+++Börsen-Ticker+++ - Dow Jones schliesst im Minus - Euro auf Vier-Wochen-Hoch zum Franken

Die Spannungen zwischen den USA und China beim Thema Hongkong haben US-Anleger am Freitag verunsichert.
29.11.2019 20:08
Anlieferung bei Walmart in New York. Die Aktie legte am Freitag entgegen den Trend etwas zu.
Anlieferung bei Walmart in New York. Die Aktie legte am Freitag entgegen den Trend etwas zu.
Bild: Bloomberg

20:00

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss nach einer verkürzten Handelssitzung 0,4 Prozent tiefer auf 28'051 Punkten. Der technologielastige Nasdaq gab 0,5 Prozent auf 8665 Punkte nach. Der breit gefasste S&P 500 büßte 0,4 Prozent auf 3140 Punkte ein. Die Umsätze an der Wall Street blieben nach der Pause am Erntedankfest (Thanksgiving) dünn. Im Monatsvergleich ergab sich für den Dow ein Plus von 3,7 Prozent, für die Nasdaq von 4,5 und den S&P von 3,4 Prozent.

US-Präsident Donald Trump hatte unlängst ein Gesetz zur Stärkung der Protestbewegung in Hongkong unterzeichnet. China verbat sich indes eine Einmischung in innere Angelegenheiten und kündigte Gegenmaßnahmen an. "Es ist definitiv eine Sorge, dass die Unterzeichnung des Hongkonger Gesetzes als Hindernis für eine Vereinbarung angesehen wird", sagte Stratege Rick Meckler vom Vermögensverwalter Cherry Lane Investments. "An diesem Punkt nutzen die Investoren dies auch als Gelegenheit, um Kasse zu machen."

Im Fokus der Anleger standen am sogenannten "Black Friday" auch Aktien von Handelskonzernen. Der Tag nach Thanksgiving ist der umsatzstärkste im US-Einzelhandel und gilt als Gradmesser für das wichtige Weihnachtsgeschäft. Papiere von Walmart legten 0,3 Prozent zu, Target ließen dagegen 0,7 Prozent Federn. Costco Wholesale und Best Buy notierten etwas schwächer.

Auf der Verliererseite standen zudem Aktien der Ölkonzerne Exxon und Chevron mit Kursabschlägen von jeweils 0,8 Prozent. Am Ölmarkt warf das Treffen der Opec mit verbündeten Förderstaaten seine Schatten voraus. Am Freitag verbilligte sich die Sorte Brent um rund zwei Prozent auf 62,45 Dollar je Barrel (159 Liter). "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Vereinbarung über die Förderbremse bis mindestens Ende 2020 verlängert wird", erläuterten die Analysten des Research-Hauses Fitch Solutions. "Die Möglichkeit einer neuen Runde von Kürzungen ist aber gering."

Gefragt waren Papiere des IT-Ausrüsters Tech Data, die um 12,3 Prozent anzogen. Der Finanzinvestor Apollo Global Management hatte seine Übernahmeofferte aufgestockt. Medienberichten zufolge ist auch Warren Buffett's Holding Berkshire Hathaway an das Unternehmen herangetreten.

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18:40

Gegenüber dem Franken legte der Euro am Freitag zu. Die Gemeinschaftswährung stieg über die Marke von 1,10 Franken und kostete bis 1,1024 Franken. Das ist der höchste Stand seit Ende Oktober. Der US-Dollar erzielte zum Franken ebenfalls Gewinne erreichte die Parität. Am Abend wurde der "Greenback" zu 1,0000 Franken gehandelt nach 0,9998 Franken am Nachmittag.

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17:40

Der SMI ermässigte sich am Freitag um 0,3 Prozent auf 10'493 Punkte.

Die Aktien des Bauchemiekonzerns Sika büssten rund ein Prozent ein. Auslöser der Kursschwäche war die Senkung der Empfehlung für die Titel auf "Halten" durch den Broker Baader Helvea. Die Grossbank Credit Suisse verlor 1,2 Prozent, der Uhrenriese Swatch 0,9 Prozent.

Swiss Re stand dagegen auf dem Sieger-Podest und legte 0,7 Prozent zu. Die Titel des Rückversicherers profitierten weiterhin von einer positiven Analysten-Beurteilung. Auch die Papiere der Pharmaunternehmen Alcon (+0,2 Prozent) und Lonza (+0,1) und des Warenprüfkonzerns SGS (+0,1) waren gesucht.

