Tagesüberblick Wirtschaft

Bern (awp/sda) - Mittwoch, 19. Oktober 2016
19.10.2016 17:58

TEURES SKIVERGNÜGEN: Die gute Nachricht für Wintersportler: Die meisten Skipässe bleiben in der kommenden Saison gleich teuer. Die Schlechte: Skifahrer in der Schweiz zahlen europaweit die höchsten Preise. Mit Blick auf die bevorstehende Skisaison hat die Smartphone-App "Schnee und Mehr - Der Atlas" die Tarife von 50 der beliebtesten Wintersportgebiete der Alpen erhoben. Demnach liegen die zehn teuersten Destinationen allesamt in der Schweiz. Der 6-Tage-Skipass kostet dort in der Hochsaison überall mehr als 300 Euro (329 Franken). Spitzenreiter ist mit einem Preis von 463 Franken für Erwachsene die Region Zermatt-Aostatal. Europaweit steigt der Durchschnittspreis für den 6-Tage-Pass gemäss "Ski und Mehr" in der Saison 2016/17 um 2 Prozent auf 271,70 Euro (298 Franken).

ANGEBOTSFRIST LÄUFT: Das Übernahmeprozedere um den Modekonzern Charles Vögele durch die italienische Investorengruppe Sempione Retail beginnt etwas früher als bisher angekündigt. Die Angebotsfrist startet bereits am 20. Oktober und endet voraussichtlich am 16. November. Bei Bekanntgabe der Übernahmepläne durch die Italiener Mitte September hatte es geheissen, die Angebotsfrist werde voraussichtlich vom 26. Oktober bis zum 23. November dauern. Auf eine Karenzfrist wird verzichtet, wie der Medienmitteilung von Charles Vögele und Sempione Retail zu entnehmen ist.Der Verwaltungsrat von Charles Vögele empfiehlt seinen Aktionären weiterhin das Angebot von Sempione Retail anzunehmen.

STEUERSTREIT MIT ITALIEN: Die Credit Suisse steht möglicherweise kurz vor der Beilegung des Steuerstreit mit Italien. Die Grossbank soll sich mit den italienischen Behörden grundsätzlich auf eine Zahlung von rund 100 Millionen Euro geeinigt haben. Dabei geht es um den Vorwurf gegenüber der Credit Suisse, dass diese italienischen Kunden geholfen haben soll, undeklarierte Vermögen im Wert von bis zu 14 Milliarden Euro am Fiskus vorbei ins Ausland transferiert haben soll. Die Mailänder Staatsanwaltschaft hatte eine Untersuchung 2014 eröffnet. Die Einigung sei aber noch nicht definitiv, heisst es in einem Artikel der Nachrichtenagentur Reuters. Auch das italienische Nachrichtenportal "Il Sole 24 Ore" hatte über die Einigung berichtet. Die Credit Suisse wollte den Bericht nicht kommentieren.

APPLE PAY: Swisscard bietet ab November die mobile Zahllösung Apple Pay an. Das Angebot des von Credit Suisse und American Express paritätisch geführten Joint-Ventures gilt zunächst für Kunden mit American Express und Swiss Miles & More Kreditkarten. Im nächsten Jahr soll der Dienst aufgrund der gemachten Erfahrungen möglicherweise für weitere Karten freigegeben werden, wie Swisscard, die nach eigenen Angaben führende Kreditkarten-Herausgeberin der Schweiz (American Express, Mastercard, Visa), mitteilte. Für Ralf Beyeler, Telekom-Experte vom Vergleichsportal Verivox, ist der Entscheid von Swisscard ein wichtiger Schritt, aber kein Durchbruch. Die wichtigsten Kreditkarten von Swisscard, nämlich die Karten der Credit Suisse und die Gratis-Kreditkarte von Coop, könnten nämlich nicht Apple Pay nutzen.

HAYEKS OPTIMISMUS: Swatch-Chef Nick Hayek zeigt sich mit Blick auf den zuletzt schwierigen Markt China zuversichtlich. "Seit Juli sehen wir dort wieder Wachstum, jeden Monat etwas mehr", sagte er. Besonders erfreulich sei die Entwicklung bei Omega, aber auch bei Blancpain und Longines. Mit Blick auf den Brexit und Grossbritannien, sagte Hayek in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der "Handelszeitung" (Online), dass Swatch vom schwachen Pfund profitiere. "Blancpain, Omega, Longines, Tissot, aber auch Swatch verkaufen massiv mehr", sagte er. Insgesamt sieht er den hiesigen Uhrenmarkt intakt: "In der Schweizer Uhrenindustrie gibt es keine Krise." In den letzten fünf, sechs Jahren sei man um 50,60 oder 70 Prozent gewachsen, da habe man nach dem Franken-Schock einen Rückgang von 10 bis 20 Prozent in Schweizer Franken hinnehmen müssen.

