Eurozone: Einzelhandelsumsatz fällt wie erwartet

Die Einzelhändler im Euroraum haben im November wie erwartet weniger umgesetzt. Die Erlöse gingen zum Vormonat um 0,4 Prozent zurück, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte. Bankvolkswirte hatten mit dem Rückgang gerechnet, der auf einen Anstieg von korrigiert 1,4 (zunächst 1,1) Prozent im Oktober folgt.
06.01.2017 11:05

Die stärksten Rückgänge verzeichneten im November die Euro-Mitglieder Deutschland (1,8 Prozent) sowie Österreich und Portugal (je 1,3 Prozent). Den mit Abstand deutlichsten Zuwachs verbuchte Luxemburg (6,2 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Gesamtumsätze im Euroraum um 2,3 Prozent und damit etwas stärker als erwartet./bgf/jsl/stk

(AWP)