Deutsche Bank erzielt Millionen-Vergleich in Devisen-Skandal

Die Deutsche Bank hat sich im Rechtsstreit wegen Vorwürfen der Marktmanipulation im Devisenhandel auf einen Vergleich mit Klägern in den USA verständigt. Sollte der zuständige Richter in New York der vorläufigen Einigung zustimmen, würde das Geldhaus 190 Millionen Dollar (161 Mio Euro) zahlen. Das ging am Freitag aus Gerichtsunterlagen hervor. Der Deutschen Bank und 15 weiteren Finanzinstituten war in dem zivilrechtlichen Verfahren eine Verschwörung durch Absprachen am Währungsmarkt vorgeworfen worden. Bis auf die Schweizer Credit Suisse haben alle angeklagten Banken inzwischen Vergleiche zur Beilegung des Rechtskonflikts erzielt./hbr/DP/men
01.10.2017 14:41

(AWP)