Börsenlexikon

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Beschreibung
S&P 500

Index der 500 grössten Aktien der USA. (S&P steht für Standard & Poors, eine der grössten Ratingagenturen der Welt).

Sachwerte

Anlagen, mit denen man Teilhaber und Mitbesitzer ist: Aktien(fonds), Immobilien(fonds), Edelmetall(fonds), Wertgegenstände. Im Gegensatz dazu ist der Besitzer von Geldwerten/Zinspapieren ein Gläubiger oder Kreditgeber an Banken, Staaten, Unternehmungen.

Säule 3a

Steuerlich begünstigte, freiwillige Selbstvorsorge.

Säule 3b

Private Selbstvorsorge.

Schachtelbeteiligung

Beteiligung einer Kapitalgesellschaft an einer anderen, die mindestens 25% des entsprechenden Gesellschaftskapitals umfaßt.

Schlusskurs

Der letzte Kurs, der im variablen Handel am Ende einer Börsensitzung ermittelt wird.

Schrott-Obligationen

«Junk Bonds». Obligationen von schlechter Qualität.

Schwarzer Montag, Freitag

"Schwarze" Tage in der Geschichte der Börse, an denen es zu dramatischen Kursverlusten kam. Am Freitag, 25. Oktober 1929, wurde auf diese Weise eine mehrjährige Hausse beendet und eine Wirtschaftskrise eingeläutet, die in der Folge auch alle übrigen Länder erfaßte. Am Montag, 19. Oktober 1987, unterbrach ein entsprechender Börsencrash die bis dahin längste Hausse-Bewegung der Nachkriegsgeschichte, ohne allerdings in der Folgezeit auch entsprechende Auswirkungen auf die übrige Wirtschaft zu gewinnen. Bereits ein halbes Jahr nach diesem Ereignis hatten einige Börsen bereits wieder den Stand vor dem "Schwarzen Montag" erreicht.

Schweiz. Bankiervereinigung

Dachverband des Bank-, Kredit- und Finanzwesens. Zweck: Wahrung und Vertretung der Interessen des schweizerischen Bankgewerbes. Der Verband beteiligt sich an Vorarbeiten für Gesetze und Verordnungen und fördert einheitliche Geschäftspraktiken.


 


 

Schweizer Börse

Die SIX Swiss Exchange ist ein privates Unternehmen. Sie organisiert und kontrolliert den Börsenhandel in der Schweiz. Sie finanziert sich durch Gebühren und den Verkauf von Handelsdaten.

Schwellenländer

Länder, die an der Schwelle zur Industrialisierung stehen, auch aufstrebende Länder oder englisch emerging markets genannt. Diese Länder entwickeln sich stark und wachsen schnell, allerdings sind die Risiken dort auch entsprechend höher.

Schwere Aktie

Aktie mit hohem oder sehr hohem Kurswert wie z.B. die Lindt&Sprüngli-Aktie. Nachteil: Bei geringem Budget können nur wenige Stücke geordert werden, so dass beim Kauf oder Verkauf oft höhere Spesen fällig werden.

Sektoren-/Branchen-Fonds

Sektorenfonds investieren ausschließlich in einen bestimmten Wirtschaftssektor, wie z.B. Technologie, Gesundheitswesen oder Finanzen. Durch ihren engen Fokus sind diese Fonds meist riskanter als breit gestreute Fonds, da der Markt oft verschiedene Sektoren bevorzugt und zwischen ihnen rotiert.

Sekundärmarkt

Bezeichnet als Gegenstück zum Primärmarkt den Markt für bereits emittierte Wertpapiere. Die wichtigsten Sekundärmärkte sind die Wertpapierbörsen.

 

Selbstvorsorge

In der Schweiz die freiwilligen privaten Säulen 3a und 3b.

Shareholder Value

Der Shareholder-Value-Ansatz beinhaltet alle Aspekte einer Unternehmensführung, die sich an dem Aktionärsvermögen als Zielgrösse Nummer eins ausrichtet.

Shares

Englische Bezeichnung für Aktien und Anteile, auch "stocks" genannt.

Sharpe Ratio

Die Sharpe Ratio misst die Überschussrendite eines Fonds pro Risikoeinheit. Sie zeigt also auf, ob ein Anlageresultat mit viel oder wenig Risiko zustandekommen ist. Berechnung: In den Zähler kommt die sogenannte Überschussrendite. Darunter versteht man die über die sichere Geldanlage hinausgehende Rendite. Wenn also der risikolose Geldmarkt drei Prozent und der ausgewählte Fonds zehn Prozent abgeworfen haben, so hat letzterer eine Überschussrendite von sieben Prozent. Diese wird in das Verhältnis gesetzt zum Risiko, ausgedrückt als Volatilität. Eine positive Sharpe-Ratio zeigt an, dass gegenüber der risikolosen Geldmarktanlage eine Mehrrendite erwirtschaftet wurde. Zum anderen zeigt sie an, in welchem Verhältnis diese Mehrrendite zum eingegangenen Risiko steht.
Umgekehrt verdeutlicht eine negative Sharpe-Ratio kleiner Null, dass nicht einmal die Geldmarktverzinsung übertroffen wurde. 
 

