Presse: CS soll sich in Italien auf 100 Mio Euro-Zahlung geeinigt haben

Zürich (awp) - Die Credit Suisse soll sich mit den italienischen Behörden grundsätzlich auf eine Zahlung von rund 100 Mio EUR geeinigt haben. Dabei geht es um den Vorwurf gegenüber der Credit Suisse, dass diese italienischen Kunden geholfen haben soll, undeklarierte Vermögen am Fiskus vorbei ins Ausland transferiert haben soll. Die Einigung sei aber noch nicht definitiv, heisst es in einem Artikel der Nachrichtenagentur Reuters.
18.10.2016 22:19

Zuvor hatte bereit das italienische Nachrichtenportal "Il Sole 24 Ore" über die Einigung berichtet. Die Credit Suisse wollte den Bericht nicht kommentieren.

Bereits im vergangenen März hiess es in Medienberichten, dass die Ermittlungen gegen die Credit Suisse in Italien wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Steuerhinterziehung kurz vor dem Abschluss stünden.

cf/

(AWP)