WARNUNG TROTZ WACHSTUM: Chinas Wirtschaft ist im dritten Quartal des Jahres um 6,7 Prozent gewachsen. Das Wachstum fiel damit genauso hoch aus wie in den ersten beiden Quartalen des Jahres und traf genau die Erwartungen von Analysten. Die wie schon im ersten Halbjahr robust ausgefallenen Zahlen deuten zwar auf eine Stabilisierung der zuletzt ins Stocken geratenen zweitgrössten Volkswirtschaft hin. Ökonomen warnten jedoch davor, dass das derzeitige Wachstum wenig nachhaltig sei und vor allem von einem heiss laufenden Immobilienmarkt und einer massiven Ausweitung der Schulden getragen werde.

SCHUTZ VOR DUMPING: Die EU-Kommission will die europäische Wirtschaft besser vor unlauterem Wettbewerb durch Billigimporte aus Nicht-EU-Ländern schützen. Dafür sollen die geltenden Anti-Dumping-Massnahmen geändert werden, forderte die EU-Kommission in Brüssel. Zum einen drängte die Behörde die Mitgliedstaaten zur raschen Verabschiedung eines bereits 2013 vorgelegten Massnahmenpakets. Zum anderen kündigte sie Vorschläge für neue Anti-Dumping-Methoden bis Ende des Jahres an. Konkret forderte die EU-Kommission die rasche Verabschiedung ihrer 2013 vorgelegten Vorschläge. Diese sehen im Kern die Aufhebung der Maximalbegrenzung von Schutzzöllen auf Importe vor. Als Beispiel führte die EU-Kommission den Import von billigem Stahl aus China an. Der durchschnittliche EU-Schutzzoll lag aufgrund der geltenden Regelungen bei 21,1 Prozent. In den USA habe er 265,8 Prozent betragen.

GRÜNES LICHT: Deutschland kann dem geplanten Freihandelsabkommen Ceta der EU mit Kanada zustimmen. Kurz vor dem EU-Gipfel gab die deutsche Regierung am Mittwoch grünes Licht für die Ende Oktober geplante Unterzeichnung von Ceta. Nach dem Bundestag habe sich jetzt auch die gesamte Regierung für den Abschluss des Freihandelsabkommens ausgesprochen, erklärte der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in Berlin. Ceta sei ein gutes und modernes Abkommen. Es biete die "grosse Chance, der fortschreitenden Globalisierung faire und gute Regeln zu geben". Bisher ist allerdings unklar, ob das Abkommen am Donnerstag kommender Woche wie geplant beim EU-Kanada-Gipfel in Brüssel unterschrieben werden kann.

EINSCHNITTE IN PRODUKTION: Der deutsche Chemieriese BASF kann womöglich wochenlang bestimmte Produkte nicht herstellen. Nach der Explosion vom Montag sind grosse Teile des grössten Chemiestandorts der Welt lahmgelegt. Die Unglücksstelle am Ludwigshafener Landeshafen war auch zwei Tage später noch nicht zugänglich. Personalchefin Margret Suckale hatte bereits erklärt, dass die Einschnitte in die Produktion substanziell seien. BASF fertigt dort aus Rohstoffen wie Ethylen und Propylen Ausgangsstoffe für zahlreiche andere Materialien wie Kunststoffe, Lacke oder Kleber. Wie lange die Anlagen, darunter die zwei zentralen Steamcracker, stillstehen, sei momentan nicht abzuschätzen, sagte eine Firmensprecherin am Mittwoch.

NEUER CHEF: Der Chef der französisch-japanischen Gruppe Renault-Nissan, Carlos Ghosn, soll einem Bericht zufolge auch beim Autobauer Mitsubishi den Spitzenposten übernehmen. Aktionäre und Verwaltungsrat von Mitsubishi sollen die Personalie im Dezember absegnen, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" am Mittwoch. In den Minuten nach Bekanntwerden des Berichts schoss die Mitsubishi-Aktie an der Börse in Tokio um mehr als zehn Prozent in die Höhe. Die Führung des japanischen Konzerns wünscht sich dem Bericht zufolge, dass Ghosn den laufenden Umbau des Unternehmens in die Hand nimmt. Mitsubishi hatte im April zugegeben, Tests zum Kraftstoffverbrauch geschönt zu haben. Wegen des Skandals rechnet Mitsubishi im Geschäftsjahr 2016/2017 mit dem ersten Verlust seit acht Jahren. Nissan kündigte an, einen Anteil von 34 Prozent für umgerechnet 2,1 Milliarden Franken zu übernehmen. Das macht Nissan zum grössten Anteilseigner bei Mitsubishi.

