+++Börsen-Ticker+++ - Dow Jones im Aufwind - Keine Eskalation in Syrien

An den US-Börsen setzen die Anleger am Montag auf eine gut laufende Berichtssaison. Besser als erwartet ausgefallene Einzelhandelsdaten trugen ihr übriges dazu bei, dass die Börsen an eine starke Vorwoche anknüpften.
16.04.2018 23:24
Wegweiser zur Börse in New York.
Wegweiser zur Börse in New York.
Bild: Bloomberg

23:00

Das Kursbarometer der Wall Street ging 0,87 Prozent höher bei 24 573,04 Punkten aus dem Handel - etwa in der Mitte seiner Schwankungsspanne. Zwischenzeitlich hatte er bei 24 675 Punkten seinen höchsten Stand seit fast vier Wochen erreicht.

Auf Seiten der jüngsten US-Wirtschaftsdaten gab es positives wie negatives zu vermelden: Nach zuletzt drei Rückgängen hatten die Umsätze im US-Einzelhandel im März wieder um 0,6 Prozent zugelegt - und zwar stärker als von Experten erwartet. Das am "Empire State-Index" festgemachte Geschäftsklima der Region New York konnte die Erwartungen mit einem deutlichen Rückgang hingegen nicht erfüllen. Die Helaba bezeichnete die Stimmungsdaten aber davon ungeachtet als "solide".

Auch die übrigen New Yorker Leitindizes legten am Montag zu: Für den breiter gefassten S&P 500 ging es um 0,81 Prozent auf 2677,84 Punkte bergauf. Der technologielastige Nasdaq 100 stieg um 0,71 Prozent auf 6675,18 Punkte.

Im Finanzsektor läuft die Berichtssaison bislang mit gemischten Ergebnissen. Nachdem jüngste Resultate von Grossbanken wie der Citigroup oder JPMorgan von Anlegern jeweils mit Kursverlusten quittiert wurden, erging es den Aktien der Bank of America am Montag mit einem Anstieg um 0,44 Prozent etwas besser. Ein höher als erwarteter Rekordgewinn konnte einige Anleger aus der Reserve locken.

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17:30

Trotz Erleichterung, dass es über das Wochenende in Syrien zu keiner Eskalation der Lage gekommen ist: Die Schweizer Börse hat sich zum Wochenanfang abgeschwächt.

Der SMI notierte mit 8726 Punkten um 0,6 Prozent tiefer. Der Index-Rückgang war weitgehend auf die Dividendenzahlung beim SMI-Schwergewicht Nestle zurück zu führen. Der breite und dividendenbereinigt berechnete SPI schloss knapp im Plus. "Wir sind in der Dividendenzeit. So erfreulich der Geldsegen ist, er kostet den SMI aber jedes Jahr 250 bis 300 Punkte", sagte ein Händler.

Die Nestle-Aktien zogen - bereinigt um den Dividendenabschlag - 0,5 Prozent an. Die Anteile von ABB rückten um 0,1 Prozent vor. Die Titel von Novartis und Roche fielen um 0,5 und 0,3 Prozent, Sika ermässigten sich um 0,3 Prozent.

Die Aktien von Adecco waren geringfügig tiefer.

Die Aktien der Banken Credit Suisse, Julius Bär und UBS schwächten sich um bis zu 0,4 Prozent ab. Uneinheitlich waren Versicherungswerte. Zurich gewannen 0,5 Prozent. Der Versicherer hat jüngst ein Aktienrückkaufprogramm gestartet.

Am breiten Markt stiegen die Aktien der Schweizerischen Nationalbank um 4,9 Prozent.

Dem ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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16:02

Spekulationen auf Lieferausfälle durch den russischen Rusal-Konzern treiben den Preis für Aluminium um vier Prozent in die Höhe auf ein frisches Sechs-Jahres-Hoch von 2377,50 Dollar je Tonne. Der norwegische Aluminiumkonzern Norsk Hydro warnte vor weltweiten Engpässen bei dem Werkstoff.

