Assad und seine Verbündeten haben laut Obama "Blut an den Händen"

US-Präsident Barack Obama hat Syriens Staatschef Baschar al-Assad und dessen Verbündeten Russland und Iran Gräueltaten in Aleppo zur Last gelegt. Einzig sie seien "für diese Brutalität" verantwortlich, sagte Obama am Freitag.
17.12.2016 02:06

Und "dieses Blut und diese Grausamkeiten" klebe an ihren Händen. Die Welt sei "im Horror vereint" wegen dessen, was in Aleppo passiere. Gleichzeitig verteidigte Obama die Syrien-Strategie der USA. Er verstehe, dass sich mancher mehr tatkräftiges Handeln wünsche, um den Konflikt zu beenden.

Das aber hätte eine umfassende Militärintervention mit zahlreichen US-Bodentruppen erfordert sowie die Bereitschaft, sich voll einzubringen und "Syrien zu übernehmen". Anderenfalls würde es "Probleme geben".

(SDA)