KRÄFTIGER GEWINNANSTIEG: Auch bei der US-Investmentbank Morgan Stanley haben sich die Geschäfte im dritten Quartal besser als erwartet entwickelt. Vor allem ein stark anziehender Anleihenhandel trieb den Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 62 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar nach oben. Die Einnahmen legten um 15 Prozent auf 8,9 Milliarden Dollar zu. Im zweiten Quartal war der Gewinn angesichts von Schwächen im Handel noch gesunken. Zuletzt jedoch zogen die Geschäfte angesichts des britischen Brexit-Votums und der gestiegenen Unsicherheit über die Geldpolitik der grossen Notenbanken wieder an. Morgan Stanley konnte die Einnahmen im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren und Rohstoffen auf 1,5 Milliarden Dollar verdoppeln. Der US-Erzrivale Goldman Sachs hatte bereits am Dienstag über einen Gewinnsprung von 58 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar berichtet.

ZALANDO HEBT GEWINNZIEL AN: Europas grösster Online-Modehändler Zalando steckt sich trotz eines zuletzt langsameren Umsatzwachstums erneut höhere Gewinnziele. Die Rendite im Geschäftsjahr 2016 soll auf 5,0 bis 6,0 Prozent steigen. Erst im Juli hatten die Berliner das Ziel für die bereinigte Marge beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf 4,0 bis 5,5 Prozent angehoben. "Im dritten Quartal konnten wir den ansonsten schwachen Gesamtmarkt übertreffen und unsere Profitabilität stark verbessern", sagt Zalando-Vorstand Rubin Ritter. "Auf dieser Basis erhöhen wir unsere Gewinnprognose für das Gesamtjahr." Der Umsatz erhöhte sich von Juli bis September nach vorläufigen Zahlen um 16 bis 18 Prozent auf 827 bis 841 Millionen Euro. Im Frühjahr waren es noch 25 Prozent gewesen.

INTEL ENTTÄUSCHT ANLEGER: Ein verhaltener Geschäftsausblick des Chip-Riesen Intel für das laufende Weihnachtsquartal verschreckt die Anleger. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel gut fünf Prozent. Die Intel-Prognose könnte auch auf eine branchenweite Schwäche im Geschäft mit PCs und Servern hinweisen. Intel prognostizierte für das laufende Quartal einen Umsatz von rund 15,7 Milliarden Dollar und lag damit unter den Erwartungen der Analysten. Im vergangenen Quartal steigerte Intel Umsatz und Gewinn noch deutlich. Die Erlöse kletterten im Jahresvergleich um neun Prozent auf 15,8 Milliarden Dollar, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Unterm Strich verdiente Intel 3,4 Milliarden Dollar. Auch das entspricht einem Anstieg von neun Prozent.

ROBUSTER ARBEITSMARKT: Auf dem britischen Arbeitsmarkt bleibt der Brexit-Schock bislang aus. Die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung kletterte im September lediglich um 700 auf 776'400, wie das Statistikamt ONS am Mittwoch mitteilte. Experten hatten hingegen einen Anstieg um 3000 erwartet. Die nach den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) berechnete Erwerbslosenquote verharrte im August bei 4,9 Prozent und damit nahe ihres Elf-Jahres-Tiefs. Die Zahl der Beschäftigten legte von Juni bis August um 106'000 zu.

WENIGER UMSATZ: Der deutsche Handelsriese Metro mit Töchtern wie Media-Saturn steuert mit einem Umsatzminus seiner Aufspaltung entgegen. Der Erlös sank im Geschäftsjahr 2015/16 um 1,4 Prozent auf 58,4 Milliarden Euro. Analysten hatten 58,58 Milliarden Euro erwartet. Grund für den Rückgang seien unter anderem Wechselkurseffekte etwa durch den schwachen Rubel. Flächenbereinigt sei der Umsatz indes leicht um 0,2 Prozent gestiegen. Im vierten Quartal stagnierten die Umsätze bei 14,2 Milliarden Euro.

STEIGERUNG IM QUARTAL: Gute Geschäfte in Frankreich und Südamerika haben Europas grösstem Detailhändler Carrefour mehr Geld in die Kasse gespült. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 3,2 Prozent und damit schneller als im Frühjahr, als er um 2,7 Prozent zulegte. Die Erlöse lagen bei 21,78 Milliarden Euro, wie der französische Konzern weiter mitteilte. In Brasilien, Carrefours zweitem Standbein, legten die Umsätze sogar um 12,4 Prozent zu. Finanzchef Pierre-Jean Sivignon sagte, es sei durchaus "machbar", dass der Konzern im Gesamtjahr einen bereinigten Betriebsgewinn (Ebit) von 2,45 Milliarden Euro erzielen könne, so wie es Experten derzeit erwarteten.

