AMS plant Ausschluss der Bezugsrechte für mögliche Wandelschuldverschreibungen

Der AMS-Vorstand hat den Ausschluss der Bezugsrechte im Zusammenhang mit einer möglichen Privatplatzierung von nicht nachrangigen, unbesicherten Wandelschuldverschreibungen beschlossen.
06.09.2017 18:22

Die Schuldverschreibungen im Volumen von bis zu 350 Mio USD und einer Laufzeit von fünf Jahren werden zur Wandlung in bis zu 4,1% des derzeit ausstehenden Grundkapitals aus dem bestehenden bedingten Kapital der Gesellschaft berechtigen, wie es im einer Mitteilung vom Mittwochabend heisst. Der Schritt erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Verwaltungsrats. Der Zeitpunkt einer möglichen Platzierung werde abhängig von den vorherrschenden Marktbedingungen ermittelt, heisst es weiter.

yr/cp

(AWP)