Obamas letzte Auslandsreise führt nach Europa und Südamerika

Der scheidende US-Präsident Barack Obama wird sich bei seiner letzten Auslandsreise im Amt in Europa und in Südamerika mit zahlreichen Staats- und Regierungschefs treffen. Dazu zählen Chinas Präsident Xi Jinping und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
11.11.2016 21:01

Nach der Wahl von Donald Trump will der scheidende US-Präsident Barack Obama bei seinem letzten Staatsbesuch in Europa ein Zeichen setzen. Obama werde an der Wiege der Demokratie in Athen eine Grundsatzrede halten und zum Erhalt demokratischer Errungenschaften aufrufen, teilte das Weisse Haus am Freitag mit.

Der Auftritt vor historischer Kulisse der Akropolis wird die einzige Rede Obamas während seines einwöchigen Trips nach Griechenland, Deutschland und Peru bleiben. In Berlin ist am 17. November eine gemeinsame Medienkonferenz im Anschluss an ein Gespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel geplant.

Am Folgetag trifft sich Obama dann zunächst mit Merkel, Frankreichs Präsident François Hollande, Grossbritanniens Premierministerin Theresa May und Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi im Kanzleramt, bevor er Berlin in Richtung Peru verlässt.

Dort soll es unter anderem zu einem bilateralen Treffen mit Chinas Präsident Xi Jinping kommen. Am 20. November findet dort der Gipfel der Staats- und Regierungschef der Pazifik-Anrainerstaaten (APEC) statt.

(SDA)