Tagesüberblick Wirtschaft

Dienstag, 11. April 2017
11.04.2017 17:37

MEHR UMSATZ: (Baar ZG) Der Bauchchemiekonzern Sika hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seinen Umsatz um 9 Prozent auf 1,39 Milliarden Franken gesteigert. In Lokalwährungen ging es bei den Einnahmen sogar um 10,7 Prozent nach oben. Das organische Wachstum betrug zirka 8,5 Prozent, wie das Unternehmen am Morgen vor seiner Generalversammlung mitteilte. Der Zuwachs in allen Regionen sei allerdings durch zusätzliche Arbeitstage im Vergleich mit dem Vorjahr positiv beeinflusst worden, hiess es im Communiqué. Das stärkste Umsatzwachstum erwirtschaftete der Sika-Konzern von Januar bis März in der Region Nordamerika. Mit dem starken Jahresauftakt bestätigt das Sika-Management die Zielsetzung für das gesamte Geschäftsjahr von einer Umsatzsteigerung zwischen 6 und 8 Prozent.

VERGÜTUNGEN ABGELEHNT: (Zürich) Nachdem die beiden Aktionärsberater Glass Lewis und Ethos ihre Empfehlungen für die Generalversammlung der Credit Suisse (CS) bereits abgegeben haben, meldet sich nun auch ISS zu Wort. Die US-Stimmrechtsberater empfehlen die Ablehnung des gesamten Vergütungsberichts, der maximalen Vergütung des Verwaltungsrats sowie der Boni für die Geschäftsleitung. Angesichts des zweiten Milliardenverlustes in Folge sei die Vergütung zu hoch, teilte ISS mit. Glass Lewis sprach sich in der Vorwoche ebenfalls gegen die Boni für die Geschäftsleitung, den Lohn für den Verwaltungsrat und den Vergütungsbericht aus. Glass Lewis und ISS zählen zu den weltweit wichtigsten Stimmrechtsberatern. Auch die Anlagestiftung Ethos hatte empfohlen, alle Punkte zur Vergütung der Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsmitglieder abzulehnen.

MEHR UMSATZ: (Genf) Der weltgrösste Aromen- und Riechstoffhersteller Givaudan hat in den ersten drei Monaten des Jahres 1,2 Milliarden Franken umgesetzt. Das sind 7,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Währungseinflüsse sowie Zu- und Verkäufe herausgerechnet betrug das Plus 3,5 Prozent. Damit hat sich das Wachstum im ersten Quartal 2017 etwas verlangsamt: Im Vergleichszeitraum 2016 konnte Givaudan aus eigener Kraft noch um 5,8 Prozent zulegen. In einer Mitteilung verweist der Aromen- und Duftstoffhersteller auf die starken Vergleichszahlen - insbesondere bei den Riechstoffen.

MEHR PASSAGIERE: (Zürich/Frankfurt) Im ersten Quartal 2017 hat die Fluggesellschaft Swiss insgesamt 3,66 Millionen Passagiere befördert. Gegenüber der Vorjahresperiode entspricht dies einem Plus von 4,7 Prozent. Die Zahl der Flüge, welche Swiss International Air Lines durchführte, nahm indes um 3,0 Prozent auf 33'197 ab. Die Auslastung der Swiss-Flüge lag in den Monaten Januar bis März bei 77,6 Prozent. Der sogenannte Sitzladefaktor stieg damit im Vergleich zur Vorjahresperiode um 1,7 Prozentpunkte, wie das Unternehmen mitteilte. Die gesamte Lufthansa-Gruppe konnte im ersten Quartal 2017 insgesamt 25,2 Millionen Fluggäste transportieren- das waren 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Dank der guten Buchungen fallen bei der Lufthansa erstmals seit dreieinhalb Jahren die Ticketpreise nicht mehr. Die Preise hätten sich im März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht positiv entwickelt, teilte die Lufthansa mit.

MEHR LOHN: (Muttenz BL) Der Kioskkonzern Valora erhöht bei etwa der Hälfte der Belegschaft die Löhne. Mitarbeitende im Verkauf erhalten eine Erhöhung von einem Prozent. Zudem werden die Bruttomindestlöhne um 100 Franken angehoben. Mitarbeitende, die nicht im Verkauf tätig sind, erhalten Erhöhungen nach leistungsbezogenen Kriterien. Insgesamt hebt Valora die Lohnsumme um 1,8 Prozent an. Die Erhöhung gilt nur für die rund 2000 Mitarbeitenden, welche dem Gesamtarbeitsvertrag GAV unterstellt sind. 1500 davon sind im Verkauf tätig, der Rest in der Verwaltung. Insgesamt beschäftigt Valora etwa 4000 Mitarbeitende. Für die Mitarbeitenden mit sogenannten Agenturverträgen, also jene , die Kioske selbstständig führen, gelten die bisherigen Mindestlöhne.

