Richemont-Marke IWC rechnet 2017 mit Umsatzwachstum

Der zur Richemont-Gruppe gehörende Schaffhauser Uhrenhersteller IWC will den Umsatz im Jahr 2017 steigern. "Das Jahr 2017 wird mit Sicherheit ein Jahr mit Wachstum", zeigt sich der seit April amtierende IWC-CEO Christoph Grainger-Herr im Interview mit der Westschweizer Zeitung "Le Temps" (Ausgabe vom 13.07.) überzeugt, ohne dabei ins Detail zu gehen. Dabei dürfte IWC auch vom Online-Verkauf ihrer Uhren profitieren.
13.07.2017 11:49

E-Commerce werde die Boutiquen nicht zum Verschwinden bringen, unterstreicht der IWC-CEO. Das Ziel von IWC sei es, die Markenpräsenz zu steigern und den Kunden bei seinem Kaufprozess zu begleiten. Dieser könne die Uhr im Internet entdecken und im Geschäft kaufen, oder umgekehrt.

Die meisten Uhren im Internet verkauft IWC in den USA und in Grossbritannien. In China und Asien allgemein sei es dagegen schwieriger, da die Kunden sich vor dem Risiko von Fälschungen fürchteten, sagte Grainger-Herr.

lk/fr/mk/cf/ra

(AWP)