Manche Anleger gehen davon aus, dass nachhaltige Anlagen an privaten Märkten weniger üblich sind als bei börsennotierten Vermögenswerten. Dies ist teilweise auf eine geringere Transparenz (und daher eine fehlende Überprüfung) auf privaten Märkten zurückzuführen. Aber auch Einzelfälle sehr fragwürdiger Verhaltensweisen bestimmter Privatunternehmen in der Vergangenheit spielen eine Rolle.

Es gibt jedoch viele Gründe dafür, dass Private Assets sehr gut nachhaltige Investments darstellen können. Zunächst ist der Anlagezeithorizont in der Regel länger und die Einflussnahme auf Unternehmen ist grösser.

Es gibt ein paar ESG-Merkmale, die Private Assets gemein haben. Einige Private Assets Anlagen weisen darüber hinaus spezifische Merkmale auf, die sich positiv auf diversifizierte Portfolios auswirken, insbesondere im Hinblick auf die Risikobegrenzung.

Private Equity

Nils Rode, CIO Schroder Adveq:

Anleger in Private Equity integrieren ESG-Aspekte auf ähnliche Weise wie Anleger in börsennotierten Vermögenswerte. Aber es gibt auch wesentliche Unterschiede.

Die ersten Schritte bei der Bewertung von ESG-Faktoren sind ähnlich. Wichtige soziale und ökologische Trends werden analysiert, und es wird untersucht, inwieweit Unternehmen in der Lage sind, sich an diese Trends anzupassen.

Auch wenn Privatunternehmen deutlich weniger Informationen veröffentlichen, ermöglicht die sehr gründliche Due Diligence von Private-Equity-Investoren einen genauen Einblick in diese Unternehmen. Durch den uneingeschränkten Zugang zu ihren Informationen erhält man ein umfassendes Verständnis der Exponierung und der Performance eines Privatunternehmens.

Ausserdem kann Private Equity aufgrund der grösseren Einflussnahme eine aktivere Rolle bei der Kontrolle von ESG-Risiken spielen. Private Equity ermöglicht einen ständigen Diskurs mit jedem Portfoliounternehmen, um Schwachstellen zu verbessern. Private-Equity-Investoren halten häufig Mehrheitsbeteiligungen in einem Unternehmen, und Portfoliounternehmen werden oft für viele Jahre gehalten. Dadurch können die Investoren sicherstellen, dass ein Unternehmen robuste ESG-Praktiken befolgt und diese ständig verbessert.

Private-Equity-Investoren können ausserdem aus Hunderttausenden von Unternehmen im Privatbesitz auswählen, was einen selektiven Ansatz erlaubt.

Infrastruktur

Jerome Neyroud, Leiter Investments, Infrastructure Debt:

Infrastruktur ist das Rückgrat der meisten Volkswirtschaften. Der Begriff umfasst nahezu alle Strukturen, die Menschen, Energie oder Information von einem Ort zum anderen bewegen. Infolgedessen ist die Anlage in Infrastruktur untrennbar mit einer funktionalen Gesellschaft verbunden. Anleger auf dem Markt haben die Möglichkeit sicherzustellen, dass die Entscheidungen der Zukunft auf verantwortungsvolle Weise getroffen werden.

Infrastrukturinvestitionen finanzieren die Welt von morgen, was auch Regierungen, die auf eine nachhaltige Zukunft zuarbeiten, bewusst ist.

Beispielsweise treibt die Europäische Kommission seit einiger Zeit mit grossem Nachdruck grüne Infrastrukturprojekte voran. Eine Neuausrichtung des Energiemix auf erneuerbare Energien ist unumgänglich. In der Tat entfallen derzeit rund 50 % der Investitionen in die europäische Infrastrukturpipeline im Hinblick auf die Anzahl und rund 30 % im Hinblick auf ihren Wert auf erneuerbare Energien. Gerade jetzt wird sehr viel Geld in das Thema erneuerbare Energien gelenkt.