NICHT RENTABEL: (Andermatt UR/Kairo) Das Luxus-Resort von Samih Sawiris in den Urner Bergen hat auch 2016 nicht rentiert. Das Management sieht sich aber auf Kurs. So zählte etwa das Vorzeigehotel Chedi mehr Gäste und legte beim Umsatz kräftig zu. Nun schliesst es überraschend nach Ostern für einen Monat, weil es bereits saniert werden muss. Das von Andermatt Swiss Alps (ASA) betriebene Resort mit Hotel, Appartements und Sportanlagen im Feriengebiet Andermatt fuhr mit 36,1 Millionen Franken einen praktisch gleich hohen Verlust wie im Vorjahr ein. Schlechter als in Andermatt lief es dem Immobilienentwickler Orascom, der zu 49 Prozent an Andermatt Swiss Alps beteiligt ist. Er weitete wie erwartet seinen Verlust auf 196,4 Millionen Franken aus. Der Umsatz ging von 306,1 auf 237,4 Millionen Franken zurück.

WENIGER GEWINN: (Steinach SG) Beim Ostschweizer Nahrungsmittelhersteller Hügli haben sich Marktunsicherheiten, ein verschärfter Wettbewerb sowie Verschiebungen in der Vertriebsstruktur auf den Umsatz ausgewirkt. Insgesamt hat das Unternehmen den Umsatz um 1,8 Prozent auf 385 Millionen Franken gesteigert. Dafür verantwortlich waren allerdings vor allem leicht höhere Fremdwährungskurse sowie die Übernahme der holländischen Bresc auf Januar 2016, die 13,7 Millionen Franken an den Gesamtumsatz beisteuerte. Ohne diese Faktoren wäre ein Umsatzrückgang von 2,6 Prozent verzeichnet worden. Das operative Ergebnis reduzierte sich um 6,4 Prozent auf 28,6 Millionen Franken. Wegen eines tieferen Steueraufwands sank der Konzerngewinn um 4,6 Prozent auf 22,3 Millionen Franken.

HÖHERER GEWINN: (Luzern) Die Krankenkasse CSS hat 2016 den Gewinn von 70,4 Millionen Franken auf 98,1 Millionen Franken gesteigert. Wie die CSS Gruppe mitteilte, weist die Grundversicherung für 2016 einen Gewinn von 27,9 Millionen Franken aus, nach einem Verlust von 12,5 Millionen Franken im Vorjahr. Im Zusatzgeschäft ging der Gewinn von 82,3 Millionen Franken im 2015 auf 69,6 Millionen Franken im letzten Jahr zurück. Die Prämieneinnahmen stiegen von 5,54 Milliarden Franken auf 5,86 Milliarden Franken. Gestiegen sind aber auch die Leistungskosten pro versicherte Person, und zwar um 2,4 Prozent auf 3774 Franken. In der Grundversicherung konnte die CSS den Verwaltungsaufwand von 4,5 Prozent auf 4,2 Prozent senken. Ende 2016 hatte die CSS 1,66 Millionen Versicherte, dies gegenüber 1,62 Millionen Ende 2015.

HÖHERER GEWINN: (Luzern) Nach dem ersten Quartal rechnet die Luzerner Kantonalbank (LUKB) für 2017 mit einem Jahresgewinn, der leicht über demjenigen von 2016 liegen dürfte. Die börsenkotierte LUKB teilte mit, der Gewinn sei per Ende März 2017 um 4,2 Millionen Franken oder 9,8 Prozent auf 47,2 Millionen Franken gestiegen. Der Nettoerfolg aus dem Zinsengeschäft liegt mit 83,5 Millionen Franken 8,8 Prozent über den Vergleichszahlen des ersten Quartals 2016. Das Kommissionsergebnis legte um 5,6 Prozent auf 21,1 Millionen Franken zu. Der Handelserfolg schrumpfte dagegen um 13,7 Prozent auf 6,5 Millionen Franken. Nach den ersten drei Monaten 2017 weist die LUKB einen Geschäftsertrag von 116,1 Millionen Franken aus. Das sind 7,7 Prozent mehr als vor einem Jahr.

ROTE ZAHLEN: (Frauenfeld TG) Marketingkampagnen und einmalige Aufwendungen haben der Online-Apotheke und Ärztegrossistin Zur Rose 2016 rote Zahlen beschwert. Unter dem Strich schrieb das Unternehmen einen Verlust von 12,8 Millionen Franken, nach einem Gewinn von 3,4 Millionen Franken im Vorjahr. Die Marketinganstrengungen haben sich laut einem Zur-Rose-Communiqué aber beim Umsatz ausgezahlt: Dieser wuchs um 5,4 Prozent auf 880 Millionen Franken. Zusätzlichen Umsatz erhofft sich Zur Rose unter anderem ab diesem Sommer von Apotheken, die in Migros-Läden integriert werden.