ENDE DER ERMITTLUNGEN: Die Staatsanwaltschaft München hat ihre Ermittlungen zu einem Korruptionsverdacht beim Flugzeugbau- und Rüstungskonzern Airbus eingestellt. Zwar gebe es Anhaltspunkte dafür, dass entsprechende Gelder geflossen seien, aber es sei nicht nachweisbar, dass die Beschuldigten eingebunden gewesen seien, sagte ein Sprecher der Behörde am Mittwoch. Zuvor hatte die Zeitung "Die Welt" darüber berichtet. Dem Bericht zufolge hatte die Behörde bereits seit 2013 nach anonymen Hinweisen ermittelt, im Herbst 2014 gab es deshalb auch eine Razzia an mehreren Konzernstandorten von Airbus (früher EADS) sowie in Privatwohnungen. Im Raum stand der Verdacht der Bestechung ausländischer Amtsträger sowie der Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Aufträgen für die Rüstungssparte des Konzerns. Dabei ging es um die Lieferung von Überwachungstechnik für die Grenzsicherung in Saudi-Arabien und Rumänien.

ZURÜCK IN GEWINNZONE: Der weltweit zweitgrösste Ölfeldausrüster Halliburton erntet die Früchte seines Sparkurses und schreibt wieder schwarze Zahlen. Im Sommer verdiente der US-Konzern sechs Millionen Dollar, nach einem Verlust von 54 Millionen vor Jahresfrist. Der Umsatz brach aber um fast ein Viertel auf 3,83 Milliarden Dollar ein. Nach dem Ölpreisverfall seit Mitte 2014 haben zahlreiche Konzerne der Branche Investitionen gestrichen und Projekte auf Eis gelegt, auch Halliburton schwenkte auf einen Sparkurs ein. Anfang 2016 war der Preis für den Rohstoff mit 27 Dollar je Fass (159 Liter) so niedrig wie seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr. Inzwischen kostet Öl aber wieder mehr als 50 Dollar.

ERDÖLKONZERN VOR PLEITE: Venezuelas staatlicher Erdölkonzern PDVSA ist in akuter Zahlungsnot und warnt indirekt vor einer Pleite. Bis Freitag wurde eine letzte Frist verlängert, um ausländische Schuldner von einer Umwandlung bald fälliger Anleihen in länger laufende Anleihen zu überzeugen. Das Unternehmen versuche, 2016 und 2017 fällige Anleihen in solche umzutauschen, die erst 2020 zu begleichen sind, teilte es mit. Statt bisher mindestens 5,25 Prozent Verzinsung werden 8,50 Prozent angeboten. Wenn das nicht klappe, werde es schwer, Schulden zu begleichen. Es drohe dann eine komplizierte Situation. Insgesamt geht es um ein Volumen von 5,3 Milliarden US-Dollar.

KLAGE GEGEN STEUERBEHÖRDE: Der US-Ölriese ExxonMobil fordert einen milliardenschweren Steuerbetrag von der US-Regierung zurück. Der Konzern reichte Klage beim Bezirksgericht in Dallas ein. Die Texaner werfen der Steuerbehörde IRS vor, in den Jahren 2006 bis 2009 mindestens 1,35 Milliarden Dollar zuviel berechnet zu haben, weil bestimmte Steuernachlässe nicht anerkannt worden seien. Die Regierung hat nun 60 Tage Zeit, auf die Klage zu reagieren. Das Verhältnis zwischen dem Ölkonzern und den US-Behörden ist ohnehin schon angespannt. Der New Yorker Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman ermittelt, ob Exxon der Öffentlichkeit über Jahre hinweg gezielt wichtige Erkenntnisse zum Klimawandel verschwiegen hat.

KURSSPRUNG NACH SIEG: Der Champions-League-Sieg von Borussia Dortmund in Lissabon hat die BVB-Aktie auf den höchsten Stand seit mehr als 14 Jahren getrieben. Der Kurs stieg am Mittwoch fast bis auf 5,74 Euro - ungefähr so viel hatte die Aktie zuletzt im Frühjahr 2002 gekostet. Der BVB hatte am Vorabend mit 2:1 bei Sporting Lissabon gewonnen und damit den ersten Platz in der Gruppe F vor Real Madrid verteidigt. Bei Fans und Anlegern wächst nun die Hoffnung auf einen lukrativen Einzug in das Achtelfinale der Champions League. Seit der Veröffentlichung der Zahlen für das Geschäftsjahr 2015/16 Mitte August haben die BVB-Papiere nun mehr als 40 Prozent gewonnen. Borussia Dortmund war im Herbst 2000 als erster deutscher Fussballverein an die Börse gegangen.

(AWP)