Knabenschiessen mit Frauenpower –  Börsen freundlich und doch abwartend! 

Wall Street – Chinas Aussenhandel-Sorgen bringen Optimismus an die Wall Street, ein Deal könne nun doch noch –...
09.09.2019 08:31
cash Guru

Wall Street – Chinas Aussenhandel-Sorgen bringen Optimismus an die Wall Street, ein Deal könne nun doch noch – hoffentlich im Schnellzugstempo – auf die Beine gestellt werden.  Grosse Institutionelle bleiben aber vorerst misstrauisch. Aber chinesische Verhandler kommen ja erst im Oktober nach Washington.

China – Aussenhandel überraschend gesunken – starker Rückgang der Importe um 5,6pc auf Jahresbasis, Exporte nach den USA minus 16pc (!), Importe aus den USA minus 23,5pc, dafür Exporte in die EU plus 3,2pc.

Brexit – Premier Johnson wird am Montag versuchen, seine Bemühungen um Neuwahlen im Parlament durchzusetzen. Doch diesen Schachzug hat ihm bisher die Opposition durchkreuzt. Es wird also im Parlament weiterhin zu veritablen «Schlachten» kommen, die das ganze englische Parlaments-System durchrütteln werden. Zuerst aber noch Abstecher nach Nordirland, um sich dort zu besprechen Es wird mit fairen und unfairen Mitteln gekämpft werden, denn für beide Seiten steht vieles auf dem Spiel. Und die Zeit drängt auch für beide Seiten.

Brexit II – Französischer Aussenminister: keine Verlängerung des Brexit in der gegenwärtigen Situation!

Brexit III – der Rücktritt der Arbeits- früheren Innenministerin Amber Rudd  erschüttert die Regierung Johnson. Sie ist gleichzeitig auch aus der Partei ausgetreten, erklärt öffentlich, Johnsons Gebaren sei ein Angriff auf Anstand und Demokratie». Viel schlimmer ist, dass sie bestätigt: «Johnson will gar keine Verhandlungen mit der EU, er will den Austrittsknall.»

GB – Labour gegen die «gutverdienenden» Banker. Darum laufen Bestrebungen der Labour Party, Boni für Banker generell zu verbieten. Wenig Verständnis in der Branche!

BKWBasler Kantonalbank geht auf 82 (73) übergewichten!

LonzaMorgan Stanley 405 übergewichten.

Oerlikon – ZKB wiederholt marktgewichten.

ClariantBarclays geht auf 24 übergewichten: kann Wachstums-Träger von Sabic werden.

StraumannCredit Suisse 990 (975) überdurchschnittlich.

Sunrise – Jefferies International geht auf 81 (90) zurück mit Halteempfehlung.

SwatchHSBC geht auf 330 (355) zurück, ist aber auf diesem Niveau für kaufen.

Givaudan – Berenberg geht auf 3150 (2650) kaufen.

VAT Group – Berenberg 140 (130) kaufen. Obwohl eigene Gewinnschätzungen zurückgenommen werden.

NestléDeutsche Bank 120 (115) halten.

SensirionCredit Suisse 28 unterdurchschnittlich.

Bitcoin – 10313 – (10758/10251).

Ferner Osten - Tokio plus 0,6pc (2.Q BIP-Zuwachs nur noch 1,3pc), Hongkong plus 0,2pc, Schanghai plus 0,6pc, Seoul plus 0,6pc, Singapur plus 0,1pc, Sydney plus 0,1pc, Dollar 0.9888, Euro 1.0904, CNY 7.1329, Gold 1510, Silber 18.10, Erdöl 62.05.

Vorbörse – SMI sprang am Freitag über 10 000 – neuer Versuch, weiter zu klettern. Ausländische Käufe (Flucht in den Franken) und Angaben aus der Schweizer Industrie, dass trotz allen Sorgen man sich schon wesentlich besser auf die Eurowirrnisse eingestellt hat. Klar ist, das fördert die Volatilität, Schwankungen werden weiter grosses Ausmass erreichen. SMI leicht besser an der Vorbörse (heute ist aber Knabenschiessen), gesucht Givaudan plus 1,3, VAC plus 0,6, Nestlé knapp behauptet, restliche Title gehalten bis leicht freundlich.

Tendenz - DAX plus 30 Punkte, CAC plus 2 Punkte. SMI vorbörslich plus 26 Punkte, Dow Jones Future plus 50 Punkte.

 

 

 

 

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