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15:50

Auch an der Wall Street sind die Anleger nach den Luftangriffen in Syrien zur Tagesordnung zurückgekehrt. Man sei erleichtert, dass die Schläge begrenzt waren, sagten Börsianer am Montag.  An den US-Börsen rückten die Quartalszahlen in den Fokus. Der Dow Jones stieg um 0,8 Prozent auf 24.550 Punkte, der S&P500 und der Nasdaq-Composite legten jeweils 0,6 Prozent zu.

Die neuesten Konjunkturdaten fielen gemischt aus. So blieb der Index der New Yorker Fed für das verarbeitende Gewerbe im April hinter den Prognosen zurück. "Die Stimmung in der Industrie ist ungeachtet des Rückgangs als solide zu bezeichnen und am Bild einer wachsenden Volkswirtschaft sollte somit nicht grundsätzlich gerüttelt werden", kommentierte Helaba-Analyst Ralf Umlauf. Der Einzelhandelsumsatz im März überraschte insgesamt mit plus 0,6 Prozent positiv. Allerdings sei der Umsatz zuvor in den Monaten gefallen. Daher halte sich die Euphorie in Grenzen.

Bank of America notierten zum Handelsbeginn 1,2 Prozent höher. Wie bei den anderen US-Instituten spielten dem Geldhaus die Steuerreform, die robuste Konjunktur und die steigenden Zinsen auf dem Heimatmarkt in die Hände. Somit wies die nach JP Morgan zweitgrößte US-Bank einen Gewinnrekord aus.

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15:17

Der Euro steigt auf 1,2394 Dollar und liegt damit etwa einen viertel US-Cent höher als vor Veröffentlichung neuer US-Konjunkturdaten. Der Umsatz im US-Einzelhandel war im März zwar wieder gestiegen. Doch sei das nicht so wirklich überzeugend, nachdem er zuvor drei Mal in Folge gefallen sei, sagte ein Händler. Der Konjunkturindex New Yorker Fed hatte zudem enttäuscht.

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14:32

US-Präsident Donald Trump wirft Russland und China Währungsmanipulation vor. "China und Russland manipulieren ihre Währungen, während die USA die Zinsen anheben, das ist nicht akzeptabel", schreibt er auf Twitter

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12:38

Der SMI tendiert am ersten Handelstag der Woche gegen Mittag weiter leicht negativ. Die Mehrheit der Titel notiert dabei zwar im grünen Bereich, doch zieht der Dividenden-Abgang bei Nestlé den Leitindex SMI ins Minus. Der Swiss Market Index (SMI) notiert gegen 11.50 Uhr 0,20 Prozent tiefer bei 8'758,62 Punkten. Der 30 Aktien umfassende Swiss Leader Index (SLI) notiert fast unverändert bei 1'441,35 Zählern, und der breite Swiss Performance Index (SPI) nimmt um 0,35 Prozent auf 10'335,10 Punkte zu.

Im Minus stehen Swatch (-0,6%) und Givaudan (-0,2%), für die Goldman Sachs das Kursziel leicht gesenkt hatte. Keine einheitliche Richtung geben die Pharmaschwergewichte Novartis (-0,1%) und Roche GS (+0,6%) vor, zu denen es ebenfalls Neuigkeiten gibt. So hat der Roche-Konzern für sein Mittel Ocrevus zur Behandlung von Patienten mit der Krankheit Multipler Sklerose neue Daten in Aussicht gestellt.

Leicht positiv präsentieren sich die Grossbankentitel UBS (+0,3%) und Credit Suisse (+0,1%). Deren Kurse standen zum Ende der Vorwoche noch im Zusammenhang mit der Publikation von Quartalszahlen von Branchennachbarn wie JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup unter Beobachtung.

