Interview Calida-CEO: Wir wollen moderner und internationaler werden

Zürich (awp) - Seit gut einem halben Jahr steht Calida unter neuer Führung. Und der neue Chef Reiner Pichler hat viel zu tun. Denn es muss nicht nur die ganze Lafuma-Gruppe integriert werden. Es soll auch die traditionsreiche Marke Calida eine Auffrischung kriegen und die internationalen Märkte erobern. Dabei soll die Profitabilität möglichst nicht leiden und auch die Aktionäre nicht zu kurz kommen.
28.10.2016 13:48

Bis zum Abschluss des Umbaus sollen etwa zwei Jahre vergehen, in denen Calida aber gewohnt profitabel sein will. Der Ausbau des eigenen Ladennetzwerkes soll zunächst einmal ruhen, wichtiger sei nun der Fokus auf den stark wachsenden E-Commercemarkt und die Einbindung des Detailhandels. Hier sollen auch die nötigen Investitionen einfliessen, die wie bereits angekündigt zu Lasten des Ergebnisses 2016 gehen.

Zu weiteren Zukäufen soll es in nächster Zeit nicht kommen - man habe genug mit der Entwicklung des nun sehr heterogenen Portfolios zu tun, erklärt Pichler. Mit welcher neuen Strategie der CEO die Herausforderungen angehen will und welche Marken dabei im Fokus stehen und das grösste Potenzial haben, lesen sie im ausführlichen Interview auf dem AWP Premiumdienst.

dm/cp

(AWP)