BMW verkauft im April deutlich weniger Autos auf US-Markt

Der Autobauer BMW kommt auf dem US-Markt weiter nicht richtig in die Gänge. Nach einem besseren Abschneiden im Vormonat sackten die Verkäufe des Konzerns im April wieder deutlich ab und gaben um 12,2 Prozent auf 26 105 Autos nach, wie das Dax -Unternehmen am Dienstag in Woodcliff Lake (US-Bundesstaat New Jersey) mitteilte. Von der Stammmarke BMW verkauften die Münchener 9,3 Prozent weniger Autos, noch steiler bergab ging es bei der Kleinwagenmarke Mini. Gut schnitt auf dem US-Markt der kompakte sportliche SUV-Geländewagen X3 ab, der grössere X5 allerdings war weniger erfolgreich als vor einem Jahr.
02.05.2017 19:39

Der wichtige neue 5er scheint nicht den Anklang bei den SUV-verliebten US-Kunden zu finden. Die wichtige Modellreihe, in die BMW mit der neuen Version grosse Hoffnungen setzt, fuhr ein Absatzminus von 30 Prozent ein. Im bisherigen Jahresverlauf steht für die Marke BMW dank der SUVs nur ein Minus von 1,3 Prozent zu Buche./men/he

(AWP)