Bei BMW brummt der Absatz - Europa und Asien helfen

München (awp/sda/reu) - BMW hat wie die Konkurrenz auch den Absatz im Juni kräftig gesteigert. Weltweit wurden 227'849 Fahrzeuge der drei Konzernmarken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das sind 9,1 Prozent mehr als vor Jahresfrist.
12.07.2016 09:31

Für das Plus sorgte demnach vor allem die hohe Nachfrage in Europa und Asien. In den USA dagegen schrumpfte der Absatz. Die Kernmarke BMW steigerte im Rekordmonat Juni die Verkaufszahlen um 9,7 Prozent auf 189'097 Fahrzeuge - damit lagen die Münchner vor den Rivalen Audi mit 169'000 Autos und knapp vor der Marke Mercedes mit 188'444 Wagen.

Mercedes hatte sich in den vergangenen Monaten an die Spitze des Premiumsegments gesetzt. Über das gesamte erste Halbjahr lag die Marke Mercedes mit gut einer Million verkauften Fahrzeugen vorn. Bei der Marke BMW summierte sich der Absatz in den ersten sechs Monaten auf 986'557 Wagen (plus 5,8 Prozent). Audi kam auf 953'200 Autos.

(AWP)