Bei den Nebenwerten kletterte Dottikon um fast 18 Prozent, nachdem die Chemiefirma den Halbjahresgewinn vervielfacht hatte. GAM-Aktien sackten dagegen 3,7 Prozent ab. Mit Anlagechef Matthew Beesley verlässt ein weiterer Manager den Fondsanbieter. 

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17:15

Der Euro legte gegenüber dem Franken am Freitag zu. Die Gemeinschaftswährung stieg über die Marke von 1,10 Franken und geht am späten Nachmittag bei 1,1010 Franken um.

Der US-Dollar erzielte zum Franken ebenfalls Gewinne. Kurzfristig stieg der Dollar sogar über Parität. Am Nachmittag kostet der Dollar wieder 0,9998 Franken.

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16.05

Der Dow Jones Industrial gab im frühen Handel um 0,34 Prozent auf 28'069 Punkte nach. Der marktbreite S&P 500 sank am Freitag um 0,25 Prozent auf 3146 Zähler. Der technologielastigen Nasdaq 100 verlor 0,29 Prozent auf 8420 Punkte.

Im Fokus der Anleger standen am sogenannten "Black Friday" unter anderem Aktien von Handelskonzernen. Der Tag nach Thanksgiving ist der umsatzstärkste im US-Einzelhandel und gilt als Gradmesser für das wichtige Weihnachtsgeschäft. Papiere von Walmart legten 0,5 Prozent zu, Target stiegen um 0,1 Prozent. Costco Wholesale und Best Buy notierten etwas schwächer. Auf der Verliererseite standen zudem die Aktien der Ölkonzerne Exxon und Chevron.

Gefragt waren Papiere des IT-Ausrüsters Tech Data, die um 11,9 Prozent anzogen. Der Finanzinvestor Apollo Global Management hatte seine Übernahmeofferte aufgestockt. Medienberichten zufolge ist auch Warren Buffett's Holding Berkshire Hathaway an das Unternehmen herangetreten. 

Am Mittwoch waren der Dow, der marktbreite S&P 500 und der technologielastige Nasdaq 100 allesamt auf Höchstkurse gestiegen. Auf Wochensicht zeichnet sich für den Dow nun ein Plus von 0,7 Prozent ab. Für den Monat November steht ein Gewinn von immerhin knapp vier Prozent zu Buche.

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14:30

Am Feiertag Thanksgiving dürften Anleger am Freitag erst einmal die Kursrekorde vom Mittwoch sacken lassen. Am Vortag blieben die Börsen in den USA geschlossen und an diesem Freitag wird nur vier Stunden lang gehandelt. Auch der Handel am Anleihemarkt schliesst früher als gewöhnlich.

Der Broker IG Markets taxierte den Dow Jones Industrial rund eine Stunde vor der Startglocke um 0,22 Prozent niedriger auf 28'103 Punkte. Am Mittwoch waren der Dow, der marktbreite S&P 500 und der technologielastige Nasdaq 100 allesamt auf neue Höchstkurse gestiegen. Auf Wochensicht zeichnet sich für den Dow ein Plus von 0,8 Prozent ab. Für den Monat November steht ein Gewinn von immerhin knapp vier Prozent zu Buche.

Für den US-Einzelhandel - online wie stationär - sind der Black Friday und der Cyber Monday zu Beginn der kommenden Woche die wichtigsten Tage des Jahres. "Die grössten Umsätze werden am heutigen Black Friday nicht an den Börsen gemacht, sondern in den Einkaufszentren", sagte Analyst Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

Vorbörslich präsentierte sich die Papiere grosser Online-Händler wie Amazon und Ebay kaum bewegt. Dagegen zeigten sich die Aktien grosser Filialhändler wie Target, Macy's und Lowe's freundlich mit Gewinnen von 0,5 bis 1,5 Prozent.

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14:00

Der Euro hat am Freitag etwas nachgegeben und ist knapp unter die Marke von 1,10 US-Dollar gefallen. Gegen Mittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,0995 Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Kursausschläge zwischen Euro und Dollar sind aber nach wie vor gering.

Zum Franken zieht der Euro leicht an und übersteigt die Marke von 1,1000 Franken und notiert aktuell bei 1,1003, nachdem er am Morgen noch zu 1,0993 Franken gehandelt wurde. Der Dollar übersteigt derweil die Parität und notiert bei 1,0003 Franken nach 0,9990 Franken am Vorabend.

