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Digitaler Wandel im Audit - Die Weiterentwicklung der Wirtschaftsprüfung

Jasmin Bernhard, Managerin im Bereich Financial Audit, erzählt von Ihrem Karriereweg bei EY und wie sie die Entwicklung der Wirtschaftsprüfung in den letzten Jahren erlebt hat.
12.08.2019 07:00
Jasmin Bernhard, Managerin im Bereich Financial Audit bei EY

Wie sieht dein Werdegang aus und was beinhaltet deine Tätigkeit bei EY?

Im Jahr 2013 habe ich mein Studium mit dem Bachelor of Science in Business Administration mit der Vertiefung Accounting & Controlling an der Berner Fachhochschule abgeschlossen. Im Anschluss bekam ich die Chance meine Karriere bei EY in Bern als Assistentin in der Wirtschaftsprüfung zu starten. Parallel dazu habe ich die Ausbildung zur Dipl. Wirtschaftsprüferin absolviert und im Sommer 2017 erfolgreich abgeschlossen. In meiner jetzigen Funktion als Managerin bin ich für die Prüfungsleitung bei diversen Mandaten verantwortlich, was die Planung, die Durchführung und die anschliessende Berichterstattung beinhaltet. Zusätzliche Aufgaben wie die Personalverantwortung für den Assistenten- und Seniorpool oder die Tätigkeit als Fachreferentin bei EY-internen Ausbildungen ergänzen meinen Alltag.

Die Arbeit mit verschiedenen Kunden und Thematiken vergrössert Netzwerk und KnowHow. Man lernt schnell Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu organisieren. In unseren jungen und leistungsstarken Teams sind die Meinungen und Ideen aller gefragt und gemeinsam wird die beste Lösung gefunden. Das dynamische Umfeld ermöglicht es einem, stets Neues dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. 

„Digitaler Wandel“ steht für Veränderung. Wie hat sich dein Tätigkeitsbereich verändert?

Bei meinem Start nahmen wir physische Ordner und einen Drucker mit auf Revision. In der Zwischenzeit wurde das ganze Audit digitalisiert und als wesentliches Hilfsmittel wird heute nebst dem Laptop ein Scanner mitgenommen. Während früher stichprobenartige Belegprüfungen vorgenommen wurden, analysiert man heute ganze Datensätze via Data Analytics Tools wobei mit der Verarbeitung der grösseren Datenmenge eine höhere Prüfsicherheit erzielt wird. Heutige Audits sind effizienter und qualitativ hochstehender. Mit der Digitalisierung wurden auch die Arbeitstools modernisiert, automatisiert und dadurch bedienerfreundlicher.

Welche Fähigkeiten werden an Wichtigkeit gewinnen und was sind deine Tipps für die Zukunft?

Die Digitalisierung hilft, Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten und sollte deshalb als Chance gesehen werden. Für den Audit-Bereich werden IT und analytische Fähigkeiten wichtiger, um die Datenanalyse vornehmen zu können. Durch den stetigen Wandel rückt das «lebenslange Lernen» in den Vordergrund. Ganz zentral werden auch in Zukunft die Soft Skills sein, da die Automatisierung diese Aufgaben nicht übernehmen kann. Letztendlich darf nicht vergessen werden, dass weiterhin mit Menschen zusammengearbeitet wird.

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