Für Gesprächsstoff sorgen am Montag Adecco (+0,1%). Das Unternehmen tätigt eine weitere grössere Akquisition und übernimmt die weltweit im Bereich digitaler Ausbildung und Karrieren-Transformation tätige Firma General Assembly (GA). Der Unternehmenswert der Übernahme beträgt den Angaben zufolge 412,5 Millionen US-Dollar. Dieser Preis sei stolz, doch bestehe ein signifikantes Synergiepotenzial, kommentiert die ZKB den Zukauf.

Am Berichtstag verläuft der Handel auch wegen des Feiertages "Sächsilüüte" in der Bankenmetropole Zürich eher in ruhigen Bahnen.

Den ausführlichen SMI-Mittagsbericht lesen Sie hier.

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11:31

Die Aktien von Norwegian Air kennen kein Halten: Die Titel stiegen am Montag an der Börse in Oslo um weitere zehn Prozent auf 291 Kronen, nachdem sie vergangene Woche bereits mehr als 50 Prozent zugelegt haben. Die Analysten der Bank SEB gehen davon aus, dass die britische Fluggesellschaft IAG für die norwegische Airline ein Angebot von knapp 400 Kronen auf den Tisch legt. Die Experten erhöhten daher ihr Kursziel für die Norwegian-Air-Titel auf 300 Kronen.

Die British-Airways-Mutter IAG hatte sich vergangene Woche mit knapp fünf Prozent an Norwegian Air eingekauft und erwägt nach eigenen Angaben eine Komplettübernahme. Im August 2015 haben die Norwegian-Air-Titel mit 384,70 Kronen ihr bisheriges Rekordhoch erreicht.

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11:20

Der Pharmariese Shire hat mit dem Verkauf seines Krebstherapiegeschäfts für Freude bei Anlegern an der Londoner Börse gesorgt. Die Aktien des Unternehmens kletterten am Montag um bis zu 3,5 Prozent auf 3732 Pence und waren unter den Top-Favoriten im britischen Auswahlindex "Footsie". Shire verkaufte die Sparte für umgerechnet zwei Milliarden Euro an den französischen Rivalen Servier. Die Einnahmen daraus würden voraussichtlich in Form von Aktienrückkäufen an die Investoren fliessen.

10:18

Wegen des wachsenden US-Angebots ziehen sich einige Anleger aus dem Rohöl-Markt zurück. Zudem nutzten sie die jüngste Rally für Gewinnmitnahmen, nachdem die befürchtete Eskalation im Syrien-Konflikt vorerst ausblieb. Die Öl-Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich am Montag um 1,5 Prozent auf 71,51 Dollar je Barrel (159 Liter). In der vergangenen Woche hatte es sich um rund acht Prozent verteuert - so stark wie seit gut einem halben Jahr nicht mehr.

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09:10

Der Swiss Market Index ist am Montag tiefer in den Handel gegangen. Die Aktie von Nestlé taucht wegen des Dividendenabschlages.  Der Swiss Market Index handelt kurz nach Börsenstart 0,18 Prozent tiefer. Die Stimmung ist eigentlich nicht schlecht, der Dividenden-Abgang bei Nestlé (-2 Prozent) zieht aber den Gesamtmarkt ins Minus.

Die Vorgaben aus Übersee sind sowohl in den USA als auch in Asien mehrheitlich negativ ausgefallen. Doch sind die Chancen zu einem positiven Handel laut Analysten trotzdem intakt, nachdem sich die Furcht vor einer direkten russisch-US-amerikanischen Konfrontation in Syrien als unbegründet herausgestellt hatte.