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12:30

Die USA gewinnen im Handelskrieg mit China langsam die Oberhand - zumindest an den Finanzmärkten, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg schreibt. Treasuries könnten ihre diesjährige Rally halten, der Dollar bleibt trotz drei Fed-Zinssenkungen stark und die Wall Street ist auf Rekordfahrt.

Dagegen kommen chinesische Aktien, der Yuan und die Staatsanleihen des Landes nicht so recht vom Fleck. Kein Wunder: Chinas Wirtschaft kühlt sich ab und Warnzeichen für Finanzstress mehren sich. Moody’s rechnet 2020 mit mehr Zahlungsausfällen bei chinesischen Unternehmen. Ach, und dann gibt es noch die Schweinepest.

Schon bald könnte es auf der ganzen Welt nicht genug Schweinefleisch geben, um die Millionen von Tieren auszugleichen, die China zur Eindämmung des Virus schlachtet. Lukrative Chancen für US-Schweinebauern scheitern bislang noch an den Handelszöllen.

 

 

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11:30

Der SMI notiert um 11.05 Uhr um 0,19 Prozent tiefer auf 10'508,90 Punkten. Zuvor hat sich der Leitindex zwischen 10'481,59 und 10'527,81 Punkten bewegt. Der 30 Werte zählende SLI gibt um 0,15 Prozent auf 1'615,18 Punkte nach und der umfassende SPI um 0,16 Prozent auf 12'699,92 Zähler. 22 der 30 SLI-Titel notieren im Minus, 5 legen zu und 3 sind unverändert.

Die vollständige Mittagsbörse-Berichterstattung findet sich hier.

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10:15

Der Euro kostet derzeit 1,1005 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Händler sprachen von einem ruhigen Verlauf am Devisenmarkt. Zum Franken zieht der Euro leicht an und erreicht die Marke von 1,1000 Franken, nachdem er am frühen Morgen praktisch auf dem Stand vom Vorabend zu 1,0993 gehandelt wurde. Der Dollar kostet derweil 0,9992 Franken nach 0,9990 Franken am Vorabend.

Vor dem Wochenende werden in der Eurozone einige Wirtschaftszahlen veröffentlicht, darunter erste Inflationsdaten für November. 

Nächstes Jahr dürfte der Euro zum Franken allerdings deutlich abwerten, wie Thomas Stucki, Anlagechef der St. Galler Kantonalbank, im cash-Börsen-Talk sagt: 

 

 

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09:45

Der russische Gasgigant hat im dritten Quartal wegen gesunkener Gaspreise und einem geringeren Export einen herben Gewinneinbruch verbucht. Der Nettogewinn fiel um 45 Prozent auf 212 Milliarden Rubel (rund drei Milliarden Euro), wie der staatlich kontrollierte Konzern mitteilte.

er Gesamtumsatz schrumpfte im abgelaufenen Quartal auf 1,6 Billionen Rubel von 1,9 Billionen im Vorjahreszeitraum. Die Bruttoeinnahmen aus Gaslieferungen nach Europa und anderen Bestimmungsorten, mit Ausnahme von Russland und den ehemaligen Sowjetstaaten, sanken aufgrund schwächerer Preise um 37 Prozent auf 587 Milliarden Rubel. Auch der Absatz war rückläufig.

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09:15

Die Schweizer Börse startet mit tieferen Kursen in den Handel. Händler vermissen Impulse von der Wall Street, weil dort am Vortag wegen des Feiertags Thanksgiving nicht gehandelt wurde. Heute findet in den USA nur eine verkürzte Sitzung statt. Es dürfte also impulsarm weitergehen. Viele Amerikaner nutzen diesen an Thanksgiving anknüpfenden Tag für ein verlängertes Wochenende. Dann findet am heutigen Freitag auch noch der traditionelle Einkaufstag "Black Friday" statt, mit dem die Saison der Weihnachtseinkäufe beginnt.

Der SMI fällt um 0,3 Prozent auf 10'497 Punkte zurück. Ausser Swiss Re (0,1 Prozent) stehen alle 20 Titel im Minus. Swiss Re profitiert von einem Kommentar von Goldman Sachs, wonach die Aktie auf 120 Franken steigen könnte. 

