Oerlikon schliesst Forschungspartnerschaft mit TU München und Skoltech

Der Industriekonzern Oerlikon schliesst Forschungspartnerschaften mit der Technischen Universität (TU) München sowie mit der russischen Skoltech. Die Zusammenarbeit werde einige der zentralen Herausforderungen bei der Forschung und Entwicklung im Bereich additive Fertigung angehen, heisst es in einer Oerlikon-Mitteilung vom Dienstag.
21.02.2017 07:05

Die Forschungspartnerschaften unterstützten Oerlikon in ihrer Strategie, ihre führende Position im Bereich moderne Werkstoffe und Oberflächentechnologien auf die additive Fertigung auszuweiten. Die Nachfrage nach additiv gefertigten Bauteilen werde in Zukunft deutlich zunehmen.

Die additive Fertigung ist eine Produktionstechnologie für die industrielle Fertigung, die laut Mitteilung zunehmend Einzug in die Serienproduktion in Sektoren wie Luftfahrt, Automobil, Energieerzeugung und Medizin findet. Allerdings gelte es dabei, noch einige Herausforderungen zu überwinden.

Oerlikon wie auch die Hochschulen TU München und Skoltech seien mit ihren Technologiekenntnissen für diese Herausforderungen "gut gerüstet", gibt sich das Unternehmen überzeugt. Die Zusammenarbeit werde einige der zentralen Herausforderungen bei der Forschung und Entwicklung im Bereich additive Fertigung angehen.

tp/cf

(AWP)