Von Konjunkturseite her könnten am Berichtstag vor allem Daten aus den USA für Impulse sorgen. So folgen dort Zahlen zum Detailhandel, zu den Lagerbeständen oder auch der sogenannte Empire State Index, der die Geschäftstätigkeit des produzierenden Gewerbes im Bundesstaat New York misst. Hierzulande richten sich die Blicke diese Woche langsam wieder auf die beginnende Berichtssaison. So stehen am Donnerstag mit Nestlé und Novartis die Quartalsabschlüsse von zwei der drei SMI-Schwergewichte auf dem Programm.

Zu Novartis und Roche (je +0,3 Prozent) gibt es einige Neuigkeiten. Roche hat für sein Mittel Ocrevus zur Behandlung von Patienten mit der Krankheit Multipler Sklerose neue Daten in Aussicht gestellt. Zudem werde der Konzern auch bald Daten aus seiner neurowissenschaftlichen Pipeline vorlegen. Branchennachbar Novartis wiederum konnte positive Resultate zum Herzmittel Entresto vermelden.

Leicht positiv präsentieren sich die Grossbankentitel UBS (+0,1 Prozent) und Credit Suisse (+0,3 Prozent). Ihre Kurse waren zum Ende der Vorwoche durch die Publikation von Quartalszahlen von Branchennachbarn wie JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup beeinflusst worden.

Für Gesprächsstoff sorgen am Montag Adecco (-0,5 Prozent). Das Unternehmen tätigt eine weitere grössere Akquisition und übernimmt die weltweit im Bereich digitaler Ausbildung und Karrieren-Transformation tätige Firma General Assembly (GA). Der Unternehmenswert der Übernahme beträgt den Angaben zufolge 412,5 Millionen US-Dollar (335 Mio Euro).

Am breiten Markt stehen erneut Sulzer (+2,6%) aufgrund der Russland-Sanktionen etwas im Fokus. Zum Aktienrückkauf vom Mehrheitsaktionär Renova wurden weitere Einzelheiten bekannt gegeben. So betrug der Kaufpreis für die fünf Millionen Aktien die Sulzer erworben hat, basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs, 109,13 Franken je Aktie. Dafür kann der Konzern in den USA definitiv wieder arbeiten, die US-Behörden haben nun auch die blockierten Vermögenswerte wieder freigegeben.

Das Cybersicherheitsunternehmen Wisekey (+4 Prozent) kann den Umsatz steigern und den Verlust immerhin reduzieren. Ausserdem gab das Unternehmen ein neues Joint Venture in China bekannt. Emmi hat den Dividendenabgang bereits wettgemacht und notiert 0,1 Prozent im Plus.

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08:10

Der Swiss Market Index wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent tiefer geschätzt. Hauptverantwortlich dafür ist vor allem die Aktie von Nestlé (- 3 Prozent), die am Montag mit Dividendenabschlag gehandelt wird. Alle übrigen SMI-Titel werden leicht im Plus eingeschätzt. Der SMI-Future dagegen notiert um 0,3 Prozent fester bei 8672 Punkten. In der Vorwoche war der Leitindex um 1,2 Prozent gestiegen.

Spekulationen auf solide Geschäftszahlen von US-Unternehmen und ein Anziehen der Weltwirtschaft stimmen Anleger zu Wochenbeginn eigentlich zuversichtlich. Der US-geführte Militärschlag auf Ziele in Syrien spielt dagegen an den Börsen nach Einschätzung von Analysten keine bedeutende Rolle. "Der Syrien-Konflikt ist für die Anleger zwar keine gute Nachricht. Im Gegenzug gießt Donald Trump beim Handelsstreit mit den USA jedoch kein neues Öl ins Feuer", sagte Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Dies komme bei Investoren positiv an. Sie legten zudem ihr Augenmerk auf die Bilanzsaison in den USA. Unter anderem werden Ergebnisse von Netflix und Bank of America erwartet.

Im Fokus stehen außerdem die US-Einzelhandelsumsätze. Von Reuters befragte Analysten rechnen für März mit einem Plus von 0,3 Prozent nach einem Minus von 0,1 Prozent im Vormonat.