Short (Leerverkauf)

Hat ein Anleger eine Wertpapierposition verkauft, ohne sie zu besitzen (leerverkauft), bezeichnet man ihn als short. Er verkauft also in der Hoffnung, seine dann offene Position später zu einem niedrigeren Preis zurückkaufen (glattgestellen) zu können.
Gegenteil: Long

 

SICAV

Die SICAV (Société d´investissement à Capital Variable) ist eine besonders in Frankreich und in Luxemburg gebräuchliche Aktiengesellschaft, die über Gesellschaftsorgane sowie über ein Mindestkapital verfügt. Das Kapital der Gesellschaft variiert jedoch. Es entspricht jederzeit dem Wert des Nettovermögens aller Teilfonds der Gesellschaft und wird durch Anteile ohne Angabe eines Nominalwertes dargestellt. Im Unterschied zu einer Aktiengesellschaft im klassischen Sinn ist der Zweck der SICAV auf die Anlage des Gesellschaftskapitals in Wertpapieren nach dem Grundsatz der Risikostreuung.

SIX

Abkürzung für Schweizer Börse. Früher SWX.

Small-Caps

Kleine Firmen mit tiefer Börsenkapitalisierung.

SMI

Swiss Market Index: Wichtigster Schweizer Aktienindex der 20 meist gehandeltsten und grössten Aktiengesellschaften.

Sonderverwahrung

Im Wertpapiergeschäft die gesonderte Aufbewahrung der einem Kunden gehörigen Papiere im Streifbanddepot, im Unterschied zur allgemein üblichen Sammelverwahrung (vgl. Sammelverwahrung)

Sparplan

Regelmässige Einzahlung eines bestimmten Betrags in einen Anlagefonds. Vorteile: Eine Entscheidung über das richtige Timing ist nicht nötig und man profitiert vom Durchschnittspreiseffekt. 
 

Spekulation

Kauf von Wertpapieren, Immobilien usw. nicht zum Zwecke der langfristigen Anlage, sondern zum raschen Wiederverkauf mit Gewinn.

Spekulationssteuer

In Deutschland: Die auf Gewinne aus Börsengeschäften anfallende Einkommenssteuer, die auf alle Börsentransaktionen anfällt, wenn zwischen Kauf und Verkauf nicht mehr als sechs Monate (Spekulationsfrist) verstrichen sind.

Sperrminorität

Minderheitsbeteiligung an einem Unternehmen, mit dem Zweck wichtige Unternehmensbeschlüsse, z. B. die Änderung der Statuten des Unternehmens, zu verhindern.

Spesen

Die im Zusammenhang mit dem Abschluß eines Bank- bzw. Börsengeschäfts anfallenden Gebühren wie Courtagen, Kommissionen usw. Diese Spesen machen beim Kauf von Aktien zusammen etwa 1 Prozent des Kurswertes aus.

SPI

Swiss Performance Index: Index aller an der Schweizer Börse gehandelten Aktien.

Split

Eine Aktie wird in kleinere Einheiten aufgeteilt. Nach dem Split einer UBS-Aktie von 1:2 ist diese nur noch die Hälfte wert, dafür hat der Anleger jetzt zwei UBS-Aktien statt nur eine. Vorteil: Aktien mit tieferem Preis sind leichter handelbar.

Spread

In der Finanz- und Börsenwelt ist eine Vielzahl von Spreads bekannt, wobei für Anleger der kursbezogene Spread am bedeutendsten ist. Dabei gilt die absolute Differenz (auch Spanne genannt) zwischen dem Geld- und Briefkurs als Spread. Ein hoher Spread gilt als Indikator für (kurzfristig) fehlende Liquidität bei einem Produkt. Die Differenz zwischen Zinssätzen wird als Zins- Spread bezeichnet, die Spanne zwischen Renditen von Anleihen mit gleicher Laufzeit in verschiedenen Währungen ist der Rendite-Spread.

Spread (Geld-Brief-Spanne)

Differenz zwischen dem Ankaufs- und dem Verkaufskurs. Die Höhe der Geld-Brief-Spanne hängt einerseits von der Liquidität des Basiswerts und der zugrundliegenden Volatilität ab. Andererseits übt die Qualität des Market Maker einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Spanne aus. Wird dem Market Making keine grosse Beachtung geschenkt, resultiert daraus oft ein zu hoher Spread, zu wenig Volumen oder gar das Fehlen von Bid- und Ask-Kursen.

