Procter & Gamble schlägt sich besser als erwartet

Der weltgrösste Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (P&G) steckt die Effekte aus dem starken US-Dollar besser weg als erwartet. Im ersten Geschäftsquartal (Ende September) erzielte der Gillette-, Pampers- und Ariel-Hersteller wie im Vorjahr 16,7 Milliarden US-Dollar Umsatz. Analysten hatten sich im Schnitt aber auf einen Rückgang eingestellt.
19.10.2018 13:37

Ohne Währungseffekte und ohne Zu- und Verkäufe legten die Erlöse um 4 Prozent zu, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Zum organischen Wachstum trugen vor allem die Kosmetik sowie die Wasch- und Reinigungsmittel bei. Im Geschäft mit Windeln musste P&G erneut Rückgänge verbuchen.

Der Gewinn verbesserte sich um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Dollar. Bereinigt um Sonderfaktoren fielen je Aktie 1,12 Dollar an, was ebenfalls mehr war als am Markt erwartet. Seine Prognose für das Gesamtjahr behielt Procter & Gamble bei. Einige Experten hatten eine Senkung befürchtet./she/jha/

(AWP)

 
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