Fenaco steigt aus dem Geschäft mit Hunde- und Katzenfutter aus

Der von landwirtschaftlichen Genossenschaften getragenen Agrarkonzern Fenaco strukturiert sein Kleintierfuttergeschäft neu. So gibt Biomill die Produktion von Hunde- und Katzenfutter auf. Die restlichen Biomill-Aktivitäten werden in den Futtermittelhersteller UFA integriert.
03.10.2018 13:09

Biomill gibt dabei das Geschäft mit Hunde- und Katzenfutter bereits zum Jahresende 2018 auf, wie Fenaco am Mittwoch mitteilte. Der Biomill-Produktionsstandort in Herzogenbuchsee wird mit der Einstellung der Aktiviäten der Firma Biomill Ende 2019 geschlossen. Die Umstrukturierung führt gemäss Mitteilung zu fünf Kündigungen. Die restlichen 13 Biomill-Angestellte sollen entweder in der UFA oder in einem anderen Unternehmen der Fenaco-Landi Gruppe weiterbeschäftigt werden.

Biomill erwirtschaftet laut Angaben der Gruppe rund 40 Prozent des jährlichen Nettoerlöses von rund 17 Millionen Franken mit Hunde- und Katzenfutter. 60 Prozent werden mit Futter für Kaninchen, Geflügel, Ziervögel und Tauben erzielt.

lie/cf

(AWP)