Stagnation

Konjunkturelle Phase, in der die wirtschaftliche Entwicklung stillsteht. Messgröße hierfür ist in der Regel das Bruttosozialprodukts. Auch über längere Zeit gleichbleibende Kurse (Seitwärtsbewegung).

Stammaktie

Die in Deutschland gebräuchlichste Form der Aktie. Im Gegensatz zu Vorzugsaktien Aktien eines Unternehmens mit vollem Stimmrecht in der Hauptversammlung.

Standard-&-Poors-Index

Einer der umfassendsten Aktienindizes des amerikanischen Wertpapiermarktes, in dem 100 bzw. 500 Aktienwerte enthalten sind.

Standardabweichung

Die Standardabweichung einer Aktie oder eines Fonds misst, wie stark die Kurse in der Vergangenheit geschwankt haben. Oft wird auch der Begriff Volatilität verwendet. Diese Kennzahl ist aus zwei Gründen nützlich. Erstens, weil eine höhere Volatilität meist auch ein höheres Risiko bedeutet. Titel, die in der Vergangenheit volatiler waren, sind sodann tendenziell auch in Zukunft schwankungsanfälliger.

Standardwert

Aktie einer grosskapitalisierten Publikumsgesellschaft mit hohen Börsenumsätzen. Im angelsächsischen Bereich spricht man von Blue Chips.

Status bei Barrieren

cash kalkuliert für Produkte mit Barrieren den Barrieren-Status. Dieser zeigt optisch, wie weit der aktuelle Kurs des Basiswertes von dieser Barriere entfernt ist. Folgende Paramater werden verwendet:



  • Differenz zur Barriere grösser als 10% Differenz zur Barriere grösser als 10%

  • Differenz zur Barriere grösser als 5% Differenz zur Barriere grösser als 5%

  • Differenz zur Barriere kleiner als 5% Differenz zur Barriere kleiner als 5%

Dieser Status wird nur für Basiswerte berechnet, deren Barriere noch nicht gebrochen ist.

Stempel (steuer)

Abgabe auf neu herausgegebenen inländischen Wertpapiere und Versicherungspolicen sowie Umsatzabgabe beim Kauf und Verkauf von in- und ausländischen Wertpapieren. Sie beträgt 0,75 ‰ des effektiven Wertes für Titel schweizerischer Gesellschaften und 1,5 ‰ des effektiven Wertes für Titel ausländischer Gesellschaften. Die Stempelsteuer wird durch die Bank bei der Abrechnung dem Käufer und dem Verkäufer belastet. Sie liefert die einbehaltenen Abgaben dem Bund ab.


 

Step Zertifikate

Step Zertifikate bieten eine eingeschränkte Partizipation an der Kursentwicklung des Basiswerts bis zum Cap. Zusätzlich besitzen Step Zertifikate einen Teilschutz bei sinkenden Kursen bis zum Strike. Erst beim Unterschreiten des Strikes tritt ein Verlust ein, welcher aber geringer ist, als bei einer Direktanlage. Die laufenden Erträge des Basiswerts dienen zur Finanzierung dieser Strategie.

Steuerguthaben

Zusätzlich zur Dividende ein Teil des Aktienertrages. Es beträgt 9/16 (=56,25%) der Dividende und kommt dem Aktionär durch Anrechnung auf seine Einkommensteuerschuld oder Erstattung zugute (vgl. Anrechnungsverfahren).

Steueroptimierte Fonds:

Fonds, deren Anlagepolitik ausdrücklich auf die Nach-Steuer-Rendite ausgelegt ist.

Steuerprogression

Der Steuersatz steigt überproportional zum Anstieg des steuerbaren Einkommens. Gut Verdienende bezahlen also prozentual mehr Steuern als weniger gut Verdienende.

Stillhaltergeschäft

Bei Stillhaltergeschäfen werden Basiswerte (Aktie, Obligation oder Währung) gekauft und gleichzeitig eine Call-Option auf denselben Wert geschrieben. Dafür wird eine Prämie erstattet. Diese begrenzt bei einem Kurszerfall des Basiswerts den Verlust. Auf der anderen Seite ist die Gewinnaussicht auf den Wertzuwachs bis zum Ausübungspreis der Option begrenzt. Beim klassischen Stillhaltergeschäft muss der Basiswert als Sicherheit hinterlegt werden; somit wird man zum Stillhalter.

Stimmrecht

Das dem Inhaber einer Aktie zustehende Recht zur Stimmabgabe an der Generalversammlung der Aktiengesellschaft.

