BMW kommt beim Verkauf in den USA noch stärker unter Druck

WOODCLIFF LAKE (awp international) - Die Verkaufsschwäche beim Autobauer BMW in den USA hat sich im Oktober verschärft. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat wurden die Münchener insgesamt mit 27 971 Autos ein Sechstel weniger Fahrzeuge los, wie das Unternehmen am Dienstag in Woodcliff Lake mitteilte. Bei der Hausmarke BMW gingen die Verkäufe um über ein Viertel zurück, lediglich der SUV-Absatz zeigte leicht nach oben. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Konzern damit bisher knapp 10 Prozent weniger Autos der Marken BMW und Mini verkauft. Der Konzern leidet unter eine Flaute bei neuen Modellen, für das kommende Jahr sind aber einige frische Versionen angekündigt./men/he
01.11.2016 18:00

(AWP)