SCHWARZE ZAHLEN: (Wädenswil ZH) Die Industriegruppe Von Roll hat im ersten Quartal den Sprung in die schwarzen Zahlen geschafft. Nach einem Verlust im Vorjahreszeitraum und einem Jahresverlust schreibt das Unternehmen im ersten Quartal einen Gewinn von 242'000 Franken. Im Vorjahr betrug der Verlust noch 6,6 Millionen Franken. Die Verbesserung führt Von Roll in der Mitteilung zurück auf eine bessere Nachfrage, aber auch auf Anpassungen bei der Struktur und den Kosten. Von Roll hat unter anderem Stellen abgebaut und verlegt im kommenden Juli den Hauptsitz von Wädenswil ZH an den Standort Breitenbach SO. Beim Umsatz legte Von Roll in den ersten drei Monaten des Jahres um 8,5 Prozent auf 93,2 Millionen Franken zu.

KEINE WIEDERWAHL: (Bern) Pierin Vincenz verlässt das Aufsichtsgremium von Aduno. Er stellt sich am 12. Juni an der Generalversammlung nicht mehr zur Wiederwahl. Der Austritt hat mit dem Rücktritt bei der Bankengruppe Raiffeisen zu tun, denn Aduno ist ein Gemeinschaftsunternehmen von diversen Banken. Neuer Vertreter der Raiffeisen Gruppe im Verwaltungsrat wird Michael Auer, Leiter des Departements Privat- und Anlagenkunden, wie Aduno mitteilte. Vincenz war bis im September 2015 Chef der Raiffeisen Gruppe und ist nun Präsident des Versicherers Helvetia. Aduno ist im Geschäft mit bargeldlosen Zahlungen, Kleinkrediten und Leasing tätig. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen den Umsatz um 20,4 Prozent auf 583 Millionen Franken steigern. Der Reingewinn hat sich von 74,6 Millionen Franken auf 118,5 Millionen Franken verbessert.

STÄRKERE UNABHÄNGIGKEIT: (Freiburg) Die Freiburger Saint-Paul-Gruppe, die unter anderem die Westschweizer Tageszeitung "La Liberté" herausgibt, will ihren Anteil an den "Freiburger Nachrichten" von 20 auf 5 Prozent reduzieren. Die "Freiburger Nachrichten" haben sich zum Rückkauf der Aktien entschlossen. Konkret geht es um ein Paket von 225 Aktien, das für 750'000 Franken den Besitzer wechseln soll. Im Gegenzug reduziert die Freiburger Nachrichten AG ihr Aktienkapital. Die Generalversammlung kann sich am 12. Mai zu dem Verkauf äussern. Mit dem Aktienrückkauf will das Deutschfreiburger Blatt seine Unabhängigkeit stärken, wie Verwaltungsratspräsident Daniel Schorno in einem Interview in den "Freiburger Nachrichten" sagte.

MEHR WETTBEWERB: (Bern) Die Wettbewerbskommission (Weko) spricht sich gegen zu enge Fesseln für Uber, Airbnb und Co. aus. Sie warnt vor voreiligen Eingriffen in neue Märkte wie die Sharing Economy. Vielmehr sollten überholte Regulierungen hinterfragt werden. Die Weko sehe in der Digitalisierung in erster Linie eine grosse Chance, sagte Weko-Direktor Rafael Corazza an der Jahresmedienkonferenz in Bern. Sie könne zu mehr Wettbewerb führen. Die Konsumenten erhielten ein breiteres Angebot und profitierten von tieferen Preisen. Umgekehrt stellt die Digitalisierung die Weko auch auf die Probe. Die Beurteilungen seien komplexer. Aufgrund der verstärkten Grössenvorteile komme es auch zu mehr Marktkonzentration.

MEHR WOHNUNGEN: (Neuenburg) 2015 sind in der Schweiz verstärkt Wohnungen gebaut worden. Beim Einfamilienhausbau wurden gegenüber 2014 rückläufige Zahlen registriert. Dies geht aus der Bau- und Wohnungsbaustatistik des Bundesamtes für Statistik hervor. Die Zahl der neu gebauten Einfamilienhäuser sank im Vergleich zum Jahr 2014 um 0,6 Prozent. Nur zwei Grossregionen konnten einen Anstieg ausweisen; die Nordwestschweiz mit einem Plus von 13,4 Prozent und die Zentralschweiz mit 9,1 Prozent. Demgegenüber erhöhte sich die Anzahl der neuen Wohnungen innerhalb eines Jahres um 7,4 Prozent. Kräftig gebaut wurde vor allem in der Grossregion Zürich mit einem Plus von 22,4 Prozent. In der Nordwestschweiz stieg die Zahl der neuen Wohnungen innerhalb eines Jahres um 11,7 Prozent, im Espace Mittelland um 9,3 Prozent.

