Fresenius will Umsatz und Gewinn bis 2020 kräftig steigern

Der Medizinkonzern Fresenius gibt sich wie angekündigt bei seinem neuen mittelfristigen Ausblick ehrgeizig. In der neuen Mittelfristplanung ist der Zukauf des spanischen Krankenhausbetreibers Quirónsalud berücksichtigt. Die Übernahme ist abgeschlossen, der spanische Konzern wird ab Februar konsolidiert.
22.02.2017 07:14

Für das Geschäftsjahr 2020 werde nun ein Konzernumsatz zwischen 43 und 47 Milliarden Euro angepeilt, teilte das Unternehmen aus Bad Homburg am Mittwoch mit. Im Jahr 2016 lag der Umsatz auf Basis des IFRS-Standards, nach dem Fresenius ab diesem Jahr seine Bilanzen ausweisen wird, bei 29,471 Milliarden Euro. Das Konzernergebnis soll im Jahr 2020 unterm Strich auf 2,4 bis 2,7 Milliarden Euro steigen. Der Vergleichswert nach IFRS lag für das vergangene Jahr bei 1,560 Milliarden Euro./stk/das

(AWP)