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Renditeimmobilien: Neben Risiken gibt es nach wie vor auch riesige Chancen

Im aktuellen Negativzinsumfeld Rendite zu generieren wird für Privatanleger zusehends zu einer unlösbaren Aufgabe. Wer untätig bleibt und sein Geld auf dem Konto liegen lässt, verliert unter Berücksichtigung der Teuerung und Kontoführungsgebühren faktisch schon heute Geld.
11.06.2019 07:00
Ein von Crowdhouse angebotenes Mehrfamilienhaus in Menziken (AG)
Ein von Crowdhouse angebotenes Mehrfamilienhaus in Menziken (AG)
Bild: Crowdhouse AG

Führende Analysten erwarten nach jüngsten Einschätzungen einen nächsten Zinsschritt nicht vor Ende 2021. Die Geduld der Banken ist endlich. Viele von ihnen werden keine andere Wahl haben, als Negativzinsen je länger, je energischer ihren Kunden weiterzuverrechnen. Wer sein Geld vom Konto abzieht, muss es an einem anderen Ort wieder sicher und gewinnbringend allozieren.

Konkurrenzlose Immobilienrenditen

Dabei gab es im letzten Jahr erneut eine Anlageklasse, die alle anderen überflügelt hat: Direkt gehaltene Schweizer Immobilien. Der Immobilienbewerter Wüest Partner hat in Zusammenarbeit mit dem Datenanbieter MSCI für dieses Anlagesegment im Jahr 2018 eine durchschnittliche Performance von 6,1% errechnet. Diese Entwicklung ist weder ein Geheimtipp noch völlig frei von Risiken. Steigende Leerstände und ein hohes Preisniveau bereiten nicht nur der Nationalbank und der FINMA Sorgen, sondern stellen auch Immobilieninvestoren vor neue Herausforderungen.

Und trotzdem bleibt dieses Segment im aktuellen Umfeld völlig konkurrenzlos. Noch nie haben Immobilien im Vergleich zum risikolosen Zins derart gut performt. Da verwundert es auch nicht, dass Superreiche – sogenannte «Ultra High Net Worth Individuals» – ihren Anteil an direkt gehaltenen Immobilien auch im vergangenen Jahr noch einmal drastisch erhöht haben, wie eine Studie des britischen Beratungsunternehmens Knight Frank zeigt.

Beschränkte Zugänge für Privatinvestoren

Insbesondere private Anleger bleiben in diesem Segment allerdings beinahe chancenlos. Die direkte Beteiligung an Renditeliegenschaften erfordert hohe Kapitalsummen. In einem von institutionellen und privilegierten Anlegern dominierten Markt haben Private kaum Zugriff auf wirklich interessante Objekte. Und die Abwicklung einer Transaktion entpuppt sich insbesondere für unerfahrene Ivnestoren als analoger Spiessrutenlauf mit unüberwindbaren Hindernissen und grossen Unsicherheitsfaktoren.

Neue Möglichkeiten

Einen neuen und seit 4 Jahren erfolgreichen Ansatz verfolgt Crowdhouse. Das etablierte Fintech-Unternehmen mit Sitz in Zürich sorgt im Markt für Schweizer Renditeimmobilien für mehr Transparenz, Effizienz und bessere Zugänge.

Die Online-Plattform crowdhouse.ch ist das grösste digitale Immobilien-Ökosystem der Schweiz und bietet privaten Investoren die Möglichkeit, sich einfach, nachvollziehbar und erfolgreich an sorgfältig selektionierten Mehrfamilienhäusern zu beteiligen. Dabei haben Investoren bereits heute drei verschiedene Optionen: Privatinvestoren können ausgesuchte und vorverhandelte Schweizer Mehrfamilienhäuser in einem einfachen Verfahren im Alleinkauf erwerben. Sie können entsprechende Liegenschaften in einer kleinen Investorengemeinschaft mit bis zu 4 Personen kaufen. Oder sie können ab CHF 100’000 im Grundbuch eingetragener Miteigentümer von ausgewählten Renditeobjekten werden. Alle drei Investitionsformen ermöglichen direkten Immobilienbesitz. Und das mit geringem Aufwand: Crowdhouse kümmert sich um sämtliche Schritte bei der Akquisition – inklusive Eigentumsübertragung, Hypothekarverhandlung und das anschliessende Management der Immobilie.

Akquisition als Paradedisziplin

Gute Performance ist nur mit hervorragenden Immobilien möglich. Um qualitative Renditeimmobilien an private Investoren weitervermitteln zu können, muss Crowdhouse diese erst erfolgreich akquirieren können. Dies dürfte eine grosse Herausforderung sein, angesichts eines Marktes, in welchem sich – Anlagenotstand sei dank – gerade auch institutionelle Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen intensiv um gute Investitionsobjekte bemühen.

Das bestätigt auch Ardian Gjeloshi, Mitgründer und Verwaltungsratspräsident der Crowdhouse: «Wir prüfen jeden Tag eine Vielzahl an potenziellen Objekten. Nur bei den wenigsten kommt es am Ende zum Handkuss. In den meisten Fällen müssen wir Kaufangebote ablehnen. Oft, weil die erwarteten Verkaufspreise keinen Spielraum für vernünftige und nachhaltige Renditen bieten.»

Die Objekte, welche schlussendlich auf der Plattform landen, haben bei Crowdhouse eine umfängliche Sorgfaltsprüfung durchlaufen, sind vollumfänglich digital dokumentiert und wurden gleichzeitig von externen und unabhängigen Bewertungspartnern geschätzt.

Seit 2015 hat Crowdhouse so ein Immobilienvolumen von über 800 Millionen Franken an private Investoren vermittelt. Die durchschnittliche Eigenkapitalrendite lag im Jahr 2018 bei 5.9% und damit zum dritten Mal in Folge rund um die 6%-Marke.

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