UBS Asset Management erhält Lizenz zur Verwaltung von Privatfonds in China

Die UBS hat eine Lizenz für die Verwaltung von Privatfonds in China erhalten. UBS Asset Management (Shanghai) Limited habe eine sogenannte "Private Fund Management"-Lizenz von der Asset Management Association of China (AMAC), teilt die Grossbank am Donnerstag mit. Diese erlaube es der Tochtergesellschaft, sowohl institutionellen Anlegern als auch High-Net-Worth-Anlegern Anlageprodukte in den Bereichen Onshore-Privatfonds, festverzinsliche Anlagen, Aktien und Multi-Asset-Produkte anzubieten.
13.07.2017 15:28

"China ist für UBS Asset Management ein bedeutender Wachstumsmarkt", lässt sich Ulrich Körner, Präsident der Division, in der Mitteilung zitieren. Ziel sei es, in China ein führender Asset Manager zu werden und ein starker Partner für chinesische Kunden zu sein, die im Ausland anlegen.

Der Erhalt der Lizenz erweitere die Breite und Tiefe des inländischen Angebots, ergänze die Offshore-Möglichkeiten und unterstreiche vor allem die dauerhafte Unterstützung Chinas bei der angestrebten weltweiten Öffnung seiner Kapitalmärkte, heisst es zudem. Auch sei angesichts der anhaltenden Liberalisierung der chinesischen Wirtschaft zu erwarten, dass inländische Anleger eine Diversifizierung ihrer Anlagen über eine immer breitere Auswahl an traditionellen und alternativen Anlageklassen sowie Regionen anstreben werden.

ys/yr

(AWP)