUAR

Auch die Linke kritisierte allerdings das Vorgehen des Bundesrates. Immer erst auf Druck von aussen zu reagieren sei falsch, befand Fässler. "Ich bin es leid, nachhinkend legiferieren zu müssen." Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf bat um Geduld.

Der Bundesrat sei dabei, die Entscheidgrundlagen für das weitere Vorgehen zu erarbeiten. Im Januar werde er einen Bericht "Weissgeldstrategie" vorlegen. Bis im Sommer würden weitere Berichte folgen, über Steuerbetrug und Steuerhinterziehung sowie über Amtshilfe und Rechtshilfe. "Dann können wir seriös festlegen, wie wir weitergehen wollen."

KEINE ERMITTLUNGEN INS BLAUE

Im Übrigen betonte Widmer-Schlumpf, die Ergänzung der Abkommen öffne nicht Tür und Tor für Ermittlungen ins Blaue hinaus. Ausserdem seien andere Merkmale zur Identifikation - etwa die AHV-Nummer - mindestens so sicher wie ein Name.

Am Ende stimmte der Rat den Vorschlägen des Bundesrates zu und lehnte die Anträge von links und rechts ab. Er genehmigte Ergänzungen der Abkommen mit Dänemark, Finnland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Katar, Luxemburg, Mexiko, Norwegen und Österreich mit jeweils 46 Gegenstimmen.
 

 

 

Ihr werdet sehen was die Links-Mitte-Regierung aus der Schweiz machen wird.

M.Faber hat seine Assets längst aus der Schweiz in Sicherheit gebracht. Singapur, Hongkong lassen grüssen und andere folgen seinem Beispiel. Irgendwann werden sich auch die Big-Multis verabschieden, ihr werdet es noch erleben. Die Mutation aus Schweiz mache ein Frankreich oder Italien hat längst begonnen.

In 4 Jahren, wenn die SVP die Möglichkeit hat in der Regierung angemessen vertretten zu sein, ja dann ist es zu spät. Die Geier haben sich bis dahin bereits vollgefressen und sind weg. 

Die Schweiz wird sowas von ausgelutscht und unattraktiv gemacht.  Danke SP, BDP,CVP,GLP,Grüne und FDP, wirklich vielen Dank.