BMW kommt in den USA nicht auf Touren

Der deutsche Autobauer BMW kommt auf dem US-Markt weiter nicht auf Touren. Im August schrumpfte der Absatz des Konzerns belastet von der Zweitmarke Mini im Vergleich mit dem Vorjahresmonat um 1,5 Prozent auf 27 589 Neuwagen. Das teilte der Dax -Konzern am Dienstag am US-Sitz in Woodcliff Lake (New Jersey) mit.
04.09.2018 19:54

Während die wichtige Stammmarke BMW mit 23 789 verkauften Autos ein Absatzplus von 1,0 Prozent schaffte, büsste die Tochter Mini 14,6 Prozent ein. Insgesamt legten die US-Verkäufe des Münchener Konzerns im bisherigen Jahresverlauf um 1,9 Prozent zu. Bei der Hauptmarke BMW betrug der Anstieg 2,3 Prozent./jha/nas

(AWP)