Mirabaud verdient im ersten Halbjahr mehr und steigert verwaltete Vermögen

Die Genfer Privatbankengruppe Mirabaud hat im ersten Halbjahr 2017 die Erträge gesteigert. Unter dem Strich resultierte dank Kostenkotrolle sowie einer guten Performance ein höherer Reingewinn, wie Mirabaud am Mitteilte. Auch die verwalteten Vermögen lagen per Mitte Jahr über dem Stand von Ende 2016.
30.08.2017 09:40

Der Gesamtertrag erhöhte sich im ersten Semester gegenüber dem Vorjahr um 8,7% auf 151,6 Mio CHF. Dazu steuerte das Kommissionsgeschäft 116,9 Mio (108,0 Mio), das Zinsengeschäft 13,0 Mio (VJ 11,6 Mio) und das Handelsgeschäft unverändert 16,3 Mio bei.

Der Bruttogewinn verbesserte sich auf 26,8 Mio von 21,5 Mio. Der konsolidierte Nettogewinn stieg auf 22,3 Mio von 17,3 Mio.

Per 30. Juni 2017 verwaltete das Institut Vermögen im Umfang 31,2 Mrd CHF, was einer Steigerung von 4,5% gegenüber dem Stand per 31. Dezember 2016 entspricht. Davon entfallen 8,1 Mrd auf das Asset Management. Die Bilanzsumme der Gruppe betrug 4,19 Mrd verglichen mit 4,33 Mrd per 31. Dezember 2016.

"Diese guten Ergebnisse sind der Lohn für unsere Investitionen und bestätigen die Richtigkeit unserer Strategie einer kontrollierten internationalen Geschäftsentwicklung," sagt in der Mitteilung Yves Mirabaud, geschäftsführender Senior-Gesellschafter.

sig/gab

(AWP)