Euro schleicht gegen 1.10 - Dollar stramm über 98!

Deutschland - der VW-Skandal ufert aus und wird zum Politikum. Das Land Niedersachen hält eine gewichtige Minderbeteiligung an VW. Entsprechend werden auch die deutschen Börsen hin- und her schwanken.
28.09.2015 08:33

SMI - die Volatilität (Schwingungen zwischen Höchst- und Tiefstkursen während einer Börsensitzung) bleibt überdurchschnittlich gross und verhindert für den Durchschnittsanleger den Überblick. Das wird - leider noch einige Zeit - anhalten. Erholung während der Börse möglich.

Deutschland - der VW-Skandal ufert aus und wird zum Politikum. Das Land Niedersachen hält eine gewichtige Minderbeteiligung an VW. Entsprechend werden auch die deutschen Börsen hin- und her schwanken.

Aryzta - 2014/2015 (per Ende Juli) Umsatz deutlich gesteigert um 13pc. Gewinn viel aber um 4,7pc zurück. Alles gemäss Analystenerwartungen.

Roche - meldet positive Resultate der grossen Phase III-Studien "Ocrellzumab" (Multiple Sklerose).

Novartis - Hautkrebspräparate "Tafinlar" und "Mekinist" zeigen Gesamtüberlebensvorteil (bis zwei Jahre).

Valiant - Credit Suisse geht auf überdurchschnittlich, sieht 125 (120).

Richemont - Deutsche Bank für kaufen (halten) 90 (88).

Forbo - Credit Suisse geht auf 1300 (1230) überdurchschnittlich.

Surveillance - Goldman Sachs für verkaufen bis 1660 (1680).

China - Gewinne der Gesellschaften im August minus 8,8pc im Jahresvergleich. Waren im Juli erst minus 2,9pc. Einbruch so stark wie seit 2011 nicht mehr. Steigende Kosten, fallende Preise und die Schwankungen am Aktienmarkt werden zitiert.

Ferner Osten - Tokio minus 1,3pc, Hongkong plus 0,4pc, Schanghai minus 0,5pc, Seoul minus 0,4pc, Singapur minus 1,6pc, Sydney plus 1,2pc. Dollar 0.9804! Euro 1.0960, Gold 1145, Silber 15.03, Erdöl 48.12.

Optionen - wenig los zum Wochenstart. Nur Roche und Richemont etwas gesucht.

Tendenz - Footsie minus 31 Punkte, DAX minus 193Punkte, CAC minus 37 Punkte. SMI vorbörslich minus 81 Punkte.