BMW ruft in China über 40'000 Autos wegen Airbag-Problemen zurück

BMW ruft in China mehr als 40'000 Autos wegen Problemen mit den Airbags zurück. Betroffen seien 41'685 Wagen verschiedener Baureihen aus dem Jahr 2012, teilte die chinesische Behörde für Qualitätssicherung am Dienstag mit.
14.02.2017 14:44

Bei den verbauten Airbags an Fahrer- und Beifahrersitz könnten die Gaskartuschen bersten. Dadurch könnten Teile herumfliegen, was möglicherweise gefährlich sei.

Der Behörde zufolge tauscht BMW die Gaskartuschen der betroffenen Autos kostenlos aus. Der deutsche Autohersteller hatte erst Ende Dezember fast 200'000 Autos in China zurückrufen müssen wegen ähnlicher Airbag-Probleme. 2014 rief der Autobauer ebenfalls wegen der Airbags sogar 1,6 Millionen Wagen weltweit zurück.

(AWP)