NY "rabenschwarzer Tag" - werden wir erben?

SMI - vorbörslich wie ganz Europa unter Abgabedruck. Dazu politische Unsicherheit zum Wochenende (Ukraine). Sogar ein Sell-Off in einzelnen Segmenten nicht ausgeschlossen.
11.04.2014 08:30

SMI - vorbörslich wie ganz Europa unter Abgabedruck. Dazu politische Unsicherheit zum Wochenende (Ukraine). Sogar ein Sell-Off in einzelnen Segmenten nicht ausgeschlossen.

EZB - Chef Draghi sehr besorgt, wiederholt Bereitschaft, massive Wertpapierkäufe zu tätigen.

Holcim - EU will Zusammenschluss Lafarge-Holcim gesamteinheitlich prüfen.

Givaudan - 1.Q - Umsatz in Franken minus 0,2pc.

Ems - 1.Q. Umsatz in Franken plus 7,3pc, EBIT "deutlich über den Vorjahreszahlen."

Sulzer - Berenberg ist für kaufen bis 160 (151).

Lonza - UBS gibt sich neutral bis 94 (97).

Sonova - UBS kaufen bei unverändert 137.

UBS - Deutsche Bank ist nur noch für halten, Kursziel 21 (22).

Credit Suisse - Deutsche Bank: halten bis 30 (31).

China - Inflation März plus 2,4pc (Februar 2,0). Das Inflations-Ziel der Regierung liegt aber mit 3,5pc Jahresteuerung.

Wall Street - NYSE und vor allem NASDAQ schwach, von Händlern als "rabenschwarzer Tag" bezeichnet. Angst vor Tech-Stock-Bubble (Blase). NASDAQ-Schwäche grösster Einbruch seit November 2011! Kurse unter Jahresschluss 2013!

Ferner Osten - heute früh generell schwach, Angst, Wall Street-Schwäche könnte sich ausweiten.

Ferner Osten - Tokio minus 2,4pc (Nikkei 13960, tiefster Stand seit einem halben Jahr), Hongkong minus 0,6pc, Schanghai minus 0,1pc, Seoul minus 0,6pc, Singapur minus 0,1pc, Sydney minus 1,0pc. Dollar 0.8762, Euro 1.2176, Gold 1320, Silber 20.05, Erdöl 107.19.

Optionen - Verwirrung: "Where to go?", wohin geht's?

Tendenz - Footsie minus 41 Punkte, DAX minus 75 Punkte, CAC minus 31 Punkte. SMI vorbörslich minus 54 Punkte. DJ Futures plus 19 Punkte.