IWF: USA und Brexit drücken auf weltweites Wirtschaftswachstum

WASHINGTON (awp international) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) tritt bei seiner Herbstprognose für die weltweite Wirtschaft weiter auf die Bremse. Vor allem hinsichtlich der USA als grösste Volkswirtschaft der Welt herrscht wenig Optimismus. Der IWF nahm am Dienstag seine Prognose für die USA für das laufende Jahr im Vergleich zum Juli um 0,6 Prozent zurück, für das nächste Jahr um 0,3 Prozent. Die Weltwirtschaft insgesamt werde wie bereits im Juli prognostiziert um 3,1 Prozent wachsen, im nächsten Jahr um 3,4 Prozent. Neben einem schwächer gewordenen US-Wachstum drückten vor allem die Unsicherheiten in Verbindung mit dem Brexit-Votum in Grossbritannien auf das Wachstum, teilte der IWF am Dienstag in Washington mit./dm/DP/jsl
04.10.2016 15:14

(AWP)