Finma erlaubt auch digitale Verträge in der Vermögensverwaltung

Bern (awp) - Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) hat im Rundschreiben "Eckwerte zur Vermögensverwaltung" Anpassungen vorgenommen. So müssen Vermögensverwaltungsverträge künftig nicht mehr zwingend schriftlich abgeschlossen werden, erlaubt werden neu auch digitale Vereinbarungen, wie die Finma am Freitag mitteilt.
01.07.2016 11:50

Die im Rundschreiben 2009/1 vorgenommenen Änderungen seien nicht materieller Natur und würden daher keiner Anhörung unterzogen, heisst es weiter. Sie treten am 1. August 2016 in Kraft. Mit dieser Anpassung schliesse die FINMA die Umsetzung ihrer Arbeiten zur Technologieneutralität ihrer Regulierung ab.

mk/tp

(AWP)