PER DNA IDENTIFIZIERBAR: (Bern) Schweizer Fleischliebhaber sollen künftig ganz sicher sein, dass ihr Schweizer Steak auch wirklich aus der Schweiz stammt. Die Fleischbranche will dafür im Frühling 2018 einen DNA-Nachweis einführen, wie der Branchenverband Proviande mitteilte. Im Schlachthof wird dann von jedem einzelnen Rind und Kalb eine Probe genommen, in einem Schweizer Labor analysiert und ein DNA-Profil in einer Datenbank gespeichert. Das gesamte Herkunftsnachweissystem kostet 4,5 Millionen Franken oder rund 7,50 Franken pro Tier, wie Proviande-Direktor Heinrich Bucher auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Die Anbieter könnten selbst entscheiden, ob sie die Kosten auf die Kunden überwälzen wollen. Tun sie dies, dürfte das Kilo Fleisch durchschnittlich um rund 5 Rappen aufschlagen.

MEHR PLEITEN: (Urdorf ZH) Die Zahl der Insolvenzen in der Schweiz ist im ersten Quartal 2017 gegenüber dem Vorjahreswert um 10 Prozent gestiegen. Zwischen Januar und März sind 1263 Unternehmungen in Konkurs gegangen. Die Neugründungen stiegen dagegen um 6 Prozent. Mit Ausnahme der französischsprachigen Schweiz stieg die Anzahl der Firmenpleiten in allen Regionen an. Besonders viele Firmen sind in der Zentralschweiz und im Tessin Konkurs gegangen. Demgegenüber wurden insgesamt 11'021 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen. Im Tessin stagnierte die Anzahl neuer Firmen auf dem Vorjahresniveau, während sie in allen anderen Regionen zunahm. Dies ergab eine Analyse des Wirtschaftsinformationsdienstes Bisnode D&B.

KAMPFPREIS: (Lausanne) Nach der erfolgreichen Saisonkarten-Aktion von Saas-Fee lancieren 25 Destinationen aus den Kantonen Wallis, Waadt, Freiburg und dem Jurabogen ebenfalls ein einmaliges Saisonabo. Bei einer Topdestination stösst das auf Kritik. Das neue Saisonabo wurde an einer Medienkonferenz in Lausanne als "Schweizer Premiere und neuer Ansatz für den Bergtourismus in der Westschweiz" bezeichnet. Der "Magic Pass" kostet 359 Franken für Erwachsene und 249 Franken für Kinder. Damit winkt ein unbegrenzter Zugang zu 1000 Kilometern Pisten. Nicht im Angebot inbegriffen sind aber Top-Destinationen in der Region wie Portes du Soleil oder die Region "4 Vallées". Zugleich erachtet "4 Vallées" das Angebot nicht als angemessene Antwort auf die bestehenden Probleme.

WENIGER WEIN: (Paris) Die weltweite Weinproduktion ist im vergangenen Jahr um 3 Prozent auf 267 Millionen Hektoliter gefallen. In Südamerika habe es wegen Witterungseinflüssen teilweise dramatische Rückgänge gegeben. Das sagte der Generaldirektor der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV), Jean-Marie Aurand, in Paris. Italien habe seinen Rang als weltweit führender Hersteller behauptet. Beim Pro-Kopf-Verbrauch von Wein führt hingegen das traditionsreiche Weinbauland Portugal mit 54 Litern. Mit 40,3 Litern liegt die Schweiz auf Platz fünf.

KAMPF UMS ÜBERLEBEN: (Tokio) Schwerer Bilanzskandal, massive Probleme im Atomgeschäft, radikale Sanierung - dem Elektronikriesen Toshiba steht das Wasser bis zum Hals. Verzögert hat der Konzern nun die Quartalszahlen vorgelegt - und die sehen mies aus. Demnach fiel in den ersten neun Monaten des am 31. März beendeten Geschäftsjahres ein massiver Verlust in Höhe von 552,4 Milliarden Yen (5 Milliarden Franken) an. Die Zahlen wurden ohne Absegnung durch die Wirtschaftsprüfer veröffentlicht. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Toshiba mit einem Verlust von 1,01 Billionen Yen - das wäre der bisher höchste Fehlbetrag eines japanischen Produktionskonzerns. Der Konzern erwägt nun offiziell einen Börsengang seines Schweizer Stromzähler-Unternehmens Landis+Gyr. Im Geschäftsjahr 2016 hatte die Toshiba-Tochter mit Sitz in Zug einen Umsatz von 1,64 Milliarden Dollar ausgewiesen, was einem Wachstum um fast 5 Prozent entsprach. Das Unternehmen beschäftigt in über 30 Ländern rund 6000 Mitarbeitende.

(AWP)