Die Berücksichtigung von ESG-Aspekten bedeutet natürlich auch, dass die Herausforderungen, die mit einer nachhaltigen Zukunft einhergehen, genau unter die Lupe genommen werden. Beispielsweise muss die Energiewende hin zu einer kohlenstofffreien Wirtschaft mit Versorgungssicherheit einhergehen. Dies kann beispielsweise bedeuten, in Speicheranlagen zu investieren, um das Problem einer intermittierenden Versorgung zu lösen, dass den Aufstieg erneuerbarer Energien lange Zeit behindert hat.   

Infrastrukturanleihen können auch dazu eingesetzt werden, um die Energiewende zu stützen und um „verlorene“ Vermögenswerte zu vermeiden. Beispielsweise lässt sich damit die Umstellung von Heizkesseln für fossile Brennstoffe auf Biomasse als nachhaltige und erneuerbare Energie zur Beheizung von Haushalten finanzieren.

Die differenzierteren ESG-Rahmenwerke der letzten Jahre sind wertvoll, weil sie eine umfassende Checkliste von Nachhaltigkeitskriterien bieten. Bei Infrastrukturanlagen geht es nach wie vor um wesentliche Vermögenswerte und eine nachhaltige Performance.

Immobilien

Mark Callender, Leiter Real Estate Research

Die von Menschen gebaute bzw. geschaffene Umgebung ist die grösste Quelle von Kohlenstoffemissionen. Einem Bericht der Vereinten Nationen zufolge ist sie für 40 % der weltweiten Emissionen verantwortlich. Rund 10 % der Emissionen werden von Neubauten und der Herstellung von Baumaterialien erzeugt. Der Grossteil der Emissionen entsteht jedoch durch Menschen, die Energie für die Beheizung, Kühlung und Beleuchtung von bereits existierenden Gebäuden verbrauchen. Immobilien sind daher ein Schlüsselthema, um die Kohlenstoffemissionen zu senken und die Ziele des Pariser Klimaabkommens aus dem Jahr 2015 zu erreichen.

Um die Lücke zwischen der Performance auf dem Papier und dem tatsächlichen Gebäude zu schliessen, spielt die Arbeit an der Reduktion der Kohlenstoffbelastung in allen Phasen der Immobilienentwicklung (Entwurf, Bau, Nutzung und Lebensende) eine grosse Rolle. Das bedeutet, dass Photovoltaikmaterialien, LED-Beleuchtung und Sonnenschutzglas, um die Innentemperatur zu regulieren, sowie Bewegungssensoren und eine Vielzahl anderer intelligenter Gebäudetechnologien eingesetzt werden.

Auch wird zunehmend auf die Wiederverwendung von alten Baumaterialien gesetzt, um den Kohlenstoff in neuen Gebäuden zu reduzieren. Stadtplaner ermutigen Entwickler dazu, dichter zu bauen, eine Mischnutzung zu fördern und die Zersiedelung zu verringern. Diese Initiativen sind wichtig. Das langsame Tempo der Entwicklungen in Europa bedeutet jedoch, dass die grösste Herausforderung darin besteht, die Energieeffizienz existierender Gebäude zu verbessern. Das hat unter anderem die Aufrüstung von Heizungs- und Belüftungssystemen, eine bessere Isolierung und mehr Ladestationen für Elektrofahrzeuge zufolge. 

Einer der Vorteile von privaten Immobilien ist, dass die Anleger Kontrolle über ihre Vermögenswerte haben. Wir bei Schroders sind dabei, den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen in unserem britischen Immobilienportfolio bis 2020/21 um 18 % bzw. 32 % gegenüber vor fünf Jahren zu senken. Wir haben uns verpflichtet, in allen unseren Gebäuden erneuerbaren Strom zu nutzen. Wir sind Unterzeichner des Better Buildings Partnership Member Climate Change Commitment, das bis 2050 Kohlenstoffneutralität anstrebt.

Ferner prüfen wir, wie wir unsere Gebäude anpassen müssen, um für die Herausforderungen des Klimawandels gewappnet zu sein. In Westeuropa sind das höhere Temperaturen, Wasserknappheit, häufigere Stürme und Überflutungen.