 

 

Die Vorgaben aus Fernost sind negativ, was tiefere Kurse erwarten lässt. Dort drückte einmal mehr die Verunsicherung im Zusammenhang mit dem US-chinesischen Handelsstreit auf die Stimmung der Anleger. Nachdem Präsident Donald Trump die Gesetze zur Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong unterschrieben und China deswegen mit "entschiedenen Gegenmassnahmen" gedroht hat, sei wohl eine Einigung etwas in die Ferne gerückt, heisst es am Markt. "Die Kurse dürften daher passend zum Black Friday etwas günstiger werden", sagt ein Händler.

Positiv stechen Vifor (+1,1 Prozent) und Softwareone (+0,8 Prozent) hervor. Gemäss Händlerangaben hat Baader Helvea die Aktie des Eisenmedikament-Herstellers auf "Buy" von "Hold" hochgestuft. Das Kursziel lautet 194 Franken. Ansonsten werden die Kurse aus dem breiteren Markt ebenfalls um meist bis zu einem halben Prozent niedriger gestellt.

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08:15

Der SMI steht vorbörslich um 0,2 Prozent tiefer bei 10'510 Punkten. Die etwas gedrückte Anlegerstimmung schlägt sich bei allen 20 Titeln nieder. Am meisten unter Druck sind gemäss den Berechnungen von Julius Bär die Zykliker Adecco und ABB (je -0,3 Prozent).

Am breiten Markt fallen positiv nur Börsenneuling Softwareone (+0,1 Prozent) und Vifor (+0,9 Prozent) positiv auf. Letztere profitiert von einer Kaufempfehlung.

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08:10

Die wieder aufgeflammten Spannungen zwischen den USA und China setzen den asiatischen Börsen erneut zu. Der japanische Nikkei-Index fiel am Freitag um 0,5 Prozent auf 23.294 Punkte und die Börse Shanghai büsste ebenfalls 0,5 Prozent auf 2874 Zähler ein. Auslöser der jüngsten Verkaufswelle war die Unterzeichnung eines Gesetzes zur Stärkung der Protestbewegung in Hongkong durch US-Präsident Donald Trump am Mittwoch.

China verbat sich eine Einmischung in seine inneren Angelegenheiten und kündigte Gegenmassnahmen an. "Anleger rechnen mehrheitlich allerdings weiter damit, dass die Verhandlungen über ein Handelsabkommen dadurch nicht platzen", sagte Norihiro Fujito, Anlagestratege bei der Investmentbank Mitsubishi UFJ Morgan Stanley.

Japans Industrieproduktion schrumpft mehr als erwartet

Angesichts der schwächelnden Konjunktur in China habe die Regierung in Peking Interesse an einem Deal. Am japanischen Aktienmarkt legten die Titel von Panasonic gegen den Trend 2,3 Prozent zu. Der Elektronik-Konzern verkauft seine defizitäre Halbleiter-Sparte an den taiwanischen Chip-Hersteller Nuvoton. Dessen Papiere verteuerten sich um 1,8 Prozent. 

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07:50

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht nachgegeben. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 63,70 US-Dollar. Das waren 17 Cent weniger als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um sieben Cent auf 58,04 Dollar.

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07:30

Spekulationen auf Zinssenkungen geben den Aktienbörsen in Australien und Neuseeland am Freitag erneuten Rückenwind. Die dortigen Leitindizes notieren mit 6983,70 und 11.337,45 Punkten jeweils so hoch wie noch nie.

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06:40

An der japanischen Börse haben sich Anleger am Freitag zurückgehalten. Zum einen fehlten Impulse von der Wall Street, weil diese am Donnerstag wegen Thanksgiving geschlossen blieb.

Zum anderen waren Investoren besorgt, wie es im Handelsstreit zwischen den USA und China weitergehen würde, nachdem US-Präsident Donald Trump ein Gesetz unterzeichnete, das der Protestbewegung in Hongkong den Rücken stärkt.

 

 

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fällt um 0,5 Prozent auf 23'296 Punkte. Die Börse in Shanghai lag 0,4 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,7 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans fiel um 0,2 Prozent.

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04:00

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 109,48 Yen. Zur Schweizer Währung notierte er kaum verändert bei 0,9987 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1010 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0997 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,2907 Dollar

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03:55

Der amerikanische Markt schloss am Donnerstag leicht positiv. Der New Yorker Leitindex Dow Jones beendete den Handel mit 0,2 Prozent im Plus bei rekordhohen 28'164 Punkten.

(cash/AWP/Reuters)

 

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