Sulzer-CFO: Jüngste Akquisitionen haben Wertsteigerung für Aktionäre geschaffen

Der Industriekonzern Sulzer sieht sich mit seiner Akquisitionspolitik auf gutem Weg. Finanzchef Thomas Dittrich geht davon aus, dass die sechs seit dem Amtsantritt von CEO Greg Poux-Guillaume übernommenen Firmen nicht überbezahlt worden sind. Man habe bisher stehts weniger als das 10-Fache des jeweiligen EBITDA bezahlt, lässt er sich in einem Artikel der "NZZ" (Ausgabe 30.5.) zitieren.
30.05.2017 08:41

Dies vergleiche sich mit einer Bewertung von Sulzer von rund dem 11-Fachen des EBITDA, womit Sulzer den Aktionären mit den Einkäufen zu einer Wertsteigerung verholfen habe. Die Akquisitionsstrategie findet denn laut Dittrich bei den Aktionären auch viel Zustimmung.

Dittrich bestätigte frühere Aussagen von Sulzer, wonach weitere Einkäufe geplant seien. Sulzer könne problemlos weitere 400 Mio CHF ausgeben und sei punkto Verschuldung noch immer am unteren Rand der Branche.

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(AWP)