Bei nachhaltigen Anlagen geht es jedoch nicht nur um Klimawandel und Energieeinsparung. Immobilieninvestoren streben auch eine positive Wirkung auf die Gesundheit und das Wohlergehen der Menschen an, die in der Nähe leben und arbeiten. Erreichen lässt sich das beispielsweise, indem natürliches Licht und natürliche Belüftung ausgenutzt werden, oder indem man es Menschen leichter macht, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

Versicherungsbezogene Anlagen (ILS)

Beat Holliger, Senior Product and Solutions Executive ILS:

Bei Versicherungen geht es im Wesentlichen um die Übertragung von Risiken. Wenn man eine Versicherungspolice abschliesst, überträgt man das Risiko, dass etwas passiert, an die Versicherungsgesellschaft und zahlt dafür eine Prämie. Somit kommt die Versicherung der Gesellschaft zugute, indem sie ein Gefühl der Sicherheit bietet, zur Schadensminderung beiträgt und den Wohlstand steigert, wie es die Geneva Association formuliert.

Versicherungsbezogene Anlagen (ILS) sind ein Teilsegment des Markts für Versicherungsrisikotransfer und sind in erster Linie mit der (Rück-)Versicherung von Naturkatastrophen, Mortalität und Pandemien verbunden. Das sind Extremereignisse, die das Leben von Menschen und ihrer Gemeinschaften grundlegend verändern können.

Grundgedanke bei der Versicherung ist es, finanzielle Sicherheit und Schutz vor unvorhersehbaren Ereignissen zu bieten, indem die Kosten eines Ereignisses, das einige wenige betrifft, auf eine grössere Gruppe verteilt werden.

Je grösser der Pool der Risikoteilnehmer (Versicherungsnehmer), desto geringer sind die Kosten des Risikotransfers. Rückversicherung und ILS tragen dazu bei, den Pool der Risikoteilnehmer zu erweitern und den Risikotransfer effizienter zu machen. Dadurch wird die Versicherung erschwinglicher. ILS können dazu beitragen, die Kosten des erworbenen Schutzes für Einzelpersonen zu senken.

Ausserdem korreliert die Wertentwicklung von ILS positiv mit der Erfahrung der Versicherungsnehmer. Anders gesagt: Wenn kein Ereignis eintritt, ist der Versicherungsnehmer nicht betroffen und Anleger in ILS machen einen Gewinn. Wenn aber eine Katastrophe eintritt, helfen die Erlöse aus den Zahlungen für ILS Familien und Gemeinden beim Wiederaufbau.

Bevor wir investieren, untersuchen wir soziale und Umwelttrends, von denen wir glauben, dass sie sich über unseren Anlagehorizont abzeichnen werden, und prüfen ihre möglichen Auswirkungen auf die Renditen. Beispielsweise passen wir unsere Instrumente zur Risikomodellierung an, damit sie unsere eigenen Einschätzungen der Häufigkeit und des Schweregrads extremer Wetterereignisse und des Klimawandels widerspiegeln.

Bei ILS, die nicht mit dem Wetter in Zusammenhang stehen, gehen wir nach Möglichkeit kein Risiko ein, das ethisch oder sozial bedenklich sein könnte. So gibt es einige ILS-Instrumente, deren Renditen von Lotterie-Jackpots abhängig sind. Wir vermeiden diese Instrumente, weil manche Anleger nicht in Glücksspiel investieren möchten.

Beim Thema Governance (das G in ESG) kann das bedeuten, dass wir eine Due Diligence in Bezug auf den Sponsor einer ILS-Transaktion, die Struktur der Transaktion oder die Begünstigten durchführen.

Versicherung und ILS werden parallel zum Bevölkerungswachstum (und daher dem Wachstum von versicherten Vermögenswerten, wie Gebäude und Strukturen), demografischen Trends und ökologischen Entwicklungen noch an Bedeutung gewinnen. ILS als Teil von Versicherung bietet einen sozioökonomischen Nutzen, positive Wirkungen, allgemeine Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit.