Stochastik

Der Hoch-Tief-Schluß-Stochastik-Indikator basiert auf der Beobachtung, daß die Kurse steigen, wenn die Schlußkurse näher bei den Tageshöchstkursen liegen. Entsprechend wird ein Kursrückgang erwartet, wenn die Schlußkurse mehr zu den Tagestiefstkursen tendieren. Dieser Indikator mißt das Verhältnis der Schlußkurse zu den Höchst- und Tiefstkursen. Es läßt sich sagen, daß die Häufigkeit der richtigen Stochastiksignale in einem klar beginnenden Auf- oder Abwärtstrend recht groß ist. Dabei liegt der Indikator umso eher richtig, je steiler der Winkelgrad der Bewegung ist. Bei der Interpretation sollte man auf Divergenzen zwischen der Stochastiklinie und dem Kursverlauf achten, da diese eine Signalwirkung auf einen bevorstehenden Trendwechsel haben.

Stock picking

Anlagestrategie, die davon ausgeht, dass mit gezielten Käufen von Einzeltiteln eine Performance erreicht werden kann, die jene des Gesamtmarktes übertrifft.

Stop-Level

Der Stop-Level wird bei den Capped-Outperformance-Zertifikaten verwendet. Der Stop-Level bestimmt den Höchstbetrag, der für den Basiswert bei der Auszahlung verwendet wird.

Stop-Limit

Ein Stop-Limit- Auftrag dient zum Schutz vor sinkenden Kursen oder zum Kauf zu einem bestimmten Preis. Es handelt sich um eine Kombination von zwei Aufträgen: Einem Stop- und einem Limit-Auftrag. Sobald ein «bezahlter» Kurs die Stop-Schwelle bzw. den Stop-Preis erreicht hat,  wird automatisch ein limitierter Kauf- oder Verkaufsauftrag ausgelöst.  

Stop-Loss

Verluste stoppen: Verkaufsauftrag mit einer bestimmten Limite. Fällt der Aktienkurs unter diese Limite, wird das Papier automatisch verkauft. Damit versuchen sich die Anleger gegen plötzliche Kursstürze abzusichern (z.B. bei Ferienabwesenheit).

Strategiefonds

Auch Anlagezielfonds oder gemischte Fonds: Je nach Strategie oder Anlageziel investieren diese Fonds in unterschiedliche Anlageinstrumente (Aktien, Geldmarkt, Obligationen usw.).

Streubesitz

Wenn sich die Aktien eines Unternehmens nicht in festen Händen befinden, sondern regelmässig über den Markt gehandelt werden, spricht man von Streubesitz. Je geringer der Streubesitz an einer Aktiengesellschaft, desto enger der Markt für die entsprechenden Papiere und umgekehrt (vgl. Marktenge).

Strike (Ausübungspreis)

Der Ausübungspreis eines Strukturierten Produkts wird üblicherweise durch die Optionskomponente bestimmt. Der Ausübungspreis bestimmt, zu welchem Kurs der zugrundeliegende Basiswert einer Option ge- (Call) oder verkauft (Put) werden kann. Im Payoff-Diagramm des Strukturierten Produkts erscheint der Strike als Knick.

Strukturiertes Produkt

Strukturierte Produkte sind Anlageinstrumente, die klassischen Finanzanlagen wie Aktien und Festverzinsliche mit derivaten Finanzinstrumenten kombinieren. Der Wert sowie die Art un Höhe der Rückzahlung hängen von der Kursentwicklung eines oder mehrerer Basiswerte ab.

Stückzins

Der seit dem letzten Zinstermin bis zum Kauftag aufgelaufene Betrag, den der Käufer eines festverzinslichen Wertpapieres dem Verkäufer bezahlen muß.

Stützungskäufe

Interventionen einer Notenbank am Devisenmarkt, um den Kurs einer Währung gegen den Markttrend auf einem bestimmten Niveau zu halten.

Sustainability, Sustainable Investment

Anlagekonzept der Nachhaltigkeit, das neben den Renditeaussichten auch ethische Aspekte (Gesellschaft, Umwelt) berücksichtigt. Kernaussage: Verantwortungsvoll handelnde Unternehmen rentieren langfristig besser.

SVSP Risk Rating

Die SVSP Risikokennzahl ermöglicht auf Basis des Value-at-Risk (VaR) Ansatzes das Martkrisiko eines strukturierten Produktes abzuschätzen.

Um die Einordnung zu erleichtern werden strukturierte Produkte in 6 Risikokategorien eingeteilt, wobei die Kategorie 6 das höchste Risiko für eine Investition in ein Produkt bedeutet und Kategorie 1 das geringste Risiko. Die Risikokennzahl wird täglich berechnet und dem Markt zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite "VAR & RISIKOKENNZAHL".

Swap

(english: swap = austauschen) Fachausdruck für kombinierte Kauf- und Verkaufsoperationen.

Switchen

Von einem Fonds (oder einer Aktie) zu einem (einer) anderen wechseln.