An der Wall Street hatten die US-Indizes nach Börsenschluss in Europa ihre Verluste etwas ausgebaut. Der Dow Jones beendete die Sitzung 0,5 Prozent tiefer bei 24.360 Punkten. Der S&P500 fiel um 0,3 Prozent auf 2656 Zähler, während der Nasdaq 0,5 Prozent verlor.

In Tokio zog der Nikkei-Index am Montag um 0,2 Prozent auf 21'823 Zähler an. Der chinesische Shanghai Composite fiel um 1,4 Prozent auf 3116 Punkte. 

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07:55

Die Ölpreise sind am Montag gesunken. Die Militärschläge der USA, Frankreichs und Grossbritanniens gegen Ziele in Syrien vom Wochenende konnten den Notierungen keinen Auftrieb verleihen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Juni kostete am Morgen 71,83 US-Dollar. Das waren 75 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um 60 Cent auf 66,79 Dollar.

Bereits kurze Zeit nach den Militärschlägen gegen Syrien hatte US-Präsident Donald Trump mitgeteilt, dass die "Mission vollendet" sei. Am Ölmarkt wird daher die Gefahr einer Eskalation der Lage im Nahen Osten als begrenzt eingeschätzt. Auch der britische Aussenminister Boris Johnson hatte die Militärschläge als eine einmalige Aktion bezeichnet.

Nach Einschätzung von Marktbeobachtern überwiegt wieder die Sorge einer zu starken Ölförderung in den USA die Furcht vor einer Eskalation im Nahen Osten. In der vergangenen Woche hatten die geopolitischen Risiken die Ölpreise noch stark stiegen lassen. So war der US-Ölpreis in den fünf Handelstagen bis vergangenen Freitag um mehr als acht Prozent nach oben gesprungen.

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06:35

Der russische Aluminiumriese Rusal bekommt die Ankündigung neuer US-Sanktionen zu spüren. Die Aktien des russischen Branchenriesen fielen an der Börse in Hongkong am Montag um mehr als 20 Prozent. Der Leitindex Hang-Seng-Index gab 1,1 Prozent nach.

Die amerikanische Uno-Botschafterin Nikki Haley hatte zuvor neue US-Sanktionen gegen Russland wegen dessen Unterstützung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad angekündigt. Dabei sollten Firmen bestraft werden, die Ausrüstung an Assad verkauften und mit Chemiewaffen zu tun hätten.

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06:30

Der Nikkei der 225 führenden Werte am Montag um 0,2 Prozent auf 21'826 Punkte. Der breiter gefasste Topix gewann 0,1 Prozent auf 1731 Zähler. Der MCSI-Index für asiatisch-pazifische Werte außerhalb Japans verlor dagegen 0,2 Prozent.

Als erster großer Markt reagierte die Börse in Tokio am Montag damit auf die Entwicklungen in Syrien mit leichten Kursaufschlägen. Marktexperten sprachen von moderaten Kursreaktionen, da die Angriffe begrenzt gewesen und keine weiteren absehbar seien. Die Preise für Gold zogen leicht an, während sich Rohöl um 0,8 Prozent verbilligte.

Nur im Falle neuer Angriffe westlicher Mächte in Syrien dürfte es zu einem Kursrutsch an den Börsen kommen, sagte Frank Benzimra von Societe Generale Corporate and Investment Banking. An den meisten Aktienmärkten in der Golfregion legten die Kurse am Sonntag zu, so etwa in Saudi-Arabien, Abu Dhabi und Dubai.

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06:25

Der Euro stagnierte im fernöstlichen Handel zum Dollar. Die europäische Einheitswährung kostete zuletzt 1,2330 Dollar. Zum Yen legte die US-Währung um 0,2 Prozent auf 107,53 Yen zu. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9626 Franken je Dollar und bei etwa 1,1876 Franken je Euro.

(cash/AWP/Reuters)