Impact Investing und Mikrofinanzierung

Philipp Müller, CEO, BlueOrchard:

ESG-Analysen und Impact Investing sind im Grunde zwei Seiten der gleichen Medaille. Eine ESG-Perspektive erlaubt es uns, zu verstehen, wie ein Unternehmen die Welt auf positive oder negative Weise beeinflusst, und ob es Fortschritte bei der Verbesserung von Schwachstellen macht. Impact Investing will proaktiv positive Veränderungen voranbringen und priorisiert dabei soziale und ökologische Aspekte.

Impact Investing umfasst eine grosse Bandbreite an diversen Anlagethemen –von erneuerbare Energie, erschwinglichem Wohnraum, Bildung und hochwertigen Arbeitsplätzen bis hin zu klimafreundlicher Landwirtschaft (Climate Smart Agriculture, CSA), ein Ansatz zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Landschaften.

Private Equity, Infrastruktur und Immobilien können beim Impact Investing alle eine wichtige Rolle spielen.

Die Mikrofinanzierung insbesondere ist ein direkter Weg, um einen Unterschied zu machen. Sie fördert die finanzielle Eingliederung und die nachhaltige Schaffung von Wohlstand in Frontier-Märkten. Sie hat die längste Erfolgsbilanz im Impact Investing.

Impact Investing beweist, dass Gewinn und der soziale und ökologische Nutzen Hand in Hand gehen können und revolutioniert damit das verantwortungsbewusste Anlegen.

Als wachsende Anlageklasse erschliesst Impact Investing neue und kreative Kapitalquellen und hat das Potenzial, die grössten gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen von heute zu meistern. Deshalb spielt die Anlageklasse eine grosse Rolle beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele der UN. Hierbei handelt es sich um 17 miteinander verknüpfte Ziele, die öffentliche und private Teilnehmer dazu aufrufen, für Menschen und den Planten aktiv zu werden: der Armut ein Ende zu machen, Ungleichheit zu verringern, die Umwelt zu schützen und Frieden und Wohlstand zu schaffen. Die Frist für das Erreichen dieser Ziele ist das Jahr 2030.

Impact Investing zielt auf messbare positive Wirkung ab, ob bei sozialen oder ökologischen Themen.Anleger in die Anlageklasse definieren ihren Beitrag in Bezug auf messbare Auswirkungen und finanzielle Renditen. Beide Aspekte werden als gleichwertig angesehen.Wichtige Elemente im Impact Investing sind daher spezifische Impact-Management-Tools und damit assoziierte Messinstrumente und -methoden, die sicherstellen, dass die Anlagen greifbare, messbare und nachhaltige soziale und ökologische Vorteile für Menschen und Planet bieten.

Veränderungen vorantreiben

Private Vermögenswerte wurden in der Vergangenheit oft als undurchsichtig gesehen. Deshalb überrascht es vielleicht nicht, dass sich, als die Nachhaltigkeit beim Investieren an Beliebtheit gewann, die Aufmerksamkeit der Anleger zunächst auf börsennotierte Vermögenswerte richtete, weil dafür mehr Daten und Informationen zur Verfügung stehen. Da Anleger in privaten Vermögenswerten aber eine viel grössere Nähe zu ihren Portfoliobeständen haben, bedeutet das, dass echte und messbare positive Veränderungen zielgerichtet herbeigeführt werden können.

Schroders hat sich der vollständigen Integration von ESG-Aspekten (Umwelt, Soziales und Governance) in allen von uns verwalteten Vermögenswerten bis Ende des Jahres 2020 verschrieben, wozu auch unser Geschäft mit privaten Vermögenswerten zählt. Der Schwerpunkt, den unser Unternehmen seit Langem auf Nachhaltigkeit legt, entwickelt sich weiter.

Nach der Integration von ESG-Faktoren in unsere Analyse ist der nächste Schritt beim Thema Nachhaltigkeit das Messen der sozialen und gesellschaftlichen Auswirkungen unserer Investitionen. Hierfür sind private Vermögenswerte hervorragend geeignet.

Hier erfahren Sie mehr: www.schroders.com/de/ch/asset-management/insights/

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