Daimler verkauft im April in USA spürbar weniger Mercedes-Benz

Der Autobauer Daimler hat im April in den USA einen Dämpfer bei den Absatzzahlen hinnehmen müssen. Im vergangenen Monat verkauften die Schwaben 26 932 Pkw der Marke Mercedes-Benz und damit 7,9 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Dienstag in Atlanta (US-Bundesstaat Georgia) mitteilte. US-Mercedes-Chef Dietmar Exler führte das Abschneiden im April darauf zurück, dass einige beliebte Autos wegen Modellerneuerungen nur begrenzt verfügbar gewesen seien. Dazu gehörten die sportlichen SUV-Geländewagen GLC und GLA sowie die Mittelklassekarosse CLA. Auch von der wichtigen E-Klasse verkaufte Mercedes-Benz spürbar weniger. Deutlich besser lief die C-Klasse. Im bisherigen Jahresverlauf hat Mercedes in den USA noch ein Verkaufsplus von einem Prozent vorzuweisen./men/he
02.05.2017 19:34

(AWP)