Schraubenhändler Würth profitiert von hoher Nachfrage in Südeuropa

Dank guter Geschäfte in Deutschland und Südeuropa hat der Werkzeug-Handelskonzern Würth Umsatz und Gewinn weiter nach oben geschraubt. Von Januar bis April 2017 seien die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent auf rund 4,2 Milliarden Euro gestiegen, sagte Würth-Chef Robert Friedmann am Dienstag in Schwäbisch Hall. Das Betriebsergebnis sei um 13,8 Prozent auf 205 Millionen Euro gestiegen. Für das Gesamtjahr rechnet Friedmann in etwa mit einer Fortsetzung des bisherigen Kurses. Würth hat weltweit etwa 72 000 Mitarbeiter, davon 22 000 in Deutschland. Die Firma verkauft zum Beispiel Schrauben, Dübel und Akku-Werkzeuge./wdw/DP/mis
09.05.2017 13:03

(AWP)