Jungheinrich sieht sich nach starkem Sommer auf Kurs

Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich sieht sich angesichts eines starken Europa-Geschäfts im dritten Quartal weiter im Aufwind. Kräftigen Rückenwind verspürt das Unternehmen auch aus China. Dank der Entwicklung liege das Unternehmen "voll im Plan", seine im Sommer erhöhte Prognose für 2017 zu erreichen, sagte Finanzvorstand Volker Hues bei der Vorlage der Zwischenbilanz am Dienstag in Hamburg.
07.11.2017 08:00

Im dritten Quartal erzielte Jungheinrich einen Umsatz von 827 Millionen Euro und damit knapp 10 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Auftragseingang zog um gut 8 Prozent auf 846 Millionen Euro an. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern kletterte um 11 Prozent auf 60 Millionen Euro. Unter dem Strich blieb mit knapp 41 Millionen Euro sogar 20 Prozent mehr übrig als im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit diesem Anstieg gerechnet.

Für das laufende Jahr peilt der Vorstand weiterhin einen Auftragseingang von 3,45 bis 3,55 Milliarden Euro an. Der Umsatz soll 3,35 bis 3,45 Milliarden Euro erreichen. Das Ebit soll am oberen Ende der Spanne von 250 bis 260 Millionen Euro herauskommen./stw/das

(AWP)