Asylunterkunft in Rapperswil-Jona nach Brand nicht mehr bewohnbar

In der Nacht auf Dienstag ist in einer Asylunterkunft in Rapperswil-Jona ein Brand ausgebrochen. 22 Bewohner konnten das Haus unverletzt verlassen. Sie wurden in privaten Haushalten oder Zivilschutzanlagen untergebracht.
07.03.2017 11:15

Der Brand an der Porthofstrasse brach kurz nach 2 Uhr nachts aus. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stiegen starker Rauch und Feuer aus einer Wohnung im dritten Stock, wie die St. Galler Kantonspolizei in einem Communiqué mitteilte.

Rund 50 Feuerwehrleute konnten verhindern, dass das Haus völlig in Flammen aufging. Das Haus ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden. Die Brandursache ist unbekannt. Es werde in alle Richtungen ermittelt, sagte Polizeisprecher Gian Andrea Rezzoli auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Hinweise auf eine Brandstiftung lägen keine vor.

(SDA)