Fed-Vize Fischer: Geldpolitik ist kein Allheilmittel

NEW YORK (awp international) - Der Vizechef der US-Notenbank Fed hat die Grenzen der Geldpolitik betont und sieht die Politik bei der Stützung der Wirtschaft in der Verantwortung. Geldpolitik sei kein Allheilmittel, sagte Stanley Fischer in der Nacht zum Donnerstag laut Redetext in New York. "Eine Kombination aus verbesserter öffentlicher Infrastruktur, besserer Bildung, mehr Anreizen für private Investitionen und einer effektiveren Regulierung dürfte schnelleres Wachstum fördern."
06.10.2016 08:27

Ein solcher Politik-Mix könnte laut Fischer auch das sogenannte natürliche Zinsniveau anheben, also dasjenige Zinsniveau, das mit Preisstabilität vereinbar ist./tos/fbr

(AWP)